Strömungsmechanik I 

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Wie fandet ihr die Klausur, was denkt ihr was ihr habt?
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Ich fand sie sehr gut machbar und fair gestellt.
Ich schließe mich badewanne an. Eigentlich liegen mir die Fächer von dem Lehrstuhl eh nicht so gut und ich war auch nicht so gut vorbereitet wie ich wollte, aber sie lief echt gut
kannst du das näher erläutern? Woher du das nimmst?
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Ist das nicht trotzdem möglich? In einem adiabaten System nicht, aber wenn sich der Druck ändert, würde sich die Temperatur auch ändern und dass dann die entsprechende Wärmemenge über die Wände verloren geht, sodass das Gas isotherm bleibt?
Wenn das System adiabat ist, gibt es ja keine Wärmeübertragung. Wenn es aber isotherm ist würde das denke ich gehen mit dem Ansatz.
Aufgabenstellung gibt 10 vor. nicht verwirren lassen
Ich mach es jedes mal wieder falsch🤦🏼 Können wir bei Strömi immer von 10 ausgehen oder nur, wenn das in der Aufgabe steht?
Habe in Strömi bisher noch nie irgendwo 9,81 benutzt.
Hier würde ich Zustandsgleichungen nehmen, das habe ich so auch im Skript gesehen.
Bei dem Punkt war ich mir nicht sicher. Hab zwar im Skript gesucht, aber das wohl nicht als Lösung erkannt. Danke
Hier nicht Po sondern Pk
Hast recht, da hat sich ja schon der neue Druck eingestellt
Ich glaube du hast vergessen in RAD Bogenmaß zu rechnen.
Sollte dann 2/3 m^3/s ergeben.
Hast natürlich recht DANKE! Ich hätte den Taschenrechner nicht umgestellt 😅
Viel Erfolg an alle morgen :)
Fehlt hier (c x n)?
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Habe gerade einen Fehler bei mir entdeckt. Ich rechne das mal kurz neu aus. Edit: Hab nun -400W raus :) Keine Ahnung, ob das richtig ist:
Vielen Dank!
Habe das selbe, aber komme durch Einsetzen auf 0,545
Ich komme ebenfalls auf 1,16m. Du hast eventuell irgendwo etwas falsches eingegeben.
aus neuer Formelsammlung im moodle
kann jemand die wichtigsten formeln die man auswendig können muss posten?
Formelsammlung hilft viel weiter. Die findest du im Moodle. Liegt auch der Klausur bei. Zusätzlich solltest du Flächen berechnen können und wissen was die Kontinuitätsgleichung ist.
Die konto-gleichung und in der potentialtheorie die gleichung zum berechnen des Volumenstroms sind die einzige, die ich in der Vorbereitung gebraucht und nicht auf dem Zettel gefunden habe
ist die Potentialtheorie klausurrelevant?
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Schau mal im Moodle unter Organisatorisches → Vorlesungsbegleitendes Material.
Es sieht kompliziert aus, aber im Grunde ist es nicht schwer. Hast du hm3 schon gemacht?
Wurzel fehlt. Stimmt aber im weiteren Rechenweg
Was hast du hier gemacht?
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Ok, das macht Sinn. Aber wenn das ja meine "mittlere Höhe" ist, dann müsste es doch eigentlich dieses h in die wurzel für c einsetzen, weil ich die Geschwindigkeit an der entsprechenden Stelle will. Wieso wird es dann aber als Faktor davor gesetzt? Sorry, entweder stelle ich mich blöd an oder die Aufgabe ist gemein 😅
da fehlt die Wurzel.
Hat jemand die Aufgaben 2.4 und 2.5 gerechnet?
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Rechenschritte:
Mit cp=R*k/(k-1) steht dort das gleiche, was ich auch raus habe. Dann muss ich wohl irgendwo einen falschen Wert eingegeben haben.
Zahlendreher in der Klausurlösung? Ich komme auch auf 218
Scheint so. Kriege nämlich ebenfalls 218 raus.
Meint ihr man kann wieder mit einem Fragenteil rechnen, wie in der Altklausur H2018?
Gibt es zu den Altklausuren eigentlich auch Musterlösungen vom Lehrstuhl? und wenn ja wie bekomme ich die?
Man konnte mal zum Lehrstuhl gehen und sich die Musterlösungen anschauen.
Warum kann ich an der Stelle nicht die Zeit über den Volumentstrom berechnen? Damit komme ich auf genau 500s
weil die Geschwindigkeit von der Höhe abhängt.
Ok danke :)
Hat jemand die Lösungen zu Stromfaden 3 und 4? Ich komme nicht auf die Ergebnisse
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Habe Stromfaden 3 und 4 hochgeladen.
Danke dir :)
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Warum ist c2 bei A5 = sqrt(2*h*g)? Kommt das von der Bernoulli-Gleichung? Dann müsste der Atmosphärendruck doch auch noch mit einfließen oder?
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das c0=0 ist wird, so wie ich es verstanden habe, für das gesamte übungsblatt angenommen, da c0 sehr sehr gering ist
C0 ist vernachlässigbar klein
Wurde im letzten Vorlesungszeitraum (SS18) das Thema Aerostatik behandelt?
Bezüglich der hm3 Einsicht kam eine Mail, dass die Strömi Klausur im 10-12 geschrieben wird. Weiß jemand, wo die Info her ist? Ich konnte online noch keine Zeit finden
Steht unter "Aktuelles" auf der Seite vom Fachgebiet Fluidtechnik
Danke :)
Kannst du vielleicht noch einmal 1.3 lösen, bzw. die Lösung schreiben?
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mit dem Kräftegleichgewicht bestimmst du nur h_w, was jetzt eine neue größe ist, da das öl ja wasser verdrängt. und dann machst du es wie in aufgabe 1 über die hydro grundgleichung
Die Dichte des Schwimmers bestimmt die Lage (Hier nur Qualitativ) 1: Bleibt auf Höhe des Öls 2: Schwimmer zwischen Öl und Wasser
Hier fehlt g. Sonst ergibt das keine Kraft. Dann stimmt das Ergebnis aber nicht mehr.
Die Auftriebskraft muss nicht berechnet werden. Sie ist durch Fv undFp bereits abgedeckt.
Falls jemand es richtig hat, wäre ein Hochladen der Lösung ganz nett.
m2
Hier richtige Werte für Cy und Cx angeben. 1/2 und 4/5 pi stehen da drüber richtig
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Musterlösung zu Aufgabe 2 ist im Moodle zu finden
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Hat jemand die Lösungen für Aufgabe 1) ? Hier wird nur der Fall kompressibel vorgerechnet..
0,347 kg/s
warum werden bei der letzten aufgabe (SF 1->3) die verluste des Rohres 1 vernachlässigt?
da, wo nichts fließt, können keine Verluste entstehen.
Zahlendreher?! Meine Lösung 7,459 m/s
Ist hier eine 1 zu viel?!
Wird die Klausur als Modulprüfung mit Statistische Verfahren (Maschinenbau) geschrieben? Oder doch als Einzelprüfung? Und muss man sich für die Probeklausur anmelden?
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nein
du gehst einfach hin, schreibst die klausur und dann gehst du mit den lösungen zufrieden nach hause
Weiß jemand wo die Klausureinsicht stattfindet? Im Moodle steht ja nur die Zeit und nicht der Ort..
Steht nun im Moodle
Raum R340 (MB1), falls es noch jemand wissen will
@Marvin Ganz ehrlich, ich muss dir danken, nur durch deine Mitschriften konnte ich so effizient für die Klausur lernen. Du bist ein Lebensretter! Vielen Dank
Danke, das freut mich zu hören
Wollen wir in den Kommentaren mal alle Kurzfragen aus der Klausur sammeln?
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-Düse und Diffusor im Unterschall/Überschall -welche Arten von Erhaltungsgleichungen gibt es?
-Welche Bedingungen müssen für das anwenden der Potentialtheoriegleichungen gelten - Berechnen sie den Strom zwischen zwei Punkten mit gegebener Strömungsfunktion und Kugelkoordinaten und Koordinaten der Punkte
Wie findet ihr die Klausur?
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Was hattet ihr bei der letzen Frage von Aufgabe 1 - Stromfeld zwischen den beiden punkten - raus
Da hab ich gar nichts raus. Weiß jemand wie lange es ungefähr dauern wird bis die Ergebnisse raus kommen?
Viel Erfolg Leute!
Danke! Wünsche ich auch !
Muss man seine eigene Formelsammlung ausdrucken oder bekommt man diese verteilt ?
Wird in der Klausur verteilt
Alles klar danke
Muss hier nicht gelten, dass keine Auftriebskraft mehr wirkt, da der Körper nicht mehr umspült ist?
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Oh. Dann entschuldige ich mich für die falsche Aussage. Habe zu dem Thema selbst einiges recherchiert aber ich bin immer darauf gestoßen das noch eine Auftriebskraft existiert. Dann ist der entscheidende Punkt, dass der Körper wirklich vollständig am Boden ist, was in der Realität einfach nur nicht möglich ist.
@Alex Mrosek Ich glaube aber bei dem Beispiel mit der Badewanne kommt die große Kraft daher, dass im Ausguss Umgebungsdruck herrscht, welcher geringer ist als der am Boden der Badewanne
Ich hätte eine Frage zur Hydrostatik - Wenn ein Körper, sagen wir ein Quader, auf den Grund des Meeres gedrückt wird und somit auf der unterseite kein wasser ist, bedeutet es, dass er niemals aufsteigen kann, egal wie klein die Dichte des Quaders ist, da keine Auftriebskraft existiert?
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Ich nehme an du beziehst dich auf HS 7 ? Hier ist die Ausgangssituation ja eine andere. Dem Kegel wird unten ein Druck aufgeprägt. Das archimedische Prinzip geht davon aus das die Druckdifferenz nur durch die Höhendifferenz zustande kommt, was hier nicht der Fall ist. Daher muss man bei der Übungsaufgabe die Auftriebskraft über die Druckdifferenz berechnen und kann nicht einfach das Gesamtvolumen nehmen. Da sich über die Druckdiff. ergibt das nur das umspülte Volumen zur Auftriebskraft beiträgt, nimmt man dann auch nur dieses um FA zu berechnen.
Ich wurde gerade darauf aufmerksam gemacht das meine ursprüngliche Aussage nicht korrekt war. Wenn man einen Körper komplett auf den Boden eines Gefäßes drückt, existiert tatsächlich keine Auftriebskraft mehr, der Körper wird quasi Teil des Gefäßes. Dabei ist entscheidend das wirklich kein Flüssigkeitsfilm mehr am Boden des Körpers sein darf. In der Realität hat man immer ein winzigen Film am Boden des Körpers, daher die verwirrung.
Weiß jemand, ob die Aufgabe 1, also der Verständnisteil so aufgebaut sein wird, wie der von FEM 1? Also, dass das Verständnis abgefragt wird, aber teilweise kleine Rechenaufgaben gelöst werden müssen. Ich kann mir unter der Aufgabe nichts vorstellen. Außer Herleitungen fällt mir da nichts ein
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In FEM wurden, soweit ich mich noch erinnern kann, u.a. Geschwindigkeitskomponenten ausgerechnet. Also eigentlich Rechnungen die in 1-2 kleinen Rechenschritten zu bewältigen waren. Was ich noch so vermuten kann, ist das vielleicht einige Verläufe von Diagrammen aus dem Skript abgefragt werden können. Weiss jemand wie viele Punkte die erste Aufgabe gibt? Gleichverteilt mit den anderen?
Ich könnte mir gut so Aufgaben vorstellen wie z.B. Druckverläufe einzeichnen, Verständnisfragen zu Gleichungen, oder qualitativ erklären welche Folgen etwas hat, in etwa so: Wie verhält sich der Wasserpegel wenn ich einen Körper weiter eintauche, oder ähnliches
Warum nimmt man bei Bernoulli mit Verlust eigentlich manchmal nur Lambda l/d c^2 und manchmal das selbe und zusätzlich noch Zeta c^2/2?
Der Verlust allgemein wird über Phi ausgedrückt. Bei manchen Problemen braucht man einen längebezogenen Verlust, z.B. bei Rohren. Dann hat man ein Lambda und bekommt mit l/d einen Verlust bezogen auf die länge des Rohres. Bei z.B. Einbauten wie Blenden oder Ventilen gibt es keinen längenbezogenen Verlust, da diese meistens eine vernachlässigbare Länge haben. Um dann den Verlust zu erfassen hat man einen Verlustbeiwert Zeta. Der gibt den Verlust von solchen Bauteilen an. Egal ob mit zeta oder Lambda*l/d , das c^2/2 fließt bei beiden mit ein, da der Verlust proportional zur Strömungsgeschwindigkeit steigt.
warum kann ich hier eigentlich nicht einfach die Formel fuer den Stromfaden verwenden?
Beim Stromfaden werden die Verluste über Phi beschrieben. Dazu brauchst du irgendeinen Beiwert (z.B. Zeta) um den Verlust beim Querschnittssprung zu berücksichtigen. Da man hier jedoch kein Zeta gegeben hat und der Verlust unbekannt ist, muss man über die Impulserhaltung gehen. Wenn man im Nachhinein über den dann bekannten Verlust benutzt, könnte man sich näherungsweise ein Zeta bestimmen und die Aufgabe auch per Stromfaden lösen.
warum werden hier die Flächen A0 genommen und nicht A1? Das hat irgendwas mit der Freistrahlbedingung zu tun.. kann mir diese jemand nocheinmal bitte erlären :)?
Beim Impuls nimmst du A0 weil nur über A0 auch etwas einströmt. Bei der Druckkraft wiederum A1 weil durch die Freistrahlbedingung auf der gesamten Fläche der Druck herrscht.
Warum kommt kein Druck von der Seite?
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Cos(alpha)po*Aseite?
Ja das habe ich nicht bedacht. Ich denke aus dem Grund ist mein Ergebnis auch nicht richtig.
Wieso werden diese Koordinaten verwendet, wenn nach der Quellstärke gefragt ist?
Das sind die Koordinaten von einem Punkt auf der Kontur. Die Quellstärke muss genau so groß sein, dass auf der Kontur die Stromfunktion 0 wird. Man könnte auch jeden (fast) anderen Punkt auf der Kontur nehmen. Wir kennen aber nur den bzw, (a/2;-b/2) und die Staupunkte. Mit den Staupunkten kommt man jedoch nicht weit da die Gleichung sofort 0 wird,
Das macht Sinn. danke!
Wie setzt man immer das Kontrollvolumen? Und wenn man integrieren muss, mir ist klar, wie die Abschnitte jeweils aussehen, nur die Grenzen beim integrieren sind dann manchmal unklar...man rechnet z.B. von A1 nach A2, dann von A2 nach A3 und bei einer Übung mit dem Windkraftwerk hat man dann noch von A3 nach A1? Wie kommt das?
Das Kontrollvolumen setzt du am besten so, dass an allen Oberflächen bekannte Werte vorliegen (oder die Werte die man ermitteln möchte). Mit bekannten Werten ist gemeint das die Flächen und die Geschwindigkeiten, sowie die Drücke gegeben sind, oder die Geschwindigkeit ist =0 wie z.B. auf Rohrwänden. Du integrierst dann über dA, in vielen Fällen sind alle Größen über die Querschnitte konstant, wodurch aus dem Integral über dA ein einfaches A wird. Wenn das nicht der Fall ist (z.B. bei Flüssigkeiten oder wenn g nicht zu vernachlässigen ist) dann integrierst du meistens über die höhe deiner Querschnittsfläche (dh).
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