Regelungstechnik

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SEP 23
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Wie kommt der von der partikulären Lösung auf einmal darauf?
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Habe ich es richtig verstanden: Diese Lösung und die Lösung des Faustformelansatzes sind beide richtig? Und man hätte auch die Lösung des Faustformelansatzes hinschreiben können?
ja sind exakt gleich, sehen nur anders aus
ich habe noch nicht ganz verstanden wie findet man Ruhelage? Also beim Zustandgrößenmodell ok Ax=0 , dann kann ich es weiter lösen. Aber zum Beispiel wie kann man bei P , Pt1 oder wie hier IT1 Glied Ruhelage bestimmen?
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korrekt danke
Beim p glied kann man keinen zustandsraum aufstellen, deshalb gibt es auch keine ruhelagen bzw man kann keine Aussage darüber treffen.
Was wäre denn eine Begründung?
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Ich glaube, es hat Klick gemacht. Danke!
kausal bedeutet ja aber, dass ein System nur durch Eingangswerte in der Vergangenheit und Gegenwart beeinflusst wird. Was hat das jetzt mit einer Steigung da zu tun?
Wie kann man die Ruhelagen von einem PT1 Glied bestimmen das ein Totzeit zusätzlich enthält? Zb G(s)=1/s+1 e^-ts
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Wie berechnet man die Ruhelagen von pt1?
u*1/(s+1)=y, führt zu u-y=y. und da y.=0 sein muss und u auch, muss y auch 0 sein
Hat ein Totzeitglied Ruhelagen? Was sind dann die Ruhelagen hiervon? Nur die vom normalen PT1 oder doch was anderes?
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Egal nicht, man muss schauen ob das PT1 auch bei 0 eine Ruhelage hat. Aber ja hat es ja
weil es gilt für PT1 ja dass x1=u ist und u ist ja immer 0 bei Ruhelage. Also nur eine Ruhelage bei 0
Ist das instabil, weil alle EW einen negativen Realteil haben müssen um stabil zu sein (asymptotisch stabil)?
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Was passier wenn der Realteilung null ist, ist es dann trotzdem stabil ?
nein, dann ist es grenzstabil und grenzstabil ist immer nicht stabil
Kann einer mir bitte erklären was zeitvariant genau heißt und wie ich es an den unten folgenden testat Aufgaben feststellen kann?
Wie kann ich es hier erkennen ?
Zeitinvariant heißt, dass man unabhängig vom Zeitpunkt für ein bestimmtes Eingangssignal (ob heute oder morgen) immer das gleiche Ausgangssignal bekommt. Zeitvariant hingegen, dass das Ausgangssignal vom Zeitpunkt abhängt. Zeitvariante Bauteile, deren Eigenschaften sich mit der Zeit ändern, könnten ein System zeitvariant machen
Was heißt System mir durchgriff, ich finde nichts in der Vorlesung dazu, kann mir bitte jemand helfen ?
Wenn das Eingangssignal direkt oder mit einer Konstanten multipliziert direkt auf den Ausgang wirkt
Kannst du mir bitte das an einer der Aufgaben erklären?
Was passiert mit der Stabilität eines Systems, welche mit Nyquistkriterium ermittelt werden soll, wenn die Ortskurve der Übertragungsfunktion des offenen Systems im Punkt -1 endet/anfängt?
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@Anonymer Würfel: wenn es DURCH -1 geht, dann ist das System doch grenzstabil oder nicht?
wir betrachten die Kurve ja immer wenn es gerade nicht -1 schneidet oder dort endet. Das heißt genau für das K (wenn -1 geschnitten wird) ist es instabil, aber für alle anderen muss man das natürlich noch überprüfen
Kann mir jemand sagen, ob das Frequenzlinienverfahren klausurrelevant ist. Da gibt es immerhin keine Übung zu... Nur in der Freiübung 4 kommt das einmal als Aufgabe vor. Wurde da irgendwas zu gesagt?
hat jemand die Freiübung 4 gemacht und kann seine Lösungen Teilen, damit man wenigstens etwas zum Vergleichen hat, wenn wir schon keine Lösungen dafür bekommen?
Bei der Freiübung 3 Aufgabe 5). Wie man auf der Zerlegung schon sieht handelt es sich um jeweils ein P-Glied, PD-Glied, I-Glied und PT2-Glied. Ich verstehe leider nicht, warum das PT2-Glied für unendliche Frequenz einen Phasengang von +180° bekommt. Sonst war es doch immer (ob schwingfähig oder nicht) -180°.
hi, das liegt am Vorzeichen vor der Dämpfung. Wenn dort ein - steht ist die Phase quasi gespiegelt. Also (S^2 - S +1) -> +180° und (S^2 + S +1) -> -180°
Vielen Dank!
Hey. An die Leute ,die vor hatten Regelung und Messtechnik zu schreiben und doch nur Regelung schreiben: Die Klausur beginnt dann für uns um 9:30? Hab ich das richtig verstanden?
definitiv 9:30. Steht doch auch auf der rst-Seite unter "Prüfung" als Vermerk
Wie kommt man auf diese Kombination von Gliedern? Und warum 2 mal PT1? Das Bode-Diagramm von einem einfachem PT1-Glied sieht doch genauso aus oder nicht
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Ist doch nicht deren Ernst? Wie soll man das erkennen? Könnte doch genau so gut sein, dass es einfach nicht so gut per Freihand gezeichnet wurde...
Also wenn man das mal mit der Aufgabe 4) vergleicht, wird denke ich klar, dass es sich hierbei um eine Freihandzeichnung handelt. Daher wird es sich mit Sicherheit um ein PT1-Glied handeln. Folgend hier noch die Lösung für b)+c):
Ich habe garkeine Ahnung, was ich auf meinen Formelzettel schreiben soll. Wär jemand so nett, seinen zu teilen?
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Korrespondenztabelle, Ziegler und Nichols Tabelle, Samal Tabelle, WOK 10 Regeln sauber aufgeschrieben etc...
und wenn er nur nichts drauf schreibt, weil er alles im Kopf hat @anonyme Diskette? immer diese vorschnellen Urteile... was den Zettel angeht würde ich ihn auf jeden Fall nur das drauf schreiben, was du dir nicht merken willst. Für mich sind das zum Beispiel die Regeln für die WOK, die Korrespondenztabelle und die Sachen zu den Standardgliedern. Wenn du dir alles so gemerkt hast und daher quasi keinen Zettel brauchst ist's doch gut. ist ja nicht schlimm, wenn du keinen Zettel mitbringst. Wenn du allerdings mit den Begriffen, die jetzt hier so in den Kommentaren stehen nichts anfangen kannst und deswegen nicht weißt, was davon wirklich auf deinen Zettel musst, dann solltest du dich die letzten paar Tage entweder extrem reinhängen oder dich abmelden, weil der Zettel besteht dir auch nicht die Klausur, selbst wenn du das ganze Skript drauf schreibst.
Kann bitte jemand die musterlösung von der 2. Freiübung 2018 hochladen ?
Guck mal im Dokument "Regelungstechnik - Übung 10 - 10.07.2018".
Kann mir jemand erklären, warum bei v<0 mein Winkel 0 wird?
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verändert sich nicht die Ortskurve ebenso, um weitere Minus 180°, wegen dem negativesn V? also die abgeibldetete Kurve nur punktsymmetrisch gespiegelt durch 0/0 ? aber dann wäre der abgelesene WInkel immer noch pi/2
Du kannst die Kurve entweder spiegeln und weiter Punkt (-1,0) benutzen, oder du behältst die Kurve und spiegelst dafür den Punkt (-1,0). Der liegt dann eben auf (1,0)
Ich glaube hier wurde die Rückführschleife nicht berücksichtigt
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Da sind 2 weitere Fehler in der Umformung: Nachdem (s+8) gekürzt wurde, sollte (-3s+12)*(-1) zu 3s-12 werden. Dazu ist s^2-2s-8 in faktorisierter Form gleich (s-4)(s+2). Da sind die Vorzeichen vertauscht. Abschließend sollte dann auch noch gekürzt werden. Hier die Umformung ab dem Zusammenfassen der Parallelschaltung nocheinmal sauber.
Vorzeichen sind in der Aufgabe echt nicht meine Freunde..
Wie bestimme ich die stetige Winkeländerung der Ortskurve, wenn die Ortskurve durch den Punkt (-1,0) geht? Ist das ein Sonderfall, der beim Nyquist-Kriterium einen Einfluss auf die Stabilität hat?
Wenn du ein K so wählst, dass die Orstkurve (-1,0) schneidet, dann ist das System instabil. Deshalb wählt man die Grenzwerte auch immer echt kleiner und größer, als der Kehrwert der jeweiligen Nullstellen der Ortskurve.
Hat jemand 6) c) gelöst?
Ich hätte es so gelöst hoffe das hilt dir xoxo (:
Also ist die Antwort, dass es sich wie ein P-Glied mit 2 PT2 Gliedern verhält?
Muss man 20 von 50pkt schaffen um die klausur zu bestehen für die Teilleistung Regelungstechnik als Maschinenbauer ? Oder 40 von 100 Pkten ?
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Easy going. Kommt darauf an, wie viel Zeit du hast. Du solltest die Themen sehr gut beherrschen
Es ist doch egal wie viele Punkte du abgreifen musst. Du musst 40% der Klausur richtig haben. Ob da jetzt 30, 50 oder 100 Punkte zu holen sind. Du musst 40% der Punkte abgreifen.
kann jemand erklären wann ein system steuerbar und wann beobachtbar ist?
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ja aber wenn wir ein strukturbild gegeben haben, kannst du Mb und Ms doch nicht so einfach aufstellen oder?
Wenn du fit bist schon. Wenn nicht, dann stellst du erst den Zustandsraum auf und dann leitest du dir davon die Matrizen ab
Woher weiß man, ob die Ortskurve mit einem Totzeitglied schneckenförmig ist oder nur ein Kreis?
Abhängig vom Betragsgang. Ist der Betragsgang konstant, dann bleibt ein Kreis. Fällt der Betragsgang gegen 0, dann ergibt sich die Spirale zur Null. Sollte der Betragsgang steigen, dann breitet sich die Spirale aus.
Wie komme ich auf diesen Zusammenhang? Beziehungsweise wie mache ich aus G(z)*u(z)=v(z) ein v(k)? Ich habe es umgeformt zu v(z)=(2*u(z))/(1+z^(-1)) aber in der Korrespondenztabelle finde ich nichts passendes.
Weiter unten habe ich eine ähnliche Frage gestellt. Schau da mal in die Kommentare
Habs jetzt raus.
hier ist falsch umgeformt worden, richitg wäre kp(10-10/21Tn) denn ist tn<1/21