Statistik Blatt 8 Tutorium.pdf

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Uploaded by Daniel Reicht 1557 at 2018-12-13
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Mitschriften des Statistik Tutoriums

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was hat man für b genommen ?
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Hallo zusammen :) Hätte jemand auch die Lösung zu Aufgabe 3 und würde sie vielleicht hochladen? Oder kann es sein dass die Aufgabe überhaupt nicht besprochen wurde? Bei mir im Tut wurde sie nämlich nicht bearbeitet. Danke schonmal !
die Aufgabe wurde nicht im Tut besprochen, weil es eine Globalübung ist (oben auf dem Blatt steht auch immer, welche Aufgaben Tut Aufgaben und welche Übungsaufgaben sind)
Ist das einfach das gleiche wie das was drunter steht? Also halt ohne nCr gerechnet?
ja das ist einfach die Formel für "n über k" wenn du es ohne Taschenrechner mit nCr machen würdest
Super danke dir :-)
Kann mir jemand diese Verteilung erklären? Wie rechne ich mit der Formel unten? gebe ich das mit den "!" in den Taschenrechner ein, oder wie komme ich auf die Ergebnisse? danke schon einmal!!!
hast du einen Casio Taschenrechner ? Falls ja dort gibt es die nCr Taste , mit der du solche binomialkoeffizienten ausrechnen kannst : wenn du das in den Taschenrechner eingibstwürde dass dann so aussehen , also natürlich mit den werten eingesetzt
diese Taste
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Wie genau wird das gerechnet? Wie kommt man auf das Ergebnis?
könntest du die Aufgabe bzgl. deiner Frage makieren ? Dann kann ich dir weiterhelfen
Was in der Aufgabenstellung verrät mir, dass es Binominalverteilt ist ?
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Das erkennst du daran, dass es sich nicht mehr um eine stetige sondern diskrete Zufallsvariable handelt. In Aufgabe iii wird gesagt, dass es sich um zehn Stahlträger handelt , somit wurde eine "grenze" gemacht. Nun kann die Variable nicht mehr jeden Wert annehmen, sondern nur zwischen 0 bis 10. Allgemein merkst du schon, dass es sich um eine Binomialverteilung handelt, wenn ein N angegeben wird und eine dazugehörige Wahrscheinlichkeit.
perfekt, besten Dank chiko
Aus welchem Grund muss man die einzelnen Binomialkoeffizienten am Ende aufaddieren und würde nicht reichen wenn ich nur P(X=7) nehme?
In der Aufgabe steht, dass mindestens 5 Stahlträger eine Abweichung von weniger als 3 cm haben sollen. Würdest du nur P(X=7) rechnen, dann würdest du die Wahrscheinlichkeit dafür berechnen, dass 7 von 7 Stahlträgern eine < 3 cm Abweichung haben. Bei 7 Stahlträgern musst du die Wahrscheinlichkeit, dass 5 oder 6 oder 7 Stahlträger eine < 3 cm Abweichung haben. Deswegen musst du die Wahrscheinlichkeiten addieren.
Habe ich gerade eine Blockade? habe es jetzt gefühlt 10x eingetippt und bekomme immer 0,01602 raus.
Rundungsfehler. Wenn du nicht die gerundeten Werte aus der unteren Zeile der Tabelle nimmst, sondern selber multiplizierst, dann kommst du auf das korrekte Ergebnis (:
Danke!
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Woran erkenne ich bei A2 dass ich die Wahrscheinlichkeit mit der Binomialverteilung ausrechnen soll ?
Du musst erkennen, dass es sich nicht mehr um eine stetige Zufallsvariable handelt. Das erkennst du dadurch, dass die Dichtefunktion nicht mehr jeden Wert annehmen kann, sondern nur bis n= 10. Ausserdem kannst du dir auch für die Klausur merken, dass sobald ein n gegeben ist und eine dazugehörige Wahrscheinlichkeit, die Binomialverteilung gefragt ist.
müsste hier nicht "((15/16)^5)*(1/16)^1=0,2716" stehen? Zudem ist das Ergebnis hier auch falsch. anstatt 0,6789 bekomme ich 4,0736 raus. 4>1 also muss das hier doch zwingend falsch sein oder?
Jaa hier ist etwas durcheinander gekommen, ich hab das so :)
Müsste da nicht 1,4031 stehen, wenn man die beiden Ergebnisse zusammen addiert ? 0,7242+0,6789?
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und bei gleichem n aber variierendem x darf ich die Ergebnisse addieren und anhand der Summe kann ich dann gucken ob die Wahrscheinlichkeit größer als 0,99 ist?
Ja genau. So macht es finde ich am meisten Sinn 😀
Die ganze Aufgabe wirkt hier falsch. Hat jemand noch eine Lösung?
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nr 2 iv)
Du löst die Aufgabe, indem du durch probieren herausfindest mit welchem n ( also wie viele stahlträger) du über 99% kommst
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Wie kommt man bei Aufgaben 2) iv) auf p=15/16 ?
Zuvor wurde ja die Wahrscheinlichkeit für eine Abweichung größer 3cm berechnet (1/16). Für P kleiner als 3cm wird dann einfach die Gegenwahrscheinlichkeit genommen, also 1-1/16=15/16
Asoo ok vielen Dank :)
Warum wurde hier nicht p= 1/16 genommen?
Weil x>3 =1/6 ist (aufgabenteil b) Und hier wollen die x<3 also 1-p=15/16
woher weiß ich , dass 2 das quantil sein muss und nicht 6 ?
Weil 6>4 ist und somit außerhalb des wertebereichs liegt
Warum hier =0? Wenn ich das in meinem Taschenrechner eingebe kommt dort eine riesengroße Zahl raus. Alle anderen Ergebnisse stimmen aber überein. Weiß einer warum?
Wahrscheinlich steht bei dir auch x hoch minus 11, das bedeutet dass das Komma 11 Stellen weiter links stehen sollte und das wären dann fast 0
Du machst ein Bruch, oben kommt (20{SHIFT+GETEILTZEICHTEN}16)*(20{SHIFT+GETEILTZEICHEN} und unten kommt 100{SHIFT+GETEILTZEICHEN}20
Das hier ist 0,05941
Kann jemand bitte sagen was hier genau steht und dadrüber?
Die beiden abgeschnittenen Teile kannst du dir wegdenken. Onenote hat etwas von der oberen gut lesbaren Zeile und etwas von der unteren genommen und wiederholt. Wenn du dir das oben abgehackte genau ansiehst erkennst du 15 hoch 10 und das steht ganz normal auf der nächsten Seite.
Danke dir!