ws1718 Klausur Lösungsvorschlag.pdf

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Uploaded by waveS 8188 at 2020-01-17
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was ist in diesem feld hier oben?
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das ist doch links daneben oder ist es in beiden?
Links ist Schmelze + Gamma, rechts ist Schmelze + Delta
Wie kommt man auf die Verläufe? :)
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Oder verwechsel ich das mit dem unterschiedlichen sprödbruchverhalten bei niedrigen temperaturen
In dieser Skizze ist doch die Kriechgeschwindigkeit von Al und W gleich. Was ist eigentlich bei dieser Aufgabe erwartet?
Wie soll ich hier vorgehen?
0.9*225 und dann parallel zur anderen
Da steht doch qualitativ. Ist also egal, wo die genau liegt, hauptsache darunter
Hier kein Intervall, sondern nur 1130 °C und danach Ausscheidung im fest Zustand
Habe hier ca 80,6 % Ti raus, hat das noch jemand?
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Kannst du mir das bitte erklären? Ich dachte, dass die Legierung die waagerechte wirklich schneiden muss und hatte mich für das Gebiet ums Eutektikum = 43% entschieden.
hab 81%
Soll hier nicht Ferrit stehen??
Nein gestrichelt= karbid
wie?
Wie in Diagramm oben durch die orange linie eingezeichnet
Hier fehlt die Ausscheidung im festen Zustand
warum? es bleibt doch alpha+beta
Ja aber die Anteile verändern sich, also das eine wird zum anderen
warum ist das hier ein zeta? weiso weiß ich, dass das kein epsiolan sein solll?
wieso wird t verändert? an der wand dicke wird doch nix verändertgeht die strich phase bis zur nächsten querlinie oder bis ganz nach oben?
Hier ist doch nach der max Löslichkeit für Gold gefragt und nicht nach der Löslichkeit der Mischkristalle. Muss man hier nicht einfach nur die max Werte auf der x-Achse ablesen anstatt die Hebel zu berechnen?
Woher weiß man das?
In dem Zusatzblatt auf Moodle steht das
aber im skript steht dass bei beta tau ist
Woher kommt das? Stehe auf dem Schlauch...
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Und wie konstruiere ich die 90% überlebenswahrscheinlichkeit?
ich vermute man macht 225*0,9 und das dann parallel zur anderen
Woher hast du die Formeln für Torsion?
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Protip: Wenn du nicht weißt wie eine Formel aussieht, kannst du probieren die Einheiten zu vergleichen. Hier könnte man die Formel auslesen durch: T=[N*m], und W=[mm^3]. Daraus kann man sigma=[N/mm] herleiten. D.h., dass wir T durch W teilen müssen
passt wurde in der übung auch so gerechnet
Woher weiß man das? Im Skript finde ich nur ,,hochlegierter stahl‘‘ ist jeder hochlegierte Stahl einfach werkzeugstahl?
Werkzeugstähle sind immer Edelstähle und diese sind hochlegiert. Außerdem enthallten Werkzeugstähle einen hohen Cr und und V Gehalt.
Müssten das nicht ca. 2% sein? Die 11% wären die Löslichkeit für Titan
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Wie meinst du das mit dem linken horizontalen Abstand?
von der Spitze aus nach links
Müsste glaube ich Rm sein. S. 52 skipt
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Aber aus Rp0,2 kann man keine Dauerfestigkeit abschätzen. Bei Rm gibt es eine Abschätzung im Skipt.
Ja ich stimme dir zu die Frage ist nach dem Abschätzungswert und nicht nachdem wie man Dauerfestigkeitsschaubilder begrenzen sollte.
Kann jemand das erklären? Das mit sigma o = 0 verstehe ich, aber wieso ist sigma m = -50 ?
Es gibt ja die Formel sigma,m = sigma,a *(1+R)/(1-R). Ich denke, letztendlich teilst du dann -unendlich durch -unendlich , was wiederum 1 ergibt. In dem Fall wäre sigma,m = 1* sigma,a
Du konstruierst es so, dass du bei Sigma m = 300 den Punkt ansetzt indem du von der äußeren Grenze des diagramms den ausschlage abmisst. Dadurch kannst du die Diagonale konstruieren und von dieser wiederum, deinen Ausschlag von Sigma a =50 abmessen was zufällig bei Sigma m = -50 liegt
Hier muss man alles umgekehrt machen. also Kic verwenden, damit sigma m ausrechnen und dann p.
Die Umwandlung gibt es nicht. Die Umwandlung da drüber ist ein langsamer Prozess, so dass am Ende halt keine Schmelze mehr da ist. Aber da gibts keine extra S-> E Umwandlung.
Sehe ich genauso.
Bei einem GRIFFITH-Riss ist der Geometriefaktor Y=1
Ist die Härte nicht in HRA gegeben? wegen dem RA im Diagramm bei den Härtewerten
RA steht für Restaustenit
Der Punkt ist doch falsch oder? Weiß jemand wie die Aufgabe geht?
Müsste hier nicht noch keine Einschnürung vorhanden sein?
ja bei der gleichmaßdehnung ist die probe nur gelängt, es lieht aber keine einschnürung vor
Hier müsste die Umwandlung v->E sein, da nach dem Gesetz der abgewandten Hebelarme der Anteil an E zunimmt.
Du hast recht.
Sind dort nicht Spannung und Dehnung gefragt?
Ja aber gemessen werden die Karft und die Längenänderung