Strömungsmechanik I 

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MAR 13
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Wird die Klausur als Modulprüfung mit Statistische Verfahren (Maschinenbau) geschrieben? Oder doch als Einzelprüfung? Und muss man sich für die Probeklausur anmelden?
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nein
du gehst einfach hin, schreibst die klausur und dann gehst du mit den lösungen zufrieden nach hause
Weiß jemand wo die Klausureinsicht stattfindet? Im Moodle steht ja nur die Zeit und nicht der Ort..
Steht nun im Moodle
Raum R340 (MB1), falls es noch jemand wissen will
@Marvin Ganz ehrlich, ich muss dir danken, nur durch deine Mitschriften konnte ich so effizient für die Klausur lernen. Du bist ein Lebensretter! Vielen Dank
Danke, das freut mich zu hören
Wollen wir in den Kommentaren mal alle Kurzfragen aus der Klausur sammeln?
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-Düse und Diffusor im Unterschall/Überschall -welche Arten von Erhaltungsgleichungen gibt es?
-Welche Bedingungen müssen für das anwenden der Potentialtheoriegleichungen gelten - Berechnen sie den Strom zwischen zwei Punkten mit gegebener Strömungsfunktion und Kugelkoordinaten und Koordinaten der Punkte
Wie findet ihr die Klausur?
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Was hattet ihr bei der letzen Frage von Aufgabe 1 - Stromfeld zwischen den beiden punkten - raus
Da hab ich gar nichts raus. Weiß jemand wie lange es ungefähr dauern wird bis die Ergebnisse raus kommen?
Viel Erfolg Leute!
Danke! Wünsche ich auch !
Muss man seine eigene Formelsammlung ausdrucken oder bekommt man diese verteilt ?
Wird in der Klausur verteilt
Alles klar danke
Muss hier nicht gelten, dass keine Auftriebskraft mehr wirkt, da der Körper nicht mehr umspült ist?
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Oh. Dann entschuldige ich mich für die falsche Aussage. Habe zu dem Thema selbst einiges recherchiert aber ich bin immer darauf gestoßen das noch eine Auftriebskraft existiert. Dann ist der entscheidende Punkt, dass der Körper wirklich vollständig am Boden ist, was in der Realität einfach nur nicht möglich ist.
@Alex Mrosek Ich glaube aber bei dem Beispiel mit der Badewanne kommt die große Kraft daher, dass im Ausguss Umgebungsdruck herrscht, welcher geringer ist als der am Boden der Badewanne
Ich hätte eine Frage zur Hydrostatik - Wenn ein Körper, sagen wir ein Quader, auf den Grund des Meeres gedrückt wird und somit auf der unterseite kein wasser ist, bedeutet es, dass er niemals aufsteigen kann, egal wie klein die Dichte des Quaders ist, da keine Auftriebskraft existiert?
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Ich nehme an du beziehst dich auf HS 7 ? Hier ist die Ausgangssituation ja eine andere. Dem Kegel wird unten ein Druck aufgeprägt. Das archimedische Prinzip geht davon aus das die Druckdifferenz nur durch die Höhendifferenz zustande kommt, was hier nicht der Fall ist. Daher muss man bei der Übungsaufgabe die Auftriebskraft über die Druckdifferenz berechnen und kann nicht einfach das Gesamtvolumen nehmen. Da sich über die Druckdiff. ergibt das nur das umspülte Volumen zur Auftriebskraft beiträgt, nimmt man dann auch nur dieses um FA zu berechnen.
Ich wurde gerade darauf aufmerksam gemacht das meine ursprüngliche Aussage nicht korrekt war. Wenn man einen Körper komplett auf den Boden eines Gefäßes drückt, existiert tatsächlich keine Auftriebskraft mehr, der Körper wird quasi Teil des Gefäßes. Dabei ist entscheidend das wirklich kein Flüssigkeitsfilm mehr am Boden des Körpers sein darf. In der Realität hat man immer ein winzigen Film am Boden des Körpers, daher die verwirrung.
Weiß jemand, ob die Aufgabe 1, also der Verständnisteil so aufgebaut sein wird, wie der von FEM 1? Also, dass das Verständnis abgefragt wird, aber teilweise kleine Rechenaufgaben gelöst werden müssen. Ich kann mir unter der Aufgabe nichts vorstellen. Außer Herleitungen fällt mir da nichts ein
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In FEM wurden, soweit ich mich noch erinnern kann, u.a. Geschwindigkeitskomponenten ausgerechnet. Also eigentlich Rechnungen die in 1-2 kleinen Rechenschritten zu bewältigen waren. Was ich noch so vermuten kann, ist das vielleicht einige Verläufe von Diagrammen aus dem Skript abgefragt werden können. Weiss jemand wie viele Punkte die erste Aufgabe gibt? Gleichverteilt mit den anderen?
Ich könnte mir gut so Aufgaben vorstellen wie z.B. Druckverläufe einzeichnen, Verständnisfragen zu Gleichungen, oder qualitativ erklären welche Folgen etwas hat, in etwa so: Wie verhält sich der Wasserpegel wenn ich einen Körper weiter eintauche, oder ähnliches
Warum nimmt man bei Bernoulli mit Verlust eigentlich manchmal nur Lambda l/d c^2 und manchmal das selbe und zusätzlich noch Zeta c^2/2?
Der Verlust allgemein wird über Phi ausgedrückt. Bei manchen Problemen braucht man einen längebezogenen Verlust, z.B. bei Rohren. Dann hat man ein Lambda und bekommt mit l/d einen Verlust bezogen auf die länge des Rohres. Bei z.B. Einbauten wie Blenden oder Ventilen gibt es keinen längenbezogenen Verlust, da diese meistens eine vernachlässigbare Länge haben. Um dann den Verlust zu erfassen hat man einen Verlustbeiwert Zeta. Der gibt den Verlust von solchen Bauteilen an. Egal ob mit zeta oder Lambda*l/d , das c^2/2 fließt bei beiden mit ein, da der Verlust proportional zur Strömungsgeschwindigkeit steigt.
warum kann ich hier eigentlich nicht einfach die Formel fuer den Stromfaden verwenden?
Beim Stromfaden werden die Verluste über Phi beschrieben. Dazu brauchst du irgendeinen Beiwert (z.B. Zeta) um den Verlust beim Querschnittssprung zu berücksichtigen. Da man hier jedoch kein Zeta gegeben hat und der Verlust unbekannt ist, muss man über die Impulserhaltung gehen. Wenn man im Nachhinein über den dann bekannten Verlust benutzt, könnte man sich näherungsweise ein Zeta bestimmen und die Aufgabe auch per Stromfaden lösen.
warum werden hier die Flächen A0 genommen und nicht A1? Das hat irgendwas mit der Freistrahlbedingung zu tun.. kann mir diese jemand nocheinmal bitte erlären :)?
Beim Impuls nimmst du A0 weil nur über A0 auch etwas einströmt. Bei der Druckkraft wiederum A1 weil durch die Freistrahlbedingung auf der gesamten Fläche der Druck herrscht.
Warum kommt kein Druck von der Seite?
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Cos(alpha)po*Aseite?
Ja das habe ich nicht bedacht. Ich denke aus dem Grund ist mein Ergebnis auch nicht richtig.
Wieso werden diese Koordinaten verwendet, wenn nach der Quellstärke gefragt ist?
Das sind die Koordinaten von einem Punkt auf der Kontur. Die Quellstärke muss genau so groß sein, dass auf der Kontur die Stromfunktion 0 wird. Man könnte auch jeden (fast) anderen Punkt auf der Kontur nehmen. Wir kennen aber nur den bzw, (a/2;-b/2) und die Staupunkte. Mit den Staupunkten kommt man jedoch nicht weit da die Gleichung sofort 0 wird,
Das macht Sinn. danke!
Wie setzt man immer das Kontrollvolumen? Und wenn man integrieren muss, mir ist klar, wie die Abschnitte jeweils aussehen, nur die Grenzen beim integrieren sind dann manchmal unklar...man rechnet z.B. von A1 nach A2, dann von A2 nach A3 und bei einer Übung mit dem Windkraftwerk hat man dann noch von A3 nach A1? Wie kommt das?
Das Kontrollvolumen setzt du am besten so, dass an allen Oberflächen bekannte Werte vorliegen (oder die Werte die man ermitteln möchte). Mit bekannten Werten ist gemeint das die Flächen und die Geschwindigkeiten, sowie die Drücke gegeben sind, oder die Geschwindigkeit ist =0 wie z.B. auf Rohrwänden. Du integrierst dann über dA, in vielen Fällen sind alle Größen über die Querschnitte konstant, wodurch aus dem Integral über dA ein einfaches A wird. Wenn das nicht der Fall ist (z.B. bei Flüssigkeiten oder wenn g nicht zu vernachlässigen ist) dann integrierst du meistens über die höhe deiner Querschnittsfläche (dh).
Warum darf v* = sqrt( kappa x R x T* ) angenommen werden? Folgt das aus "ohne Verdichtungsstöße"?
a^2=K*R*T folgt aus der Definition der Schallgeschwindigkeit. Außerdem ist im Auslegungspunkt der Lavaldüse die Machzahl im engesten Querschnitt ( *) =1, also c*=a. Und damit dann C*^2=K*R*T
Hat jemand die Antwort zu Teil 5) ?
Wurde bestimmt schon mal gefragt, aber wird es die Lösungen, wie sie ja auf dem Blatt stehen, auch in der Klausur geben, da man die ja eigentlich immer braucht zum weiterrechnen.
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Ja so ähnlich hätte ich dann auch weitergemacht. Bzw einfach immer nur die Formeln soweit umgeformt, dass man eigentlich nur hätte einsetzen müssen.
in FEM 1 wurde uns gesagt das man, falls man kein Ergebnis raus bekommt, fragen kann und dann wird einem ein "sinnvoller" Wert zum weiterrechnen gegeben. Denke bei Strömi wird das ähnlich sein
Hier fehlen Klammern. 1/2 als Faktor für den gesamten Term.
Warum muss man den Term nochmal mit 1/2 multiplizieren?
Weil du nur ein halbes Wehr hast würde ich mal sagen also nur die halbe Fläche von der Abbildung 1.2
Wie kommt man auf diese Formeln für Fd?
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Du hast das schon richtig gesagt p*A p=p0+roh*g*h und das letztere integriest du über die Höhe. Integral ( h*roh*g*dh)
Bzw du nimmst einfach die Fäche des Dreiecks :)
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Warum wird bei Aufhabe 3 , Teilaufgabe2 F=roh*g*H/2 *H*b die Hälfte der Höhe 1 bzw 2 genommen?
Hat jemand F2016 2.3/2.4/2.5 lösen können?
Wieso lässt man hier plötzlich das +ys,x weg? :)
Die Formel in der Formelsammlung (mit +Ys) gibt dir den Angriffspunkt bzgl. der Wasseroberfläche. Dabei steht das Iz/Ys*A für den Angriffspunkt, gemessen vom Schwerpunkt der Fläche und das +Ys addiert man um auf die Wasseroberfläche zu kommen. Da man hier aber den Angriffspunkt vom Schwerpunkt der Klappe haben möchte (welcher dem Drehpunkt entspricht), braucht man das +Ys nicht.
Ok das erklärt einiges! Vielen Dank für deine Hilfe :)
woher nimmst du diese formel?
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Bzw. falls die Umformung der Isentropengleichung zu zeitaufwändig/kompliziert ist, gibt es in der Thermo Vorlesung oder im Internet diverse umgeformte Isentropengleichungen die man nehmen kann.
danke. stand da echt aufm schlauch.
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Hat jemand die fehlenden Teile von Aufgabe 1?
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Danke Anonymous Trump das ist echt clever ! :o
Danke dir ! jetzt weiß ich wo mein Fehler lag.
Wieso wurde hier y_s = 8,75m verwendet? Klar das ist die Koordinate des Mittelpunktes, aber wieso? In der Aufgabe wurde kein Koordinatensystem vorgegeben. Ohne großartig diese Formel zu verwendet würde ich sagen, dass der Hebelarm (1/12)m vom Mittelpunkt der Klappe ist. Und das auch meine Achse ist in der das Moment angewendet werden muss. Kann mir da jemand weiter helfen?
In der Formelsammlung steht die Formel (Iz/Ys*A) noch mit +Ys dahinter. Die Formel so wie sie in der Formelsammlung steht gibt immer den Angriffspunkt, gemessen von der Wasseroberfläche aus. Das Iz/Ys*A gibt dir den Kraftangriffspunkt, gemessen vom Schwerpunkt der betrachteten Fläche. Wenn du den Angriffspunkt bzgl. der Wasseroberfläche haben möchtest addierst du noch Ys (Das ist hier aber nicht erforderlich).
The hero we need, but don't deserve.
Woher weiß ich denn bei welchem Wert x1 bzw die anderen aufhören? Danke im Voraus :)
Über Rho*g*h+p0 bekommst du immer den Druck in der jeweiligen Tiefe. Bei Wasser kann man sich sehr leicht im Kopf ausrechnen, dass pro 10cm 1kPa dazu kommt.
dankeschön :)
was habt ihr genau für die kurzfragen gelernt?
Hat jemand die Musterlösung von H2011 und kann mir sagen, mit welchem Lambda für Rohr1 bei Aufgabe 2.2 gerechnet wurde?
Habt ihr Herleitungen oder sowas für die Kurzfragen gelernt?
Nö, könnte sich aber morgen als Fehler herausstellen...
Hat jemand einen Ansatz für H2012, A1.2?
Sind in der Tabelle die Punkte A und B vertauscht?
Ich denke ja, denn A=(-45,0) und B=(-15,0). Ich war genauso verwirrt, aber das scheint mir die einzig logische Möglichkeit zu sein. Eigentlich ist es hier nicht wichtig, da alles symmetrisch war, allerdings glaube ich, dass A und B einfach aus Versehen vertauscht wurden.
Gut, dann scheint es wirklich so zu sein. Danke!
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Hat irgendwer Aufgabe 3?
Klausur f 2013, a2.3) wie kommt das (1+zeta) zustande und welcher stromfaden wurde da gebildet? Quasi am Anfang überm Behälter bis zur Ausströmung aus der Düse? Und hat jemand eine ausführliche Lösung zu 2.4?
Warum ist hier P=0?
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Aber wirkt sich das irgendwie auf die nachfolgende Gleichung aus?
In der Integralen Energieerhaltung ist normal auch ein P drin, was jedoch =0 ist wenn keine mechanische Energie zu oder abgeführt wird.
Woher genau hast du jetzt h.öl?
Hat er unten schon erklärt : mit dem Kräftegleichgewicht bestimmst du nur h_w, was jetzt eine neue größe ist, da das öl ja wasser verdrängt. und dann machst du es wie in aufgabe 1 über die hydro grundgleichung
Oh, sorry, hab es übersehen. Aber Danke :)
Müsste es nicht siny und cosx sein?
Denk ich auch ;)
Ich hätte eher gedacht, dass da ein Minus hinkommt.
Ich habe eine Frage zu Tutorium 8 Pot5: in Aufgabe 1. werden mit Konti zwei Flächen des Zylinders verglichen. Meine Frage ist, warum? Warum wird W_0 mit der Querschnittfläche multipliziert, wohingegen c_r (radiale Geschwindigkeit) mit der Mantelfläche des Zylinders multipliziert wird? Hoffe, mir kann da einer weiterhelfen
Hat wer frühjahr 2015 Aufgabe 3.5 berechnet? ich weiß überhaupt nicht mit welchen ansatz ich über die potentialtheorie auf den druck kommen soll. Danke.
warum sind hier die geschwindigkeiten gleich?
Folgt aus der Konti
Wie viele Punkte kann man in der Klausur maximal erreichen?
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Und wie viel braucht man zum Bestehen?
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Hat jemand die Stromfaden Aufgaben mit der Zeit gemacht, sprich SF 2, 3,4? Ich bräuchte nur einen Ansatz. Vielen Dank :)
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Warum ist denn deine Cx geschwindigkeit bei Aufgabe 3 nicht = 0? Der Pool wird doch nicht duchströmt sondern ist gefüllt. Bei Aufgabe 2 wurde die geschwindigkeit des Wasserstromst im Behälter = 0 genommen?
In Aufgabe 3 ist Cx ist die Oberflächengeschwindigkeit und da hier berechnet werden soll, wie lange das absinken dauert, kann sie ja nicht =0 sein. In Aufgabe 2 wurde sie nur bei den ersten Aufgabenteilen zu 0 gesetzt.
Ich verzweifel an H2011 A.1.3. Hat das jemand gerechnet?
Hat jemand Stromfaden 13 gelöst und würde ein Foto posten?
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Dankeschön! Aber ich wundere mich häufig, wie die in den Musterlösungen runden... Ständig zweifel ich an meinen Ergebnissen. Bei c2,w komme ich z. B. auf 14,855 m/s mit der selben Rechnung.
Danke, wird wohl richtig sein, habs genau so
Hat irgendwer Stromfaden 03 gerechnet?
Wie kommt dieser Umformschritt zustande?
Die ideale Gasgleichung in die Isentropengleichung einsetzen.
Danke!
Hier fehlt g. Sonst ergibt das keine Kraft. Dann stimmt das Ergebnis aber nicht mehr.
warum sind denn p1 und p0 identisch? oder warum genau werden die einfach gekürzt?
Sowohl an der Oberfläche als auch an den Ausflussstellen herrscht der Atmosphärendruck.
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