WiSe 16_172te Fassung.pdf

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Uploaded by Rammelow Krotic 1339 at 2019-02-03
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Lösungshilfe v2

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ist hier nicht auch der Gehalt des Primärzementits drin?
Ja, steht aber nicht im Konflikt mit der Aufgabenstellung, wurde ja nach Zementit und nicht Primärzementit gefragt
Ist es nicht nur eine der beiden Beschriftungen, in dem Fall "Gamma+Graphit"? edit: gilt für alle Felder natürlich
Muss man nicht einfach den Kehrwert der Abstände nehmen? Bzw. wie kommst du auf diese Werte? Müssten die indizes der Richtung senkrecht zur Ebene nicht die gleichen wie die von den Ebenen sein, weil das die normalenvektoren sind?
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hier wird einfach vom ursprung des gewählten koordinatensystem senkrecht zur ebene ein vektor zum nächsten punkt gezogen, dessen koordinaten bzw. koeffizienten auch direkt die millerschen indizes darstellen, da hier nach indizes von der richtung gefragt ist. Vielleicht hilft dir übung 6 a3 beim verstehen vom aufstellen der millerschen indizes.
muss der ursprung bei der Richtungsbestimmung für alle gleich sein?
Woher weiß ich denn, dass bei einer gesuchten mittleren Eindringtiefe dieses E-artige Zeichen =1 ist bzw. weggelassen wird?
Wenn nichts anderes gegeben ist, darf man es als 1 annehmen
Voll nett von dir nochmal eine Lösung hochzuladen. Danke!! <3
wo denn?
und bei N ist es Leerstellendiffusion oder ? Hier wird ja nach deinem Mechanismen gefragt und N Atome sind deutlich größer als C Atome
nein, siehe Seite 135 mittig
Ist mit Beanspruchungsbereich gemeint ob es auf Zug, Druck oder Zugruckwechsel beansprucht wird?
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Entweder Schwellbereich oder Wechselbereich
hier zug druck wechsel?
verstehe nicht ganz wie man die M. I. der Richtung senkrecht zur Ebene bestimmt
Meint ihr L_0=5d_0 würde hier auch als Faustregel reichen?
Würde ich gerne auch wissen. da es sich ja um eine proportionale rundprobe handelt müsste das auch gehen oder?
sind hier nicht dann zwei homogene Phasenfelder neben einander ?
Nein da damit nicht das Dreieck, sondern ein ganz dünnes Feld gemeint ist. Dann ist zwischen jedem homogenen Feld ein heterogenes.
wenn bei B bei 25 angefangen wird, warum bei A nicht bei 4
weil die isotherme ab 15,5 anfängt. eutektische und eutektoide umwandlungen sind isotherm
kann mir das einer erklären verstehe das echt garnicht
wie kommst du das drauf ? wenn ich die Gleichung umforme komme ich auf 12,5 ? müsste doch 4,7-12,2 /(-0,6) sein ?
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ist ja negativ, es steht ja ...-m damit es negativ bleibt muss m ja ein positiver wert sein, sonst wenn m negativ wäre -- wäre dann positive steigung
aber ich komme auch auf 12,5 für m
Wie kommt man auf die 12,2?
interstitielle Diffusion
warum benutzt man für die erste frage die werte für Gamma Fe und für die zweite frage die werte für Alpha fe ?
bei der ersten ist T=1050°C , also ist Fe = kfz, bei der zweiten Frage wird bei 700°C geglüht, da ist Fe = krz
aah danke !
Wie kommst du darauf, dass man für N auch die Formel für die nicht stationären Diffusion mit konst. Quelle benutzt? Und nicht die für den konzentrationsausgleich?
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Die Atmosphäre ist doch die Quelle
In der Aufgabenstellung wird ja von einer geregelten Atmosphäre gesprochen, daher gehe ich mal davon aus, dass die Werte konstant gehalten werden
wie kommt man auf die 0,02 für Alpha? direkt nach der Umwandlung hätte ich es eher auf 0,1% geschätzt
Wie nennt man dann das Gefüge? Unterperitektisch? Klingt falsch.. Dabei bezieht man sich auf Bild 17.19 a (S.253) oder?
theoretisch ist unterperitektisch korrekt, würde das, falls man es angeben muss, einfach peritektisch nennen. Im Skript wird unter "peritektischer Grundtyp" nämlich dies abgebildet.
Muss man nicht bei ca. 15 % Dehnung beginnen? Siehe Seite 29 im Skript? Aso bei Linie 1)
Wie kommt man darauf?
Warum 1/2? Bei einer Richtung ist das doch eigentlich vollkommen egal oder nicht?
Ja. mit Faktor 1/2 ists der Burgervektor, ist für die Richtung aber egal
ja ist egal, bei 111 müsst man aber als gleitrichtung einen komplette raumdiagonale zeichnen
Wo steht das im Skript? Danke :)
S. 251
Peritektisch: 253
Wie kommt man darauf?
Wurde in der Übung gesagt, muss man auswendig lernen
Die haben aber auch nicht mehr alle Latten am Zaun oder?
Dieses Feld solltest du nicht mehr beschriften. Es sind nur bei Abweichungen gestrichelte Linie gezeichnet! D.h. vor allem links fehlen noch einige Beschriftungen
müsste die kurve nicht bei sigma = 0 starten?
nein da der Betrag von sigma u größer ist als der von sigma o
nein: sigma(m)+sigma(a)=sigma(o) sigma(m)-sigma(a)=sigma(u)
Das E Modul nimmt mit der Temperatur ab, also darf es nicht die selbe Steigung sein oder?
Hier geht es glaub ich mehr um die Ermittlung der beiden: - alpha über W (a/r ; t/r)-> über numerische Rechenverfahren oder experimentell, also geometrieabhängig (steht ja so halb da) - beta wird dagegen rein empirisch ermittelt
das Bauteil ist nicht dauerfest wegen dieser Spitze hier?
ja der punkt liegt außerhalb des schaubilds
Was ist denn im Punkt E? Ist da nicht auch noch eine eutektische Umwandlung?
wo hast du denn einen Punkt E?
E ist doch peritektisch, aus S+gamma wird (keinen Plan was das für ein Buchstabe ist).
Müsste 1,4 m/o sein. Verschlüsselungsfaktor von C ist 100 (S.310)
ja!
warum hast du das bei ca 112 eingetragen und nicht bei 125 ?
weil du recht hast...hab gedacht die skalenteilung wäre anders 100-150-200
Warum nimmt hier die Dehnung und die Spannung nochmal zu?
die Dehnung nimmt nicht zu, allerdings die Spannung ,da sich die wahre Spannung aus der angelegten Kraft und dem aktuellen Querschnitt in der Einschnürung zusammensetzt und nicht mehr aus dem Ursprungsquerschnitt. Da der Querschnitt bei der Einschnürung gegen Null geht, geht die wahre Spannung gegen unendlich.
Die wahre Spannung ist nicht vom anfangsquerschnitt sondern von dem abnehmenden querschnitt bei plastischer dehnung abhängig. Beim Bruch wird dieser gegen unendlich klein und dadurch die Spannung gegen unendlich hoch.