SS 16 Komplett.pdf

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Ss 16

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wie kommt man darauf?
Man setzt die vorhandenen Werte für p und w1 in die Formel (pxMP1= w1) ein und leitet die Produktionsfunktion y(x1,x2) nach x1 ab um das Marginal Product 1 (MP1) zu erhalten, setzt dieses genau so ein und löst dann den gesamten Ausdruck nach x1 auf.
danke dir!
Kann mir jemand diesen Schritt erklären ? Warum ist die 2. Ableitung gleich 0 und nicht 2 ?
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Das ist nicht die zweite Ableitung, that’s why. In der unteren Zeile steht immer „0 für p kleiner pmin“ Macht ja auch Sinn, weil du erst ab einem Preis von pmin verkaufst und darunter bist du nicht bereit zu verkaufen, deshalb null
Etwas übersichtlicher extra für dich melih
laut Lösung falsch, aber habs auch so
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Ich denke sie haben die x2 in den Lösungen von einkommenseffekt und substitutionseffekt vertauscht sonst ergeben beide Lösungen nicht so sinn
Kann auch sein. Ich bin in dem Thema ehrlich gesagt nicht mehr so drin. Ist schon ein Weilchen her
kann mir das jemand erklären?
Wenn man die Nutzenfunktion nach x1 ableitet, dann kommt x2 raus. x2 ist ja immer eine bestimmte Zahl (je nach Nutzen). Somit ist der Grenznutzen konstant. Kommt ja kein x1 mehr drin vor.
warum ist das hier auch falsch
kann das jemand erklären
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Die 1.1.4 und 1.15 sind falsch. In der Lösung steht, dass der SE von x_1 50 ist und von x_2 -10. Und der EE von x_1 ist 0 und der von x_2 auch 0.
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@Notizbuch, du hast vermutlich so wie ich auch nicht beachtet, dass es eine randlösung ist und A' dann (50;0) sein muss
Ah ok! Danke :-)
kann mir jemand sagen, woher hier die 2 vor dem x2 kommt? müsste das nicht 0,5 sein?
ja, bin auch der Meinung nach es sollte ne 0,5 stehen
in dem Teil davo hast du 0,5 x 2 und in dem Nenner nur 0,5. 1/0,5 =2
ich verstehe hier die vorgehensweise nicht, gibt es da eine Referenz oder kann mir jemand helfen?
Weiß es mittlerweile jemand?
also du löst die Gleichung der Indifferenzkurve also U nach x2 auf. gegeben ist MRS, MRS ist gleich -a/b. und somit -1/4. U/b kann man ausrechnen da u/b-1/4*8 gleich null ergeben muss. darauf kommt man wenn man den Punkt (8;0) in die nach x2 aufgelöste Gleichung einsetzt. boom fertig
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Beim Nutzenmaximalen Güterbündel kann ich hier bei 1.1.2. zb auch MU1/MU2=p1/p2 rechnen ? Oder ist dass immer der Aufgabenstellung bzw. Der Gleichung anzupassen?
warum rechnet man hier hoch 3/4?
Weiß einer wie man die Skalenerträge hier bestimmt ?
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@Noten: weißt du auch, wie man das berechnen kann? also klar, man kann das auswendig lernen, aber die Berechnung interessiert mich trotzdem,schließlich sind es ja auch nicht immer perfekte Komplemente :)
Wenn man Skalenerträge anschaut kann man ja einfach ein t* vor x1 und x2 schreiben. also min{ t*x1; t*x2} hier kann man mathematisch das t aber einfach rausziehen: t * min{x1;x2} also hat man da t hoch 1 stehen. Der Skalenexponent ist also 1
Was wäre dann hier die richtige Lösung? ich hätte x1**=2 x2**=0 UND x1**=0 x2**=6 gesagt, aber in der Angabe steht "Geben Sie DAS nutzermaximierende Güterbündel an"
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Lösung ist aus dem Vorbereitungskurs der Uni
Danke !
Ich verstehe den unteren Schritt hier nicht? Warum genau ist x1* jetzt 0?
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3.1.1 ist falsch es muss heißen x2=1/4 x1
Wie ist man hier vorgegangen?
Ich glaub man rechnet mal x hoch 3/4, dass 8 links alleine steht. dann nimmt man es hoch 4/3 dass Statt x3/4 auf der rechten Seite nur noch x steht also quasi 8 hoch 4/3 = x1 hoch 12/12
Dankeschön!
wie komme ich hier auf die 2y+5 ?:D
(2*y^2+5*y) / y = 2*y+5
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Warum kann man bei 2.4 nicht mit randlösungen rechnen bzw. wann kann man mit randlösungen rechnen (bsp.)? warum ist nach der Umstellung von x2 der term nicht negativ?
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3.1.3: Weiß jmd wie die geht ?
konstante Skalenerträge
da kein alpha oder beta vorhanden --> konstant
Wie kommt man hier auf x2 und nicht auf x1 * x2 ? MU1 ist doch x1 * x2 ...
man kann die klammer auflösen, partielle Ableitung von x1 *x2 nach x1 ist x2
Die 2.5 ist auch falsch, da du kein negatives Gut haben kannst. Hier brauchst du ne Randlösung