Makroökonomie  

at Technische Universität Dortmund

Join course
1230
Next exam
MAR 28
Discussion
Documents
Flashcards
Wie bekommt man die Veränderung von C?
View 6 more comments
man weiß Ib=In+D. Ib ist doppelt so hoch wie In. also Ib=2In. 2In=In+D In=D
Perfekt, Danke!
Kapitel 11- Kann mir jemand in anderen Worten erklären warum das Preisniveau sinken muss?
Gehören Schuldverschreibungen auch nicht zur Passiva Seite ? Und warum gehören die Verbrieften Forderungen auch zur Passiva ?
Also die Antwort ist auf jeden Fall falsch (Forderungen gehören ja nicht zu Aktiva UND Passiva). Forderungen, Kredite und Kasse sind hier Aktiva, Rest Passiva. In den Vorlesungsfolien sind die Bilanzen auch nochmal aufgelistet.
Ja genau so habe ich mir das auch gedacht, aber die haben ja die Forderungen auf beide Seiten geschrieben obwohl diese ja nur zu den Aktiva gehört.
Wie kann ich ablesen, dass der substitutionseffekt den einkommenseffekt dominiert?
Das ist eine Annahme die wir in diesem Kapitel immer treffen.
danke
Das ist falsch oder? Bei d) müsste 0,375% stehen
3/4 ist hier schon richtig
Ach hab schon den Fehler gefunden, danke
No area was marked for this question
Wie berechnet man 4,1??
Wie kommt man auf 2/3? aus irgendeinem Grund komme ich auf 1/2
View 11 more comments
@Do Tu ich kam genau wie du aufs Ergebnis durch die Eulergleichung des HH und dann halt durch einsetzen der Steuern das richtige Ergebnis rausbekommen für die Steuer. Hab aber dafür schon etwas mehr Zeit gebraucht. Meinst du es gibt auch eine andere Möglichkeit das zu machen?
denke nicht komme auch auf 2/3 aber habe locker 10 min oder länger gebraucht in der Klausur wird das nicht möglich sein das schneller zu machen. vielleicht soll man in den ersten Aufgaben Die Zeit sparen um so eine Aufgabe zu lösen.
Aus welchem Grund steigt die Geldmenge M2 hier ?
weil Geldmarktfondanteile ausschließlich zu M3 gehören wenn man die jetzt auf Sparkonten transferiert steigt M2
da müsste A^1-x stehen wenn ich mich nicht irre
Versteht wer die neue Sortierung der Tutorien und Übungen? Habe es letztes Jahr geschrieben und da ging es noch nach Kapiteln. Nun sind die letzten Aufgaben alle durcheinander
Was genau stimmt an dieser Aussage nicht ? Das sich die Ökonomien im Solow Modell angleichen ?
müssten sich nach Malthus die Ökonomien nicht anpassen, weil das Bevölkerungswachstum von K abhängig ist ?
Nur der letzte Satz von i) stimmt nicht.
WIe kommt man darauf, dass diese Gleichung falsch ist?
View 5 more comments
müssen r0 und n im Zähler nicht einfach vertauscht werden ?
Bitteschön
Im ersten Termin ging es in Kapitel 2 ja um VGR. Es waren Im 10 Ex 10 Gewinn 30 Löhne ? D 10 Erträge 80 Ib 10 C = G NPA 0 Wie kommt man darauf dass der Konsum und Lohn 30 war?
View 9 more comments
Über den Ertrag der ist doch mit 80 gegeben
Stand im Text, dass Gewinn=WS sein soll? WS ist ja nicht gleich dem Gewinn sondern Gewinn+Löhne Löhne=Erträge-Im-D-Gewinn-NPA= 30
was passiert bei einer Steuererhöhung?
der Konsument hat weniger Einkommen, daher muss er mehr arbeiten -> Ns verschiebt sich nach rechts (alternativ steht in der Aufgabe dass die Ableitung von Ns nach t > 0 ist, woraus das gleiche geschlossen werden kann). Wenn mehr Arbeit angeboten wird, werden mehr Güter angeboten -> Ys nach rechts. Der Zins sinkt.
Verschiebt sich nicht aber auch die Güternachfragekurve nach links weil ich weniger Einkommen zur verfügung habe?
Das Ergebnis macht doch gar keinen Sinn, das ist komplett gegensätzlich zu Übung 9 Aufgabe 3.
View 4 more comments
Der Unterschied liegt darin, dass in der Übung heutige Produktivität behandelt wurde. Der Fall mit zukünftiger Produktivität wurde im Tutorium behandelt
Danke Klausi, gut aufgepasst! :)
Wie kommt man darauf ?
View 4 more comments
wie kamst du bei b auf -0.33%? Bekomme da immer -1,066 raus
die Umformungen würden mich auch interessieren bezüglich Nenner und der Klammer (d+g+n) im Zähler
Kann mir das jemand erklären? Ich dachte, M0 sei nur Außengeld, also Geld der Geschäftsbanken bei den Zentralbanken. M1 sinkt ja, weil die Tagesgeldkonten geleert werden.
Bargeld ist wohl auch Zentralbankgeld, also würde hier M0 genau im die Menge steigen, um die M1 sinken würde? Dementsprechend würde M1 konstant bleiben (da es ja M0 beinhaltet).
zu M0 gehört auch Bargeld es kann nur etwas sinken wenn das Geld ganz aus dem System genommen oder in eine höhere Stufe transferiert wird zB Spareinlagen abgehoben und Geld verbrannt oder Bargeld genommen und in Geldmarktfondanteile investiert
Wie kommt man auf dieses Ergebnis? mit CA= Y-G-C? Aber wir krieg ich C raus?
Man muss die optimale Entscheidung des Haushaltes mit Langrange berechnen. Die Kopfsteuern t und t´ kann man aus der Budgetgleichung des Staates bekommen und dann einsetzen.
wie berechnet man die 1?
wenn c=50 und c´=55 sind, kannst du dies in die Budgetgleichung einsetzen. Da nur in der ersten Periode gearbeitet wird, ist das Lebenseinkommen wN= 100. w ist als 100 gegeben und N somit 1.
Die Antwortmöglichkeit hier ist auch falsch oder? Es müsste ja 226.666,66 sein (also 10x mehr)
habe auch das raus was du hast
ich auch
Wie kommt man auf N= Wurzel aus 0,5? Ich komme immer auf N=0,25
Ja für mich steht da auch immer Wurzel aus N = 1/2 also 1/4..
Also ist quasi der Antwortsatz falsch formuliert?
wie komme ich hier drauf?
View 2 more comments
Da kommt aber wenn man nach N ableitet N= -w/2 raus ? ln(c)-N^2-wN=0 Abgeleitet nach N ergibt doch: -2N-w=0 ?
stimmt, hab mich vertan. du musst die Budgetrestriktion aufstellen: wN=C. die dann gleich 0 setzen und daraus nen Lagrange machen ;) ln(c)-N^2+lambda (wn-C). dann nach c und N ableiten, nach Lambda umstellen und dann "Lambda=Lambda" und dann nach N auflösen, sorry!
No area was marked for this question
Ich hätte mal eine Frage: Wurde das Kapitel 13 als nicht klausurrelevant festgelegt oder haben die da einfach nichts zu gesagt? Danke im Voraus 🙂
Wurde vom prof als nicht klausurrelevant festgelegt, hatte er mehrmals in der vorlesung gesagt :)
Danke Dir 😁
Hat jemand eine Tipp wie man hierfür am besten lernen kann ? ich kann die Rechnungen und annahmen nachvollziehen, wenn ich die dann aber auf ein neue Aufgabe anwenden muss, dann komm ich da nicht drauf
Zu welchen Kapitel kommen die meisten Aufgaben?
Im haupttermin kamen je 3 fragen zu kapital 8 und 10, aber keine ahnung wies im nachtermin aussieht
Wie wichtig sind die Tutorien? Sollte ich lieber die Probeklausuren machen oder lieber die Tutorien nochmal angucken?
Wie wichtig sind sie ganzen Rechnungen in den Übungen? Sollte man lieber die VL können, also Theorie, oder muss man in der Klausur viel rechnen und umstellen?
Könnte mir jemand vielleicht erklären warum dadurch der Lohn sinkt? :)
es wird nach der FALSCHEN Antwort gesucht...
oh man 🤦🏼‍♂️ hab das nicht richtig gelesen dankeschön 😁
Wie kommt man auf diese Lösung ?
Gibt es die Altklausuren auch ohne die Lösungen?
Wie berechnet man das ?
Also, du siehst ja, dass die Geldmenge kleiner wächst als die reale Produktion, das bedeutet quasi eine minus Inflation von einem Prozent. Mit der Fischer Gleichung r=R-i und unseren Werten, 0,01=R+0,01 (VZ Wechsel wegen Formel) und nach R umgestellt, wird i=-1% und R=0
Wo steht das im Skript ?
Welche Frage?
Kapitel 7
hat jemand eine Übersicht oder kann mir die Unterschiede von Neoklassik und Neu-Keynesianik erklären? Die beiden Themen versteh ich mithilfe des Skriptes einfach nicht
Wie kommen wir darauf?
Ws 80 C D 100 G(3*C) NPA 70 Ib 200 NX 10 =250 daraus, das links in Summe 250 stehen, folgt das BIP und daher wissen wir, dass C+G+Ib+NX=250 sein muss mit G=3C ist dann 4C+Ib+Nx=250 => 4C=250-Ib-Nx =>4C=40
also gehen wir hier vom Produktionskonto des Unternehmens aus?
Wieso wird hier nicht das erste Bündel gewählt ? Der Nutzen ist dabei doch höher
Der HH hat doch nur ein Lebenseinkommen von 220 (80+140) und kann sich somit die Ausgaben von 340 (180+160) überhaupt nicht leisten.
Wie komme ich auf die 20 Prozent?
einfach die Kombinationen einsetzen M steigt um 20.558 und das sind ungefähr 25% mehr
Hat jemand die Rechenwege zu den Altklausuren? Bzw die Begründungen der Lösungen? :-)
Hat das jemand verstanden und könnte mir die Rechnung zeigen ?
View 2 more comments
Wie sieht die Rechnung bei Bank B aus? 20*0,07 und 20*0,03 = 1,4+0,6 = 2 FK= 10*0,04=0,4 Gewinn: 2-0,4= 1,6 Wo ist der Fehler?
Du musst die Fälle einzeln betrachten Im Fall 2 gilt für Bank B das 20 Einheiten investiert werden, also 20*0.03 =0,6 als Gesamtrendite davon müssen die zu zahlenden Zinsen auf Fremdkapital abgezogen werden, also 10* 0.04= 0,4 Dann folgt fürs Eigenkapital 10+0,6-0,4=10,2
hat einer Lust auf eine Lerngruppe für den Zweittermin?
View 17 more comments
ist das mit der lerngruppe hier noch am laufen? :)
Ich würde mich auch anschließen, bin gut vorbereitet und könnte eventuell helfen
Bei dieser Frage muss man doch nur die jeweiligen Werte in die Nutzenfunktion einsetzten und dann den mit den höchsten Nutzen auswählen ( das letzte) oder?
Kann wer erklären, weshalb iv) richtig ist?
Hi wie habt ihr die Wissensfragen für die Klausur gelernt?
Garnicht 😂
Ist Kapitel 13 klausurrelevant?
nein
Wie komm ich auf das BIP?
View 1 more comment
danke :-) aber wie komme ich auf D? oder auf C und G im zweiten Ansatz?
Also nicht falsch verstehen, aber wenn du das 2 Wochen jetzt vorher nicht weißt, würde ich mir Gedanken machen. D= Ib-In C und G ergeben sich daraus wenn du das Aufstellst. Links stehen WS, D, NPA in Summe 340 bzw 415. Rechts immer Ib,C,G und wenn gegeben NX (EX-IM). Da für 2015 links 340 rauskommt und rechts nur Ib mit 100 gegeben ist und du auch auf 340 kommen musst sind G=40 und C 5*G sein soll = 200. Für 2016 gleiches Spiel!
Kann mir jemand sagen wieso die Güternachfrage Yd hier steigt? Tutorium 8 A3a). Wieso der rest sich verschiebt verstreh ich aber die Güternachfrage Yd ist ja gegeben durch die Komsumnachfrage und die Investitionen. Beide sinken mit steigendem Zins, Demnach müsste sich die Nachfragekurve Yd nach links unten verschieben, weil sie sinkt und nicht nach rechts. Oder habe ich gerade einen Denkfehler? Ich hätte nämlich Yd nach links unten verschoben und der Schnittpunkt von Yd und Ys wäre mit r1 ebenfalls größer als r*