Umformende FT - Übung 6.pdf

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Uploaded by Nicole Polinceusz 106691 at 2019-11-13
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Müsste nicht so wie die x-Koordinate gegeben ist die linke Seite sigma_x sein und die rechte sigma_x+dsigma_x? Oder kann man das beliebig wählen?
Er meint das ist egal, weil du dann beim rechnen entsprechend raus bekommst, dass dsigma_x negativ ist. Man muss nur zeigen, dass man verstanden hat, dass sie rechts und links nicht gleich sind
Warum ist denn p = maximale Spannung?
Wie kann im GGW in radialer Richtung die Normalspannung in Umfangsrichtung eingehen?
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Ich verstehe nicht ganz, worauf du hinaus möchtest. Welches Sigma_t meinst du? Da wurde auf jeden Fall das horizontale Kräftegleichgewicht aufgestellt. Im Grunde ist ja egal, in welche Richtung man das aufstellt. Gibt da kein richtig oder falsch. Die Summe der Kräfte setzte sich da aus dem Sigma_r, dem Sigma_r + dSigma_r und den horizontalen Anteilen (= sinus (dtetha/2)) von sigma_tetha zusammen. (Das Sigma_r unten muss auch Sigma_Tetha sein, ist hier ein Fehler in der Zeichnung).
Horizontales GGW bei Polarkoordinaten ist ja nicht wirklich sinnvoll. Habe eben gefragt, es wird wohl angenommen, dass die radiale Spannung nur in x-Richtung zeigt (warum auch immer).
Könnte noch einmal jemand genauer erklären, wie wir darauf kommen?
Das sind die Randbedingungen des Systems. Die werden einfach aufgestellt. Zugkräfte sind positiv, Druckkräfte sind negativ. Das Rohr weitet sich durch den inneren Druck auf, es liegt eine Zugspannung vor, also muss Sigma_Theta > 0 sein. Durch den innen wirkenden Druck wirkt eine Spannung auf die Rohrinnenfläche. Dieser Druck ist < 0.
Das Koordinatensystem in der Aufgabe ist verwirrend oder nicht?
Warum geht hier der Anteil der Normalenkraft nur einmal ein?
habe ich mich auch gefragt. Gleiches müsste ja auch für die Reibkraft gelten wie im Berechnungsbsp 1 aus der VL
Ach ich hab gerade gesehen, das wird später in der Rechnung auch so ergänzt
wieso wird das zu 0 angenommen ?
Das kommt durch die Linearisierung. Das sind beides sehr kleine Werte, welche miteinander multipliziert noch kleiner werden und somit als Null angenommen werden können.
Kann mir jemand erklären, wie dieser Anteil entsteht, insbesondere auch den Sinus bitte?
Ist damit ersichtlich, woher der sinus kommt? Der horizontale Anteil ist dann ja sigma_theta * sin() das muss dann mit der Fläche multipliziert werden, also *dr*l (hier hab ich das l vergessen) und das ganze nochmal *2 weil du das gleiche Prozedere unten nochmal machen musst
Achso, einfach anteilig. Und ich hab mich schon gewundert, warum da kein l steht. Danke
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Warum wird bei Aufgabe 1 keine Reibkraft betrachtet?
Wo kann deiner Meinung nach denn eine Reibkraft eingetragen werden? Das System bewegt sich ja nicht, anders als das System in Aufgabe 2 bspw.
Müsste das nicht auch sigma_theta sein?
ja, eigentlich schon
Wenn ich das in den Taschenrechner eingebe komme ich auf 0,468 und damit auch auf eine andere Fließspannung
Genau das habe ich auch raus. Man kommt aber auf 0,523, wenn man die Klammern weg lässt unter der Wurzel , also: Wurzel (2/3*phi r^2+phi theta^2). Denke 0,468 wird wohl richtig sein.
Wofür ist in der Aufgabenstellung die Rohrdicke gegeben? Ich hätte da ja der Innendruck gesucht ist die Rohrdicke von dem Außenradius abgezogen also (30-2)mm aber das wurde hier gar nicht beachtet
Wie kann Phi_r eigentlich negativ sein? Klar, laut der Rechnung ergibt das schon Sinn, allerdings wird der Radius doch größer und dadurch müsste doch der Umformgrad >0 sein, oder nicht?