Lösungsvorschlag SS 2016.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2017-08-07
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Wenn man nachrechnet hat in der Phase eigentlich immer noch Delta je nach C(L2) die größten Mengenanteile von 77%-100% mit dem Maximum direkt unter der Peritektalen bei 600C oder Irre ich mich da?
Es geht aber um den maximal möglichen Wert bei 300°C
Ich glaube er hat die Werte die Temperatur von der Isothermene gewhält. Muss man eigentlich das machen?
kann mir jemand erklären, wie man auf die Grenzen 40 und 50 kommt?
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Könnte noch jmd das bitte bestätigen, mir ist immer noch nicht sicher
Ich würde sagen, dass Ende der Erstarrung = Solidus Linie, nicht unbedingt unterhalb der Isothermen
woher weiß man das ?
H,O,N,C atome sind sehr klein deshalb interstitielle
Wie kommt man zu der Annahme das eine Dauerfestigkeit bei Werten kleiner 0,5 Zug-Schwell eintritt ?
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woher habt ihr die Zahlenwerte? Ich finde die in der Lösung hier nicht
in der Aufgabenstellung steht das die zyklische Spannungsamplitude der innere Druck 75 bar ist,also die unsere Pi ist!
ist das falsch abgelesen oder bin ich komplett behindert ?
ist falsch abgelesen er dachte wohl 1 schritt sind 0,01 und nicht 0,02
Gibts zu den technisch sinnvollen Anwendungen spezifische Quellen im Skript? Es steht ja was dazu in kapitel 21 und 22, aber um einen Stahl anhand seiner chemischen Zusammensetzung zu kategorisieren, braucht man ja mehr..
Ich habe alles aus Google gelesen. Im Skript steht nichts.
was für keks
müsste hier nicht ein * stehen?, nachdem der ln() genutzt wurde?
Nein. ln(D0 * exp(-Q/RT)) lässt sich aufspalten in ln(D0) + ln(exp(-Q/RT)) = ln(D0) + (-Q/RT). Deshalb das plus und kein mal
wenn ich 2*0,6* ( (6*10^-7)*600)^1/2 bekomme ich 0,0228 und nicht 0,228.. Wer liegt falsh?
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das t in deiner Formel ist ein kleiner t für die zeit in Sekunden also müsstest du, 2*0,6*(2*10^-7*10*60*60)^0,5 rechnen
Skript seite 155
wie erkenne ich den fall ?
"Konstante Quelle" ist wenn eine Gasatmosphäre im Spiel ist, "Konzentrationsausgleich" bei glühen/schweißen.
ich bekomme Kohlenstoffgehalt von mindestens 0,5 % aber für Austenitisierungstemperatur 1215 C Ist das richtig ?
habe ich eig auch so wie du
Kann jemand hier, die richtige Antwort geben ?
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Ich kann den text nict lesen :D . Deswegen...
Ich würde sagen 1) max. Härte bei 0,7 % C erreicht 2) sollte vollständig in Martensit umgewandelt werden 3) Lösungsglühen bei Hohen Temperaturen, damit sich mehr Karbide lösen, die C enthalten und bei der Abschreckung für die hohe Härte sorgen
ist das nicht eher dem Bild für Übergangsgebiet ähnlich ?
hier muss ein x hin
wie wird der Konzentrationsintervall gewählt, einfach willkürlich?
0,3 ist ca das ende des alpha mk und 49,8 ca der beginn der gamma interm. phase
Wie kommt man auf diese Gleichung ?
Könnte mir das jemand bitte genauer erklären, wie kommt man auf die Lösung ?
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Hauptbildner sind V, Nb, Ti, W (S.322, Tab. 22.1) oder irre ich mich?
@anonymes Riesenrad das stimmt, jedoch sind weder nb noch ti in diesen stählen vorhanden (siehe a)
Wieso sieht der Verlauf so aus? Stand da nicht, dass die Atmophäre konstant bei 0,5 C bleibt?
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hat einer die Lösung davon?
Würde mich ebenfalls an Bild 12.9 im skript( S. 156) orientieren und eine zusätzliche gerade bei der konzentration 0,1 [C10] dazumalen. Erklärung: Bei t0: noch keine Diffusion hat stattgefunden! Konzentration im ganzen Bauteil wie die Anfangskonzentration. Bei t1\t2: laut Skript S. 156 sind die Diffusionsvorgänge abhängig von wurzel(t), es ist ein hoher Kohlenstoffgehalt an der Oberfläche (viele Leerstellen -> viele Möglichkeiten, zum bauteilinneren nimmt die konzentration jedoch ab
Wie kommst du darauf?
Du hast die Steigung der Geraden bereits ausgerechnet in der Aufgabe davor, man muss nur noch den y-Achsenabschnitt wählen. Dies ist dann wieder (Sigma)zdw, wie man in der Zeichnung daneben sieht
Habe bei der Prüfung nach Brinell eine konstant ansteigende, also proportional zur Zeit ansteigende Gerade. Der Verlauf bei der Prüfung nach Rockwell sieht bei mir etwas eckiger aus. Dh der Anstieg der Kraft wird mit einer Geraden ausgedrückt und nicht mit einer Kurve und bei der Abnahme der Kraft geht es bei mir Steil runter parallel zur Y-Achse. WELCHES IST RICHTIG ?
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Denke nicht, dass dort eine exakte steigung erwartet wird, mehr dass man versteht, bei brinell gibt eine Kraft die 10-15s wirkt und bei Rockwell eben die Vorkraft, dann die Zusatzkraft und wieder die Messung bei der Vorkraft
Sollte nicht das Ergebniss (ich Richte mich um die Übung 5 Aufgabe 2a) ) in MPa Würzel von m und nicht mm sein? Und von daher wenn man in die Gleichung K1=4,72N * 7,5MPa * Würzel Pi*9,16*10^-3m einsetzt bekommt man einen völlig anderen Wert. Wie ist es nun richtig zu machen?
es macht dann Sinn wenn man sich die folgende Aufgabe schaut, da die K-Werte in MPa Würzel von m angegeben werden, bzw muss man immer das so berechnen oder?
Ich denke, es ist egal solange die richtige Einheit dahintersteht. Ergebnis ist ja trotzdem richtig gerechnet.
das ist Werkzeugstahl
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Daaaaaanke sehr! und was für Vergütungsstahl?
Werkzeugstahl in welche Seite in der skipt?
Im Skript auf Seite 33 steht, dass beim Zeitstandversuch die Dehnung vernachlässigbar klein ist und man deshalb von einer konstanten Spannung ausgehen kann, wäre das hier dann nicht falsch ?
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War jemand vielleicht in der Sprechstunde und weiß hier die korrekte Antwort? Im Skript findet man ja nichts eindeutiges
meiner Ansicht nach, wird das Seil mit der Masse dann über eine besonders geformte Umlenkschulter geführt
Wieso sind hier nur 4 Zeilen ? Es gibt doch 5 intermetallische phasen wo ist das beta ?
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woran macht man das fest ?
Es berührt den Rand (nicht nur in einem Punkt).
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Gibt es eine Klausurammlung im Copy 200 o.ä oder wie wurde das hier so sorgfältig ausgedruckt ?
wie kommt man auf 69,44% und 65,75% ?
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md = (ce-cl2) / (ce-cd) = (75 - 70) / (75-67,5) = 66,67 % me = (cl2-cd) / (ce-cd) = (73-67,5) / (75-67,5) = 73, 33 % Ich komme auf die Ergebnisse. Muss man die Konzentration so wählen, dass die gewünschte Menge max. wird?
welche Werte müssen gewählt werden?
welches D und t wird hier verwendet?
Hier ist doch die Gerade falsch eingezeichnet. Vermutlich in der Skalierung vertan :)
Ja, das sehe ich auch so
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Kann mir jemand erklären wie man bei 5.a. drauf kommt das für die Legierung L1 50 und 40 m/o genommen werden?
Hier sollte 0,12 cm rauskommen. Somit ergibt sich die Gleichung: x= E * 0,12 cm
wofür wird die Gleichung überhaupt benötigt?
bei über 1,4 im Diagramm entspricht ca 400 °C , dh dort ist man im krz Ferrit. Man müsste also auch in der linken Hälfte des Diagramms eine Umwandlung von Ferrit zu Austenit bzw krz zu kfz sehen, oder nicht?
Ist der Sprung nicht bei 890°C ?
Ist der Sprung nicht bei ca 890°C?
Stimmt so nicht. X-Achse ist mit x zu beschriften und dann mehrere Kurven einzeichnen unterste t0 und oberste t2.
Wie kommt man aif die Abstände?
Das zweifache vom radius. Abstand der Atomkugelmittelpunkte
Mischkristallverfestigung Ausscheidungsverfestigung ??
Ausscheidungshärtung ist der bereits oben beschriebene Prozess, aber MK-Verfestigung würde ich auch so sagen (neben Kaltverfestigung)
und bei der Phase scheint das Ergebnis doch sogar abhängig von der Konzentration von L2 zu sein, sodass bei den jeweiligen Extremwerten entweder mehr Delta (max bei 90,9% 520C) oder mehr Epsilon (max bei 66,67% 300C) vorliegt
Kann mir jemand nochmal genauer erklären wie man die Oktaederlückengröße berechnet?
du benutzt die Formel: 2(r+R)= a. Formst es nach deinem gesuchten r um und setzt die Werte ein.
Müsste das nicht Gleitbruch für zäh und Trennbruch für spröde sein?
Hier müsste noch Diamantkegel hinzugefügt werden (je nach Skala Kegel oder Kugel)
Warum ist hier nochmal ein Haltepunkt eingezeichnet? Der Prüfkörper fährt doch nicht erst zur Prüfvorkraft, sondern direkt zur Ausgangsposition..
fo bleibt glaube ich
skript Seite 114
Wie soll man den Prüfstand ändern für konstante Spannung?
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bestimmt. aber wie kann es getan werden? die Querschnitt messen und dann entsprechende Kraft erzeugen?
Mit einer zwischengeschalteten Feder, welche auch bei verschiedenen Auslenkungen die selbe Kraft erzeugt.
Muss man in gr pro h*m^2 umrechnen? reicht nicht 1,2*10^-8 gr/cm^2*s?
Kann das hier jemand bestätigen oder kennt die Seiten wo das zu finden ist?
was bedeutet das? Bzw wie kommt man auf die 0,3425? Steh grad auf dem Schlauch.
einfach für den Werkstoff GJS alle Variablen (also aM, bM und Rm=750Mpa) einsetzen, dann erhält man über die angegebene Formel M(sigma)=0,3425. Daraus leitet man sich hallt die Gerade fürs Haigh-Diagramm Sigma(ZdW)-M(sigma)*Sigma(m) als Grenze des Diagramms her
Geht es hier nicht um den Konzentrationsverlauf vor der Aufkohlung?
Warum ist hier die Belastungsamplitude? Muss man nicht den maximalen Druck berechnen und dann fuer p einsetzen?¿
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Das ist richtig T.G. Die max Spannung ergibt sich denke ich aus der Ausschlagsspannung und der Mittelspannung aus 2a) (über das Verhältnis). Damit komme ich auf eine maximale Spannung von (7,5 + 18,01) N/mm^2 = 25,51 N/mm^2.
Kadir könntest du den Wert 18.01 vllt kurz erläutern? Woher kommt der, denn mit der Ausschlagsspannung und dem vorfaktor 353/147 kommt man da nicht drauf
woher kommt das x10^ -6? Das x10^5n/mm^2 kommt von der Einheit, aber das ^-6?
Der Grund sind auch die Einheiten. Es wurde zuerst von bar auf Pascal, also [N/m^2] gerechnet und dann von Pascal auf MegaPascal also [N/mm^2]
Das macht irgendwie nicht richtig viel Sinn.
Bruchzeit!
Wird die konzentration nicht immer in m/o angegeben ?
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Ja die Angabe ist immer m/ο. Es ist die Prozentuale Masseanteil.
Da wir hier als lineare Angabe a/o haben, ist es sinnvoller diese zu nutzen. Es ändert nicht am Ergebnis, es ist lediglich die Skala, welche man nutzt
Hier mussten wir eigentlich "intermetallische Phase " schreiben oder? Weil sogar in der Aufgabestellung steht das nur die intermetallische Phase schreiben mussen...
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Dann also immer wenn wir eine Unlösliche " Phase " haben als Kristall und nicht Mischkristall notieren ?
Würde ich auch so sagen
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wie kommt man auf die Größe der Oktaederlücken bzw. den maximalen Fremdatomradius? :)
Hier ist High Speed Steel also Schnellarbeitsstahl. Es ist immer mit dieser Reihe: W, Mo, V, Co. Also hier haben wir 6% W, 5%Mo, 2%V, 5% Co.
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Dann müsste da noch wenig C und 4 m/o Cr
muss man das dahin schreiben? also wenig c und so?
Wie kommt man auf die Vergrößerung?
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wie kommt man auf den Wert 12?
Unter dem Bild ist die Angabe "diese Länge sind 1mm" "diese Länge" ist gemessen 12mm, somit teilt man 12mm/1mm = 12 im Anschluss teilt man die gemessene Strecke durch diesen Vergrößerungsfaktor und erhält damit die "wahre" Risslänge
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Warum haben wir bei A3 a) für die Wegdifferenz -2 geschrieben und nicht +2 ?
weil delta x gebraucht wirde und 0-2=-2
Woher weiß man, dass Eisen bei bei Raumtemperatur krz und bei 1000°C kfz ist? Finde im Skript auch irgendwie nichts...
Seite 277 erster Satz :)
Wie kommt man auf die Gitterkonstante und so? Auf welcher Seite im Skript?
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Woher kenne ich den D in 3c?
Ich denke FE ist bei 1000°C kfz, wie du schreibst und müsste daher 4 Oktaederlücken haben.
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Wieso 4 Lücken? Da kann doch nur 1 passen
Eine in der Mitte und 12 mal auf den Rändern (aber nur zu einem viertel) 1+ 12*1/4 = 4
Falsch eingetragen im Diagramm ? 0,838 ist auf der X-Achse schon fast bei 0,9 oder nicht ?
Woran erkenne ich eine isotherme Umwandlung. Denn es gibt mehrere Bereiche in dem 3 Phasenumwandlungen durchgemacht werden zB bei der eutektischen Zusammensetzung von ung 5 m/o B bzw. 26,5 a/o B usw
Isotherm = Bei konstanter Temperatur = eine Horizontale im Diagramm. Nach der Aufgabenstellung muss du also eine Zusammensetzung finden, bei der du drei Horizontale durchläufst
Bei 60 HRC habe ich einen Kohlenstoffgehalt von 0,59%. In Bild 6-1 (rechts) eingetragen ergibt die Austenitisierungstemperatur 1260°C
Hier müsste die Einheit J/mol heißen, oder?
richtig
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1a) müsste das nicht konstante Spannung heißen?
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kann jemand erklären wie man bei aufgabe 5 bei Legierung L2 die maximalen anteile berechnet?
Schnellarbeitsstahl