Logik für Informatiker

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Hallo, hätte jemand zufällig die Lösungen zu den Aufgaben von diesem Kapitel(Konsistenz/Definierbarkeit)?
Weiß hier jemand die Lösung? Darf ich Deduktionstheorem verwenden wenn ich das Gegenteil herleiten will?
Die Klausur ist ja closed book, kann jemand der die Klausur schon geschrieben hat sagen ob die Axiome vorgegeben sind oder nicht?
Soweit ich weiß sind ausschließlich die Formeln / Axiome des Sequenzenkalküls (4.1 im Skript) vorgegeben. Bspw. sind Axiome und Regeln des Zusicherungskalküls und Hilbertkalküls nicht vorgegeben.
ist das auf die struktur bezogen? denn ohne eine schleife sind GFr und FGr nicht äquivalent? Ab irgendwann gilt immer r ist doch nicht gleich immer gilt irgendwann r?
falsch
angeblich so gelöst:
wahr. da U in der def. stehen hat für ein j >= 0 gilt...
Wenn ich den Startpunkt in s4 setze, gilt nicht q aber auch nicht p. Das widerspricht pUq
stimmt. :)
laut Skript ist aber doch die Menge M nur bestehend aus B. man soll ja zeigen, dass man es auch nur mit B herleiten kann, ohne B folgt C
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Warum kann ich dann noch B->C herleiten obwohl C nicht Element meiner Grundmenge ist?
Da es nach den Axiomen im Skript hergeleitet wurde.. Eine Formel muss nicht Teil der Grunmenge sein, dass man es in Axiome o.Ä. einsetzen darf.
geht so denke ich nicht. hier kann er nur einmal maximal Geschenke verteilen bis er das Haus verlässt.anders hier: G(b -> nicht(nicht g U v))
geht glaub ich beides
hier muss noch globally davor stehen, "wenn" steht für "immer wenn," also G(b -> Xi)
stimmt
hier das gleiche: G(b -> X(i U v)
stimmt
falsch. A ist hier unerfüllbar, da aus (nicht q, nicht r) mit (q, r) die leere Menge folgt.
Dacht ich auch erst, aber man darf immer nur 1 Literal entfernen. Die Belegung q=T, p=F, r= F erfüllt die Gleichung.
Hat jemand ein Logik Skript, in dem die Lücken ausgefüllt sind?