Makroökonomie  

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MAR 28
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Kann mir das jemand erklären? Ich dachte, M0 sei nur Außengeld, also Geld der Geschäftsbanken bei den Zentralbanken. M1 sinkt ja, weil die Tagesgeldkonten geleert werden.
Bargeld ist wohl auch Zentralbankgeld, also würde hier M0 genau im die Menge steigen, um die M1 sinken würde? Dementsprechend würde M1 konstant bleiben (da es ja M0 beinhaltet).
zu M0 gehört auch Bargeld es kann nur etwas sinken wenn das Geld ganz aus dem System genommen oder in eine höhere Stufe transferiert wird zB Spareinlagen abgehoben und Geld verbrannt oder Bargeld genommen und in Geldmarktfondanteile investiert
Wie kommt man auf dieses Ergebnis? mit CA= Y-G-C? Aber wir krieg ich C raus?
Man muss die optimale Entscheidung des Haushaltes mit Langrange berechnen. Die Kopfsteuern t und t´ kann man aus der Budgetgleichung des Staates bekommen und dann einsetzen.
wie berechnet man die 1?
wenn c=50 und c´=55 sind, kannst du dies in die Budgetgleichung einsetzen. Da nur in der ersten Periode gearbeitet wird, ist das Lebenseinkommen wN= 100. w ist als 100 gegeben und N somit 1.
Das Ergebnis macht doch gar keinen Sinn, das ist komplett gegensätzlich zu Übung 9 Aufgabe 3.
ja es gibt in den altklausuren wohl 2-3 falsch gestellte fragen!
Die Antwortmöglichkeit hier ist auch falsch oder? Es müsste ja 226.666,66 sein (also 10x mehr)
habe auch das raus was du hast
ich auch
Wie kommt man auf N= Wurzel aus 0,5? Ich komme immer auf N=0,25
Ja für mich steht da auch immer Wurzel aus N = 1/2 also 1/4..
Also ist quasi der Antwortsatz falsch formuliert?
wie komme ich hier drauf?
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Da kommt aber wenn man nach N ableitet N= -w/2 raus ? ln(c)-N^2-wN=0 Abgeleitet nach N ergibt doch: -2N-w=0 ?
stimmt, hab mich vertan. du musst die Budgetrestriktion aufstellen: wN=C. die dann gleich 0 setzen und daraus nen Lagrange machen ;) ln(c)-N^2+lambda (wn-C). dann nach c und N ableiten, nach Lambda umstellen und dann "Lambda=Lambda" und dann nach N auflösen, sorry!
Wie kommt man darauf ?
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ich hab die Gleichung umgestellt (unten rechts) und dann die werte eingesetzt also die erste Möglichkeit...
wie kommst du vom vorletzten Schritt auf den letzten?
No area was marked for this question
Ich hätte mal eine Frage: Wurde das Kapitel 13 als nicht klausurrelevant festgelegt oder haben die da einfach nichts zu gesagt? Danke im Voraus 🙂
Wurde vom prof als nicht klausurrelevant festgelegt, hatte er mehrmals in der vorlesung gesagt :)
Danke Dir 😁
Wie bekommt man die Veränderung von C?
Hoffe das ist verständlich..
Ja ist perfekt 👍🏼 danke dir 😊
Hat jemand eine Tipp wie man hierfür am besten lernen kann ? ich kann die Rechnungen und annahmen nachvollziehen, wenn ich die dann aber auf ein neue Aufgabe anwenden muss, dann komm ich da nicht drauf
Zu welchen Kapitel kommen die meisten Aufgaben?
Im haupttermin kamen je 3 fragen zu kapital 8 und 10, aber keine ahnung wies im nachtermin aussieht
Wie wichtig sind die Tutorien? Sollte ich lieber die Probeklausuren machen oder lieber die Tutorien nochmal angucken?
Wie wichtig sind sie ganzen Rechnungen in den Übungen? Sollte man lieber die VL können, also Theorie, oder muss man in der Klausur viel rechnen und umstellen?
Könnte mir jemand vielleicht erklären warum dadurch der Lohn sinkt? :)
es wird nach der FALSCHEN Antwort gesucht...
oh man 🤦🏼‍♂️ hab das nicht richtig gelesen dankeschön 😁
Wie kommt man auf diese Lösung ?
Gibt es die Altklausuren auch ohne die Lösungen?
WIe kommt man darauf, dass diese Gleichung falsch ist?
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Könnte jemand die Lösung hochladen ich komme nicht auf die Budgetgleichung?
müssen r0 und n im Zähler nicht einfach vertauscht werden ?
Im ersten Termin ging es in Kapitel 2 ja um VGR. Es waren Im 10 Ex 10 Gewinn 30 Löhne ? D 10 Erträge 80 Ib 10 C = G NPA 0 Wie kommt man darauf dass der Konsum und Lohn 30 war?
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Wie hast du den Wert des Lohns errechnet?
Über den Ertrag der ist doch mit 80 gegeben
Wie berechnet man das ?
Also, du siehst ja, dass die Geldmenge kleiner wächst als die reale Produktion, das bedeutet quasi eine minus Inflation von einem Prozent. Mit der Fischer Gleichung r=R-i und unseren Werten, 0,01=R+0,01 (VZ Wechsel wegen Formel) und nach R umgestellt, wird i=-1% und R=0
Wo steht das im Skript ?
Welche Frage?
Kapitel 7
hat jemand eine Übersicht oder kann mir die Unterschiede von Neoklassik und Neu-Keynesianik erklären? Die beiden Themen versteh ich mithilfe des Skriptes einfach nicht
Wie kommen wir darauf?
Ws 80 C D 100 G(3*C) NPA 70 Ib 200 NX 10 =250 daraus, das links in Summe 250 stehen, folgt das BIP und daher wissen wir, dass C+G+Ib+NX=250 sein muss mit G=3C ist dann 4C+Ib+Nx=250 => 4C=250-Ib-Nx =>4C=40
also gehen wir hier vom Produktionskonto des Unternehmens aus?
Wieso wird hier nicht das erste Bündel gewählt ? Der Nutzen ist dabei doch höher
Der HH hat doch nur ein Lebenseinkommen von 220 (80+140) und kann sich somit die Ausgaben von 340 (180+160) überhaupt nicht leisten.
Wie komme ich auf die 20 Prozent?
einfach die Kombinationen einsetzen M steigt um 20.558 und das sind ungefähr 25% mehr
Hat jemand die Rechenwege zu den Altklausuren? Bzw die Begründungen der Lösungen? :-)
Hat das jemand verstanden und könnte mir die Rechnung zeigen ?
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Wie sieht die Rechnung bei Bank B aus? 20*0,07 und 20*0,03 = 1,4+0,6 = 2 FK= 10*0,04=0,4 Gewinn: 2-0,4= 1,6 Wo ist der Fehler?
Du musst die Fälle einzeln betrachten Im Fall 2 gilt für Bank B das 20 Einheiten investiert werden, also 20*0.03 =0,6 als Gesamtrendite davon müssen die zu zahlenden Zinsen auf Fremdkapital abgezogen werden, also 10* 0.04= 0,4 Dann folgt fürs Eigenkapital 10+0,6-0,4=10,2
hat einer Lust auf eine Lerngruppe für den Zweittermin?
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ist das mit der lerngruppe hier noch am laufen? :)
Ich würde mich auch anschließen, bin gut vorbereitet und könnte eventuell helfen
Bei dieser Frage muss man doch nur die jeweiligen Werte in die Nutzenfunktion einsetzten und dann den mit den höchsten Nutzen auswählen ( das letzte) oder?
Kann mir jemand erklären wieso i) falsch ist? Bei einem Einkommenseffekt genießen die Haushalte doch mehr Freizeit bei höherem Lohn und arbeiten weniger? Dadurch kommt es zu weniger Arbeitsangebot und die Firmen fragen Arbeit nach. Oder gilt das hier jetzt nicht, weil der Lohn w zurückgeht?
Kann wer erklären, weshalb iv) richtig ist?
Hi wie habt ihr die Wissensfragen für die Klausur gelernt?
Garnicht 😂
Ist Kapitel 13 klausurrelevant?
nein
Wie komm ich auf das BIP?
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danke :-) aber wie komme ich auf D? oder auf C und G im zweiten Ansatz?
Also nicht falsch verstehen, aber wenn du das 2 Wochen jetzt vorher nicht weißt, würde ich mir Gedanken machen. D= Ib-In C und G ergeben sich daraus wenn du das Aufstellst. Links stehen WS, D, NPA in Summe 340 bzw 415. Rechts immer Ib,C,G und wenn gegeben NX (EX-IM). Da für 2015 links 340 rauskommt und rechts nur Ib mit 100 gegeben ist und du auch auf 340 kommen musst sind G=40 und C 5*G sein soll = 200. Für 2016 gleiches Spiel!
Kann mir jemand sagen wieso die Güternachfrage Yd hier steigt? Tutorium 8 A3a). Wieso der rest sich verschiebt verstreh ich aber die Güternachfrage Yd ist ja gegeben durch die Komsumnachfrage und die Investitionen. Beide sinken mit steigendem Zins, Demnach müsste sich die Nachfragekurve Yd nach links unten verschieben, weil sie sinkt und nicht nach rechts. Oder habe ich gerade einen Denkfehler? Ich hätte nämlich Yd nach links unten verschoben und der Schnittpunkt von Yd und Ys wäre mit r1 ebenfalls größer als r*
Ich verstehe es auch nicht so ganz: - Erklärung hier: Dadurch, dass die Grenzproduktivität des Kapitals zunimmt, möchte man mehr Kapital investieren, wodurch die Güternachfrage steigt. - Aber in Übung 9 F.9 steht "Somit ist ein höherer Zins mit einer geringeren Güternachfrage verbunden..." Was ist jetzt richtig?
Warum wird in Übung 2 Aufgabe 2 nicht der Lagrange verwendet?
Übung 3*
Ach hab deine Korrektur erst jetzt gesehen sry, hier wird kein lagrange verwendet, weil es sich um die Produktionskonten handelt. Lagrange wird bei Optimierungsproblemen oder Maximierungen der Produktionsfunktion einer Firma verwendet.
Wie kommt man hier auf die Lösung bzw. darauf, dass b) und d) falsch sind?
Logik: mehr steuern=weniger Geld=mehr arbeit
Einfach weil das die richtige Antwort ist. Was willst du groß über was falsches nachdenken
Wenn b der Arbeitslosensatz steigt, was bedeutet dass der" Mehrwert des Matches kleiner wird"?
Wenn b steigt, steigt w. Wenn w steigt, sinkt pf(z-w) was de Mehrwert des Matches ist.
Aus welchem Grund gilt diese Aussage hier ? Müsste diese eigentlich auch nicht falsch sein, weil die Gleichung vom Einkommen und vom Realzins abhängt.
ich glaub aufgrund der Fischer Gleichung. r=R-i. da i=o führt ein anstieg von r zwangsläufig zu Erhöhung des Preisniveaus. es muss sich glaub ich aufgrund der Dichotomie alles in die selbe Richtung entwickeln, was reale Größen betrifft. guck mal ins tut 10 aufgabe A2. is so ähnlich
Waren die Wissensfragen nur zu den Grafiken?
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Waren denn wenigstens die rechenaufgaben ähnlich wie die übungsaufgaben oder tutorien ?
Ja, die waren bis auf eine recht einfach.
Kann netterweise jemand ein Gedächtnisprotokoll mit den Fragen veröffentlichen, die im ersten Termin drankamen?!
Wie ist das mit den Herleitungen sowohl in den vorlesungsfolien als auch in den Übungen ? Muss man da jeden Schritt auswendig können für die Klausur ?
Was war die antwort bzgl.der partizipationsrate?
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Zu welchem Land kam diese Frage ? In deutschland oder in den USA ?
USA
hat jemand zufällig die durchfallquote und den Durchschnitt aus dem ersten Termin berechnet?
Ich glaub die meinten was von ca 30%
Kann mir einer dieses Symbol erklären? Das wurde leider nicht definiert. Ist das wie ein Zins?
Makroökonomie im BOSS.
Müsste sich durch die Erhöhung an Angebot an Arbeit die Güterangebotsfunktion also Ys nicht nach rechts verschieben ? Die Menschen arbeiten doch mehr, also müssen doch auch auf dem Markt mehr Güter angeboten werden?
Aus welchem Grund führt ein Zinsanstieg zu einer Schwächung der Güternachfrage ? Was wäre die Erklärung dafür. Danke im voraus
Opportunitätskosten der Geldhaltung steigen, es macht mehr Sinn Geld anzulegen.
Kennt ihr vlt jemanden der Nachhilfe in Makro gibt? Danke :-)
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