Mechanik C - Aufgaben 1.5-1.9.pdf

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Uploaded by Nicole Polinceusz 92826 at 2017-11-21
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Mechanik C Aufgaben 1.5-1.9 - eigene Rechnungen

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warum kann man hier nicht einfach den Betrag von v zum Zeitpunkt r=l nehmen und dann über die Formel einer Wurfbewegung die Wurfdistanz ausrechnen? In die Formel setzt man dann v, phi, z0 ein. Bei mir kommt knapp zu viel raus
Wie kommt das zu stande?
Wie genau man das herleiten kann, weiß ich nicht, aber ich meine das ist bei solchen Aufgaben immer anwendbar
x=r*φ -> dx=r*dφ = v=w*r hilfreich?
Kann mir jemand erklären warum dieser Teil da (negativ) ist?
ist für die Randbedingung dass bei x(t=0)=0,75m rauskommt, weil da ja der Gleitkörper startet
Wieso setzen wir an dieser Stelle für die Beschleunigung nur a_φ ein? Ist es nicht so, dass wenn man den Vektor v_φ ableitet, man sowohl einen radialen Anteil, als auch einen tangentialen Anteil der Beschleunigung erhält? (siehe Folien 1a - Punktmasse Kinematik, Folie 13+14) Integriert man das Ganze nun, um wieder v_φ zu erhalten, müsste man doch die entsprechenden Anteile von a_φ und a_r berücksichtigen?
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Ich sehe jetzt nicht ganz, wo der Notationsfehler vorliegen soll. (Nebenbei: Ist es nicht eher a_t=rw' anstatt a_t=rw'' ?) Außerdem geht es mir ja darum, dass der Punkt doch zur Mitte hin beschleunigt wird. Ansonsten würde er ja nicht auf der Kreisbahn bleiben, und der Geschwindigkeitsvektor würde über die Zeit nicht seine Richtung verändern. Der Punkt würde also sofort die Kreisbahn verlassen. Nur weil wir keine Radialgeschwindigkeit haben, heißt es ja nicht, dass wir keine Radialbeschleunigung haben. Und meiner Auffassung nach, übt sich diese Beschleunigung auch auf die Tangentialgeschwindigkeit aus. So gesehen kann ich mich auch nicht ganz mit der Antwort von Lars anfreunden.
Ich glaube ich habe deine Frage falsch verstanden. Ich versuche den SCrhitt den man macht mal zu erklären und dadurch zu erläutern wie man nur mit aPhi auf v kommt. Zuerst sei aber gesagt dass V in diesem Fall nur nicht noch mehr komponenten hat, weil diese alle wegfallen. Außerdem hast du natürlich recht mit dem w' das war falsch von mir. Wenn du in die VL guckst, kannst du ja sehen das rw' = at ist, deshalb kann man wenn man diesen Schritt einfach 'Rückgängig' macht, auf die Ursprungskomponente für diese Geschwindigkeit kommen, Im nächsten Aufgabenteil wird dann die bedingung dass an=-Rw^2 eingebracht um auf das an zu kommen
Warum gibt es bei dieser unbestimmten Integration keine Integrationskonstanten?
Du hast Recht, eigentlich müsste da eine Konstante hin. Allerdings fällt diese sowieso raus, weil die Randbedingung gegeben ist, dass die Masse aus der Ruhelage losgelassen wird, deshalb habe ich die direkt weg gelassen