GWÜ - Klausur Herbst 2012- Lösung.pdf

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Grundlagen der Wärmeübertragung - Klausur Herbst 2012- eigene Rechenwege, richtige Lösungen bei den Rechnungen

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Wieso kann ich hier annehmen, dass phi2u gleich 1 ist? Das müsste ja bedeuten, dass phi 21 und phi22 Null sind stimmt das?
Das ist richtig. Die "Strahlungsquelle" ist die punktförmige Sonne. Die Strahlung kann diese also gar nicht erreichen. was bedeutet, dass die Strahlung vollständig nach außen abgegeben wird. Da es ein fester Körper (t=0) ist geht die Strahlung außerdem nicht durch den Satelitten ins Innere, in der sich der Satellit selbst bestrahlen könnte. Also ist phi2u 1 und die anderen beiden 0.
fehlt hier nicht das epsilon? Wir wollen wissen welchen teil der wäre unser Satelit aufnimmt. Das bedeutet wir multiplizieren unserere Strahlung mit Fläche und Absorbtionszahl?
in dem Ai würde doch auch der neue Innenradius stecken oder nicht ? Außerdem woher weiß ich, dass sich alphai nicht ändert ?!
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oh stimmt. aber dann müsste das neue r in der Außenfläche stecken oder nicht ?
ahhhhh der 1/alpha*a ist ja der wärmeübergangswiderstand. dann passt danke
grauer Strahler, ein Temperaturstrahler, dessen Emissionsgrad ε unabhängig von der Wellenlänge und kleiner als Eins ist Also muss es "richtig" sein?
Ja stand auch in der Übung so, muss also richtig sein.
Wieso ändert sich das Aa nicht? man müsste doch eigentlich den neues radius nehmen ode rnicht?
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stimmt ab
In der Aufgabenstellung steht, dass sich alpha_a nicht verändert. Lesen und nicht den Kurs voll spammen!
Wenn der Quellterm negativ ist, spricht man dann nicht von einer Abkühlung?
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übung 6 wurde aber mit der poisson gleichung gerechnet wo der quellterm negativ war
hatten wir doch als als rippe angenommen
Wieso ist x=0,04m nicht schon das Ergebniss ?
Weil die Mittelachse für die dimlose Ortskoordinate =0 definiert ist, dh, x=0,04 wäre 0,04m von dieser entfernt, wo die gewünschte Temperatur noch erreicht wird. Also ist die Schicht 0,01m dick, da weiter innen nicht schnell genug runtergekühlt worden ist.
Kann mir einer erklären wie man auf diesen Zusammenhang kommt?
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steht in der aufgabenstellung
ach man, danke 🤦‍♂️
Woher kommt diese Formel? In dieser Form finde ich die im Skript nicht.
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Weil man k_a bestimmen muss, nimmt man A_a und somit r_a
dann ist k_a * A_a = k_i* A_i *? und wenn m_1 innen fließt, ist NTU1= (k_i*A_i)/(m_1*cp_1) ?
Muss hier nicht ähnlich wie bei Aufgabenteil d) die Emissionszahl der Oberfläche berücksichtigt werden? Also: Q_s = q_s * A * ɛ
Es wird hier nur gefragt wie viel Leistung auftrifft, nicht wie viel durch geht. Denke daran liegt es
No area was marked for this question
Wie kommt man bei der 3b auf die 425,446? Kann mir da bitte einer weiterhelfen? Und allgemein: wann lässt man TL und TB bei der Berechnung von q weg, was muss in der Aufgabe stehen, damit man weiß, was wegfällt? Wird mir aus dem Skript nicht so klar :/ Sind die einzigen beiden Dinge welche mir bei Verbrennung nicht schlüssig sind
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V ist aber immer da, oder? Die anderen beiden je nach Aufgabenstellung
Die Verbrennungstemperatur ist (immer) ungleich der Umgebungstemperatur. Daraus folgt natürlich, dass sie auch in der Gleichung enthalten sein muss.
Fehlt hier in der Fläche nicht der Radius?
nein
47/(7850*460)=47/3611000 Hier ist eine Zehnerpotenz verloren gegangen, die restlichen Werte müssten stimmen.
Man muss doch im Nenner einfach alpha*pi*r^2*l rechnen, warum nimmt man die 2 immer mit? Im Endeffekt bezieht sich die 2 ja auf das 35*10^-3, also 2 mal dem Radius, aber das wäre der Durchmesser. ..Wie macht man das genau, vllt habe ich auch einfach einen simplen Denkfehler :/
Flächenformel ist ja 2*pi*r*l, da hier mit dem Radius gerechnet wird, muss man die 2 mitnehmen. Man kann auch mit dem Durchmesser rechnen und dann entsprechend ohne der 2.
Woher genau kommt P1=0,47 ?
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Müsste dann aber auch 0,968 wie da oben sein oder nicht? P2 ist richtig
0,47 ist schon richtig, hat sich oben wahrscheinlich verschrieben
Wieso darf ich hier von -q = 0 sprechen ? Im text steht nix von adiabat
"Die Adiabate Verbrennungstemperatur ist ein theoretischer Höchstwert, welcher in der Praxis nicht erreicht werden kann. I. d. R. liegt die Flammentemperatur einer Verbrennung unterhalb der adiabaten Verbrennungstemperatur, da die Flamme einen Teil der durch die Verbrennung freigesetzten Energie als Wärme an die Umgebung abgibt." Wenn die Brennkammer nun also maximal 1900°C erreichen darf, geht man davon aus, dass die adiabate Verbrennungstemperatur 1900°C beträgt. Damit wird das ganze dann ja adiabat. Im Skript steht auf Seite 12 unten bzw 13 oben auch was dazu.
Müsste Qneu nicht 20560W betragen da Pel=20kW=20000W und Qs,neu=560W. Somit sind Pel+Qs,neu=20560W ?
Ja sind 20560 W, das Ergebnis ist aber richtig, wahrscheinlich nur falsch ausgeschrieben.
Das ist doch falsch, oder? Der Brennwert ist doch nur relevant wenn das Wasser nicht verdampft wird (Tv < Ttau) und so auch keine Verdampfungsenthalpie berücksichtigt werden muss. Für Tv > Ttau muss diese berücksichtigt werden, dann ist das der Heizwert.
da war ich mir total unsicher, aber haben mit mehreren drüber gesprochen und kamen zu dem ergebnis. kann aber natürlich trotzdem falsch sein
Die Aufgabe ist so gestellt, dass man wohl Falsch ankreuzen soll, weil ausschließlich mit dem Heizwert gerechnet werden kann. Andererseits kann man aber ja auch über Bildungsenthalpie und Brennwert bilanzieren, falls man den Heizwert nicht kennt.
warum ist Tu=0?
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ah ok, dachte das kann man irgendwo aus der aufgabenstellung annehmen. weil eigentlich sind ja im weltall 3K und ich meine in irgendeiner übung wurde das auch mit 3K berechnet.. Osman, tmm ich werde das auch einfach so machen, tmme abicim
In der Aufgabenstellung steht das die Hintergrundstrahlung des Weltraumes vernachlässigt werden kann.
Wieso wird hier nicht A=pi*r*l genommen also die Fläche des halben Zylinders sondern die projizierte Fläche?
weil da steht, dass wir annehmen können, dass die strahlung ausschließlich senkrecht auf den zylinder fällt, deshalb dann nur die projizierte fläche