RT_Übung_Freiübung_4.pdf

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Uploaded by Irina G 1656 at 2017-08-21
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Regelungstechnik Übung Freiübung 4

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Wie kommt man auf solch einen Graphen?
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Du darfst den GW-Satz benutzen wenn der Grenzwert unendlich oder -unendlich ist. Der liefert nur falsche Lösungen, wenn du eine Dauerschwingung als Grenzverhalten hast. Das passiert aber nur, wenn ein Pol rein-imaginär ist (z.B. +/- 5j) .
Der Grenzwertsatz liefert nur richtige Grenzwerte für 0 & ∞ für stabile Systeme. Er gibt falsche Werte für nicht stabile Systeme, das sind einmal instabile und auch grenzstabile Systeme.
Weiß jemand wie eindeutig die Lösung ist? Hier wurde angenommen, dass das D-Glied und das I-Glied keinen entscheidenen Einfluss auf den Betragsgang hat oder? Könnte es nicht sein, dass das Grenzwert sich ändert wenn sich durch das neue Glied was wegkürzt?
Sollte hier nicht -270 stehen? wir haben einnegatives P, PD, PT1 Glied und ein positives PT1 Glied. Aufsummiert wäre es bei mir dann nicht -90 :/
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alternativ ein p glied, ein pt2 und ein pd, das wären -180 plus 90 gleich minus 90 grad
Ich hab das wie WingMan, nur mit umgekehrten Vorzeichen da beide omega<0: PT2 mit +180° plus PD mit -90° = +90°
wenn man das m einsetzt kommt man auf +60 db . Wäre m =0,001 nicht richtig weil es geht ja um eine betragsabsenkung
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m ist in der Aufgabe als größer 1 definiert.
bei nem log glied hast du doch ohne hin schon eine negative betragsänderung, um -20db pro dekade, und man muss m=3 dekaden gehen um eine senkung von -60db zu erreichen
Könntest du mir diesen Schritt etwas detailierter erklären ich komme da irgendwie nicht drauf
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ist y(t) nur die partikuläre Lösung der DGL, weil in der Aufgabe etwas von nach dem Abklingen aller Eigenschwingungen steht? also fällt deswegen der e^(x) Teil weg?
Ja
Hat wer die modellbildung geschafft?
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bei c) müsste m punkt f gleich k0 mal kf sein
Danke, hab mittlerweile schon bestanden :D wünsche euch viel Glück!
Wieso wirkt sich das negative vorzeichen in dem PD und dem PT1 Glied nicht auf den verlauf aus? Hätte gedacht dadurch rechnet man -180° dazu und die Steigung ändert das Vorzeichen
Hier geht es um die Amplitude und nicht um den Phasengang ..
kann mir jemand bitte erläutern warum die Trajektorie so aussieht?
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hier noch die Rechnung
👍
Abtastsysteme Folie 9 erklärt dazu was.
Hat jemand zu der Strukturbildreduktion eine Lösung mit Zwischenschritten? Ich komme da nicht aufs richtig Ergebnis
bitteschön 😊
Vielen Danke :)
hat jemand den genauen Lösungsweg dazu?
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Du musst alle NST der Ortskurve betrachten und für sie solche zahlen wählen dass jedes mal -1 rauskommt zb bei 2 -> -1/2 dann mache ich da simmer so, dass ich mir die nullstellen der Größe nach ordne auf dem einem zeitstrahl zusammen mit der null und dann alle fälle betrachte. Ich hoffe das ist verständlich
Wie kommt denn hier auf Winkel ?
wie genau kommt man bei aufgabe 7 auf den verlauf?
aber das System ist doch instabil? Der Eigenwert liegt ja bei +2...? Also darf ich diesen Satz doch eigentlich nicht anwenden...?
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Ahhh okay, vielen Dank :). aber eine Sache noch. Wie kann ein System nicht minimalphasig und gleichzeitig Sprungfähig sein? Ist das nicht etwas widersprüchlich?
Nein warum sollte das widersprüchlich sein? Die Bedingungen sind doch voneinander unabhängig
Was kann man mit sprungfähig verstehen? Wie verhält es sich in Skizze? Weißt jemand vielleicht? Danke!
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Vielen Dank!!
Und für sprungfähigkeit gilt immer zählergrad=nennergrad? Oder gibt es auch andere Faktoren?
No area was marked for this question
In Aufgabe 2 ist doch der Grenzwert für s gegen 0 1/10 . Wieso geht die Sprungantwort trotzdem ins Unendliche?
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Die Beule nach unten wird dadurch hervorgerufen, dass G(s) nicht minimalphasig ist und der Eingang postiv ist. Wäre der Eingang negativ und G(s) nicht minimalphasig würde es erst eine Beule nach oben geben
Die Minimalphasigkeit überprüfst du mit den Nullstellen (Zählerpolynom), nicht mit der Stabilität des Systems. Wenn du Nullstellen im rechten Halbraum hast, dann hast du eine „Beule“, ansonsten nicht.
Müsste man nicht für ein bestimmtes K die Pole alle ins rechte Feld bekommen? Die Nullstelle auf der Im-Achse hat doch keinen Einfluss auf die Stabilität.
für positive K schon, aber in der Aufgabenstellung steht, dass K < 0
Und hat irgendwer die Lösungen zu Aufgabe 10, in der zwischen asymptotischer Stabilität und BIBO-Stabilität unterschieden werden soll?
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Der Rest ist aber richtig? Also ein System ist sprungfähig, wenn Zählergrad <= Nennergrad?
Nein, da muss der Zählergrad auch gleich dem des Nenners sein. Mich würde nur mal interessieren ob es da einen unterschied gibt. Meiner Meinung nach ist Durchgriff das selbe wie Sprungfähig.
Kann mir jemand erklären, wann das Totzeitglied die Stabilität beeinflusst und wann nicht? In Freiübung 3 Aufgabe 16 soll man auch beantworten, für welche Totzeiten das System stabil ist, dort ist die Antwort aber eine andere. Liegt das an der Fragestellung, übersehe ich irgendwas?
Auch bei Freiübung 3 beeinflusst das Totzeitglied die Stablität nicht,. Du kannst aber nach dem einfachen Nyguist kriterium duch die Phasenreserve die dir durch das Totzeitglied bekannt ist, Aussagen über die Stabilität machen. So habe ich das zumindest verstanden :D
Warum darf man in Aufgabe 7 das Nyquistkriterium anwenden? Laut Skript muss der grad des Zählers doch echt kleiner dem grad des Nenners sein oder vertue ich mich da?