Wie kann man erklären, warum hier der Knick ist?
Sind die KQ-Regressionen aus Übungsaufgabe 1 relevant?
ja
Wie viele Tage meint ihr braucht man für das Fach für eine gute Note aus Erfahrung?
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Ss15 4abc
Ss15 4d
Hallo, weiß jemand ob für die Klausur dieses Semester die gleichen Stoffeingrenzungen gelten wie für das letzte Semester? Also ist Kapitel 8 auch dieses Semester nicht klausurrelevant?
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Danke
Also Kapitel 8 fällt komplett raus?
Was habt ihr bekommen?
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stark! also meint ihr Altklausuren sind weniger wichtig?
wie viele Tage würdet ihr denn einplanen für eine gute Note?
Ergebnisse gibts wohl erst zum nächsten Jahr...
Note izda.
Das war (bei mir) wohl nix. Ich frage jetzt schon mal in diesem Sammelthread: Hat jemand Interesse eine Lerngruppe für den Winter zu bilden?
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Ich lass mal einfach den Kik da für die Lerngruppe: Bierjunge_haengt
wie viel % braucht man zum bestehen?
Glaubt ihr auf die Aufgabe 3 gibt es Folgefehler, wenn die Menge falsch bestimmt wurde Davon hängen immerhin 30% der Klausurpunkte ab...
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Würde mich generell interessieren z.B. im Hinblick auf 3a) wie Folgefehler auch innerhalb einer Aufgabe bewertet werden. Bin ziemlich sicher dass Ich irgendwo einen relativen geringgewichtigen Leichtstinns/Rechenfehler drin hab. Das Ergebnis ist nicht korrekt bei mir aber nur wegen Kleinigkeiten. Jemand Erfahrung mit LS Welzel? Wie wird da so korrigiert?
Wäre auch dankbar falls da jemand was weiß
VIEL ERFOLG LEUTE !!
hat leider nichts gebracht
Wie liefs bei euch?
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Ich hätte nicht mit der Aufgabe 2 gerechnet. Dachte eher es kommt Preisdiskriminierung und Selbstselektionsmechanismen dran. Und zeitlich hat es bei mir auch nicht gereicht
Ja, ich auch absolut nicht. Hab nicht auf die Uhr geguckt, aber die 3b) war wesentlich mehr Schreibarbeit. Im Prinzip musste man 3 Szenarien ausrechnen: Cournot/Cournot, Kollusion/Kollusion, Cournot/Kollusion. Alle mit unterschiedlichen Mengen, Preisen, Gewinnen. Dann noch die tabelle nachzeichnen. Waren bei mir eher 15 Minuten.
Wie kommst du hier auf x = 4 oder x = 5? a) Wenn das Angebot komplett unelastisch (Senkrechte durch x=60) ist, dann stellt sich ein Preis ein bei P(60) = 50 - 30 = 20. b) PR ergibt dann 20 x 60 = 1200 und KR = 0,5 x (50-30) x 60 = 600. c)Wird eine Gebühr eingeführt (MC = 10) sinkt die Produzentenrente um 600 auf 600 d) 10?? (keine Ahnung was hier verlangt wird) e) auf langefrist ist Angebot nicht mehr unelastisch, d.h Kosten werden auf den Konsumenten abgewälzt --> Angebot verringert sich und ein höherer Preis stellt sich ein Bitte korriegiert mich hier
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Wieso rechnet ihr bei der KR 50-30? Der Preis liegt doch bei 20?!?
ja müsste 50-20 sein
Ich bekomme pi*= 13 und xi*=41/6 und Gewinn* = 71,75 raus. Nur als Tipp: Würde mir den schritt sparen MC* X zu rechnen und stattdessen die Formel MC=MR benutzen, das spart einiges an zeit, als das alles auszurechnen, dafür hast du in der klausur keine Zeit!
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Ich komm bei der b auf p = 18 und x = 6
Hat jemand als Gewinn für Aufgabenteil b 10609/108? Hab das Ergebnis hier noch nicht gegenlesen können. @anonymer Geldsack, komme auf die gleichen Werte für Teilaufgabe c
Sicher das die Werte stimmen? Normal sollte doch hier ZB = MC und nicht MR = MC gesetzt werden.
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Vielen Dank für die Antwort! Hast absolut recht. Komme jetzt auch auf die gleichen Ergebnisse. Viel Erfolg morgen!
Hoffe, dass das stimmt. Dir auch! Nur bei der Verbesserung des selbstselektionsmechanismus kommt bei mir nicht gescheites raus 😅
Hat jemand noch die Lösung zur Klausur SS 18? Danke!
Wäre echt cool!
ist hochgeladen ;)
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4b) Bei der Berechnung der Preise hast du wieder minus gerechnet obwohl ein + steht
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danke, das klingt plausibel! Den Rest habe ich auch so!
Kann mir jemand erklären woher ich weiß, wie sich die Isogewinnkurven "öffnen" (oben, unten)?
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Hab bei Aufgabe 3 die gleichen Ergebnisse. Wie genau bist du bei Aufgabe 2 vorgegangen? Ich hab die Aufgabe nicht ganz verstanden. Warum rechnest du in Aufgabe b mit MR = MC, das ist doch beim Monopol so. Bei N=60 gibt es doch kein Monopol, oder? Es heißt außerdem "... vollkommen unelastisch" - du würdest aber im elastischen Bereich anbieten. Kann das so stimmen?
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Weil es eben 60 Anbieter gibt und wenn die nicht alle bedient werden würden die sich doch solange im Preis unterbieten bis p=Mc gilt oder nicht?
@Banana, die erste Aufgabe ist nicht relevant, weil im diesjährigen Skript der Spieltheorieteil nicht Teil des Stoffes war.
Ich denke nicht dass das der richtige Lösungsweg für die Aufgabe ist. Es geht hier glaub ich eher um das Zusammenspiel der Angebots- und Nachfragefunktionen. Wenn man dort einen Preis unterhalb des Marktpreises einzeichnet sieht man sehr schön dass die KR steigt, die PR sinkt und die Wohlfahrt insgesamt abnimmt, da eine geringere Menge angeboten wird.
Kannst du deine Lösung vllt hochladen?
Könnte den Zwischenschritt bitte jemand erklären?
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Ok, verstehe und warum wird unten dann die Formel zu (n-1)*xi umgestellt? Weil hier dann alle n außer xj betrachtet werden?
Nach der Ableitung kannst du die Symmetrie-Annahme treffen, dass xi = xj und die Summe aus xi ist ja n*xi. Somit ist xj=(n-1)xi. Dh alle n außer das i (deshalb -1)
Kann man Business Economics eigentlich jedes Semester schreiben? Im Modulhandbuch steht jedes Semester aber wieso laden sie dann nur die Klausuren des Sommersemesters hoch?
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danke dir Marina hab ich ganz vergessen da zu schauen :)
Pflichtklausuren werden jedes Semester angeboten, sonst könnte es Probleme mit der Semesterbegrenzung geben.
Hier wurde falsch ausmultipliziert, es sollte -p1 da stehen. Ich komme auf folgende Werte: p1=69/7; x1=55/16 => Gewinn=3025/112 p2=265/28; x2=209/56 => Gewinn=27,8578
Jap, deine Ergebnisse stimmen 😉
Wurde Kapitel 8 im Skript sicher ausgeschlossen?
Ja
Hat jemand vielleicht die Mitschrift zu Übungsblatt 6 und wäre so lieb diese hochzuladen? Herzlichen Dank!
Sind die Themen aus Aufgabe 1 mit dem Nash GG nicht klausurrelevenat? Hab dazu auch nichts im Skript gefunden.
Kam auf S. 82 kurz vor, aber jetzt nicht wirklich ausführlich. Denke nicht, dass das wichtig sein wird. Wären aber leicht verdiente Punkte
dann lad mal deine lösung hoch ananas....
Kann mir jemand erklären wie das mit dem direkten Effekt auf den Gewinn auf Folie 89 gemeinst ist? Wenn meine Kosten sinken steigt ja der Gewinn müsste dann der Effekt nicht positiv sein?
Hat jemand dazu eine Rechnung? Wie kann man die Aufgabe beantworten? Oder genügt das schon als Antwort?
Wie kommt man hier auf 1/9 und 1/10 ?
Man zieht je Klammer einmal 1/3 raus. Somit kommt man vor den Klammern auf 1/3 * 1/3 also 1/9
Ist hier für Typ A beim Mixed Bundling 69,95 der Preis für Produkt Y oder?
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Ich wäre einfach über ne gescheite Antwort dankbar..
Auf die 69,95 kommt man durch die Konsumentenrente. Die Preissetzung für X und Y einzeln ist nicht über die maximale Zahlungsbereitschaft sondern über die Konsumentenrente. Bei Kauf des Pakets hätten A und D eine Konsumentenrente von 20, deshalb muss ihnen der Kauf von jeweils X und Y eine höhere Konsumentenrente liefern (also größer 20). Maximale ZB 90 - Konsumentenrente 20 = 70 => Betrag muss marginal unter 70 liegen damit die Konsumentenrente bei Kauf von X und Y größer für A und D ist als bei Kauf des Pakets
Haben wir hier für das Mixed-Bundling 100 genommen für das Bundle und nicht 120, da 100 in ii) einen höheren Gewin erwirtschaftet?
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hast du es schon ausgerechnet?
Wenn du den Preis gleich 120 setzt dann wird niemand das Bundle kaufen weil die KR von A und D bei 0 wäre damit würdest du einen geringeren Gewinn erwirtschaften deswegen wird der Preis auf 100 gesetzt
wieso muss man hier Fläche A+C rechnen?
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und @Kreditkarte ja p = a+c
nice danke euch!
Hat jemand vielleicht die aktuellen Unterlagen aus der ersten Übung?
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1c) Folgendes müsste analog für Raucher gelten: Die Preiselastizität ändert sich je nachdem ob man eine kurze oder lange Frist betrachtet, da die Konsumenten langfristig mehr Möglichkeiten haben ihr Verhalten an die Preisänderung anzupassen. Bei vielen Gütern ist die kurzfristige Preiselastizität der Nachfrage geringer als die langfristige. Auch dies kann man sich anhand eines Beispiels leicht verdeutlichen. Nehmen wir an, dass der Benzinpreis von heute auf morgen um 10% steigt. Kurzfristig können die Leute sich nicht an diese Veränderung anpassen. Pendler, die seit Jahren mit dem Auto zur Arbeit fahren werden dies auch erstmal weiter so machen. Auch der geplante Besuch bei Oma am Wochenende wird durch so eine Preiserhöhung nicht abgeblasen. Langfristig können die Leute ihr Verhalten ändern. So könnte der Pendler nach ein paar Wochen auf Bus oder Bahn wechseln, weil ihm die Fahrt mit dem Auto zu teuer wird. 1d) Ich glaube die wollen hier auf die KQ Schätzung raus, aber habe auch keinen wirklich guten Erklärungsansatz sonst.
3c) Du hast einen Fehler gemacht, du hast die Klammer ausmultipliziert und dann abgezogen statt addiert, müsste p1=p2 = 28/3 sein meiner Meinung nach
ist es bei 2a) nicht so, dass es eine Angebotsfunktion gibt und der Marktpreis im schnittpunkt aus angebot und nachfrage liegt und wenn der preis jetzt darunter liegt, dann verringert sich die produzentenrente und die konsumentenrente erhöht sich, was aber dazu führen kann, dass die wohlfahrt insgesamt gleichgroß bleibt?
Wie sind wir bei der Aufgabe 3a Übungsblatt 1 auf die Elastitziäten gekommen aus den Daten?
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In wieweit glaubt ihr denn, dass die Regressionsanalysen abgefragt werden können?
ok danke dir!
Könnte bitte jemand die Lösungen der Klausur SS18 hochladen?
Kann mir jemand beantworten ob das Übungsblatt 6 ausgeschlossen wurde?
nein wurde es net
Wurde in der Vorlesung etwas ausgeschlossen?
Ja, das Kapitel 8 🎉
Falls jemand schon Altklausuren gerechnet hat und seine Lösungen vergleichen will, lasst es mich wissen.
ich würde gerne meine Ergebnisse vergleichen sobald ich sie gerechnet habe.. Hast du schon welche gerechnet Anonyme Nudelsuppe?
Könnt sie gerne hier hochladen...wenn ich hoffentlich bis zum wochenende dazu komme werd ich meine auch hochladen und wir können vergleichen ...
Servus, kann jemand vom 4. Übungsblatt (Fortsetzung) die Übungsaufgabe 4 (Selbstselektionsmechanismus) hochladen? Merci!
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@Explosion Ehrenmann/-lady!
Danke!
Moin zusammen - kann einer die Lösungen der ersten Übung vom 03.05. hochladen? Vielen Dank!
Viel Spaß damit! ----------------------------------- Klausur - Business Economics SS2018 Aufgabe 1 a) Erläutern Sie das Identifikationsproblem bei einer ökonometrischen Schätzung. (5 Min) b) Was versteht man unter einem strategischen Zug? Nennen Sie zwei Beispiele. (7,5 Min) c) Stellen Sie anhand eines Beispiels die Problematik des „Winner's Curse" dar. (5 Min) Aufgabe 2 Ein monopolistisch agierender Hersteller für Haushaltsgeräte sieht sich einer Nachfrage nach Trinkwassersprudlern gegenüber, die beschrieben werden kann mit x(pi, pj) = 360-2pi-pj wobei pi = 80 den aktuellen Preis für Trinkwassersprudler und pj = 10 den Preis für die passenden CO2-Zylinder bezeichnet. a) Interpretieren Sie die Nachfragefunktion. (2,5 Min) b) Berechnen Sie die Preiselastizität der Nachfrage nach Trinkwassersprudlern. (5 Min) c) Beschreiben Sie verbal den Zusammenhang zwischen der Preiselastizität der Nachfrage und den Umsatzerlösen. Beurteilen Sie, inwieweit der Hersteller seinen Preis für Trinkwassersprudler verändern sollte. Welche Rolle spielen bei diesem Kalkül die Herstellungskosten? (7,5 Min) Aufgabe 3 Betrachten Sie einen Markt, in dem zwei identische Unternehmen im Mengenwettbewerb stehen. Die Produkte sind homogen und die inverse Nachfrage lautet p(X) = 110-10X, wobei X = x1 + x2 die aggregierte Ausbringungsmenge bezeichnet. Bei der Produktion des Gutes fallen identische und konstante Grenzkosten in Höhe von MC = 20 an. a) Bestimmen Sie die Reaktionsfunktionen der beiden Unternehmen. (5 Min) b) Berechnen Sie die gleichgewichtigen Mengen, den Preis und die Gewinne der Unternehmen bei simultaner Entscheidung. (5 Min) c) Veranschaulichen Sie die Ergebnisse aus den vorherigen Teilaufgaben in einem Reaktionskurvendiagramm. (5 Min) Sei nun angenommen, jedes Unternehmen wird durch einen Manager geführt. Die Zielfunktionen der risikoneutralen Manager sind dabei gegeben durch Oi = 0,17πi+0,9Ri, wobei πi den Gewinn und Ri den Umsatzerlös des Unternehmens i E (1,2) darstellt. d) Leiten Sie die Reaktionsfunktionen der Manager her. Ermitteln Sie die gleichgewichtigen Mengen, den Preis und die Gewinne bei simultanen Mengenentscheidungen der beiden Manager. (5 Min) e) Diskutieren Sie, inwieweit eine umsatzorientierte Managemententlohnung hier im Interesse der Unternehmenseigentümer ist. (7,5 Min) Viel Erfolg!
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Mir fehlt leider Aufgabe 3. da ich nicht in der letzten Übung war. (Weiß aber auch nicht ob er die noch gemacht hat).
Ich glaube 6.3 hat er nicht gemacht. In der letzten Übung wurde die Übungsklausur gemacht. Glaube ich zumindest :D
Danke
Achtung hier ein kleiner Fehler. Statt 30.000 kommt hier natürlich 3.000 raus & die Summe ist dann 27.500. In der c) hat er es dann auch richtig hingeschrieben, nur hier ist es falsch.