Altklausur Frühjahr 2018.pdf

Assignments
Uploaded by Marvin Wemheuer 9589 at 2019-02-02
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Das ist die Mitschrift der Lösung der Altklausur vom Frühjahr 2018, die in der Übung am 01.02.2019 einigermaßen ausführlich besprochen wurde. Kurze Anmerkung: Die Skizzen sind nicht maßstabsgetreu.

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Was ist mein fehler? Ich habe den arbeitssatz benutzt
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weiß jemand einen ansatz zu aufgabe 5.5? komm einfach nicht drauf
sorry ich meine 5.8, die letzte aufgabe
kann mir das jemand erklären checke nicht was hier passiert ist
woher kommt die obere formel her was ist a ? warum ergibt das pi/8?
Iy vom Kreisring ist pi/64* ( D^4-d^4), Wobei hier D= (D+t) ist (Durchmesser vom großen Kreis und klein d hier a = (D-t) ist (Durchmesser vom kleinen Kreis). Also steht hier pi/64* ( (D+t)^4 - (D-t)^4). Wenn wir die Terme auflösen und alle Werte die gleich t^2 oder höher sind vernachlässigen steht in der Klammer (D^4+4*D^3*t -D^4^+4*D^3*t). Am ende bleibt in der Klammer nur noch 8*D^3*t. Und die pi/64 kürzt sich mit der 8 zu pi/8.
woher kommt das
wie kommt man drauf
Für die Winkelgeschwindigkeit finde ich omega=°phi * ez Was genau wurde hier gemacht, das scheint ein anderer Ansatz zu sein? ez ist ja offenbar nicht gegeben
Woraus erschließt sich das? In der Formelsammlung finde ich für den Stab 1/12 mL^2, wie wird danach weiter vorgegangen?
Jetzt fehlt dir nur noch der Steiner-Anteil für dein Massenträgheitsmoment bezüglich des Ursprungskoordinatensystems. Also wird geschaut wie weit der Schwerpunkt des Körpers vom Ursprung entfernt ist und hier ist das genau L/2. Daher ist der Steiner-Anteil (L/2)² * m Also ist das gesamte Massenträgheitsmoment der Tür: Θges = 1/12 * m * L² (Θ Stab) + (L/2)² * m (Steiner-Anteil) = 1/12 * m * L² + 1/4 * m * L² = 1/3 * m * L²
Danke, das hat es optimal erklärt
Kann mir jemand erklären wie ich auf diese formeln komme? da ich dort die Feder ja gar nicht beachtet wird
Wir lösen diese Aufgabe mittels Energiesatz, das heißt die Summe der potentiellen Energie und der kinetischen Energie an Punkt 0 und an Punkt A sind identisch. Also: Epot0 + Ekin0 = EpotA + EkinA Die kinetische Energie am Punkt 0 ist Null, denn die Feder ist vorgespannt, also befindet sich der Körper am Anfang noch in Ruhe. Nun der Bezug zur Feder selbst: Die potentielle Energie an Punkt 0 ist ½ * c * s0² nämlich genau ½ * Federkonstante * Auslenkung der Feder aus der Ruhelage zum Quadrat. Die potentielle Energie an Punkt A ist dann m * g * h (wobei h hier = s0 * sin(α) ist) und die kinetische Energie an Punkt A suchen wir ja (bzw die Geschwindigkeit dort aber die kinetische Energie ist ja ½ * m * v²). Das setzt man jetzt alles in den Energiesatz ein und erhält: VA = √ c*s0² / m - 2 * g * s0 * sin (α) und mit Zahlenwerten ergibt sich dann VA = 4,3 m/s
Danke dir!