Lösungsvorschlag WS 15-16.pdf

Exams
Uploaded by Anonymous User at 2017-08-07
Description:

Alle Angaben ohne Gewähr !

 +14
1476
54
Download
Erholung bzw. Rekristallisation haben zum Kornwachstum geführt (S. 231)
Es gibt keine Erholung, nur Rekristallisation.
Sollte nicht noch Tertiär Zementit enstehen?
Ja würde ich auch sagen
du musst hier nur mit 273 rechnen, dann kommt für P 23143 raus und dann für T 568,6 grad bzw. 841,6K :)
Hier würde ich (60-28)/()74-28)=69,57% berechnen, da das ja der Schmelzanteil ist, der vor der *ersten* eutektischen Erstarrung vorliegt. Bei 38,84% ist ja bereits ein Teil der Schmelze erstarrt. Sehe ich das richtig?
View 3 more comments
Nein bei 170 ist eine Eutektikale das erkennst du ja daran, dass hier Schmelze im eutektischen Punkt erstarrt
Die obere Linie, also 340 grad ist doch bei der peritektischen Reaktion
Es soll in Bild 1-2 gezeichnet werden. Es muss also die Grobdehnungskurve mit der wahren Spannung über die normale Grobdehnungskurve gezeichnet werden (ähnlicher Verlauf, reißt mit steigender Dehnung nach oben hin aus).
Hätte ich auch so gemacht.
kannst du bitte ein Bild davon hochladen?
Was ist hier der Sekundärkristall? Und besteht nicht nach dieser Rechnung die Legierung nur aus einer Phase und nicht wie in der Aufgabenstellung aus zwei?
denke mal dass es einfach um die y Phase geht. y ist doch der einzige sekundärkristall da alle anderen primär oder tertiär sind. Dass es am Anfang genauso hoch sein soll wie am Ende heißt ja auch, dass es sich um eine Senkrechte handeln muss bzw dass nichts anderes mehr da sein darf, damit beim abkühlen auch keine weiteren y kristalle mehr entstehen. Oder sehe ich das jetzt ganz falsch?
Wo siehst du hier tertiär Gefüge? Habe das auch noch nie gehört.. Ich sehe das hier so: Nur der gamma-MK kann zunehmen, da nur der ihm abgewandte Hebelarm länger werden kann. Vor der Ausscheidung bedeutet schlagartig bei der oeritektischen Umwandlung und das soll eben das selbe sein wie bei der Ausscheidung im festen danach.
ich denke dieses Ergebnis ist ganz falsch.....ich glaube die Gleichung W/L=Gb^2 ist hier gültig
View 14 more comments
hat hier mittlerweile mal jemand eine nachvollziehbare Rechnung?
So hab ich es gemacht
So ungefähr denke ich.
Wo steht das im Skript?
Der Verlauf ist sehr übertrieben gezeichnet, jedenfalls verglichen mit dem von S1..(Das B ist nur die Bauteilbemaßung, sigma n muss keinesfalls bis dahin gehen.)
View 1 more comment
Wäre das so überhaupt richtig? Es soll zwar nur qualitativ gezeichnet werden, aber das Integral über die (Schnitt)fläche sollte doch zwischen S1 und S2 gleich sein, oder?
Ich denke die schraffier sollte nicht so sein, da das wie ein Querschnitt aussieht. Im Skript ist es auch senkrecht zu S2 gezeichnet.
Mit L(0) = 5*d kommt man auf einen besseren Wert. Nur eine Anmerkung
Ist Normalglühen mit moderatem Abschrecken nicht auch gut? Dabei entsteht laut S332 feines Korn und die Zähigkeit ist hoch
Würde auch eher Normalglühen schreiben.
Dafür ist der C-Gehalt zu hoch, oder nicht?
wie kann man auf R kommen?
View 2 more comments
umgekehrt, (1-R/1+R)
war R in der Aufgabe gegeben?
Ist der Härtewert nach Vickers das selbe wie Sigma? Hall Petch Beziehung geht doch eigentlich mit Sigma und nicht mit HV?
Ist ja eigentlich nur eine ganz normale Geradengleichung die hier aufgestellt wurde. y= b+m*x Der Korndurchmesser ist ja in hoch (-0,5) angegeben, was ja nichts anderes als 1/Wurzel(D) ist.
Darf hierbei auch einfach ein Vielfaches von (324) genommen werden?
View 4 more comments
Hab einfach ein Vielfaches also eine parallele Ebene genommen. Also (648)
Nimmt man hier dann geschweifte Klammern?
Warum wird y auch zu Delta? Y ändert sich doch nicht?? Würde sagen dass nur s zu Delta wird und sobald die Temperatur weiter sinkt das Verhältnis von y und Delta gleich bleibt, siehe aufgabe danach.
Wenn du mal schaust wie stark der Hebelarm vom Y schrumpfst kannst du dir denken, dass sich auch Y umwandeln muss
Ist das richtig, dass der Balken ganz durchgeht? Im Script sieht das amders aus:
Im Skript ist das ein Querschnitt durch den Flachstab. Hier wurde die Spannung eingezeichnet.
OK, danke.
Meint ihr man muss die Gleitebenen auch mitzeichnen?
Nur wenn das gefragt ist, würde ich sagen. Die gezeichneten Elemente haben ja ein (mehr oder weniger reales) Pendant (Atompositionen und Hauptwechselswirkungen)
nein
eigentlich müsste es sein: Komponente intermetallische Kristall intermetallischer Mischkristall intermetallischer Mischkristall Komponente
View 7 more comments
MK ist dicke Phase und K nur eine Linie
𝛾 und 𝛿 sind (Rein-)Kristalle, weil nur genau die eine stöchiometrische Zusammensetzung zu dem Kristallgitter führt und keinerlei zusätzliche Atome in das Gitter passen. Eine "breitere" intermetallische Phase (Mischkristall) dagegen kann aus mehr oder weniger Atomen der einen oder anderen Sorte bestehen (Innerhalb einer gewissen Range halt)
Alpha und Epsilon sind keine Komponenten, sondern Mischkristalle. Sonst ergibt das ganze Diagramm keinen Sinn.
Zumal im Skript ja von der Bezeichnung der >Mischkristalle< mit griechischen Buchstaben die Rede ist. (S.250)
Kann mir jemand diese aufgabe erklären
Bild 5-2 zeigt, dass als 340, 530 ºc Isotherm und 650ºc geknickt ist. und dann kannst du im Bild 5-1 L3 finden. also 31m/o B
Habe hier 100s raus wenn ich im Kontinuierlichen ZTU bei 25 F runterlote.
aber bis auf 400 ºc abkühlt. oder? dann ist es 200s
Wieso arbeitet man erst mit der Konzentration von Ledeburit und dann mit der von Zementit?
Ich würde die Aufgabe so verstehen, dass 20% Aussteint unmittelbar vor der Erstarrung vorliegen (Bereich 2,1-4,3) und bei Temperatur 2 liegt die Temperatur eindeutig unter der Eutektischen Erstarrung (schätzungsweise 1,625 - 6,69), dementsprechend muss man zuerst Ledeburit und dann Zementiert Hebelarm benutzen
Müsste das Volumen nicht kleiner werden wenn bei gleicher "Menge" Eisen die Dichte zunimmt?
Aber entspricht die Packungsdichte nicht einfach dem von den Atomen eingeschlossenen Volumen also dem Volumen von Reineisen? Glaube man darf sich da vom Begriff nicht verwirren lassen.
ja doch, aber damit hat jan doch genau recht! höhere packungsdichte heißt mehr vom reineisen eingeschlossenes volumen in der elementarzelle heißt weniger "lücke" heißt dichter und damit auch insgesant weniger volumen!
No area was marked for this question
wie kommt man auf 75 s ? bei der 6. aufgabe
Ist die Kriechrate nicht 5*10-4? Skript Seite 38
wir haben stationäres Kriechen -> Ablesen des epsilon-punkt wertes an der linearen Stelle, ist hier richtig gemacht
No area was marked for this question
Hat jemand eine Ahnung was zu 4b passen könnte?
Könnte man schreiben: 1.Aufgrund der Rekristallisation 2. Da in Kupfer die Stapelfehlerenergie gering ist und deswegen die Erholungsvorgänge bei Härtemessungen unterhalb der Detektierbarkeitsgrenze liegen. ?
Aufgabe 3.2 wie sieht eure Tabelle dann aus ?
View 3 more comments
ich habe (-1 3 0 0) und (-1 2 0 0)
Es gilt doch die Beziehung h+k=-i, aber dann müsste das (-1 3 -2 0) bzw. (-1 2 -1 0) sein
Ich hätte hier analog S336 gesagt, dass es an einer zu hohen Abschreckungsgeschwindigkeit liegt
Hat ein Stahl nach einer Wärmebehandlung den gleichen E-Modul ? Sonst wäre es ja falsch die Steigung der Spannungs-Dehnungs-Kurve für beide gleich anzunehmen im Ursprung
könnte jmd erklären warum 21-28? woher weiß ich welches der Mischkristalle primär sekundär etc ist?? dachte ich müsste einfach von oben runter gehen und da wo es als erstes entsteht ist primär?!
View 3 more comments
Wäre dann bei alpha + beta auch kein sekundärmischkristall?
wäre es dann nicht 21-25?
wie kommt man auf die Werte?
sieht aus wie ne 4000, denke aber 1000 soll es sein. auf jeden Fall über Acm bei einem übereutektoiden stahl härten und dann unter Ac1 anlassen (siehe Übunge 12 ZTU Diagramme)
T(aust) soll aber immer 30-50°C über GSK Linie sein. Also hier 800°C
Wird die Stöchiometrie immer mit a/o statt mit m/o angegeben?
ja geht ja darum wieviele Atome es sind im Verhältnis
Deine zweite Legierung (63,5 m/o B) dürfte doch noch gehen, weil man aus Bild 5.2 erkennt, dass eine erste Umwandlung schon bei 650°C passiert. Da erkennt man schon, dass nur die erste Legierung richtig ist. Die Isothermen geben ebenfalls noch den Hinweis, dass deine zweite Legierung nicht dazu passt.
die zweite angabe ist in a/o
oh sorry :(
was ist mit den beiden Zusammensetzungsangaben gemeint? dachte mit CL3=30 m/oB ist das erledigt...
Das eine sind Atomprozent und das andere Massenprozent, aber ich glaube eine Angabe reicht
stehtin massen und atomprozent da
Hier müsste doch laut Übung 8, Aufgabe 2 a) "G=E/[2*(1+v)]" stehen? :)
auf was für ein Ergebnis kommt ihr ? Ich habe 4,92x10^-12 .... meiner Meinung nach muss man für pm 10^-9 einsetzen, da man in mm rechnet
woher weis ich dass die hier die stöchiometrie wollen?
View 2 more comments
Macht keinen Sinn, etwas später müssen wir die Stöchiometrie von ß und y nochmal bestimmen. Außerdem wird einen Punkt später als "Zusammensetzung" eine Konzentration angegeben.
In der Übung haben die doch lediglich nur die Konzentrationen an den Schnittpunkten mit der Temperatur und den Phasengrenzen angegeben. Nach Stöchiometrie wird explizit gefragt.
moin, kann das einer erklären?
ich komme aber auf ein anderes Ergebnis
Ich glaube Kornfeinung ist die bessere Methode https://de.wikipedia.org/wiki/Kornfeinung
Woher kommen die Formeln?
Woher erkenne ich hier, dass ich den Kehrwert bilden muss? (Es steht nirgendwo etwas von Miller-Indizierung in dieser Aufgabe..)
View 1 more comment
ist eine parallele Ebene auch richtig?
ja S.129
Hier muss (285*10^(-9)mm)^2 eingesetzt werden. Dann dürfe 9,08055*10^(-41) N als Energie pro Längeneinheit herauskommen.
ich komme auf 1,23*10^-9 N
No area was marked for this question
kann mir jemand erklären wie man bei 3 b) auf die gleichwertige ebene (2 -4 -3) kommt?
mehrere möglichkeiten: du kannst eigentlich einfach die reihenfolge der zahlen vertauschen
also (4-32) wäre auch korrekt ...also wegen den vorzeichen?
Hier habe ich die schnellere Diffusionsgeschwindigkeit erwähnt, mit der die Rekristallisation nach einer kürzeren Inkubationszeit (überwinden der Aktivierungsenergie) stattfindet.
Nach Starker Umformung erfolgt ein erweichen bereits bei tiefen Temperaturen. (S. 235)
Das ist soweit richtig, jedoch ist nach den Plateaus gefragt: Demnach wäre Plateau 1 (hohe Härte): die Inkubationszeit vor der Rekristallisation. Das Plateau 2 (niedrige Härte) begründet sich auf den Abschluss der Rekristallisation. Zwischen den beiden Plateaus läuft die Rekristallisation ab.
moin, kann mir einer die Seite im Skript zu der Gleichung sagen?
Das ist die Formel für den Atomradius vom krz Gitter nach a umgeformt (S. 121)
Hier kann die Einheit nicht stimmen. Und wo kommt das 0,5 her?
Hier müsste AB2 stehen: 66,6a/°B, 33,3a/°A
Stöchiometrien gibt man in a/o und nicht in m/o an
No area was marked for this question
WIeso muss man bei Aufgabe 6 a.) nur den Bereich von 4.3 bis 2.1 der Löslichkeit nehmen und nicht den gesamten Bereich der Eutektikalen, um die vorher erstarrten Austenitanteil zu berechnen?
(markierung hat nicht geklappt)
No area was marked for this question
Würde man hier nicht gamma zu delta hinschreiben und die dazugehörige Phasenumwandlung Ausscheidung im festen Zustand nennen Tabelle 5-2 letzte Zeile
Hier muss 0,61 stehen
Hab ich auch
Muss hier nicht 21 - 25 stehen ?
View 1 more comment
wieso?
weil beta ab 25 Sekundärkristall ist?
No area was marked for this question
Bei der 5. Aufgabe bei c), kann mir da jemand erklären, wieso er diese 21, 25 und 28 m/oB genommen hat beim Aufgabenteil wo man das gleichsetzen muss. Vor allem die 28 m/o B. versteh ich nicht, da das gar nicht dazu gehört oder?
No area was marked for this question
Aufgabe 3 a), 4. Teilfrage. Es stimmt, das die Packungsdichte von krz auf kfz um 8,..% zu nimmt. Aber bedeutet das nicht, dass das Volumen(!) abnehmen müsste? Die selbe Anzahl an Atomen wird ja jetzt dichter gepackt. Mein Vorschlag wäre also hier das "größer!" zu einem "kleiner!" zu ändern im Antwortsatz?
Da bin ich ganz deiner Meinung!
No area was marked for this question
Zu 2d): wieso werden die Spannungen nur in eine Richtung angetragen, obwohl eigentlich auf beiden Seiten mit der gleichen Kraft gezogen wird und somit die Spannungen in beide Richtungen herrschen?
Das liegt am gegebenen Querschnitt, schau mal im Skript Seite 70. S2 gibt den engsten Querschnitt wieder und S1 den größten. Wäre S1 auf der anderen Seite angetragen, würde es sich um drehen,es ist ja rein schematisch,normal heerscht im ganzen Flachstab Spannung