Altklausur F2016.pdf

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Uploaded by Marvin B 5029 at 2018-09-02
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Eigene Rechnung, Fehler möglich

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woher weiß man dass Austrittgeschwindigkeit=Schallgeschwindigkeit?
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Ja
Wegen Ma=c/a und im kleinsten querschnitt, ist Ma=1. Das war die Erklärung glaube ich.
habe eine Frage zu der Aufgabe und 2 allgemeine Fragen, hoffe jemand kann mir die auf die Schnelle beantworten..in der Aufgabe steht, dass RL1 verlustbehaftet ist, wieso kann man dann ganz normal mit 0,0415 rechnen und braucht keine Formel wo der Verlust für den Massenstrom berücksichtigt wird? 2) Ich habe es zwar eig. verstanden gehabt, aber manchmal komme ich durcheinander. Wann streicht man was in einer Stromgleichung weg? Wenn das System inkompr. ist werden álle(?) Drücke entfernt und was genau ist bei stationär? Und wann fallen Geschwindigkeiten weg? Dass z.B. c1^2/2 links stehen bleibt und c^2/2 rechts entfernt wird. Wann bleibt beides? Manche Aufgaben haben mich so durcheinander gebracht, dass ich irgendwie ein Blackout habe... 3) Wann benutzt man bei den Verlusten phi=zeta*c^2/2 und wann phi= lambda*(l/d)*(c^2/2) und wann beides zusammen in einem? Ich hoffe, dass mir jemand helfen kann, bin richtig durcheinander :(
zur ersten Frage: der massenstrom ist konstant, sonst müsste ja irgendwo ein loch in der rohrleitung sein, wo was austreten könnte. was sich durch die reibung verringert ist der druck. 2) generell kannst du nicht einfach was wegstreichen, das kommt immer auf die aufgabe an und die statischen drücke lassen sich fast nie rausstreichen, es sei denn es ist in der aufgabenstellung explizit gegeben. stationär bedeutet nur eine zeitunabhängige strömung, also das du mit den formeln auf dem formelzettel rechnen darfst. die geschw. kürzen sich nur raus, wenn sie gleich sind. 3) zeta*c^2/2 benutzt du für querschnittssprünge und das andere für reibung im rohr. beides, wenn du beides hast.
warum ist die Geschwindigkeit hier gleich 0?
ich bin mir nicht ganz sicher, abee ich meine in der tabelle, findest du die geschwindigkeiten für die superpositionen direkt
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Warum liegen die Extrema an den Staupunkten?
weil da cx immer 0 ist(vorrausgesetzt cx strömt genau gradlinieg auf den staupunkt)
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kann jemand cphi einmal bildlich darstellen?
welchen Wert genau haben h*sk und Ask,x?
warum wirken Fw , Fsk , Fuw wenn Fw genau Fsk- Fuw bereits beschreibt?
wie kommt man auf diesen wert aus dem moodydiagramm? Kann mir jemand sagen ob ich das einfach ganz falsch verstanden habe?
Re = 1, 895 · 10^5 und D1/ks= 1000
Kann mir jemand den Ansatz erklären. ich weiss dass man die Tabelle hierfür benutzt. Für die Parallelströmung ist mir das halbwegs klar. Statt x und y setzt man die Terme der Polarkoordinaten ein. An der Stelle ist mir jedoch nicht klar warum Cy = 0 sein soll. ? Dann kommt noch die Dipolströmung dazu . Laut Tabelle steht da aber Mx/ (x^2+y^2) . Dies sieht ganz anders als der Ausdruck hier.
Du hast ja nur eine Strömung in cx Richtung und die Tabelle die in der Klausur angegeben wurde stimmt doch? Hast du möglicherweise die Tabelle aus der Vorlesung genommen?
Ich hab folgenden Wert raus. Sowohl Muster Lösung vom Lehrstuhl als auch hier weichen von dem Wert ab. Der letzte Summand cp/2 ist in der Musterlösung vom Lehrstuhl nicht einbezogen. Ich habe diesen daher auch rausgelassen. Ist dieser Wert von Cla = 582 m/s korrekt oder hab ich igrendwo einen Fehler gemacht?
Ist der Wert korrekt ? Ich habe hier 248,48 K raus. Ich frag nur deshalb weil in der Musterlösung genau der gleiche Wert wie hier steht
sind das nicht (1/6)h?
Warum darf v* = sqrt( kappa x R x T* ) angenommen werden? Folgt das aus "ohne Verdichtungsstöße"?
a^2=K*R*T folgt aus der Definition der Schallgeschwindigkeit. Außerdem ist im Auslegungspunkt der Lavaldüse die Machzahl im engesten Querschnitt ( *) =1, also c*=a. Und damit dann C*^2=K*R*T