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Uploaded by Anonymes Postfach 321 at 2017-09-15
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Typische Klausuraufgaben

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Der Verlauf ist doch quark. Unser Nennerpolynom hat doch negative Polstellen und eine 0. Das müsste doch bedeuten, dass wir eine asymptotisch stabile Regelstrecke haben.
Der Verlauf ist richtig, denn ein System mit einer Polstelle=0 ist grenzstabil und nicht asym. stabil. Könntest auch in den Zeitbereich transformieren und das nachrechnen.
Es ist keine Dauerschwingung sondern nähert sich auch 1/K an richtig?
Richtig.
Woher wissen wir, dass der Graph erst kurz fällt?
ist das wegen dem Nenner bzw der damit verbundenen positiven Nulstelle? das System ist also nichtminimalphasig? wäre die NS negativ, wäre das System minimalphasig und würde schneller reagieren, also hätte den Schwung nach unten nicht?
exact!
Entspricht das wirklich 360 Grad? Also in diesem Zusammenhang!
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Alles klar, vielen Dank
Das PT2 ist allerdings nicht invers. Wir können die Dämpfung bestimmen. Diese lautet d=–1/2. daraus folgt, dass wi=1
Wie kommen wir auf die Grenzen?
Kann mir jemand erklären wie ich das ablese?
Stell dir vor du beobachtest von den Punkten auf der RE-Achse den Verlauf der Ortskurve bis Sie die Re-Achse schneidet. Start ist hier immer aus dem Unendlichen, quasi 12 Uhr.....rechts Drehung ist negativ, links Drehung (gegen den Uhrzeigersinn) positiv. Beim gelben Punkt fällt die OK von 12 Uhr auf 3 Uhr, also drehen wir um -90°. Bei Grün fällt die OK von 12 Uhr auf 9 Uhr dann 6 Uhr und dann 3 Uhr also drehen wir uns um 270°. Bei Lila von 12 Uhr auf 9, dann 6 Uhr.. wieder Hoch auf 9 und 12 Uhr und dann auf 3 Uhr, also um - 90°. Bei Blau so wie Lila nur am Ende von 12 Uhr auf 9 Uhr und nicht 3 Uhr, also positiv 90°. Ich hoffe das war einigermßen verständlich :D
Wäre jemand so nett und könnte mir bitte kurz diesen Schritt etwas ausführlicher erklären?
Lauten Endwertsatz und Anfangswertsatz nicht lim s*Y(s) ?
Anscheinend wurde die Ausgangsfunktion hier im handschriftlichen Teil G(s) genannt. Ziemlich verwirrend... Also im handschriftlichen Teil einfach die G(s) durch Y(s) austauschen und das sieht dann alles schon viel nachvollziehbarer aus,
Die Umformung ist falsch. u(t)= h(t)/lim G(s)
Warum zeichnet man hier die Sprungantwort eines PT2-Gliedes, wo es sich hier doch um ein P-, ein PD- und ein PT2-Glied handelt? -> (2)*(1-s/4)*(1/((s^2)/2+s/2+1))
Wie kommt ihr hier auf die Winkeländerungen?
Warum ist null eine Polstelle?
Null ist keine Polstelle der Übertragungsfunktion. G(s) wurde ja oben bei a) richtig erkannt. Hier sollte eher Y(s)=G(S)*1/s stehen. Was Y(s) für Pole hat ist ja für die Stabilität aber egal. Gibt nur die zwei Pole mit immer negativem Realanteil (da K>1 vorgegeben ist, entsprechend der Term unter der Wurzel niemals größer als 3 wird und sqrt(3)<2). Für die GWS wurde ja zufällig alles richtig gemacht hier, da ja immer noch lim t -> inf Y(t) = lim s -> 0 Y(t)*s gilt
Hier fehlt glaube ich noch y= (0;1)x
JO
Woher weiß man dass die Ortskurve so verläuft?
kann das stimmen, wenn T=pi/12 doch <4 ist und das Totzeitglied bei T doch erst um 57° abgesunken ist? da wir im offenen Kreis ohne Totzeit eine Phasenreserve von 60° haben, hätten wir ja immer noch eine positive Phasenreserve von 3° bei T=4. Oder habe ich irgendwo einen Denkfehler?
Wie bestimmt man denn die DGL aus den Gliedern? ich hab die DGL aus G(s) bestimmt in dem ich einfach nach Y(s)*(...)=U(s)*(...) umgeformt habe und dann halt zurück in den Zeitbereich. Das hat aber länger gedauert als die 2 Punkte wert wären :D daher ist das nicht der optimale weg glaube ich. Rauskommt bei mir irgendwas mit 2 mal 5te Ableitung von Y + ... = 2 mal 4te Ableitung von U + ...
Darf ich bei grenzstabilen Systemen den Grenzwertsatz benutzten und müsste die Sprungantwort nicht unendlich um 2 Auf- und Abschwingen`?
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wobei, es es geht ja um die Stabilität der Übertragungsfunktion und nicht der Anwort. Die Übertragungsfunktion ist ja an sich stabil, da Re(pole)=-1/2
Glaube das war der Denkfehler
müsste der punkt vom totzeitglied nicht bei 2 liegen? da ja die phase bei 1/tau 57 grad beträtgt
Du hast Recht.
Hey eine kurze Frage, für T(s) habe ich die EW: -1/2+- sqr3/2 raus die sind doch stabil. das muss doch als Begründung reichen oder? Weil die OK Ändert sich entsprechend . oder bin ich falsch unterwegs?
warum?
müsste hier nicht (s-1)/2 rauskommen?
Ja, deine Lösung ist richtig.