Mikro 1 - SoSe 2017 - LÖSUNG KOMPLETT.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2019-02-25
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Hier findet ihr die Lösung zur Altklausur aus dem Sommersemester 2017. Leider wusste ich bei der aller letzten Aufgabe nicht mehr weiter.

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hat das jemand
.
yalla
kann mir das jmd erklären?
Setzt einfach die angegebenen Werte ein. Dann um x1 hoch -1/2 positiv zu gestalten andere Seite Lehrbuch nehmen... Rest einfach nach x1 auflösen
wie komme ich auf diesen punkt hier unten?
könnte das bitte jemand beantworten?
Wie kommt ihr auf das Ergebnis? danke.
warum steht hier x1^0.5 und nicht x2?
Ich würde die Nutzenfunktion ausmultipliziern, um herauszufinden warum das so ist. Wenn du's ausmultiplizierst, dann steht da x2*x1^0.5. Wenn du das nach x2 ableitest dann bleibt x1^0.5 stehen.
Woher weiß man ob der Grenznutzen konstant, abnehmend oder zunehmend ist?
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Ja genau
Bitte verbessert mich wenn das falsch ist, aber auch wenn es eine positive Zahl ist, ist der Grenznutzen konstant. z.B. y = 4 bzw x2 = 4 , dann hat man einfach eine Waagerechte Gerade, also keine Steigung. Das bedeutet es ist konstant. Zunehmender Grenznutzen ist doch wenn man z.B. y = 4x bzw x2 = 4x1 hat. Hier kommt unsere Variable also x1 vor und diese hat eine positive Steigung dementsprechend zunehmender Grenznutzen oder? Also jetzt mal allgemein gesagt und nicht auf das Beispiel hier angewendet. So hätte ich es verstanden.
Hat jemand eine richtige lösung dafür ?
Wie kommt man auf m=p1??
Warum braucht man die Randlösung?
wenn MU1/MU2 ungleich p1/p2 ist. Also wenn die erste Ableitung durch die zweite ungleich dem Preisverhältnis ist. Bsp. 3/4=2/5, das geht nicht da die Zahlen unterschiedlich sind. Dann kommt die Randlösung ins Spiel die ist für gut 1 m/p1 und gut 2 m/p2
Macht es was aus das hier falsch abgeleitet wurde ?
Die Ableitung lautet eigentlich 2/3, aber in dem Falle ist es egal, da du hier sowieso die Randlösung verwenden musst
Hier liegt doch ein imperfektes Substitut vor, warum gehe ich wie bei einem perfekten Substitut vor?
4.3 Hat die jemand vollständig gelöst?
warum ist es dx2 / dx1 und nicht genau andersrum, sonst passt es doch von den Zahlen nicht?
Weiß das mittlerweile jemand?
Hey weiß jemand wie man die erste Indifferenzkurve einzeichnet bei der Aufgabe 2.2.5? Die Budgetgeraden hat man ja schon und das Güterbündel, durch das die Nutzenkurve geht auch. Aber wie zeichnet man diese jetzt ein? Help pls
Ganz normal die Indifferenzkurve ausrechnen und diese einzeichnen. So wie es auch manchmal als Aufgabe gefragt ist => Güterbündel in Nutzenfunktion einsetzen und das Ergebnis mit der allg. Nutzenfkt gleichsetzen und dann nach x2 auflösen und diese gerade zeichnest du dann ein.
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Bei 3.2.1 ist glaube ich ein Fehler 16x1 müsste die fasche Lösung sein da im Schritt davor die 3 hoch müsste und nicht runter
kann jemand erklären, wie man hier vorgeht?
Du setzt einfach die güterbündel jeweils in die Funktion ein und da es eine Minimum-Funktion ist, bestimmst du den jeweils kleineren wert. Die Ergebnisse der drei Bündel vergleichst du anschließend und ordnest sie der Größe nach mithilfe der Ordnungsoperatoren > < ~ Da hier überall dasselbe rauskommt, ist der Konsument unter allen dreien indifferent (~)
SS2017 weiß jemand wie man die zwei IK für Aufg. 2.2.5. berechnen soll? Habe super Schwierigkeiten mit diesen Indifferenzkurven..... Danke.
das habe ich mich auch schon gefragt
Und wie kommt man anschließend auf diese Gleichung?
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Bzw. ich verstehe allgemein nicht, wie man auf den Zähler gekommen ist
das in dem klammer ist wie eine multiplikative konstante, deshalb bleibt es behalten. I think.
Wie komme ich darauf ?
Merke dir einfach, die Grenzrate der technischen Substitution ist immer negativ. Du teilst die erste Ableitung durch die zweite. Sprich du leitest die obige Gleichung (3x1+4x2) ab. Nach x1 abgeleitet bleibt nur die 3 übrig, nach x2 bleibt nur die 4 übrig. Anschließend die 3 durch die 4 teilen
Wie kommt man darauf ? Danke :)
Welche Werte wurden hier eingesetzt?
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Da hier die nutzenfunktion multiplikativ verbunden ist und nur nach x1 ableiten möchtest musst der Rest des Terms an x1 noch "kleben". jedoch würde ich an deiner Stelle bevor ich nach x2 ableite erstmal ausmultiplizieren
Vielen Dank! Ich hab nicht gesehen, dass das eine Gleichung ist, deswegen war das unklar, super!
Woher weiß man dass x1 quer =10 ist?
In der Aufgabe steht, dass der Konsum der ersten 10 Einheiten subventioniert wird.
Weiß jemand wie das geht, meine Theorie wäre Ac und Mc bilden, dann hat man y bo, dass dann in Mc um p min zu wissen und das wäre w1 min oder?
Muss man hier nicht noch eine Funktion y(p) aufstellen? Wie würde diese denn aussehen? Danke !
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Danke!
@ananas muss man nicht eine Funktion mit Zweigen aufstellen, Größe 5 gilt p/2 und drunter 0?
Wieso ergibt U abgeleitet nach x2 bitte x1^0,5? Dachte wenn man nach x2 ableitet, behandelt man x1 wie eine Zahl?
;(
Fehlt hier nicht das 1/2 bei x1^-1/2, wenn a = MU1?:)
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ich hoffe, dass es dir weiterhilft :)
Absolut! Danke!:)
Wie kommt man auf -5 wenn beide positiv sind
MRS ist das selbe wie Minus MU1/MU2 also das negative Verhältnis der beiden (genauso wie die Steitung der Bugetgeraden negativ ist also Minus p1/p2). -10/2 = -5
muss -5 sein
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Müsste es bei 2.2.2. nicht heißen "2/3 ist nich 10/10"? Die Nutzenfunktion ist eine Summe, kein Produkt, deshalb die MU1/MU2 doch 2/3 oder nicht?
Ja Nudelsuppe, du hast recht. Das hat derjenige nicht ganz richtig gelöst.
die Frage wurde auch schon beantwortert
Wo steht die Formel im Skript ?
Das müsste die Formel für Mengenrabatt auf Folie 18 sein. Die steht da aber etwas anders dran
ja genau das dachte ich mir aber die steht ja ganz anderst dran
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Kann mir jmd kurz erklären wie die Präferenzordnung funktioniert? 2.1. zb Danke :)
Du setzt die Güterbündel ein, erhälst dann immer zwei Werte, von denen nimmst du immer den Kleineren und vergleichst diesen mit dem Nutzen der anderen Güterbündel. Hier nimmt man immer die 3, also sind sie indifferent, da alle den selben Nutzen haben.
wenn man 2x1 + 3x2 nach x1 ableitet kommt man doch auf 2 und nach x2 abgeleitet ergibt 3
Ja ist mir eben auch aufgefallen. Ich glaube der Verfasser hat die Nutzenfunktion kurz für ein Produkt gehalten. Hab das Gleiche, das du hast.
kann man die formel immer bei subventionen anwenden
Ja
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kann mir jmd 2.2.3 erklären
die ersten 10 kosten 10-6=4 du hast m=200, also 200-10x4=160 übrig alle nach der 10. kosten wieder 10(ohne subvention), also 160:10=16 kannst du noch kaufen 16+10=26
danke !!
woher bekommt man das hier
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die 26 sind hier nicht die x1max das ist nur zufall dass das der selbe Wert ist. die 26 hier kommen aus m/p2 das m muss bei dem Teil nach 10 höher sein also macht man x1max * p1 (hier der alte weil die Steigung ja wieder mit dem alten preis ist) also 26 * 10 = 260 das ist also m neu. jetzt 260/p2 also 260/10 = 26. Wie du siehst ist es also nur Zufall das beides der selbe Wert ist.
Ah, danke
Ich hätte das so gerechnet: das x1 einsetzen in y: 0= 3x4+ 4x2 und dann nach x2 auflösen. So kommt man auf das selbe Ergebnis. Kann man das so machen?
Wie kommt man hier auf das Güterbündel (10,16) ? Ich dachte da es eine Randlösung ist, reicht das Güterbündel (26,0) ?
Man muss auch den Knickpunkt der neuen Budgetgerade beachten. Man versucht ja herauszufinden wo die Indifferenzkurve in Form einer Gerade die Budgetgerade berührt. Deshalb muss man sowohl den Nutzen der Randlösungen als auch den Nutzen des Knickpunkts ausrechnen, da auch hier die Indifferenzkurve genau die BG berühren kann.
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Kann mir jmd 1.3. erklären? Verstehe zb nicht wieso bei MU1 o,5 vor dem x1... steht =)
Das ist die Ableitung von U nach x1
Ah perfekt danke!!!