Wie kommt man darauf?
kann jm mir das Passwort bei Opal für Statistik 1 und 2 verraten? weil das PW "Regression " funktioniert nicht mehr:)
Haben die Statistik 2 Vorlesungen bereits begonnen?
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PW: Statistik_ist_cool!
Ich dachte am Anfang, das wäre eine Trollantwort.
Warum nehme ich hier die Stichprobenvarianz und nicht die empirische Varianz? Gibt es eine Regelung wann ich was nehme?
"Eine Varianz, in die alle Elemente der Grundgesamtheit einfließen, sei als empirische Varianz bezeichnet. Beschränkt sich die statistische Erhebung dagegen nur auf einen Teil der Grundgesamtheit, ist die Varianz eine Stichprobenvarianz." Man braucht ja den Mittelwert, um die Varianz zu errechnen. Wenn man nur eine Stichprobe nimmt, kann man ja auch nur deren Mittelwert nehmen. Der tatsächliche weicht aber davon ab. Durch diese Abweichung würde durch die normale Varianzformel eine zu kleine Schätzung der tatsächlichen Varianz berechnet werden. Deshalb teilt man statt durch n "nur" durch n-1 und bekommt so den Wert, den man für die tatsächliche Varianz erwarten kann.
Das muss nach meinem Verständnis der Formel 0,95*0,6 = 0,6*(0,6*0,95 + 0,4*0,03) 0,57 = 0,3492 --> Ungleich --> Abhängig Falls ich einen Fehler gemacht haben sollte, bitte ich um Korrektur. jetzt müsste es passen
Musst die 0,582 noch mal P(B)=0,6 multiplizieren
Kann mir bitte jemand erklären, wie ich das mache ? :)
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Danke, hat mir sehr geholfen :)
Mir auch!!!
müsste das nicht pertiell integriert werden, wenn man das so machen will? ist ja keine Konstante...
Oder man löst das Produkt lieber vorher auf. Ansonsten geht es insgesamt auch einfacher:
woher kommt das x^2? Müsste man da nicht irgendwie mit dem verschiebungssatz arbeiten?
Warum denn drei und nicht zwei bei 2,25?
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und dann rundest du auch bei 7,75 ab auf die zahl 7
...man schneidet dann quasi die Stellen nach dem Komma weg.
Kann mir hier bitte jemand einen Ansatz geben oder sagen, wie ich da vorgehen muss?
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wtf da soll mal jemand drauf kommen
Hatten wir das überhaupt in den Übungen?
Wenn ich hier in die Musterlösungen schaue, fehlt nach dem y^2 noch eine -1. Ich frag mich gerade wo das herkommt. Weil normalerweise leitet man ja das 1/12y einfach nur auf richtig?
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Danke für den Hinweis, hätte das gar nicht bemerkt^^ wusste als ich das hochgeladen habe auch gar nicht, dass es Musterlösungen gibt
Ja gefühlt wussten und wissen das immer noch nicht viele ^^ aber Bitteschön 👍🏼
Hi, hat hier jemanden die Lösung? Danke!
Schau mal die gelöste Klausur SS18 an, ist die gleiche und da ist die Aufgabe gelöst :)
Was bedeutet das hier? Da es 1 ist, kann man es doch einfach ignorieren bzw weglassen. Oder wird hier eine Formel angewendet?
Hier wird eine Formel angewendet, die steht auf der letzten Seite, bei den Lösungen, auch noch mal.
alles klar, danke
Richtig gerechnet, aber die Bedingungen sind im Bruch falsch angegeben?
1/3 ist z.B. nicht die Whk. für Sonnenbrand, sondern für UV-Tempel
Kann mir jemand diese Aufgabe erklären?
Auf Seite 15 in der Formelsammlung steht unter „Eigenschaften für a...“ , dass das Integral f(t) =1 sein muss. Also setzt du das Integral in den Grenzen 0-1 deiner gegebenen f(x)=1, weil du ja c für alle x zwischen 0 und 1 berechnen sollst. Das integrierst du ganz normal und setzt deine Grenzen ein — dann nach c umstellen.
Ist das noch einfach nur E(X1) +E(X2)?
Wie genau komm ich auf die 2,6 und die 3,65?
Summe von P(x=xi) * xi^2 (steht eine Zeile drüber)
2,6=1^2 * 0,3 + 2^2 * 015 + 3^2 * 0,1 + 4^2 * 0,05
P(T/B)= 0,95 P(nT/nB)= 0,97
Woher weiß ich, welche Varianz ich nehme,wenn man sie berechnen soll( empirische oder Stichproben)?
wenn nicht da steht sind beide ok
Gibt es bestimmte Grenzen, ab wann der Zusammenhang als schwach, mittel oder stark gilt?
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Genau, in der Übung ist 0.406 schon mittel zusammenhängend... Da können sie uns nichts, wenn wir uns eine Verbalisierung ausdenken.
in meiner Übung hieß es immer |0 bis 0,3| --> schwacher Zusammenhang |0,3 bis 0.7| --> mittlerer Z. |0,7 bis 1| --> starker Z. wobei 0 kein Zusammenhang ist und 1 ein 100%iger
Müsste das nicht -1 sein?
ja
Lösungsvorschlag
Wie komme ich auf den Part?
übung 11, Aufgabe 11.8. wie kommt man darauf, dass man vom y^2 noch 1 abziehen muss? ich hätte an der Stelle lediglich y^2/24 gehabt?
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Meintest du das?
Ja genau, hab’s verstanden, danke😊
Kann mir das bitte jemand erklären?
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danke dir
@Jonas hab vielen Dank!
Warum ist hier das Intervall jetzt <5 und nicht <=5, wie bei der Dichtefunktion?
das ist prinzipiell egal. Wenn du die grenzen in (y²-1)/24 einsetzt kommt 0 bzw. 1 raus. Man muss nur aufpassen, dass man jeweils nur <= pro Grenze nimmt.
*nur einmal < und <= pro Grenze
Hallo zusammen! Könnte mir bitte jemand erklären wie ich die Nr.4 a) beantworte ? Vielen Dank!
Gesucht ist die Verteilung. Diese ist Hypergeometrisch, die Variablen M, N, m und n kannst du aus der Aufgabe entnehmen. Die Verteilung findest du in der Formelsammlung auf Seite 20. Nun musst du diese angeben, also: X 〰️ H (N, M, n). N ist die Anzahl der Beobachtungen in der Grundgesamtheit, also insgesamt 10 Pralinen. M ist die Anzahl der Erfolge in der Grundgesamtheit, also 6 Marzipanpralinen. n ist die Größe der Stichprobe, also 3 mal ziehen. m ist dann unser gesuchtes Ereignis, also die 3 Marzipanpralinen, die gezogen werden sollen, aber die brauchst du erst in Aufgabe b). Somit schreibst du bei a) X 〰️ H (10, 6, 3) Ich hoffe das hilft dir :)
Kurze Frage: wo liegt der Unterschied zwischen den Formeln für die Bedingte Wahrscheinlichkeit und Satz von Bayes ? Also bei der Anwendung (Wann welche? )
Lösungsvorschlag
F(x=19) ist nicht null weil er ja auf der linie liegt und nicht an einem dieser Sprünge ... deshalb liegt er einfach nur auf 2/9
bei 17 ist es zb auch null weil es ja auf null liegt weil ja die verteilungsfunktion besagt, dass x<18 --> 0
kann mir hier bitte jemand helfen und mir sagen, wie ich auf das a komme?
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die abgelietete Funktion ist doch dann automatisch die Verteilungsfunktion für b oder?
ich glaube du musst das a einsetzen und dann aufleiten, dann hast du F(x)
Lösungsvorschlag
wie bekomme ich diese R(i)^x raus?
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Super Danke :)
Wenn es viele Daten sind, kannst du auch X(i) notieren und dann jeweils die erste und letzte Positionen addieren und /2 Rechnen. Beispiel für die 0 --> (1 + 4)/2 = 2,5
Hat hier jemand den Rechenweg?
0*0,4+1*0,3+2*0,15*3*0,1+4*0,05 = 1,1 Anzahl der Kinder * relative Randhäufigkeit
und für PKWs analog
= F(0,7-0)-F(-1) = ((x^a+1)/(a+1)) -x -0 = 0,9733? Kann das stimmen?
Warum ist E(1/2) = 1/2?
weil der Erwartungswert von nur einem festen wert nur dieser feste wert ist.
du musst es deshalb auch nicht als e(1/2) schreiben sondern kannst es direkt durch 1/2 benennen. --> siehe Formelsammlung
Und warum verschwindet das 1/2 in VAR(1/2 +x/50)?
laut Formelsammlung fällt eine Zahl, die man addiert oder subtrahiert bei der varianz immer weg.
Wie kommt man von der Verteilungsfunktion auf die Wahrscheinlichkeitsfunktion?
im Grunde genommen durch nachdenken. die Wahrscheinlichkeitsfunktion gibt an wie hoch die Wahrscheinlichkeit für einen bestimmten Wert ist. die Verteilungsfunktion gibt die kumulierten Wahrscheinlichkeiten bis zu einem Wert an. ist das verständlich?
Wie kommt das zustande?
das ist der Lösungsweg aus Opal. du leitest auf, setzt die Grenzen (y und 1) ein und hast das ergebnis
Könnte Jemand mir einfach klären,wie E(X^5) berechnet wird?☺️
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Ich habe schon berechnet!Der Idee kommt von Kapital 2_4 Seite5 !
Das ist meine Lösung
ab wann ist es denn ein schwacher oder sehr schwacher Zusammenhang?
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Das steht im Skript
Wo ist die Unterscheidung schwach und sehr schwach?