Klausur F2017.pdf

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Uploaded by Marvin B 4895 at 2019-02-05
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Da keine Lösungen vorhanden sind konnte ich die Ergebnisse nicht überprüfen.

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Habt ihr bei a im ersten Kästchen auch v_c=l*w_2=l*w_1+v_1?
Ja, würde ich auch so sehen
Wieso die Vereinfachungen . In der Aufgabe wird das nicht vorausgesetzt
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Sowohl bei Potenzreihenentwicklung als auch mit Taylor kommt man auf das selbe ergebnis wenn man sagt dass die quadratischen terme Phi*Phi unbedeutend klein sind und damit Null. Man kann theoretisch auch erst nach dem 5. glied abbrechen hat dann aber eine nicht lineare Dgl die man so auf die schnelle auch nicht lösen kann
@Anne : Man streicht die ja nicht einfach weg, im Prinzip macht man eine Potenzreihenentwicklung für sin oder cos. Dabei sagt man dann das alle höheren Potenzen von Phi 0 werden (was kleines * was kleines wird sehr klein). Daraus folgt dann sin(Phi)=Phi und cos(Phi)=1, alle Potenzen >1 werden zu 0 (Phi^2, Phi^3,...)
Müsste da nicht ein Minus hin, weil die verursachte Bewegung in die negative x-Richtung geht?
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Dass beide Vorspannung positiv angegeben wurden, hab ich auch bemerkt, aber ich fand das sinnlos weil ja die obere feder dann gegen die andere feder arbeitet. Hfftl ist morgen in der aufgabenstellung alles klar, man verliert zu viel Zeit wenn man was fragen muss
Auch wenn Federn sich gegenläufig bewegen würden, können beide gestreckt sein
Ich finde die Aufgabe sehr merkwürdig, aber an der Stelle hätte ich noch a_f*t subtrahiert, da ja nach der Relativgeschwindigkeit gefragt ist. Weiß jemand ob das an der Stelle falsch wäre?
Ja stimmt, habe mich da total verlesen, ich dachte in der Aufgabenstellung steht ak wäre die relativbeschl. aber da steht absolut. Hab die Aufgabe 3 nochmal gerechnet und in den Kommentaren gepostet, da ist alles nochmal sauber aufgeschrieben
Habe die Aufgabe 3 noch einmal überarbeitet.
Vorhin in der Sprechstunde meinte der eine die Lösung sei 4 zu 1 und nicht 2 zu 1, bin leider nicht dran gekommen, weiß also nicht warum
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Stimmt das steht in der Aufgabenstellung :D Wenn man das einsetzt bekommt man 1/4
Oh tatsächlich
Müsste hier nicht noch der Steiner-Anteil mit herein kommen?
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Müsste man dann nicht noch 1/2mx(Punkt) betrachten? Oder ist dass das dann einfach?
Man nimmt hier die rotatorische Energie da die Punktmasse sich auf der Kreisbahn bewegt. Die ist immer ½(*Theta)*Omega^2. Das Theta ist aber nur der Steiner-Anteil weil es eine Punktmasse ist.
Wieso geht hier g mit ein? In der Aufgabe steht nix von einer Gewichtskraft.
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Hatte der Übungsleiter nicht in der letzten Übung gesagt, dass solange in der Zeichnung kein g eingezeichnet ist, kein g wirkt?
jo
falsch
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Wenn man Reihenschaltung hat, kann man gedanklich die Federn unabhängig voneinander längen. Bei einem Biegestab geht das nicht, daher parallel.
Alles klar, danke sehr
Müsste hier FR nicht positiv sein ? FN zeigt doch entgegen der Masse*Erdbeschleunigung, oder?
Es ist "falsch" aufgeschrieben. Die Beschleunigung a ist einfach nur negativ, da sie ja nach links gerichtet ist und v1 ja nach rechts.
Ja stimmt, habe Fn falsch herum aufgestellt
Das müsste 2*delta x * µ*g sein. Steht ja alles unter dem Bruch
Stimmt, das mu*g müsste nach oben !
Woher hast du diesen Wert? Müsste das nicht wenn 3EI/l^3 sein?
Ja das müsste überall statt l ein l³ sein, in Co Danke !