Kommt bei euch auch phi= 1,17466 raus?
-1,1756 hab ich, also ja
Habe 1,1700 ..ist richtig oder ?
Hat das evtl. jemand bearbeitet?
Bei schmalen Blechen kann man doch über das Hooksche Gesetz : σ =E*∊ und da kf=|σ| ist, müsste es doch 840MPa sein oder?
Hätte ich auch gesagt.
Wie kommt man bei Aufgabe 3b auf die l0=30mm ?
Es müssten 43,4 mm sein. Die Länge des kleinen durchmesseres sind 70mm-13,4mm=56,6mm und alles was da fehlt an Differenz (100mm-56,6mm=43,4mm) muss dahin verschwunden sein, dass es zum Ansatz wurde
Hätte man dort nicht direkt 43,4 sagen können da wir l0 um 30 mm gestaucht haben, müssen wir auch h0 um 30 mm Stauchen ? Also 30+13,4 = ausgangslänge h0?
Müsste das nicht genau andersrum sein ? Wenn man die Randbedingungen über r1 macht. Kriegt man Tphi>Tthetta>0 raus. Bei Ro Kann ich doch gar keine Aussage über die T treffen?!
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Ja aber Ttheta muss doch dort auch 0 sein, da ich dort noch keine Querschnittsvergrößerung habe. Mal abgesehen davon muss das ja über den Rand R1 auch richtig sein. Dort sieht man ja eindeutig , dass Tphi>0 und Ttheta = 0 sein muss. Dann krieg ich aber eine andere Lösung als hier raus. Oder vestehe ich etwas falsch? Danke im Voraus :D
Ja, genau kann ich es dir leider auch nicht erklären. Ich hatte das auch den Übungsleiter gefragt, aber zufriedenstellend fand ich seine Ausführung nicht. Allerdings meinte er auch, dass man es nicht zu 100 %ig anschaulich erklären könne. Wenn man sich einen Freischnitt an der Stelle r=r0 anschaut, dann hat man laut Übungsleiter eine vorherrschende Spannung T_theta>0, aber noch keine Spannung T_phi. Kurz dahinter, taucht die Zugspannung erst auf. Ich habe es einfach so hingenommen, dass es dann so ist ;) Das hat wohl damit zu tun, dass man das Rohr schon aufweitet, allerdings keine Kraft von außen direkt an diesem Punkt angreift. Mehr wurde in der Vorlesung auch nicht gesagt. Ich würde mir einfach merken: Am freien Ende ist T_phi0= und T_theta ist je nachdem ob man aufweitet oder verjüngt größer oder kleiner 0.
was ist dieser Kappa Wert?
Steht in der Aufgabe, die Voreilung
Warum ist das 0 ..ist das immer so?
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oder vielleicht sogar eine von außen angreifende Kraft (wird auch einfach mit der Geschwindigkeit multipliziert abgezogen)
Alles klar, das kann ich mir vorstellen
Wieso ist hier bei der Biegekraft anstatt Nm aufeinmal wieder Nmm
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Das wäre zumindest meine Begründung 🙄. In der selben Aufgabe nutzen wir auch die Beziehungen r=l/theta und setzen für l=200 mm ein. Aber wir müssen in der Formel die Länge der NF in der Verformungszone benutzen und nicht die Gesamtlänge. Das blech verbiegt sich ja nur in der Nähe der Einspannung, oder?
In der Übung wurden Annahmen für die elementare Biegetheorie notiert: "Verlauf der Spannungs-Dehnungslinien im Zug- & Druckbereich ist symmetrisch" Also würde ich davon ausgehen, dass wir IMMER von 0 bis t/2 integrieren müssen und mit 2 multiplizieren müssen.
Hat jmd. die Aufgabe komplett lösen können?
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Hat die wer? Verstehe die nicht.
Die Sprechstunde ist doch auch schon hochgeladen
Das verstehe ich nicht. Das kann doch nicht h1/ 2 sein oder?
das ist dh/2 also die halbe Abweichung von h1 zu h0 weil man die Kante ja auf beiden Seiten hat
Wie kommt das zustande? wieso pi/2 ?
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aber das mal der dicke t0 ist doch nicht die fläche ?
Ich hätte eigentlich auch ganz normal die Ringfläche ausgerechnet. Die nehmen hier anscheinend vereinfachend an, dass man das Bogenelement gerade zu einem Rechteck biegt und multiplizieren dann einfach die Seitenlängen von dem Rechteck.
Noch eine Frage hierzu, das ist doch ein ebener Spannungszustand, weil 2-achsig. Müssten dann nicht Schubspannungen entstehen?
Kann einer erklären wieso keine Scherspannung entstehen?
Vielleicht stell ich mir das Materialverhalten auch vollkommen falsch vor..
Könntest du bitte deine Vorgehensweise beim Hodograph bzw. insgesamt einmal erklären? Komme irgendwie nicht so richtig dahinter
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Ich denke, man sollte alles betrachten nach der Aufgabenstellung. Ansonsten sehe ich jetzt auch keinen Grund dafür.
Ich find das manchmal schwer zu beurteilen anhand der Aufgabenstellung. Hier hätte ich zum Beispiel raus gelesen, dass ich in die Abbildung gar nicht alles einzeichnen muss, sondern nur den hodographen. Sowas muss jeder für sich entscheiden. ich gehe immer lieber auf Nummer sicher und nehme mir diese eine Minute es einzutragen, weil es am Ende ja ärgerlich wäre wenn es dich gefragt war und ich es gekonnt hätte
Warum 2/Vwz? Weil wir beide Seiten betrachten ?
Weil hier eine halbe Symmetrie angewendet wurde. Wenn du den Faktor zwei weglässt, müsste in der Rechnung noch der ganze linke Teil betrachtet werden. Da der aber äquivalent zum rechten ist, wird hier mit dem Faktor 2 gerechnet.
Dann hab ich es richtig verstanden, danke !
In der Aufgabe sollen falsche Bewegungsrichtungen korrigiert werden, es wird gefragt: welche notwendige Bedingung wird bei den falschen Bewegungsrichtungen verletzt? Das klingt so als gäbe es eine simple Erklärung, ich weiß aber nicht was die wollen. v_3 zB wäre meine Erklärung: Es muss =0 sein, weil das Material nirgendwo hinfließen kann.
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Ich meine schon denn v3 kann nicht gleichzeitig parallel zu 2 Rändern fließen und ist dehalb =0 und wird damit zu einem "neuen" Rand und bedingt damit die Fließrichtung von 2.
Gebe mich geschlagen :D
Könnte man hier auch die Randbedingungen über den oberen Rand aufstellen mit T_theta =0 & T_phi <0 ?
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Ich würde immer die Randbedingungen am losen Rand aufstellen (dort, wo keine Kraft angreift). Dann ist T_phi=0. War bisher noch nie anders.
OK super danke
Weiß jemand die Antwort?
Jemand ne Idee?
Ich hätte selber intuitiv gesagt: Hämmer, weil diese relativ Robust und Mehrfachschläge möglich sind... wäre aber auch dankbar wenn jemand die richtige Antwort weiß 😅
Würde jemand seine Lösung hierzu schicken?
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du stellst delta(phi)/delta(t) auf. Ist das gleiche wie bei einer Geschwindigkeit. Die ist ja auch delta(s)/delta(t).
Verweis im Skript ist übrigens unter VL2 Plastizitätstheorie I Folie 40
Bekomme hier 6,2 m/s. Du hast vergessen die mm in m umzurechnen.
Hast du auch 82740J bei der kin. Auftreffenergie?
Danke 👍🏼
Müsste es nicht phix/phiz sein ?
Ja
Danke 🙏🏼
Wird in der Darstellung nicht der elastische Bereich unterschlagen? Denn bei phi=0, kommt doch erst der elastische Bereich, bevor wir zur Fließgrenze kommen oder? Bei Erreichen der Fließgrenze haben wir laut Skript (Plastizitätstheorie 1, Folie 2.29) schon eine leichte plastische Formänderung. Deshalb darf das Diagramm doch eigl nicht bei phi=0 losgehen, oder doch?
1. Es gibt keinen elastischen Bereich im Fließkurvendiagramm, hier wird über den Umformgrad, also der wahren plastischen Dehnung aufgetragen. Halte dir den Begriff der Fließkurve vor Augen, es gibt kein elastisches Fließen. 2. es gibt aber Diagramme bei denen die Fließkurve erst bei phi > 0 beginnt, das sind meines Wissens aber nur die realen Werkstoffe die einen elastisch-plastischen Übergang haben, wir nehmen immer direkte Übergänge an von elastischem zu plastischem Bereich.
Hey hat hier jemand vielleicht seine Losung?
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Jo macht Sinn.
Also braucht man die Angabe der Geschwindigkeit nicht? Oder nur für die Annahme, dass die konstant ist?
Hier fehlt noch die Energiebilanz
Wie kommt man auf diese Annahme? Da steht ja in der Aufgabenstellung nicht,dass es keine Reibung gibt
Die Reibung verhindert das Fließen in die Richtung.
Frage zur Klausur SS2014. Hat jemand eine Idee, wie man die Werte von Tphi und Tteta bei r=r1 einzeichnen muss? Schätzt man das einfach ab, indem man z.B. die ungefähren Werte aus der Zeichnung abmisst oder zeichnet man Tphi bis Tf und Tteta bis 0?