Umformende Fertigungstechnologien

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FEB 28
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Hier ist irgendwie die wurzel verschwunden
Ja
Wann beginnt das Fließen nach Tresca? In der Übung wurde -wenn ich mich richtig erinnere- gesagt, dass Fließen bei k_f = sigma_max - sigma_ min beginnt. In den Folien steht, dass es bei c = 0,5*k_f beginnt. Was ist denn jetzt richtig?
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Hilft dir das?
Habe mich vertan. Wir haben in der Übung nur das Fließkriterium nach Tresca benutzt, aber nicht damit geprüft, ob das Material anfängt zu fließen. Da ist natürlich der Faktor 0,5 nicht relevant. Danke Dir!
Was genau ist eigentlich die hallenvorlesung am 18.12?
Vorlesung in der IUL-Halle mit Experimenten Also das man paar Versuche aus der Vorlesung praktisch sieht und ein näheres Verständnis dafür bekommt
Achso.. okay, danke dir
Wann kriegen wir die ergebnisse der testate?
Weiß jemand wie das gehen soll?
Würde spontan sagen Extrapolieren 😂
Ist die Frage vielleicht etwas gemein gestellt? Die Schubspannungen sind doch im Hauptspannungszustand gleich Null.
Ich fand viele der Fragen irgendwie komisch. Aber grade die letzten beiden testate finde ich doch sehr unterschiedlich zu den aktuellen, daher hab ich da nicht mehr viel Wert drauf gelegt. Da wurden ja zt auch fragen zu Themen gestellt, die wir nicht gelernt haben
Hier muss doch noch die elastische Dehnung abgezogen werden oder nicht?
In der Aufgabe steht bleibende Länge. Ich denke es ist gemeint, dass der elastische Teil bereits abgezogen wurde.
Rp0,2 ist falsch. Die Linie muss bei epsilon=0,2 parallel zur hookeschen Gerade gezogen werden und da, wo diese dann auf die Kurve trifft, ist dann Rp0,2
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Danke, wusste ich nicht
Wäre ich hierbei dann von 0,2 ausgehend nicht hinter Rm erst?
Das ist falsch. Ebene anisotropie zeigt die Verteilung in der Ebene und die senkrechte ist ein Durchschnitt
Warum sollte man hier „l1-h1“ nehmen?
Weil du damit den Teil betrachtest der noch den alten durchmesser hat
Wie kommst du auf ep und A?
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Ep ist auch minus den elastischen Anteil !
Ach, ich hab mich verlesen. Ich dachte es wäre nach der elastischen Dehnung gefragt 😅
Hier nochmal das, was er in der Sprechstunde vorgerechnet hat
Warum ziehen wir von sigma x dsigmax ab?
Wieso hast du hier die Versuche außerhalb der Ortskurve eingezeichnet?
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Ja, siehe zB Vorlesung 2.33
Danke!
Ist das nicht (d/2)²?
Deshalb das pi/4
Wie kommst du hier auf die scherspannungen ?
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tau_zx = -8 oder?
Ja, Anonymer Notenschlüssel
Ich nehme an, hier wurde die dritte Gleichung von Folie 5.19 verwendet. Nur wie komme ich von dem Intergral über V zu dem Integral über A_S?
Könntest du bitte deine Vorgehensweise beim Hodograph bzw. insgesamt einmal erklären? Komme irgendwie nicht so richtig dahinter
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Woher wissen wir denn, dass v3 und v6 vertikal nach unten gehen und nicht evtl auch nach innen wandern?
Die können nicht nach innen wandern, weil die von innen gegen die Wand gedrückt werden. Alles was mit einer Fläche an eine Wand grenzt kann sich nur an dieser entlang bewegen
Hat das gestern einer mitgeschrieben?
Warum muss man hier über den Durchmesser d gehen und nicht einfach über d0? Ich hätte gesagt, dass die Spannung ja schon am Anfang hoch genug sein muss, um umformen zu können. Ich hatte mit d0 dann 176,84 MPa heraus, was auch kleiner als 300 MPa ist.
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Hoffentlich führen in der Klausur so wie hier beide Wege zur richtigen Erkenntnis
Ich habe mich vertan. Eigentlich wollte ich darauf hinaus, dass das k_f nicht konstant ist (siehe Folie 2.28). Es ist so, dass du zu beginn eine viel geringere Fließspannung benötigst als mit fortschreitender Umformung. Demnach musst du das mit den Werten berechnen, wofür du auch den Vergleichsumformgrad gegeben hast. Der beträgt 0,15 und bezieht sich auf die Umformung zur Höhe h und dem Durchmesser d. Demnach musst du den aktuellen Durchmesser berechnen und die da vorliegende Spannung mit der Fließspannung vergleichen. Ich denke mal, dass in der Klausur das reine Berechnen der Spannung über den Ausgangsdurchmesser und das anschließende Vergleichen mit der Fließspannung keine bis sehr wenige Punkt geben würde.
Da müsste F/(20*25*10^-6 m²) stehen
Ja, weil Druck ja Kraft/Fläche ist.
Ist das im Nenner dann nicht 2/3 omega xx , weil das ja der deviatorische spannungsanteil nur ist und das ist ja insgesamter spannungzustand - hydrostat. Zustand ?
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Kannst du deine korrigierre lösung einmal hochladen ?
Der letzte Schritt kommt aus der Volumenkonstanz.
Woher weiß man hier wie lang Vab und V2 sein müssen? kann V2 in der x-komponente überhaupt schneller sein als Vwz? so sieht das hier aus?
Das kann schneller werden. Der Querschnitt des Werkzeugs verjüngt sich. Da der Volumenstrom überall konstant sein muss heißt das, dass bei abnehmendem Querschnitt die Fließgeschwindigkeit größer werden muss. Die Länge von v_AB und v2 ergibt sich geometrisch. Man misst den Winkel der Geraden AB. Diese Gerade trägt man dann am Ende von v1 an. Ebenso kennt man ja die Steigung der Gerade AC. Diese Steigung trägt man dann am Anfang von v1 an (alle Hauptgeschwindigkeiten (v1,v2, v3, etc.) beginnen im selben Ursprung). Die Vektoren v_AB und v2 gehen dann bis zum entstandenen Schnittpunkt der beiden Hilfsgeraden.
Warum benutzt man hier nicht das Scherreibmodell wenn man m statt µ gegeben hat?
Denke auch dass man m*k benutzen muss
Kann einer mir erklären wie man die Kreise zieht? Den P1/P2 Kreis versteh ich aber bei dem Rest Blick ich nicht durch .....
Bei dreidimensionalen Matritzen ist, wenn wir das zeichnen sollen, die dritte Koordinate immer gleich der Hauptspannung (hier 0). Man zeichnet zuerst den einen Kreis, wo man die Punkte eintragen kann. Dann trägt man die Hauptspannung, welche man in der Matrix direkt ablesen kann, ein. der Mittelpunkt des zweiten kleinen Kreises ist dann in der Mitte dieser Hauptspannung und der nächstgrößeren/ nächskleineren (je nach dem wo sich die dirtte Hauptspannung befindet). Der große Kreis geht dann durch sigma 1 und sigma 3.
müsste es hier nicht die Anzahl an gleitsystemen statt gleitebeenen sein?
Außerdem hat Krz mehr Gleitebenen als Kfz. Ich würde es auch mit den Gleitsystemen beantworten. Krz und Kfz haben aber gleich viele Gleitsysteme. Krz steht aber mehr ineinander als das Kfz Gitter. Das soll glaube ich diese Abbildung auf 1.22 darstellen.
Das Formänderungsvermögen nimmt mit zunehmender Anzahl an Gleitsystemen zu. Bei gleicher Anzahl an Gleitsystemen (kfz & krz) entscheidet die Ebenendichte. Die ist bei kfz höher. Ichwodurch es einfacher ist, ein kfz umzuformen als ein krz. Ich verstehe die Abbildung auf Folie 1.22 so, dass bei zunehmender Ebenendichte die Atome bei der Umformung weniger "angehoben" werden müssen, wodurch weniger Krafteinsatz nötig ist.
Kannst du das erklären?
Schau mal bei der Aufzeichnung zu Übung 3. Da wurde schon mehrfach etwas dazu gefragt.
phi ist laut aufgabe ja 0,8 also macht diese rechnung kein sinn
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Ich hätte da 2,225*l0 = l1 für phi = 0,8 und 1,8*l0 = l1 für epsilon = 0,8 Also wäre da Abweichung etwas weniger als 20%
Jau, habe es genau so verstanden wie Max und eine Abweichung von 19,12%.
Eine hydrostatische Spannung erleichtert ja aber das plastische Fließen wenn ein deviatorischer Anteil dazu kommt, oder? Sollte man sonst vielleicht auch noch schreiben.
es geht um den beginn des fliesßen Ü3 A1 a hat keinen Einfluss auf beginn des fließens
Stimmt, falsch gelesen
Warum wird hier multipliziert?
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Nein, Du musst ja 40*10^6 mal 20*25*10^-6 nehmen
sorry hab mich vertan ..hatte komischerweise 10^3 statt 10^6 im kopf 😂
Warum wird das gleich 0?
Durch Linearisierung
Wenn man zwei infinitesimal-kleine Elemente multipliziert, ist das Ergebnis wesentlich kleiner als der Rest der Rechnung und kann deshalb vernachlässigt werden.
Man müsste doch glaube ich ein variables h nehmen, man weiß ja nicht wo genau das Segment liegt.
Extrapolieren?
ja
Das müsste doch das gleiche sein wie Übung 2 Aufgabe 3.
Ist hier zwar meistens egal weil es wegfällt, aber das müsste laut Vorlesung ein minus sein.
Wieso wird hier nicht die Strecke BC genommen?
Steht da auch im nächsten Schritt. Wird wohl ein Flüchtigkeitsfehler sein
Ist dies nicht die Kurve für das Spannung-Dehnungs Diagramm ? Also müsste hier nicht ein exponentieller Verlauf eingezeichnet werden ?
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Ich glaub auch, dass hier ein exponentieller Verlauf gezeichnet werden müsste, wie bei Vorlesung 5 Folie 15.
Hätte ich auch gedacht und wäre da auch so intuitiv drauf gekommen..
wo findet man dazu was im skript ?
Ich hab das Skript grade nicht zu hand, kann dir also keine Seite nennen. Es müsste Plastizität 2 sein, auf jeden Fall das unterthema nach diesem Experiment mit dem Draht. Da sind auf einer Seite 3 Diagramme mit kf(phi), kf(phi') und kf(T) oder so. Daraus muss man das interpretieren
Ich hätte jetzt irgendwie Kurve B und C getauscht. C kann man doch einfacher dehnen als B, oder nicht?
Ist vDE nicht auch null?
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Müsste vCD nicht nach links gehen? Sollte nicht v1 + vCD = v2 ergeben? Oder müssen die Geschwindigkeiten irgendwie dieser "Richtung" folgen? Also so zusammenhängend durch die Geschwindigkeitsfelder laufen?
Und es soll da gelten v2 = vDG ne?
Die Temperatur in Kelvin ist Entscheidend, oder nicht?
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Nein, im Verhältnis passt das dann nicht. Wenn du sagst 20°C sind doppelt so viel wie 10°C sind dadurch aber nicht 293,15K das doppelte von 283,15K Das ist wichtig, dass es in Kelvin angegeben wird und gibt auch Punktabzug, wenn es nicht so gemacht wird (wurde extra drauf hingewiesen)
ja das ist korrekt, dass es in kelvin angegeben werden muss, da ist mir ein Fehler unterlaufen, jedoch macht das für die beantwortung der Frage keinen unterschied, da es 1073,15 mehr als die hälfte von 1773,15 ist
wie kommt man auf den schnittpunkt der x achse bei 400/-400? ist der schnittpunkt nicht 300 wegen der matrix?
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Es ist definitiv richtig so wie ich es erklärt habe. Es macht auch keinen Sinn 2 kleine 2x2 Matrizen zu betrachten. Du ziehst die eine hauptspannung raus und das was über bleibt wird als 2x2 matrize für den Kreis betrachtet
Dadurch, dass es keine scherspannungen in der mitte gibt, weis man das die 100 eine hauptspannung sein muss. da sigmaa xx und sigma zz jedoch größer als 100 sind, weis man das sigmaa yy = sigma 2 ist un derrest ergibt sich aus den punkten 300/260 und -300/-260 .. das in der Mitte nur sigma yy und der rest 0 ist , vereinfacht das ganze
Kommt bei euch auch phi= 1,17466 raus?
-1,1756 hab ich, also ja
Müsste hier die Flächen nicht gelten, dass alles wegen der Symmetrie noch mal 2 gerechnet wird? Sprich, die benutze Fläche wäre w*(ho-dz)?
Hat jmd. die Aufgabe komplett lösen können?
Das hat er in der Sprechstunde heute vorgerechnet
Könntest du die hochladen?:-€
Hey Leute. Testat 18/19 Aufgabe 3)c). Hat die jemand ausführlich?
Müsste nicht so wie die x-Koordinate gegeben ist die linke Seite sigma_x sein und die rechte sigma_x+dsigma_x? Oder kann man das beliebig wählen?
Er meint das ist egal, weil du dann beim rechnen entsprechend raus bekommst, dass dsigma_x negativ ist. Man muss nur zeigen, dass man verstanden hat, dass sie rechts und links nicht gleich sind
Das müsste doch andersherum sein siehe Übung 5 1) a)
In Übung 5 steht es genau so drin
Warum ist denn p = maximale Spannung?
Wie kann im GGW in radialer Richtung die Normalspannung in Umfangsrichtung eingehen?
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Ich verstehe nicht ganz, worauf du hinaus möchtest. Welches Sigma_t meinst du? Da wurde auf jeden Fall das horizontale Kräftegleichgewicht aufgestellt. Im Grunde ist ja egal, in welche Richtung man das aufstellt. Gibt da kein richtig oder falsch. Die Summe der Kräfte setzte sich da aus dem Sigma_r, dem Sigma_r + dSigma_r und den horizontalen Anteilen (= sinus (dtetha/2)) von sigma_tetha zusammen. (Das Sigma_r unten muss auch Sigma_Tetha sein, ist hier ein Fehler in der Zeichnung).
Horizontales GGW bei Polarkoordinaten ist ja nicht wirklich sinnvoll. Habe eben gefragt, es wird wohl angenommen, dass die radiale Spannung nur in x-Richtung zeigt (warum auch immer).
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