Klausur WS18-19 - Vollständige Lösung.pdf

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Uploaded by Alex Koss 1881 at 2019-08-04
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Die Lösungen (insbesondere Endwerte) sollten stimmen, aber Ergänzungen und Vorschläge sind trotzdem willkommen!

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Woher kommen die ?
Oben aus dem Diagramm. In dem Oberen bei 0.25m/o C bis zur Kurve loten und dann gerade runter in das andere Diagramm. Da kannst du dann die Zahntiefe ablesen. Hier wäre das 4,8mm bei 0,25m/o C.
das ist ja lächerlich
warum steht da einmal 96,8 und einmal 92,8 als Grenze.
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aber deins macht mehr sinn also die Grenzen die genommen wurde
OK aber warum muss man das so machen, verstehe das irgendwie nicht?
Woher kennt man den Grundkohlenstoffgehalt?
"15NiCr14" 15/100
asooooo danke
warum hat man denn jetzt 2 werte für die plastische verformung?
Ep = 1,4% bezieht sich auf den zweiten Aufgabenteil (wenn die Zugfestigkeit das Versagenskriterium ist)
Müsste es nicht 800 HV 10 heißen? Schließlich wird in der Aufgabenstellung explizit gesagt, dass es sich um eine Prüfkraft von 10 kp handelt
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In ZTU-Diagrammen sind nur Härtewerte entweder nach Rockwell oder Vickers. Dabei sind "große" Zahlen Vickers und "kleine" Zahlen Rockwell
also im Skript schreiben Sie die 10 auch dazu. Würde ich dann auch so machen
ich finde das in den Übungen nicht welche ist das denn?
Im Skript ist es seite 59 folgende wenn dir das hilft
auf was muss bei der zuordnung berücksichtigt werden??
Flaeche der bereice: mehr C=> mehr Astenit=> weniger B,F bzw. P.
Müsste man den Härtewert nicht noch mal 3,2 rechnen um einen Wert in MPa zu bekommen? (Skript S. 118)
woher weiß man was die kernhärte ist? ist das immer die, die beim grundkohlenstoffgehalt ist?
Ja, denn im kern in noch kein Kohlenstoff hindiffundiert. Du kannst hier auch bei Bild 6.2 gucken und da bei 15mm den Kohlenstoffgehalt sowie den Abkühlparameter ablesen.
Ist das so richtig ?
ja schau wann ein homogenes feld der komponenten maximal nach rechts/links reinkommt
Aber so ist das doch entweder peritektische oder eutektoide Reaktion !
woher kommt die 60?
steht unten in der Tabelle
was ist die 10^7?
Die Schwingspiele also N, die das Bauteil aushalten sollte, damit es sich lohnt es in Betrieb zu nehmen. Steht ein Aufgabenteil drüber
Darf ich alpha und beta austauchen?
ne ich glaub von links unten nach rechts oben soll man alphabetisch vorgehen
stimmt, danke!
Wie kommt man darauf?
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wo steht das denn im skript?:)
S.16 , S.312
Woher weiß man, dass der Delta-MK eine krz-Elementarzelle hat?
weils eisen ist
bzw gamma Fe
wieso muss hier generell durch eine Zahl geteilt werden um den Flächeninhalt zu bekommen?
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Lieber auf dem Schlauch als auf dem Strich
b und a sind schon die halbachsen warum teilt man hier?
Wieso wählt man hier die konstante Quelle und nicht den Konzentrationsausgleich? Liegt das Kohlenstoffpotential im Ofen konstant bei 0,9 m/o?
Ja davon geht man in nem Ofen beim Aufkohlen immer aus
Danke!
Müsste die Aktivierungsenergie nicht beider Leerstellen Diffusion größer sein. (siehe S. 157 Diagramm)
Ne bei leerstellendiffusion kommt noch die Energie zum erstellen von Leerstellen oben drauf. Bei interstetiellen diffusionen fällt diese weg
Genau aus dem Grund wäre dann ja die Leerstellendiffusion die korrekte Antwort
Müsste das nicht genau anders rum sein? C0 im Stahl ist ja 0,1 Masse Prozent
habe auch nicht ganz verstanden wie hier die Kohlenstoffgehalten den Diagrammen zugeordnet wurden...
Ich habe es verstanden denke ich: Je mehr %C desto weiter nach rechts ist die Verschiebung der Ferrit/Bainit Nase...
Ist es nicht eher Konservativ abgeschätzt, wenn der BetaK- Wert größtmöglich ist, da durch ihn in der Regel geteilt wird? (Siehe MG2-Dauerfestigkeit) Ich würde hier daher das BetaK bei 1000 N/mm^2 als 1,7 ... 1,8 ablesen.
Ich hätte es auch so gemacht wie du. Auf Skriptseite 77 steht auch übrigens, dass Stähle höherer Festigkeit generell immer kerbempfindlicher sind, also würde die Abschätzung nach oben schon Sinn machen.
ja ihr habt recht. Gestern in der sprechstunde nachgefragt
In der Aufgabenstellung hat die Legierung 60% Fe-Anteil.
Wie komme ich hier auf die Gleitrichtung?
Wie komme ich auf diesen Wert?
Der Kommilitone hat sich am vorigen Zeitstandschaubild Bild 3-3 bedient. Daraus erkennt man zur Beanspruchungsdauer t=52560h die entsprechende Prüfspannung für das Material (Skript --> S.35) Die übrige Berechnung für das Rohr ist gegeben. :)
Die Formel ist falsch. sigma max durch betak = sigma maxkerb dann kommt für die Sicherheit auch ein höherer WErt raus
Ist das nicht schon die Musterlösung?
muss hier nicht *10^-6 hin ?
ja
Wie kriege ich raus in welchem Abstand ich die Geraden zeichnen muss? Reicht hier abschätzen?
ja hier gehr es nur um eine qualitative Lösung. Du sollst einfach nur zeigen, dass bei einer 60% igen Überlebenswahrscheinlichkeit die Kurve höher ist als bei einer 30% igen Versagenswahrscheinlichkeit.
ich glaube nicht das du deine maximale Nennspannung mit *ß nehmen sollst. Das würde bedeuten das deine Nennspannung für ein ungekerbtes Bauteil wäre. Du kannst direkt deine Max. Nennspannung nehmen um S auszurechnen :))
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ah okay :) vielen Dank, für die Seitenzahlen :) verstehe jetzt warum ich ẞ Verwendung muss :)
Hier verstehe ich die Rechnung eigentlich etwas anders, obwohl es im Endeffekt auf das gleiche Ergebnis hinaus läuft. Für mich ist S=SigmaWerkstoffspezifisch/SigmaZulässig. Auf Seite 77 ist zu entnehmen, dass ßk=SigmaA/SigmaAK(erbe) ist. Wenn ich das Umstelle ist SigmaAK=SigmaA/ßk. Für SigmaA würde ich jetzt für SigmaZDW einsetzen, da das ßk ja mein Smith Diagramm reduzieren soll und somit die Grenzen des Smithdiagramms "enger" gestaltet werden. Das ganze würde ich dann durch unser errechnetes SigmaMax(Zuässig) teilen. Change my mind :D
Wie du richtig gesagt hast, handelt es sich hier um Gusseisen, aber GJS ist Kugelgraphit und Kugelgraphit hat ein Verhalten wie normaler Stahl, also wäre das mittlere Diagramm richtig
exakt siehe S.16 im Skript. Der rechte Fall wäre GJL, also mit Lamellenstruktur
Es wird nach dem Verhältnis von plastischer zu elastischer Dehnung gefragt. Müsste doch dann genau der Kehrwert hiervon sein, denke ich.
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Ich bin der Meinung das hier plastische und elastische Dehnung vertauscht wurden und der Wert des Verhältnis am Ende deshalb richtig ist. Siehe Skript S.16. Die plastische Dehnung ist die vor eingezeichneten Geraden und die Dehnung nach der Geraden ist die elastische Dehnung.
ja bin auch der meinung, dass plastische und elastische dehnung vertauscht wurden.
wie kommt man von überlebenswahrscheinlichkeit auf Versagenswahrscheinlichkeit
umkehrung also versagensw.=1-überlebensw.?
No area was marked for this question
ist die aktivierungsenergie bei der Leerstellen diffusion nicht größer aufgabe 4c)
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steht aber im Skript oder habe ich das falsch verstanden
Man benötigt doch erst Energie um diese Leerstelle zu bekommen
Wie kommt man auf Sigma_A^k
Der wert Steht bei den Wöhlerkurven links entlang der Spannungsskala.
Hi, könntest du mir erklären woran man fest macht dass es die untere isotherme ist?
Bei unterschreiten der Eutektoiden haben wir einen anderen Phasenanteil an alpha-MK, welcher etwas größer ist, als vor der Eutektoiden (Hebelarme). Diese Annahme wird auch im nachfolgenden Aufgabenteil bestätigt. Außerdem fällt mir da noch auf, das wir laut Aufgabenstellung einen "Zuvor ausgeschiedenen Anteil der Au-MK" haben, was an sich bei den anderen Isothermen nicht der Fall ist.
Stimmt, vielen Dank
Hi, woher hast du die 800HV?
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Jaa ist mir auch gerade aufgefallen 😂 Dankeschön 😍
kein ding :D
ist das nicht die gesamtdehnung? muss man nicht die elastische dehnung von 0,4% noch subtrahieren? also dann nur 1% plastische dehnung bis Rm
1,4% ist in diesem Fall der plastische Anteil der Dehnung, nach dem auch gefragt wurde. Die Gesamtdehnung in dem Punkt wäre in dem Punkt bei ca. 1.8%
ergibt sinn. danke dir
hier muss gamma-Fe stehen
Stimmt, habe zufällig das gleiche geschrieben, danke!
Wieso muss man die Fläche durch 4 teilen und nicht durch 2 ?
Hier wird die eigentliche Fläche ja durch zwei geteilt. Die Fläche einer Ellipse ist laut Aufgabenstellung Pi*x*y, wobei x und y die Halbachsen sind, also in unserem Fall a, und b/2. Da wir wissen, dass b=2a ist, vereinfacht sich die Fläche der Ellipse zu Pi*a^2. Der Riss ist aber nur eine halbe Ellipse, also ist die Fläche Pi*a^2/2. Ich habe das nur im ersten Schritt so aufgeschrieben(sofort b/2 geteilt und die Gesamtfläche durch 2), deswegen mag es etwas komisch aussehen.