Alterität, Diversität, Performativität. Theoretische Grundlagen zum Diskurs um Heterogenität

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Hallöchen, mal eine fixe Frage in die Runde. Ich bin dieses Semester zur Vorlesung zugelassen worden, allerdings habe ich Zeitgleich ein Seminar mit Anwesendheitspflicht, weshalb ich die Vorlesung leider nie besuchen werden kann. Ist die Klausur am Ende nur durch "zuhause lernen" zu schaffen, oder kann ich das dieses Semester vergessen und gehe im WiSe19/20 nochmal hin? Danke <3
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Ich war nicht einmal da und habe auch nur mit den Sachen von Wilde Möhre gelernt und bestanden :)
Hach, Kinder ihr macht mich stolz! Bleibt möhrig! ;)
Man kann jetzt sehen, ob man bestanden hat. An dieser Stelle nochmal Danke an Wilde Möhre ?
Es war mir eine Ehre ;)
gibt es ein Dokument zur diversity?
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Ich war nach der Vorlesung noch bei der Fragerunde. Jemand hat gefragt, warum sie keine Fragen in dem Foliensatz hatte. Sie hat geantwortet, dass es dazu dementsprechend auch keine relevanten Fragen geben wird.
Richtig, Diversity kommt nicht dran !
Es gibt jetzt übrigens auch Karteikarten, die das meiner Meinung nach Wichtigste nochmal zusammenfassen ? Oh, und falls ihr keine Lust habt Ranciere zu lese, gibt es hier https://www.youtube.com/watch?v=Mma5yAdVqZA ungefähr ab Minute 59:20 ein Gespräch mit Ranciere, der alles nochmal erklärt.
Wo finde ich denn die Karteikarten??
Du musst Studydrive aktualisieren, dann sollte neben Dokumente auch Karteikarten stehen
Hallo ich bin's wieder.. Hat jemand diese Frage beantwortet? Hab es in den Dokumenten nicht gefunden oder ich hab es übersehen..? 1. Sie sollten erläutern können, was mit dem Begriff der Dekolonialisierung gemeint ist.
Das hat sie gestern in der Fragerunde wohl beantwortet. Leider habe ich nicht mitgeschrieben. Aber ich würde raten, dass es wie der Name schon verrät - die Zustände der Kolonialisierung „widerruft“
Habe meine Antworten hochgeladen, bin mir da aber auch nicht ganz sicher. Denke, es geht darum, dass koloniale Machtverhältnisse erkannt und umgedeutet werden. Ein Beispiel, dass er nennt ist die "Erfindung Amerikas" und nicht die "Entdeckung Amerikas", weil er sagt, dass die Kolonisatoren ihre Meinungen von den dort lebenden Menschen mitgebracht hätten und diese als inferior dargestellt hätten. Dekolonisation ist also diese Machtstruktur zu erkennen und sich selbst wieder anzueignen z.B. durch Umformung von Begriffen. Ein bisschen wie bei Butler.
Hallöchen, hat jemand folgende klausurrelevanten Fragen beantwortet? 1. Sie sollten erläutern können, was man unter Geschlechtervielfalt versteht. 2. Sie sollten erläutern können, was mit Heteronormativität gemeint ist. 3. Sie sollten erläutern können, inwiefern Diskurse performativ sind und was diese Performativität mit Verletzbarkeit zutun hat.
Habe ich gerade hochgeladen, würde ich aber zumindest im Hinblick auf Frage 3 nur mit Vorsicht lesen. Bin mir nicht ganz sicher.
1. Geschlechter als Verlauf; Mann & Frau sind Konstrukte; Bsp.: LGBT*IQ+ 2. Verflechtung der Norm der Heterosexualität; Macht- & Ungleichheitsverhältnisse werden legitimiert. 3. Diskurse sind Akte des Sprechens und Denkens und somit perfomativ. Eine Beleidigung ist erst verletztend, wenn ein Diskurs entsteht, der der Beleidigung einen Sinn verschafft. Rekontextualisierung schwächt die Verletzung.
Wurde dieses Semester der Teil "Vom anderen lernen von Mayer-Drawe" rausgenommen? Im Dokument ist es als 5.Sitzung gekennzeichnet aber im Vorlesungsplan nicht mit drin.
Ich habe zumindest nichts von Mayer-Drawe gehört und ich war eigentlich meistens da. Im Vorlesungsplan steht's auch nicht. Gehe also mal davon aus.
Danke!
Dieses Beispiel ist doch gar nicht gemeint, sondern das, in dem die Lehrtätigkeit Joseph Jacotots beschrieben wird.
Ach, sorry. Nicht weit genug gelesen. Unten wird das richtige Beispiel noch aufgeführt.