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Uploaded by Anonymous User at 2018-07-20
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Lösung zum Tutorium 12

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Die Rechnung kann ich nachvollziehen. Aber wie kommen wir dann auf die Schlussfolgerung? bzw. ist die optimale Bestellmenge nicht schon aus der Tabelle ersichtlich?
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Ich denke mal, man hat geprüft, ob 2259,73ME nicht vielleicht noch weniger kosten als 6000ME. (Vergleich des lokalen Minimums mit dem globalen Minimum). Aus der Tabelle selbst konnte man nämlich nur lesen, dass 6000ME günstiger wären als 2000ME (und 4000ME), aber man hat keinen Vergleich zwischen 6000ME und 2259,73ME.
angenommen der preis bei 6000 wäre 4.35 statt 4.1 dann hätte man K = 6000*4.35+6000/6000*200+6000/2*4.35*10/100 =27605 >27580 dann hätte man 4000 als bestellmenge genommen
Müsste hier nicht 10/100 stehen anstatt 10/200?
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jaa
yes
Wieso nimmt man hier 2259,73 als Xopt.Intervall?
Weil das genau im Intervall von 2000-4000 ist. Die anderen Xopt passen nicht zum Intervall. :)
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wie kommt man auf die restbearbeitungszeit bei der schlupfzeit?
Das ist die Summe aller Operationszeiten für den jeweiligen Auftrag
das stimmt so nicht....geplanter Liefertermin-Restbearbeitungszeit-akt. Zeitpunkt
Warum testet man das überhaupt für eine Menge von 0, ist doch klar, dass die Kosten dann 0 sind, wenn man nichts bestellt, oder?
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wenn du für x=0 in die Kostenfunktion einsetzt, teilst du durch 0. Da kannst du eig nicht auf 30.000 kommen
30 K sind die Fixen Kosten also der Preis für unsere Menge die wir haben wollen, aber da wir keine Bestellen ist das ja wie schon gesagt ökonomisch nicht Sinnvoll die Kosten für 0 Bestellungen zu berechnen.
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Hab ich das jetzt richtig verstanden, dass wir zuerst die niedrigsten Kosten, hier: bei 6000ME berechnen, danach das Xopt für Mindestmenge 6.000 berechnen (xopt=2419,42) dieser Wert liegt zwischen den Intervallgrenzen von 2000 und 4000. Also vergleichen wir nun den Preis vom Xopt bei der Intervallgrenze 2000-4000 hier dann K=29262
und diese sind ja höher als 2419, sodass optimale Bestellmenge 6000 ?
also wird immer zuerst der Auftrag mit der KOZ genommen. Zumindest solange bis nicht die SZ des anderen Auftrages negativ ist? In dem Fall würde D ja eh nach KOZ und hier auch im Fall der negativen SZ genommen. Wäre nun aber die KOZ bei A statt D, würde dann die SZ für D = -1 dann ausschlaggebend sein?
Wenn die sz negativ ist, dann wird nach sz ausgewählt. Ist sie positiv wird ganz normal nach koz ausgewählt, sprich die kürzeste koz. Man muss also immer zusätzlich die sz berechnen und dann schauen, ob nach koz oder sz bewertet wird
Kann mir mal einer bitte erklären wie man auf diese Zahlen kommt.
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Glaube auch nicht das die so schwer ist, nur denke ich vllt zu kompliziert und nicht logisch nach . Danke im Moment habe ich keine Fragen mehr dazu. Danke für deine Mühe 🙏
Gerne 😊