RT_Übung_Freiübung_4.pdf

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Uploaded by Irina G 1521 at 2017-08-21
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Regelungstechnik Übung Freiübung 4

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Wie kommt man auf solch einen Graphen?
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wenn mich nicht alles täuscht kommt bei deiner Aufgabe, welche ja eine andere ist als die in der Freiübung hier, beim Endwertsatz -2 raus. lim s->0 [(2s-4)/(s+2)] = -4/2 = -2
Bei der Aufgabe die du gerechnet hast ist das System stabil,deshalb kannst du den Endwertsatz anwenden und es kommt wie NVDA sagt -2 raus. Das System ist auch nicht minimalphasig, ich weiß aber nicht genau ob der Buckel dann nach oben geht, da die Sprungantwort nach dem Sprung nach unten verläuft.... weiß das eventuell jemand?
wenn man das m einsetzt kommt man auf +60 db . Wäre m =0,001 nicht richtig weil es geht ja um eine betragsabsenkung
Laut Skript berechnet man nur die Betragsänderung . Da steht auch Betragsabesenkeung/anhebung . Guck mal in Skript 6 Folie 108
Ja, aber in der Aufgabe wollen wir doch eine negative betragsänderung haben.
aber das System ist doch instabil? Der Eigenwert liegt ja bei +2...? Also darf ich diesen Satz doch eigentlich nicht anwenden...?
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Ahhh okay, vielen Dank :). aber eine Sache noch. Wie kann ein System nicht minimalphasig und gleichzeitig Sprungfähig sein? Ist das nicht etwas widersprüchlich?
Nein warum sollte das widersprüchlich sein? Die Bedingungen sind doch voneinander unabhängig
Hat wer die modellbildung geschafft?
Was kann man mit sprungfähig verstehen? Wie verhält es sich in Skizze? Weißt jemand vielleicht? Danke!
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Vielen Dank!!
Und für sprungfähigkeit gilt immer zählergrad=nennergrad? Oder gibt es auch andere Faktoren?
hat jemand den genauen Lösungsweg dazu?
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Wie genau macht man eigentlich die Einteilung bzw die Grenzen? Wie orientiert man sich da?
Du musst alle NST der Ortskurve betrachten und für sie solche zahlen wählen dass jedes mal -1 rauskommt zb bei 2 -> -1/2 dann mache ich da simmer so, dass ich mir die nullstellen der Größe nach ordne auf dem einem zeitstrahl zusammen mit der null und dann alle fälle betrachte. Ich hoffe das ist verständlich
Könntest du mir diesen Schritt etwas detailierter erklären ich komme da irgendwie nicht drauf
kann mir jemand die schritte jw erklären? danke
in VL 4 ab Folie 110 steht quasi ein Rezept, we man das mit dem jw- Ansatz löst. Hab das danach gerechnet und komme auf das Ergebnis :)
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In Aufgabe 2 ist doch der Grenzwert für s gegen 0 1/10 . Wieso geht die Sprungantwort trotzdem ins Unendliche?
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@Da Ru du sagst ja dass die Beule nach unten dadurch zustande kommt, dass das System instabil ist und somit nicht minimalphasig. In Freiübung 3 Aufgabe 2 hast du in den Lösungen jedoch angegeben, dass bei instabilen Nullstellen minimalphasig ist und dadurch die Beule nach unten entsteht. Also genau umgekehrt. Verstehe ich da etwas falsch? Oder wie meinst du es genau?
Die Minimalphasigkeit überprüfst du mit den Nullstellen (Zählerpolynom), nicht mit der Stabilität des Systems. Wenn du Nullstellen im rechten Halbraum hast, dann hast du eine „Beule“, ansonsten nicht.
Müsste man nicht für ein bestimmtes K die Pole alle ins rechte Feld bekommen? Die Nullstelle auf der Im-Achse hat doch keinen Einfluss auf die Stabilität.
für positive K schon, aber in der Aufgabenstellung steht, dass K < 0
Und hat irgendwer die Lösungen zu Aufgabe 10, in der zwischen asymptotischer Stabilität und BIBO-Stabilität unterschieden werden soll?
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Der Rest ist aber richtig? Also ein System ist sprungfähig, wenn Zählergrad <= Nennergrad?
Nein, da muss der Zählergrad auch gleich dem des Nenners sein. Mich würde nur mal interessieren ob es da einen unterschied gibt. Meiner Meinung nach ist Durchgriff das selbe wie Sprungfähig.
Kann mir jemand erklären, wann das Totzeitglied die Stabilität beeinflusst und wann nicht? In Freiübung 3 Aufgabe 16 soll man auch beantworten, für welche Totzeiten das System stabil ist, dort ist die Antwort aber eine andere. Liegt das an der Fragestellung, übersehe ich irgendwas?
Auch bei Freiübung 3 beeinflusst das Totzeitglied die Stablität nicht,. Du kannst aber nach dem einfachen Nyguist kriterium duch die Phasenreserve die dir durch das Totzeitglied bekannt ist, Aussagen über die Stabilität machen. So habe ich das zumindest verstanden :D
Warum darf man in Aufgabe 7 das Nyquistkriterium anwenden? Laut Skript muss der grad des Zählers doch echt kleiner dem grad des Nenners sein oder vertue ich mich da?