Technische Mechanik für LogWing/BCI

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FEB 09
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Worauf muss ich mein Fokus legen um die Klausur bestehen zu können? Was kann ich weglassen oder nicht so intensiv lernen? #4Gewinnt
Fachwerke und Biegebalken musst du können!
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Ganz blöde Frage: woher weiß ich sicher, dass der Winkel links unten bei Nc auch alpha ist :D
Einfach weil es mit dem Nebenwinkel, nennen wir ihn ß, 90° ergeben muss, und ß+alpha auch 90° sein müssen? Oder gibt es da noch andere Ansätze ?
Hmm das sollte man eigentlich aus der 7. Klasse kennen 😊 Es gibt 4 verschiedene sogenannte Winkelsätze: Nebenwinkel-, Scheitelwinkel-, Stufenwinkel- und Wechselwinkelsatz. Hier in diesem Fall haben wir den Wechselwinkelsatz. Man stellt sich zwei Geraden vor, eine entlang des m2*g Kraft-Vektors und eine parallel dazu durch das Ende des Nc-Kraftvektors. Nun zieht man eine dritte Gerade entlang des Nc-Kraftvektors. Daraus entstehen die beiden Winkel α. Jetzt muss der Winkel α unten bei Nc laut Wechselwinkelsatz genauso groß sein wie der Winkel α oben bei m2*g. Und der ist aus der Geometrie gegeben.
Falls gestern (23.01.2019) jemand zur Mechanik-Übung verhindert war: Habe gerade die Inhalte dieser Kurzübung hochgeladen. Übung 18 Zusammenfassung und Aufgabe 10.2 sind die entsprechenden Dokumente. Wie immer gilt: Wenn ihr etwas nicht lesen könnt oder noch etwas unklar geblieben ist, nutzt die Frage-Funktion im Dokument und markiert die fraglichen Bereiche einfach direkt.
Hat jemand die Altklausur Frühjahr 2015 gelöst und kann diese hochladen? Insbesondere Aufgabe 4
Thema Biegebalken bei Übung 8: Könnte jemand seine/ihre Tabelle zu Rand- und Übergangsbedingungen hochladen? Ich finde die Blätter, die ich im Internet finde entweder unzureichend oder nicht mit unserer Vorlesung/Übung übereinstimmend. Z.B. --> https://www.bau.uni-siegen.de/subdomains/bauinformatik/lehre/tm2/arbeitsblaetter/arbeitsblatt_11_uebergangsbedingungen.pdf Hier wird bei dem Vollgelenk mit der Krafteinwirkung F gesagt, dass w'_1(a)=w'_2(a) sein soll. Wobei in unserer Übung zu Aufgabe 8.4. (Vollgelenk im Punkt D) gesagt wurde, dass w'_2(3/2L)=/=w'_3(3/2L) sein soll bei einem Vollgelenk. Ich hab auch nicht wirklich etwas zu Pendelstützen bzw. Halbgelenken gefunden. Kann man da allgemein annehmen, dass w_1(a)=w_2(a) und w'_1(a)=w'_2(a), wenn bei x=a das Halbgelenk läge?
Wird die Klausur vom Schwierigkeitsgrad her mit den Übungsaufgaben bzw. mit den bereitgestellten Unterlagen von Herbst 2018 zu vergleichen sein? Bezüglich Statik wird wohl wahrscheinlich eine Aufgabe zu Fachwerken und eine zu Schnittgrößen drankommen, oder? Danke im Voraus ;)
Also wenn ich mir die ganzen Aufgaben von den Altklausuren so anschaue, dann liegt der Schwierigkeitsgrad in etwa zwischen den Übungs- und KVK Aufgaben. Ich fande die KVK Aufgaben nämlich tendenziell etwas schwieriger als die, die uns in der Übung vorgerechnet worden sind. Die Schwierigkeit in der Klausur wird aber nicht in der Härte der Aufgaben liegen, sondern in der Kürze der Zeit genug richtig ausrechnen zu können, um die Klausur zu bestehen. Das heißt natürlich einfache Aufgaben zuerst rechnen, dann Aufgaben, bei denen man nicht viel nachdenken muss (Schema F) und wenn dann am Ende noch etwas Zeit ist, bearbeitet ihr die Aufgaben, wo ihr so gar keine Ahnung von habt (Zeitmanagement!!). Grundsätzlich kann an Inhalten in der Klausur alles dran kommen, was in der Vorlesung auch dran kam, allerdings gibt es einige Themen, die mit sehr sehr großer Wahrscheinlichkeit dran kommen, wie Fachwerke, Schnittgrößen und Biegebalken. Dazu könnt ihr auch mit einer Aufgabe rechnen, die sich um Kinetik/Kinematik dreht. Es gibt wohl 5 Aufgaben in der Klausur, jede komplett richtig gelöst gibt 10 Punkte, und man braucht 20 Punkte um sicher bzw ca 18 Punkte um knapp eine 4.0 zu bekommen. Ich rechne damit, dass eine Aufgabe sich um Fachwerke dreht, eine sich um Schnittgrößen, eine behandelt Biegebalken, eine geht um Kinetik/Kinematik und dazu kommt eine Aufgabe aus irgendeinem Themengebiet. Aber diese Angaben sind natürlich ohne Gewähr.
Ich möchte noch anmerken, dass es in den letzten Jahren oft zwei Aufgabe aus dem Bereich Kinetik/Kinematik in der Klausur gab. Von daher wär es unratsam den Teil völlig zu ignorieren. Wobei ich selbst auch gerade merke, dass das alles echt zeitlich knapp wird. Vor allem, wenn die Klausur eine Woche nach der Vorlesung stattfindet. (Scheiß Prüfungsamt.)
Muss dieser Steiner Anteil nicht wegfallen? Unser Ursprungskorrdinatensystem ist ja das Blaue was eingezeichnet wurde., für dass du ja auch zs (also den Abstand zu dem grünen Korrdinatensystem) berechnet hast. Will ich jetzt mein FTMy für das waagerechte Rechteck berechnen, muss ich ja einen Steiner Anteil dazu nehmen weil ich einen Abstand von a/4 zu dem UrsprungsKOS habe. Aber bei dem FTMy für das senkrechte Rechteck, brauche ich eigentlich gar keinen Steiner Anteil weil mein Schwerpunkt dem KOS entspricht bzw. ich im Ursprung des betrachteten KOS bin? Oder wie denkt man hier jetzt?
Nein, das ist hier vielleicht etwas irreführend, da meine Zeichnung etwas unförmig geworden ist. Allerdings haben wir ja vorher berechnet, dass der Abstand vom grünen Koordinatensystem zum Gesamtschwerpunkt (zum blauen Koordinatensystem) a/4 also Zs ist. Der Schwerpunkt von Körper 2 liegt aber nicht im Gesamtschwerpunkt, sondern wie in der Tabelle angegeben auf Z = a/2 vom grünen Koordinatensystem entfernt. Das heißt der Schwerpunkt von Körper 2 liegt a/2 - a/4 = a/4 vom Gesamtschwerpunkt entfernt, also ist hier der Steiner-Anteil auch a/4.
Hallo, hat jemand 9.6?
Hey! Kapitel 9 rechne ich diese Woche und lade es dann Ende der Woche / Anfang nächster Woche etwa hoch.
hat jemand 9.5 schon?
Ja
Hey, ich lerne im Moment alleine Mechanik falls noch jemand alleine lernt und Lust hat mal zusammen zu lernen sagt Bescheid
gibt es eigentlich bestimmte Regeln wann man bei schnittgrößen das positive oder das negative schnittufer nimmt oder kann man sich das prinzipiell aussuchen?
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Grundsätzlich kommen die gleichen Schnittgrößen heraus, egal welches Schnittufer du verwendest. Aber der Einfachheit halber nimmt man immer das Ufer, mit dem man am einfachsten rechnen kann. Also entweder da, wo weniger Kräfte angreifen oder da, wo man weniger Stress mit Längen und Winkeln hat. Oder wenn die Streckenlast dreiecksförmig ist, dann ist es einfacher so zu schneiden, dass sie auch nach dem Schnitt noch dreiecksförmig ist.
super, vielen Dank!
Was sollte man am besten als Hilfsmittel mit in die Klausur nehmen?
Schwierig zu sagen, aber im Grunde genommen alles, was dir hilft die Aufgaben zu lösen. Ich denke mal ich werde das Skript, sowie alle Übungs- und KVK-Aufgaben mitnehmen und einen Bronstein (mathematische Formelsammlung), damit man alles wichtige nachschlagen kann, wenn man es braucht. Dazu noch einen Taschenrechner und eventuell noch ein Tafelwerk zu Biegelinien.
okay vielen dank
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Hallo, müssten in dem Beispiel die Haftreibungskräfte Hc und Hd genau entgegensetzt eingezeichnet werden?(Aufgrund der Rollenbewegung?oder gibt es da auch noch eine andere Sichtweise)
Hey! Nein, wichtig ist in dieser Aufgabe nur, dass die Kräftepaare Hc und Hd an Körper 1 und 2 bzw an Körper 2 und 3 genau entgegengesetzt angetragen werden wegen actio = reactio. Weil wir hier ein statisches Problem betrachten, steht in der Haftbedingung der Betrag von H. Das heißt, bei Statik-Aufgaben kannst du dir aussuchen in welche Richtung H zeigt. Später in der Kinetik ist das eine andere Geschichte; da ist es wichtig, darauf zu achten in welche Richtung man H bzw. R anträgt.
Ich möchte einfach erwähnen, dass @Marvin Wemheuer ein geiler Typ ist! Props an dich! Danke für deine Uploads :D
😎 Vielen Dank für die Blumen!! Schön zu wissen, dass meine Arbeit geschätzt wird. Ich hoffe nur, dass sie auch was bringt und ihr alle easy die Mechanik-Klausur schafft. 😊 Ganz uneigennützig ist das natürlich auch keineswegs, ich bin selber im Zweitversuch und durch die Uploads hier motiviere ich mich viel leichter die Übungsaufgaben auch tatsächlich alle zu rechnen. Außerdem hab ich durch die generierten Downloads hier mittlerweile einen Studydrive-Hoodie umsonst bestellen können, das ist auch n' ganz netter Nebeneffekt.
Genau dasselbe wollte ich auch schreiben !! :)) Echt schön zu sehen, dass es noch solche hilfsbereite Menschen gibt. Ich hoffe echt vom Herzen, dass du die Klausur bestehst!! Was 100% der Fall sein wird :D
Hier ist in der Lösung auch nur F angegeben. Ist das auch wieder ein Fehler in der Lösung? Vielen Dank!
Hmm stimmt. Also das MINUS F hier ist auf jeden Fall richtig, da muss wieder ein Fehler in der Lösung vorliegen. Danke für den Hinweis!
ich finde die Musterklausur nicht mehr auf der Mechanik Seite, hat jemand das selbe Problem oder kann diese hochladen ? Hab sie nur in ausgedruckter Version mit Lösungen :D Danke
Direkt auf der Mechanik Seite gibt es links in dieser Übersicht unter Basic Courses - Bachelor den Link Klausurensammlung. Da solltest du alles finden.
Wie genau bestimme ich hier, ob sin oder cos für die Winkel verwendet werden?
Male dir immer ein kleines dreieck an deine Kräfte bei der die Kraft die Hypotenuse ist. Dabei enstehen dann die Ankathete (cosinus) und die Gegenkathete (sinus).
Hey könnten eventuell auch die Aufgaben 7.1 und 7.2 noch hochgeladen werden? Wäre super :)
Konnte jemand die Rechnung des zweiten aufgabenteils von 8.2 wo man die Kraft berechnen sollte mitschrieben in den 5 Sekunden in denen sie das gezeigt hat? Und der 2. Teil von 8.1 wurde doch auch übersprungen oder?
Hat jemand die Lösung für 7.5 und kann diese Hochaden? :)
Ja, habe ich vorhin hier hochgeladen. Falls noch etwas unklar sein sollte oder du etwas nicht lesen kannst, dann nutze am besten direkt im Dokument die Frage-Funktion und markiere entsprechende Bereiche einfach.
Vielen Dank
Hey könnte jemand die restlichen Aufgaben vom ÜB 8 hochladen. Wäre sehr nett.
Aber klar, 8.5 hab ich ja schon hochgeladen gehabt und 8.6 und 8.7 habe ich gerade noch hinzu gefügt. Die beiden anderen Aufgaben kommen dann, wenn ich sie fertig gerechnet habe. Vermutlich Anfang nächster Woche etwa könnt ihr mit dem Upload rechnen. Wie immer gilt: Wenn ihr etwas nicht lesen könnt oder sonst etwas unklar sein sollte, benutzt direkt im Dokument die Frage-Funktion und markiert entsprechende Bereiche einfach.
Kann jemand 6.9 hochladen?
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Hab vorhin meine Lösung hochgeladen. Achte aber auf die Fehler in der Musterlösung, die ich angegeben habe. Wenn sonst noch etwas unklar ist, oder du etwas nicht lesen kannst, dann nutze einfach direkt im Dokument die Frage-Funktion und markiere entsprechende Bereiche.
Okay vielen Dank!!
die 7/6 qoL der streckenlast zeigen hier doch in die gleiche richtung wie Q, warum haben die ein anderes vorzeichen?
Ne das sieht bei mir in der Zeichnung nur so aus, ich glaube da fehlt noch die Kraft mit dem Wert 7/6 q0L. Schau mal in die Aufgabe da ist sie angetragen und zwar in die andere Richtung, deswegen ist hier das Minus. Das ist die Auflagerkraft, die aus der Streckenlast resultiert.
Hi, du hast hier einen Fehler gemacht. Du schreibst Rq*x2/2 (x2/2 = Hebelarm) was auch vollkommen richtig ist. Im Anschluss vergisst du allerdings für Rq q0*x2 einzusetzen und kommst somit nicht auf x2^2. Das was in Klammern steht entspricht ebenfalls nicht der richtigen Lösung, da wie es hier gemacht ist F^2 auftreten würde.
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Ich sehe aber gerade, das hab ich wohl einfach falsch abgeschrieben, in der Zeile darunter fehlt einfach nur das Quadrat oben am x2, dann passt doch wieder alles, denn in der Zeile darunter ist das x2 Quadrat wieder da.
Ja das stimmt. Dennoch sind da die zuvor berechneten werte für Ay und Ma auch irgendwie verkorkst eingesetzt worden. Wenn man die klammer ausmultipliziert kommt nicht das richtige Ergebnis raus.. oder täusche ich mich?
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Hi, danke für das hochladen der Aufgabe. Kann ich die Aufgabe auch genau so lösen wie die Aufgabe 7.6 also mit dem Verschiebungsplan etc?
Das was hier gemacht wurde, ist glaube ich schon der Verschiebungsplan, nur etwas anders aufgestellt (über Pythagoras anstatt über trigonometrische Funktionen ). In der Vorlesung war ein ähnliches Beispiel und dort wurde es dann wieder mit den trigonometrischen Funktionen gerechnet.
Kann mir jemand bitte erklären, wann man bei Schnittgrößen x oder l einsetzt wenn eine Streckenlast q0 vorliegt? Man berechnet ja erst die Resultierende (wo man ja die Länge, was meist l oder a oder so ist, einsetzt) und dann die Schnittgrößen. Bei der Momentensumme und Querkraft wird dann aber meist wieder das x anstatt l genommen. Wann setze in nun was ein???
Also, das kommt zunächst mal darauf an, was für eine Form deine Streckenlast hat. Eine Dreiecksform ist grundsätzlich etwas schwieriger zu berechnen, daher erkläre ich das erstmal an einer rechtecksförmigen Streckenlast. Nun gilt: Der angegebene Wert q0 ist die Kraft in N/m, die auf deine Gesamtlänge wirkt (sei hier mal L). Also ist der Wert der gesamten Streckenlast praktisch der Flächeninhalt des Rechtecks nämlich q0*L. Soweit so gut: Wenn du also jetzt deine Kräftesumme für die Auflagerkräfte in oder entgegen der Richtung der Streckenlast aufstellst (je nach vorgegebenen Koordinatensystem) setzt du kein x oder sonst etwas ein. Die Streckenlast fließt einfach nur mit ± q0 * L in die Kräftesumme ein. Das x brauchst du nur bei der Berechnung der Schnittgrößen: Für die Kräftesumme in z-Richtung (zur Bestimmung des Querkraftverlaufs) nimmst du also jetzt nicht q0 * L, sondern q0 * x, denn dein Rechteck geht jetzt nur noch von 0 bis x. Etwas komplizierter wird es dann bei der Momentensumme und ich denke mal daran scheitert's auch bei dir. Da wir für die Momentensumme zwingend Hebelarme benötigen, muss man bestimmen, an welcher Stelle die resultierende Kraft angreift, die die Streckenlast hervorruft. Du schaust dir allerdings immer noch das Schnittufer an, daher ist der Wert der resultierenden Kraft weiterhin der des gesamten Rechtecks, dass du betrachtest, also nur q0 * x. Der Angriffspunkt dieser Resultierenden ist natürlich aufgrund der Symmetrie der Streckenlast exakt in der Mitte davon, also bei x/2. Daraus folgt, dass du für die Momentensumme am Schnittufer als Resultierende q0 * x mal dem Hebelarm x/2 rechnest, also q0 * x^2 / 2. Heißt also: q0 * L nur bei den Auflagerkräften benutzen und q0 * x nur bei den Schnittgrößen. Ich hoffe, das hat einiges klarer gemacht. Falls nicht, frag ruhig noch etwas spezifischer oder anhand eines Beispiels nach. Schau dir am besten auch Aufgabe 6.6 nochmal an, die ich hochgeladen habe, das ist ein schönes Beispiel. P.S.: Wenn du auch noch ein Auflagermoment im ersten Teil bestimmen möchtest, dann ist das Vorgehen analog zu den Schnittgrößen: Deine Resultierende hat den Wert q0 * L und greift auf L/2 an also ist das entsprechende Moment hier q0 * L^2/2.
Die Antwort war zwar ausführlicher als gedacht, aber super erklärt, danke! Noch eine Frage nebenbei zu Kapitel 8: Weißt du wo die zweiten Aufgabenteile ( wo man die maximale Belastung q0 in Abhängigkeit von der zulässigen Normalspannung) von den Übungsleitern auf der Homepage zu finden sind? In der Übung wurde der zweite Aufgabenteil bei 8,1 weggelassen und bei der 8,2 hat sie nur das Endergebnis angeschrieben (was ich in den 5 sek in denen sie das gezeigt hat nicht abschreiben konnte) und sagte aber dass das auf der Homepage zu finden sei. Oder ist sowas nicht klausurrelevant?
hat jemand die Aufgabe 8.8 gelöst und könnte diese hochladen?
Wie genau komme ich hier auf 45 Grad?
Hier habe meine Mitschrift aus der Übung nochmal farblich markiert, sollte so klarer sein:
Kann mir jemand vielleicht sagen, wie man bei der Axialverformung derartige Aufgaben angeht. Ich bin gerade irritiert, weil ich nur einen geraden Seil habe. Wie berechne ich hier die Verschiebung?
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Für 3.3 müsstest du dann allerdings kurz 3 Zeilen aufschreiben zum Umstellen der Gleichung: Aus der Vorlesung wissen wir ja, dass ∆L = S*L / E * A + α * ∆T * L ist. das stellst du jetzt kurz nach S um und kommst so auf Antwort d)
Danke ich versuche es!
Hast du Hier Summe aller Kräfte in Z Richtung genommen? Sprich: Q(x=0)-Ay+qo*x=0 und da du x gleich 0 setzt fällt das q0*x weg und am ende kommt da Q(x=0)=Ay raus, Hab ich das so richtig verstanden?
Jaein, ich würde sagen du hast das halb richtig verstanden. Ich habe hier nicht die Summe der Kräfte in z-Richtung genommen, sondern eine statische Randbedingung aufgestellt. Heißt, da wir vorher ausgerechnet haben wie groß die Lagerkraft an Punkt A (also x = 0) ist - nämlich genau Ay - können wir diese hier gleich unserer Querkraft an eben jener Stelle setzen und erhalten so eine statische Randbedingung, Diese Randbedingung setze ich jetzt wie gewohnt in meine Funktion ein (hier dann natürlich in meine Funktion des Querkraftverlaufs) und erhalte so c1 = Ay. Daraus wird dann meine Gesamtfunktion für den Querkraftverlauf in Bereich 1 aufgestellt, nämlich Q1(x1) = Ay - q0 * x1.
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wieso ist B die kritische Stelle, wenn Nb kleiner als Nc ist?
Gerade deswegen. Die Reibungskraft "Haftkoeffizient*Normalkraft" bestimmt wie groß die Kraft sein darf, die das System in Bewegung versetzen will. Nb ist kleiner bei gleichem Koeffizienten, also gibt das System da zuerst nach. Da ist die kritische Stelle
Naja, also in der Vorlesung haben wir angenommen, dass Haften so etwas wie ein quasi-statischer Grenzzustand ist. Sobald die Haftbedingung nicht mehr erfüllt ist, beginnt das System so gleiten/rutschen und wir sind in der Dynamik. Das heißt also für uns, wir müssen entscheiden an welchem Punkt das System zuerst versagen wird. Hier in der Aufgabe haben wir ausgerechnet, dass die Haftkräfte genau gleich groß sind und das µ0 ist an beiden Stellen identisch. Daher können wir über das Versagen des Gesamtsystems nur eine Aussage treffen, wenn wir uns die Normalkräfte anschauen (die, die auf die Körper zeigen). Ergo sind diese Normalkräfte der einzige Unterschied zwischen Punkt B und Punkt C. Da aber die Normalkraft an Punkt B kleiner ist als an Punkt C, also weniger Kraft an Punkt B auf den Körper drückt als an Punkt C, wird hier an Punkt B die Haftbedingung zuerst verletzt und dort beginnt zuerst ein Abrutschen, daher ist B hier unsere kritische Stelle.
Könnte Jemand die Übungsaufgaben 8.3 und 8.4 hochladen? Konnte leider die Übung an dem Tag nicht besuchen.
Hat jemand die Lösung zu Aufgabe 8.7
Warum wird F negativ angetragen obwohl sie ja eigentlich positiv ist? Und bei der Querkraft 3 die Positive F Kraft dann wieder negativ? Hab in der Vl leider keine Erklärung gefunden und im Internet leider auch nicht. Habe es bei mir dann also alles einmal " "umgedreht" sollte dann doch auch funktionieren oder?
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Verstehe ich grad auch leider auch nicht so ganz. Du sagst ja grade, dass deine positive z2 Richtung nach links geht, hast sie aber beim Bereich 3 nach rechts eingetragen und x2 positiv nach oben? oder verstehe ich das grade falsch. Dementsprechend müsste dein QuerkraftsVerlauf (Das Rechteck sag ich jetzt mal) nach rechts hin gezeichnet werden, da es nach rechts hin positiv wäre. Und bei dem Verlauf des Moments wäre -F/2 ja eigentlich nach links hin? bin auch grad verwirrt :)
Ah OK ich glaube die Verwirrung entsteht, weil ich das x2-z2- Koordinatensystem im Schnittgrößenverlauf genau anders herum gelegt habe, als in Bereich 3 bei der Berechnung. Grundsätzlich sollte man das eher genauso machen wie auch die Vorgaben sind, da habt ihr Recht, aber es geht bei Schnittgrößenverläufen nur um die qualitative Aussagekraft, man will halt wissen wo treten Maxima des Biegemomentenverlaufs auf und wovon sind die abhängig. Dafür ist es eigentlich unerheblich in welche Richtung die zeigen. "Richtiger" wäre es an dieser Stelle aber definitiv bei den Schnittgrößenverläufen von den gleichen Koordinatensystemen auszugehen, wie bei der Berechnung. Ich hatte dem aber ehrlich gesagt auch nicht viel Beachtung geschenkt, da ich das so nebenbei im KVK gemacht habe und Schnittgrößenverläufe sind jetzt auch nicht so wichtig für die Klausur. Beschäftigt euch lieber mit sinnvolleren Themen wie Fachwerke, Schnittgrößen und Biegebalken. Es wird nachher in der Klausur ja maximal darum gehen den richtigen Schnittgrößenverlauf aus 6- 8 Stück rauszusuchen, und die unterscheiden sich alle nur in kleinen Details.
Könnte einer bitte die Lösungen zu den Aufgaben 8.5 bis 8.9 hochladen? Danke im Voraus :)
Hab' gerade 8.5 hochgeladen, der Rest kommt dann jetzt nach und nach, wenn ich die Aufgaben fertig gerechnet und leserlich übertragen habe.
Dankeschön ! ☺️
fehlt hier das Moment?(feste Einspannung)
Nein, das ist ein Festlager. Das erkennt man an dem "weißen Punkt" am Ende der Stange in Punkt A. Bei einer Einspannung wäre dieser Punkt nicht vorhanden. Der Punkt bedeutet praktisch, dass die Stange dort drehbar aber fest gelagert ist. Außerdem wäre dann ja die ganze Aufgabe sinnlos, da die Stange in dem Fall nicht die Walze halten würde. :)
Achsooo ok danke dir:))
Kannst du mir sagen warum du hier Hb in diese Richtung eingetragen hast?
Sorry, ich bin faul und kopiere meine alte Antwort :P Ja klar: Weil wir hier ein statisches Problem betrachten, steht in der Haftbedingung der Betrag von H. Das heißt, bei Statik-Aufgaben kannst du dir aussuchen in welche Richtung H zeigt. Später in der Kinetik ist das eine andere Geschichte; da ist es wichtig, darauf zu achten in welche Richtung man H bzw. R anträgt. Entscheidend bei dieser Aufgabe ist nur, dass Hb an Körper 1 und Hb an Körper 2 genau entgegengesetzt sind, wegen actio = reactio.
wieviele Punkte braucht man zum bestehen?
Mit 60% hast du auf jeden Fall bestanden. Da es eine Single-Choice Klausur ist, wird allerdings der Durchschnitt der Punkte genommen. Von diesem darfst du dann 22% nach unten abweichen. Steht so auch in der Prüfungsordnung.
Ich hab den Dozenten heute noch mal gefragt. Er sagte man braucht (zumindest bei BCI) 40% der Punkte. Das sind 20 von 50 Punkten. Es gibt 5 Aufgaben, die jeweils 10 Punkte geben. Zu dem Folgendem geb ich keine Gewähr. Fragt sonst selbst noch mal nach. Er hat mir das selbst so pi-mal-Daumen gesagt. Er sagte, dass wie schon erwähnt es eine gewisse Anpassung geben wird, falls die Klausur besonders schlecht ausfallen wird. In den bisherigen Jahren waren das wohl so ~18 Punkte zum bestehen. ~70% der Durchschnittspunktezahl aller Leute, so wie ich das verstanden hab. Es kann aber sein, dass da noch mal zwischen den Studiengängen getrennt wird. Das weiß ich nicht mehr genau. Ichputznurs Angaben können da genauer sein. 20 Punkte ist man absolut safe mit einer 4.0 (mehr brauch ich persönlich auch nicht).
Hat jemand die rechnung zu 7.3? Verstehe das mit dem verschiebungsplan nicht wirklich
Gibts in der klausur verschiedene bögen? Also zb A-D bögen
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Das ist von Klausur zu Klausur unterschiedlich. Kann sein, muss aber nicht. Wer wo in welchem Hörsaal sitzt, ist also unmöglich vorher zu sagen.
Okay danke
Kann mir einer erklären wieso man Ma addiert obwohl wir ma berechnen wollen? und wie ist cx*l nicht in der Gleichung?
cx und cy sind in der Zeichnung vertauscht worden. Von oben drückt cy*l, so wie es dort steht. Und Ma musst du immer mitnehmen, das ist ja das Moment am Punkt selbst.
Ich habe gesehen, dass es in den Altklausuren kaum Aufgaben über Axialverformung gibt.. ist dieses Thema „klausurrelevant“ ?
Naja grundsätzlich ist jedes Thema "klausurrelevant". Es gibt allerdings Themen, die auf jeden Fall dran kommen wie: Fachwerke, Schnittgrößen und Balkenbiegung. Alle anderen Themen können dran kommen, denn, wie du selber ja schon gemerkt hast, es gibt auch Altklausuren, da hat das Thema eine Rolle gespielt. Also bei solchen Themen wie Axialverformung gilt: Sollte man schon mal gerechnet und auch verstanden haben und die entsprechenden Unterlagen liegen in der Klausur irgendwo vor, damit man eventuell noch ein paar Formeln oder Ansätze nachschlagen kann, falls man nicht weiter kommt.
Gerade in der Übung ist mir auch noch aufgefallen, dass man die Ansätze aus dem Thema Axialverformung ab und zu auch bei der Balkenbiegung nutzen kann, wenn beispielsweise ein betrachteter Körper eine Ecke hat.
Kannst du mir sagen warum du hier Hb in diese Richtung eingetragen hast?
Ja klar: Weil wir hier ein statisches Problem betrachten, steht in der Haftbedingung der Betrag von H. Das heißt, bei Statik-Aufgaben kannst du dir aussuchen in welche Richtung H zeigt. Später in der Kinetik ist das eine andere Geschichte; da ist es wichtig, darauf zu achten in welche Richtung man H anträgt. Entscheidend bei dieser Aufgabe ist nur, dass Hb an Körper 1 und Hb an Körper 2 genau entgegengesetzt sind, wegen actio = reactio.
Ah okay, danke dir!!
Hi kann ich hier Die Richtungen der Lagerkräfte frei Wählen oder müssen die Rollenlager genau entgegengesetzt zur Einspannung sein? Danke im voraus!
Nein, die Richtung der Lagerkräfte ist immer frei wählbar. Wichtig ist nur, dass die Kräfte an den Rollen und am Balken genau entgegengesetzt sind wegen actio = reactio. Die Lösung, die du dann erhälst kann teilweise anders aber trotzdem richtig sein, deshalb ist meistens in der Aufgabenstellung dann vorgegeben, in welche Richtungen welche Kräfte anzunehmen sind (wie z.B. "Alle Auflagerkräfte sind in positiver Koordinatenrichtung anzunehmen" bei vorgegebenen Koordinatensystem), damit man vergleichbare Lösungen erhält. Hier in dieser Aufgabe spielt das aber keine Rolle, die Schnittgrößen bleiben gleich, egal wie rum du die Kräfte anträgst.
Alles klar super danke dir!
Kann mit bitte jemand erklären, warum ich hier 1/2*f(x) nehme und nicht ganz normal mit y*f(x) weiter rechnen kann? Kann ich gerade an der kurzen Erklärung leider nicht erschließen.
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Ja genau, dass habe ich verstanden, aber wieso man dann Integral von 0 bis b von 1/2*f(x) nimmt verstehe ich nicht so ganz. Also für ys. Schaut man sich z.B xs an so wurde dort gerechnet: Integral von 0 bis b von x*f(x) (im Zähler jetzt). Wie kommt man dann bei ys auf die 1/2*f(x) im Zähler und nicht einfach y*f(x). Da steht ja als Anmerkung 'y_Koordinate des Schwerpunkt einer infinitesimalen Scheibe der Parabel'
Naja, das hab ich doch versucht zu erklären: Das Integral über die Fläche also ∫ dA ist gleich dem Integral über die Funktion also ∫ f(x) dx deswegen ist ∫ x dA = ∫ x * f(x) dx. Bei der y-Richtung der Schwerpunkt-Koordinate wird aber nicht einfach y = f(x) integriert (sonst wäre man ja am oberen Rand) sondern ½ * y also ½ * f(x). Daher wird der Zähler an dieser Stelle: ∫ ½ * f(x) * f(x) dx.
Müsste das Moment hier nicht negativ sein?
Ja das seh' ich auch so, dieses Moment muss negativ sein und dementsprechend auch in der Zeile darunter negativ. Am Momentenverlauf ändert das aber nichts, der ist richtig!
Kann mir bitte jemand erklären, wie man die schnittgrößen, nachdem die bestimmt wurden, am Körper als Verlauf darstellt? obwohl ich mir mehrere Videos dazu angeguckt habe, werde ich nicht wirklich schlau draus. Vielen Dank!
Habe in einer meiner Aufgaben auch so eine Frage gehabt, deshalb kopier ich einfach den Text nochmal ;) Schaue dir am besten auch nochmal Aufgabe 6.5 und 6.6 an, die ich hochgeladen habe, dort habe ich das mit den Schnittgrößenverläufen auch gemacht. Hier meine alte Antwort: "Ja im Grunde ist es die grafische Darstellung der Schnittgrößenfunktionen (in Abhängigkeit von x), die man vorher ausgerechnet hat. Normalerweise geht das so: Man zeichnet den gesamten Körper (nicht nur einzelne Bereiche) schematisch dreimal exakt untereinander. Auf dem einen zeichnet man Normalkräfte an (N(x)), auf dem nächsten Querkräfte (Q(x)) und auf dem letzten den Verlauf des Biegemoments (M(x)). Wie genau diese Graphen dann aussehen, erkennt man wenn man sich die Funktionen der entsprechenden Kräfte anschaut und eventuelle Randbedingungen einsetzt (beispielsweise an einem Festlager ist das Moment = 0 oder an einem losen, unbelastetem Ende ist die Querkraft = 0). Zum anderen sollte man noch beachten, ob man Nullstellen im Verlauf hat oder Maximalwerte und dort auch den entsprechenden Wert ausrechnen und angeben. Dann trägt man einfach nur mit dem gesamten Wissen von vorher die Graphen der Schnittgrößenfunktion in das Schema mit den 3 Körpern ein. Schaut dabei dann darauf den jeweiligen Grad der Funktion mit anzugeben, die den Schnittgrößenverlauf beschreibt. p=0 heißt zum Beispiel, dass die Funktion hier konstant ist, p=1 dass sie linear ist, usw. Außerdem ist es übersichtlicher, wenn man direkt + oder - mit in die Fläche unter dem Graphen schreibt, weil genaue Zahlenwerte nur bei Rand- und Extremstellen interessieren. Man sollte sich hierzu auch nochmal die Vorlesung anschauen, dort wurden etliche Beispiele gezeigt, was bei angreifenden Kräften oder Momenten mit dem Schnittgrößenverlauf (Sprünge und Knicke) passiert, das sollte man nicht außer Acht lassen. Wenn ich das richtig verstanden habe, wird sowas in der Klausur wegen des Single Choice Formats natürlich nicht möglich sein, zeichnen zu lassen. Wenn sowas also in der Klausur dran kommt, könnt ihr davon ausgehen, dass vier bis fünf verschiedene Schnittgrößenverläufe zur Auswahl stehen, von denen ihr dann den richtigen ankreuzen sollt"
Dankeschön! werde mir das alles nochmal angucken
ich darf doch bei statisch bestimmten Systemen auch das Integrationsverfahren anwenden um w(x) auszurechnen oder? Weil komme nicht ganz auf das Ergebnis und finde keinen Fehler..
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Ja klar, das hier ist nur die viermalige Integration in Bereich 2:
Danke!
Hat jemand die Aufgabe 6.7 zufällig fertig und würde die mal hochladen? Ich komm nicht so ganz vorran.
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Und noch etwas: Die Berechnung, ob die Stelle ein Hoch- oder Tiefpunkt ist, kann man sich eigentlich schenken. Man kann quadratische Funktionen bei der Querkraft und kubische Funktionen beim Momentenverlauf nur bekommen, wenn man eine dreiecksförmige Streckenlast hat. Aufgrund der Form der Streckenlast kannst du aber direkt sagen ob ein Hoch- oder ein Tiefpunkt vorliegen muss, denn du weißt ja wo die Basis des Dreiecks und damit die große Steigung liegt und wo die Spitze also damit die kleine Steigung liegen muss. Hier in diesem Beispiel muss also Q3 an der Stelle x2 = 0 einen Tiefpunkt haben.
Ja, stimmt!
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