Strömungsmechanik I 

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Weiss denn einer wann die noten ungefähr rauskommen oder wie lange die in Vergangenheit gebraucht haben?
6-8 wochen
Hier noch ein Nachtrag an denjenigen der meinte die Noten sind auf irgendeiner Seite vom Bereich der Fluidtechnik: Ich weiß ja nicht was mit dir los ist das du so ein Bullshit von dir gibst. Ist ne ganz einfach sache entweder hast du ein link oder du laberst halt Müll. Da du keinen link schickst ist die Sache wohl klar das der "gehirnschaden" auf deiner Seite liegt. Entspann vielleicht mal dein Leben oder erleb mal etwas interessantes statt deine zeit damit zu verschwenden die Leute zu nerven. Solltest vielleicht mal etwas Selbstreflektion lernen statt den Leute direkt ein Gehirnschaden zu attestieren. Würde mich echt gerne interessieren welches 5-jährige Kind hinter der Anonymität ist und Spaß an so etwas hat
Und Nuri/Katharina wie liefs?
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?
Vielleicht sollten wir erst mal auf die Ergebnisse warten, erst dann kann man wirklich sagen wie die Klausur lief :D
habt ihr bei der zweiten aufgabe auch eine laminare strömung bekommen? und damit 64/Re = lamba? irgendwas richtung 0.09?
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Welche Teilaufgabe war das?
aufgabe 3 die vorletzte glaube ich wo man den verlust der rohrstroemung nennen musste
und was habt ihr bei aufgabe 3 bei dem letzen teil "wenn der druck in dem behälter erhöht wird.." tritt irgend eine effekt in kraft
Wie fandet ihr es?
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@tim die innere energie ändert sich, aber dass bei inkompressibel ja egal oder?
@tim habe ich auch gesagt.. aber an sich wenn man freischneidet hat man ja die hydrostatischen druckkräfte-- weiss es aber nicht
Was denkt ihr welche note ihr habt
Welche Aufgabe war zu schwierig/nicht machbar ?
Ich hab keineIdee wie eine optimale Antwort aussieht hierrauf. Ich würde sagen die Reibung verändert die Totalenthalpie, weil Wärme an die Atmosphäre abgegeben wird oder die Erwärmung zur Veränderung der Dichte des Mediums führt .
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Bleibt konstant leute da adiabat und kompressibel
wie ist das denn bei adiabat inkompressibel
In der Aufgabe steht, dass man auch Ptotal kennzeichen soll - Ptotal ist aber bei allen konstant ?
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Verstehe die dislikes auch nicht
Könnte jmd bitte kurz erklären, weshalb sich c, ρ und p bei Überschall zum Gegenteil ändern?
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Hat jemand die A1 komplett gelöst?
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Jo, alle wären gut, wenn du hast
Besonders mit der Ht sache
Die kritiche Zahl für Reynold ist 2300 oder 2320? Im wikipedia steht beides. Im Skripit akuell 2300 im altklausuren 2320. Hat einer da mal nachgefragt?
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2300 heißt laminar darüber turbo
dankee
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eine Volumenkraft ist ja z.B. eine Gewichtskraft oder Magnetismus, aber was meinen die mit stehend und rotierend?
Brauch man 40% oder 50% um zu bestehen ?
40% (16/40 Punkten)
danke ✌️
Also im Skript scheint der Tiefendruck bei dem totaldruck keine rolle zu spielen?
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Weil an der Stelle wahrscheinlich eine Düse oä betrachtet wurde und dort ist z dann gleich 0 und wird weggelassen. Aber normalerweise ist der geodätische Druck im Totaldruck enthalten
Aber genau das gleiche steht auf der wikipedia site als definition
Wieso wird die Geschwindigkeit nicht berücksichtigt? Wird sie generell nicht berücksichtig, wenn man den Druck ausrechnen möchte?
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nein die ist über die rohrleitung konst. du hast ja eine inkompressible strömung im rohr. wenn du mal guckst, nach dem massenstrom, m=roh*c*A roh ist das einzige, was sich hätte ändern können, zb durch reibung, wie du schon sagtest. aber das isr nicht der fall. also bleibt c konstant über das rohr
Danke dir
nur mal zum Verständnis. So wie die Gleichung da steht , würde ich sagen dass die kammer vollständig mit Wasser geflutet ist und der Wasseranteil der Kammer auch den zusätzlichen Druck auf die Luke ausübt. Allerdings habe ich das so verstanden , dass die Kammer Vk kein Wasser beinhaltet und somit müsste ein geringer Druck auf die Luke wirken. Hab ich das richtig verstanden?
Richtig verstanden. Von oben/innen wirkt auf die Luke p_k*A als Druckkraft, wobei p_k laut Aufgabe =p_at ist. Von unten/außen wirkt die Druckkraft (p_at+rho*g*h_w)*A. Beim Addieren (Summer der Kräfte, die auf die Luke wirken) fliegt p_at also raus. Es bleibt rho*g*h_w*A=F
3,2N?
nein 0.32N sind schon korrekt
wieso ist das Minus ?
0-3 also vom Grund in die Höhe
Die Formel lautet ja: (po+rho*g*hs)*A...Wieso rechnet man in dem Fall: (po+rho*g*hs-po)*A? Wieso wird der Druck einfach durch diese Methode eliminiert?
Hinter der Klappe (also wo kein Wasser ist) herrscht auch der Druck Po. Somit hebt sich der Druck auf.
Der Schwerpunkt ist immer bezogen auf die Wasseroberfläche, oder? Weil normalerweise ist hS ja einfach h/2...wenn man aber hW-hA-(h/a) berücksichtigt man das ganze Wasser von oben bis zur Hälfte der Klappe?
Wie wird hier umgeformt?
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P=m_punkt/2 * (c_2^2-c_0^2) aus 3.3 und dann m_punkt=rho*A_1*c_1 eingesetzt
da muss doch dann durch 4 stehen weil wir haben zwei mal im Nenner eine 2
Kann irgendwer diese klausuraufgagbe lösen? Wäre sehr verbunden!
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Das sind die Musterlösungen für diese Aufgabe
Hoffe du kannst es gut erkennen
warum ist h=0
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im text steht das die luft isotherm ist
danke bratan
Hat jemand hierfür eine genaue Lösung?
die kraft ist =0, das sieht man am, gleichgweicht von gewichtskraft=auftrieb
Gut, hab ich auch so gelöst! Danke :)
warum werden bei der letzten aufgabe (SF 1->3) die verluste des Rohres 1 vernachlässigt?
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warum genau fließt hier nichts?
Weil c_rl=c_d=0 ist (siehe Ende vorherige Seite). Du kannst die Terme natürlich auch verwenden und dann c=0 einsetzen.
Kann mir jemand vllt mit den Kurzfragen helfen, die sich auf Wirklinien, Kraftangriffspunkten oder Druckkräften beziehen...blicke da nicht so durch, wann sich was verschiebt, wo was angreift, wenn man irgendwas ändert...hat jemand "regeln"?
wie kommt das wasser den wieder in kammer 2 zurück?
woher kommt das?
Kann mir vielleicht jemand seine Rechnung mit eingesetzten Werten schreiben? Habe eigentlich alles wie in der ML nur das 50 anstatt 30 bei mir rauskommt
hast du es mittlerweile raus?
nein, leider nicht
kann das jemand vielleicht mit seinen werten posten?
in der Formelsammlung steht doch L statt D. müsste man das nicht die Länge statt des Durchmessers nutzen?
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bei rohren d, könnte ja auch theoretisch eine andere geometrie haben. daher steht da l, also als charakteristische größe nur
danke
hat jemand vllt hydrostatik 9 hinbekommen und könnte es hochladen?
wer kann mir sagen warum l=d sein soll?
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handelt sich bei den charakteristischen länge einer rohrströmung um den durchmesser ?
ja, laut Wikipedia um den Innendurchmesser: https://de.wikipedia.org/wiki/Charakteristische_Länge
Warum benutzen wir hier wieder Ao und nicht A1? Bzw wann benutzt man welche Fläche?
Hast du es rauskriegen können?
a0 benutzt du für den Impuls und a1 für den Druck
wie kommt man auf wurzel3/4?
Weißt du, wieso sin60 und cos60 genommen wurden? Also wieso beides?
guck mal bei der anderen markierung. da ist es erklärt
Warum ist das die Fläche unterhalb des Wehrs? Immerhin ist das die Formel für den Inhalt eines Kreissegments. Müsste nicht also dieser Wert von h3*r abgezogen werden um die Fläche unterhalb des Wehrs zuerhalten?
warum darf ich das nicht einfach nach cneu umstellen? calt hat man ja schon berechnet
Nein hat man nicht. Durch die alten Rohre fließt nicht mehr jeweils ein 36-tel des Volumenstroms, da die Rohrreibung der neuen Rohre geringer ist. Somit fließt mehr Wasser durch die neuen Rohre als durch die alten, womit c_alt kleiner c kleiner c_neu
Wieso ist der Druckverlust der alten Rohre gleich dem der neuen?
Der Druckunterschied von p1 nach p2 ist der selbe, egal ob du durch die alten oder die neuen Rohre gehst. Achtung: c_alt ist nicht c aus den vorherigen aufgaben! Durch die Aufteilung des Stroms fließt das Wasser in den neuen Rohren (mit geringerem Lambda) schneller als im vorherigen Beispiel, und in den alten Rohren langsamer. Somit ist c_alt kleiner c kleiner c_neu
n4 und nL gehören da nicht hin...oben bei der Zuströmung würde ich einfach nSeite nehmen
n4 = nseite?
ich verstehe den Part nicht. Die Höhe hQ wird ja wenige und hBQ ja auch , wenn man den Becher eintaucht. wie kommt man aber auf diesen Ausdruck?
Kann jemand vllt aushelfen? Bringt mich auch bisschen durcheinander....Wieso sollte man hQ-hbQ rechnen? Was hat man davon, den unteren Rand des Körpers bis zum Boden von hQ abzuziehen? Dann wird hQ kleiner, aber was soll man mit der Differenz? Vllt habe ich irgendwo n großen Denkfehler, aber man will im Endeffekt das Volumen der unbekannten Flüssigkeit und da kann man die Höhe doch wie bei Aufgabenteil 2 angeben, sprich: (hq-(hw-hbq))
Kann dir nicht genau die Logik der Lösung hier erklären, habs etwas anders gelöst. Und zwar habe ich zuerst das Volumen des Teil des Schwimmkörpers, der in der unbekannten Flüssigkeit ist berechnet, was 1,28 x10^-4 ist. Dieses Volumen habe ich dann gleich (bB^2-bQ^2)*hX gesetzt und dann nach hX umgeformt. hX= 0,1 ist die Höhenänderung der Füllstandshöhen. Da der Quader nun komplett von Wasser umspült ist, erhöht sich der Füllstand des Wassers um 0,1 und der des unbekannten Fluids erniedrigt sich um 0,1
Könnte man auch irgendwie den SF von 1 nach 2 ziehen, statt von 0 nach 2? Worauf muss man bei der Stromfadenwahl immer achten? Oder nimmt man hier bewusst 0 nach 2, weil A0 sich von A1=A2=A3 unterscheidet und somit die Fläche hinterher beim umstellen nicht wegfällt?
warum kann ich hier eigentlich nicht einfach die Formel fuer den Stromfaden verwenden?
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Muss man solche Aufgaben mit Querschnittssprung grundsätzlich nicht über die Impulserhaltung lösen? Oder gilt nur das Marvin sagt?
Wie Marvin schon gesagt hat, wenn man den Reibwert oä gegeben hat, dann kann man die Aufgaben auch mit Stromfaden lösen, sonst nur mit Impulserhaltung
Wie stell man diesen Stromfaden auf ? Insbesondere frage ich mich wie die Dichte von Wasser und Luft in die Gleichung kommen.
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Hier wird soweit ich das richtig verstehe die Formel der Hydrostatik verwendet. Also gleicher Druck in gleicher Tiefe. Geödätische Höhendifferenzen sind nur für Gasphasen vernachlässigbar.
Die Formel kann man auch für andere Manometeraufgaben benutzen
Dies ist spez. kinetische Energie. Wann wird diese denn immer mit in dieser Formel der Dissipation berücksichtigt. Oftmals wurde dieser Summand weggelassen?
Der wird immer als Beiwert dazuaddiert, wenn er angegeben ist, denke ich
Woher kommt das?
Warum ist hier der Atmosphärendruck Teil der Gewichtskraft und in der Hydrostatikaufgabe 5 und 7 nicht. Was ist hier anders?
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doch laut Aufgabenstellung ist pi= pat
Für Nr. 6 gilt das nicht. Dort steht, dass das Ventil durch eine Druckregelung ersetzt, und daher ist pi nicht mehr gleich pat.
Es geht darum, dass man hw,neu ermitteln soll, also den Zustand, wenn der Körper komplett mit Wasser benetzt ist...Wieso kann man einfach ganz normal mit hbQ für Vw rechnen? Man braucht das hW für den neuen Zustand, den ich oben beschrieben habe und dann kann es ja nicht sein, dass hbQ dann gleich bleibt und man damit weiterrechnet, um das neue hW herauszukriegen...finde die Aufgabe sehr tricky
Das richtige Ergeniss in der Musterlösung sieht vor das dieser Anteil (hier cp^2/2) verschwindet. Der Stromfaden ist hier aber soweit richtig aufgestellt. Daher frage ich mich wie die 1,95 und nicht 1,73 bar zustande kommen?
1,95 ist der totaldruck, 1,73 der statische druck auf die 1,95 kommst du wenn du rho/2*c^2 (dyn. druck) zu dem statischen addierst
In der Aufgabe ist doch nach dem Gesamtdruck gefragt, daher verstehe ich nicht inwiefern die 1,72 falsch sind? Der Stromfaden ist doch oben soweit richtig aufgestellt oder nicht?!
Das +dp muss in der Zeichnung nach unten. Dies muss im auch in der Gleichung korrigiert werden. Dann hat man auch vor dem Integral (für dz) kein Minus mehr, denn auch hier sind die Grenzen verkehrt herum für h und 0.
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Hab es jetzt auch so gefunden. Nur frage ich mich warum das so sein soll? Der Druckunterschied ist unten nicht oben. Ebenso integriert man von punkt 1 nach 2, und das auf beiden Seiten. Hat da jemand eine Erklärung zu?
nein oben, weil man vermutlich annimt, das die tiefe mit wachsendem z zunimmt
Wie kommt man auf (p1-p2)*A2?
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Ich meine generell...in der FS ist die ja anders und habe noch nie einen Druck hinten drangehängt
fs?
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