UFT_Klausur_WS1617 Lösung.pdf

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Uploaded by Epikur 2113 at 2018-08-01
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Habe die Klausur so gut wie möglich gelöst. Einige Fragen konnte ich trotz VL und Ü nicht beantworten.

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Warum ist phi zz das gleiche wie -phi quer im skript sind die vorzeichen gleich (Kennwertermittlung seite 18)
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In der Vorlesungsaufzeichnung wird dazu was gesagt. Allerdings nur, dass aus Symmetriegründen phi_zz=-2*phi_rr=-2*phi_tethatetha ist. Dann kommt man darauf. Mehr kann ich leider auch nicht sagen. Wird wohl einfach so sein..
ehre!
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Kann mir jemand Aufgabe 8, Blechumformung und Tiefziehen, e) i und ii versuchen zu erklären? :D
Siehe Übung 5 Aufgabe 4. Da gibt es auch eine Musterlösung zu im moodle.
In der Vorlesung hatte ich mir im Skript (Vorlesung 9, Seite 9.17) "Anstieg der Rückfederung bei Verringerung der Blechstärke t" markiert als es behandelt wurde, aber hier steht genau das Gegenteil. Habe ich mich vertan oder stimmt diese Lösung nicht?
Vorlesung 9 Folie 18 Mit steigender Fließspannung (Verfestigung) steigt die Rückfederung.
Wozu ist diese Angabe, wann sollte man es in der Berechnung berücksichtigen??
Siehe Übung 5 Aufgabe 4
Die Grenzformänderungskurve zeigt den sicheren Bereich Hauptspannungen bei der Umformung. Ab dieser Kurve beginnen Einschnürungen oder Reißer bei der Umformung.
Hier sind falsche Zahlenwerte für k_f,0 und C eingesetzt. Die daraus folgenden Ergebnisse lauten: d_0,max = 26,882mm h_0,max = 40,323mm
Hab ich auch so wie du, wurde vermutlich einfach nur falsch abgelesen.
Kann hier jemand etwas zu sagen? :D
Die Zeichnung ist nur qualitativ, ich habe die Längen nicht maßstabsgetreu eingezeichnet.
So hab ich es auch. Du kannst auch noch v_BD =v2 markieren.
Habe es auch so und v6 = 3 Vwz
Mein Ansatz:
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Aber dann kommt vor BD doch noch der Reibfaktor m oder nicht?
Den Reibfaktor berücksichtigt man nur bei der Reibung zwischen Werkzeug und Matrize, für die "Umformreibung" zwischen den Scherflächen wird kein Reibungskoeffizient benötigt. Siehe Übung 4 Aufgabe 6 oder Übung 3 Aufgabe 2 und 3
w = k_f * phi = 91,65 MPa
Mein Ansatz:
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Sollte der Schieber den Bereich erreichen, ist dieses Geschwindigkeitsfeld nicht mehr zulässig und es wird sich ein anderes, kinematisch zulässiges Feld einstellen.
Perfekt, danke
Die Länge der neutralen Faser ändert sich überhaupt nicht oder?
Genau hatte jemand in der Sprechstunde gesagt,aber ich weis die Begründung nicht mehr .
Ich glaube dass ist einfach die charakteristik der neutralen Faser :D In der neutralen Faser ist die Spannung ja auch immer null, somit kann dort auch keine Verformung stattfinden.
Die Lösung ist hier die Volumenkonstanz des Hydaulikfluids: pi/4 * d1^2 * x = pi/4 * d2^2 * (h0-h1) => x = (d2/d1)^2 * (h0-h1) = 375mm
Warum h0-h1??
h_0 ist deine Ausgangslänge und h_1 ist deine Länge nach der Umformung, multipliziert mit der Kolbenfläche ergibt das dein Volumen.
Gesamte Lösung der Aufgabe in ÜB 4 - WS18/19
Siehe V10 - Blechumformung Seite 43