Statistik Blatt 13 Tutorium.pdf

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Uploaded by Daniel Reicht 1355 at 2019-01-30
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wie erkenne ich anhand dieser nullhyp, dass einseitiger test verwendet werden muss?
Alles aussser h0= ist ein einseitig soweit ich weiß
der test geht immer in die richtung in der das kleiner/grösser zeichen zeigt also > ist ein rechtsseitiger test und
kann mir jemand erklären wie man auf die 123.113 kommt ? Danke
Die hatten wir bei 2. (i) berechnet.
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Wie komme ich auf die 563,9667 in Aufgabe 3 ii ?
die Gleichung ( (n-1)*s^2)/300<16,919 nach s^2 auflösen
wie kommt die zahl 181,8333 zu stande?
wie kommen wir hier auf sigma, wenn wir das X quer garnicht haben ??
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aber berechnen wir beim s^2 ausrechnen nicht x quer?
Umgekehrt, wir berechnen durch xquer s. Und genau das ist das Problem bei dieser Aufgabe, theoretisch ist es doch vollkommen sinnlos einen kritischen Bereich zu ermitteln, wenn s sich bei einem anderen n ändern würde. Bei der Altklausur WS 17/18 wird bei der letzten Aufgabe so ähnlich gerechnet, jedoch mit Sigma. Das ist unabhängig von xquer, weshalb die Rechnung auch Sinn macht.
Also wird H0 immer abgelehnt, wenn Testwert größer als dieser tabellenwert ist? Z.b. bei Folie 65 im Skript z.b. wird H0 nicht verworfen wenns Teststatistik größer ist,
Es kommt drauf an wie die Ho gestellt wurde. Also man kann nicht sagen das die Teststatistik immer größer sein muss je nach Nullhypothese ist es ein anderer Fall aber die Fälle stehen auch auf den Vorlesungsfolien zu den jeweiligen Tests.
Ja stimmt, glaube wenn H0 größer gleich ist, dann muss Teststatistik größer als der tabellenwert sein, damit es nicht verworfen wird. Vielen Dank :)
Warum benutzen wir hier t9;0,95 und nicht t9;0,975?
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Es ist immer einseitig, außer wenn es gilt, dass h1 ungleich müh null ist
Guck dir mal im Skript die Kritischen Bereiche an bzw. die Tabelle und Lern die auswendig, dort siehst du dann auch wie du ho und h1 setzen musst :)
Ich versteh überhaupt nicht, wie man jetzt auf diesen Schluss kommt. Kann mir da einer helfen?
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Tabellen sind in der Klausur natürlich beigelegt, könnten halt auch nur 2 verschiedene sein und dann muss man halt gucken was man hat. Ob t-verteilung, Normalverteilt oder x'2- Verteilung
woher wissen wir denn hier, dass man die 12, 69 in der Tabelle suchen muss ? Wenn man so vorgehen würde wie in Aufgabe 2 ii) würde man doch nicht IN die tabelle gucken, sondern den Wert für 12,69 suchen oder !?
warum muss man das so machen ? und nicht einfach P( xquer -mü/wurzel standardabweichung/n < 1,833) ? Wir haben doch oben schon bestimmt, wann die Hyphotese abgelehnt wird, und so wurde das auch in der Altklausur 2018 gelöst..
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Wie kommt man bei Aufgabe 3 ii) auf die Werte von 12,24 und 13,29?
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Ja, das habe ich dann auch gesehen, aber wieso nehmen wir auch den Wert von 9,015? Also die 13,29
Du möchtest schauen, zu welcher Wahrscheinlichkeit du einen Fehler 2. Art begehst. Dazu rechnest du die Teststatistik aus, bei der dann 12,68925 rauskommt. Diesen Wert findest du aber nicht in der Tabelle, also musst du quasi ein Wert drüber und ein Wert kleiner nehmen. Zwischen diesen beiden Wahrscheinlichkeiten begehst du dann quasi den Fehler 2. Art.
Wieso haben wir an dieser Stelle X durch Umformungen berechnet? Und nicht einfach in die Formel eingesetzt und dann die Teststatistik ausgerechnet?
Grundsätzlich hättest du das tuen können, es wäre aber lästig für die nächsten Aufgaben. Dennoch ist wichtig zu sagen, dass die Aufgabe so eigentlich nicht rechenbar ist, weil s von xquer abhängig ist. Die Aufgabe wäre rechenbar gewesen, wenn Sigma gegeben wäre.
Wie kommt man darauf, dass es hier größer als 123,113 sein soll und nicht wie bei (ii) kleiner? Die Aufgabenstellung ist doch identisch bis auf die Werte?
In Aufgabenteil ii) war die Ho nicht wahr. (Fehler 2. Art) In Aufgabenteill iii) ist die Ho aber wahr. Daher der wird vom "kleiner gleich" ein "größer als". (Fehler 1. Art)
wie kommt man auf die 300 ? mit 300 wäre doch die hypothese noch wahr ..
Ich hab meine Notizen leider nicht vor mir, aber hier gehst du von der Hypothese aus Aufgabe i aus. Du musst dir das so vorstellen : 1. Du hast eine Teststatistik aufgestellt, die uns folgendes sagt: -wir verwerfen H0, wenn unsere Teststatistik kleiner als 16,919 ist. 2. Jetzt ist in Aufgabe ii das wahre Sigma angegeben (quasi unser wahres Ergebnis). Jetzt möchtest du wissen : Oke zu welcher Wahrscheinlichkeit wird meine H0 bestätigt, obwohl sie falsch war. Dazu nutzt du dein "wahres Ergebnis", in dem Fall 400. Generell gesagt kann man beide Arten von Fehlern mit einem Beispiel erklären: Du bist Richter und hast einen Bankräuber vor dir. Fehler 1. Art: Zu welcher Wahrscheinlichkeit kommt der Räuber ins Gefängnis, obwohl er unschuldig ist. Fehler 2. Art: Zu welcher Wahrscheinlichkeit wird der Räuber freigesprochen, obwohl er schuldig war? Ich hoffe ich konnte dir irgendwie helfen!
woher weiß ich denn dass man die wahrscheinlich berechnen muss für nicht abgelehnt ? dadaurch dass Ho nicht wahr ist ? und wenn mü wahr ist dann einfach für abgelehnt die wahrscheinlichkeit ? was hat das letzendlich mit der aufgabenstellung wahrscheinlichkeit falsche testeintscheidung zu treffen zu tun ?
Und müsste es hier nicht auch T> X ^2? Denn sonst müsste man nicht (1-a) berechnen, sondern lediglich a nutzen, wenn T
wie komme ich auf diesen Wert?
Du musst(n-1) x Schätzer Quadrat/300 <= 16,919 umstellen, indem du 16,919 mal 300 und dann durch 9 rechnest.
Danke dir 🙈
Kann mir jemand bitte die Umformung erklären? Stehe gerade irgendwie auf dem Schlauch. Danke
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1,833 mal Wurzel (13.2889/10) rechnen und dann plus 121. Damit hat man alles auf die andere Seite gebracht.
du musst die Wurzel über den kompletten Bruch ziehen und dann einfach nach X auflösen :)