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Uploaded by Nicole Polinceusz 142422 at 2017-11-05
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Thermodynamik - Übung 2 - eigene Rechnung

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kann mir jemand das hier erklären?
Du kannst die ideale Gasgleichung nach T umstellen, dann steht da T=(p*V)/(n*R) T ist ja konstant, weil wir eine isotherme ZÄ haben, d.h (p*V)/(n*R)= const. bzw. wenn du die ZÄ direkt gleichsetzt kommt das dabei raus: (p1*V1)/(n*R)=(p2*V2)/(n*R) der Nenner kürzt sich einfach weg, weil das ja sowieso auch konstant bleibt und dann hast du's :)
Wieso haben wir hier den isochoren Fall? Unser Volumen ist in dem Fall doch nicht konstant oder? Oder verstehe ich da etwas falsch? Vielen Dank im Voraus :)
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dV? Du meinst du bzw. dT, oder?
Ja hab mich verschrieben :)
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Aufgabe 2.2 c): Wieso berechnet sich die benötigte Arbeit zur Verschiebung des Kolbens aus der Summe der Volumenänderungsarbeiten aus a) und b)? So wie ich das verstehe, ist diese Summe doch eher die Energie, die wir am Pleuel abgreifen können (von den 693J, die durch die Verschiebung des Kolben entstehen, werden 100J für die Volumenänderung der Umgebung benötigt, den Rest können wir nutzen). Aber die Arbeit die wir zum Verschieben des Kolben aufbringen müssen, ist doch davon nicht abhängig und sollte -693J (wie in a)) betragen, oder nicht?
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warum ist die volumenänderung bei aufgabe 2.2 b) negativ ?
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weil das von der umgebung weggenommen wird . die änderung des volumens der umgebung nimmt ja ab wenn das volumen des zylinders zunimmt
alles klar danke !