Wärme- und Stoffübertragung I

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JULY 18
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Wie komme ich an das Lambda_k? Bzw. wo ist das gegeben?
Bei lambda=400 war der Übergang zwischen kurz- und langwelliger Strahlung in der Tabelle
Warum nimmt man denn hier den Übergang zwischen Kurz- und Langwelliger Strahlung`?
Gibts irgendwo die Aufgabenstellungen zu den VRÜs? Finde die irgendwie nicht, sondern nur die Mitschriften.
Nach den wievielten Versuchen hat man die Möglichkeit eine mündliche Ergänzungsprüfung abzulegen? Danke!
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Ein Kommilitone hat aber auch mal nachgefragt, ob das im ersten geht
und?
wann kommen die Ergebnisse?
06.03
Wie bereitet man sich am besten auf die mündliche Prüfung vor? Was sollte man beachten? Wie sieht die so aus?
Wann kommt die Musterlösung?
heute
Ist online.
Kriegt man Punkte wenn man in einer aufgabe b) löst ohne a) zu lösen? Z.b die DGL für eindimensionale nicht stationäre nicht gelöst hat, aber den Rest halbwegs hinbekommen hat.
inschallah
Wie wars? (:
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Ziemlich Kacke!
Here we go again.
kann mir jemand sagen, wieso fr=1 gilt?
Die Folie sieht nur die Rinne und sich selber nicht.
Müssten die Verläufe bei einem stationären Temperaturverlauf nicht in Bereich 2 und 3 Geraden sein?
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der abzutransportierende Wärmestrom ist konstant und ein gleichsetzen des Fourierschengesetzes Q_Punkt = Lamda*2pi*r1* dT1/dr = lamda*2pi*r2* dT2/dr bringt dir das Verhältnis der Steigungen an den Stellen r1 und r2
merke: "normale" wand nicht mit rohrwand verwechseln!!
muss man hier nicht Sh(x) nehmen statt Nu(x)? Sh(x) ist doch gegeben
auf seite 58 wurde Sh verwendet. also wahrscheinlich fehler in der musterloesung
Wisst ihr ob die Klausur erfahrungsgemäß runtergesetzt wird?
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Werden denn 50% der Punkte benötigt, um zu bestehen?
Genau
Hey, kann mir vielleicht jemand erklären wie es zu den unterschiedlichen Gradienten im Gin und der Olive kommt ? (also sofort am Sprung, der Sprung an sich ist klar) Vielen Dank !
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Musterlösung F2011 Aufgabe 4 ist sehr aufschlussreich, was den Gradientenverlauf von Massenanteilen angeht. Für eine quantitative Betrachtung fehlt hier meiner Meinung nach der Diffusionskoeffizient von Alkohol in Gin,. Qualitativ muss man also hier denk ich nur einen anderen Gradienten andeuten. Grundsätzlich ist der Gradient von Dichte, Diffusionskoeffizient und Übertragungsfläche (falls veränderlich nach r oder x) abhängig und lässt sich durch den Vergleich (Gleichsetzen) von zwei Zuständen ins Verhältnis bringen.
Sehe ich auch so. Der Gradient ist von dichte und diffusionskoeffizient abhängig. Da D nicht gegeben ist, kann man das wohl selber nicht wirklich richtig zeichnen.
Laut Erklärung in der Musterlösung (Seite 62) ist Verlauf ii) hier falsch dargestellt.
Ist es nicht. Die Krümmung ist nur schwach dargestellt, aber vorhanden. Guck dir die Krümmung an der Stelle x = H an. Die Erklärung erklärt das schon ganz gut
Aber müssten laut Erklärung nicht dieselben Temperaturgradienten am Rippenkopf (also bei x = H) vorliegen? Das ist hier nicht der Fall und wurde nur bei dem Diagramm auf Seite 62 berücksichtigt. Beide Diagramme (S. 39 und S. 62) sollen übrigens dasselbe darstellen, weshalb es schon grundsätzlich verwunderlich ist, dass diese nicht identisch sind.
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Hörsal H05 ist in CARL?Kann jemand sagen?
H05 ist im CARL
Wieso T_∞ und nicht T_w(x)?
ich will auch wissen
Ist meiner Meinung nach falsch. müsste so gerechnet werden, wie in VRÜ 5. Also mit T_w(x)
Hi, die RB ist klar, aber kann mir jemand die Herleitung der Lösung für ẟ(x) erklären?
Ich bin so auf die Lösung gekommen:
Jo , ich hatte die äußere Ableitung für das ẟ^2 nicht beachtet, danke dafür
Welche Annahme kann ich treffen, wenn in den Hinweisen steht, dass der Körper grau und diffus strahlt? Ist der Transmissiongrad dann gleich 0?
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Grau und diffus heißt, dass Absorptionsgrad = Emissionsgrad
jo stimmt. das kommt noch hinzu
Kann mir jemand sagen wo H218 ist?
Vielen Dank ??
Ich verstehe noch nicht ganz wann man ΔT(ln) benutzt, ist das immer bei erzwungene Konvektion umströmter Körper? Also wenn ich ein Energiebilanz ziehe von einem umströmten Zylinder benutze ich dann bei dem Konvektionsterm immer ΔT(ln) ?
Wenn ich mich nicht irre, kann bei temperaturunabhängigen Wärmeübergangskoeffizienten (also immer wenn mit gemittelten Nu gerechnet wird) ΔT(ln) für Rohrströmungen verwendet werden. Weiter wurde das nicht in der Vorlesung behandelt
ok das stimmt zumindest überein mit dem Dokument im l2p im ordner von der Übung VRÜ9, danke für die Antwort
Woher kommt das? Wieso ist 1/Bi = 0?
Weil der Stoffübergangskoeffizient an der Außenseite des Holzes laut Aufgabenstellung unendlich groß ist.
Danke!
Gilt dieser Zusammenhang für beide Ströme für x=Lcu, weil der abgegebene konvektive Wärmestrom gleich ist oder woher kommt der Zusammenhang?
Kann mir jemand erklären wann man Nu mittelt und wann nicht? Zum Beispiel bei Wük 1 und 2 gibt es einmal eine gemittelte und einmal eine normale. Vielen Dank im Voraus
Gemittelt ist über die ganze Fläche, während die Normale der Wert an einer bestimmten Stelle x ist, wie es im Index auch zu finden ist
ok danke sehr
weiß nie welche fläche ich genau nehmen muss. Also ob L*D*pie oder Dhoch2*Pie/4 ? kann mir einer einen Tipp geben bitte.
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und bei Qkonv nehme ich immer den Umfang, weil da das alpha lang läuft oder?
Es kommt auf die betrachtete Fläche an. Beispiel Zylinder: Möchte man den konvektiven Wärmestrom über die Stirnflächen berechnen, benötigt man die Kreisflächen, also d^2/4*pi. Möchte man den konvektiven Wärmestrom über die Mantelfläche bestimmen benötigt man die Fläche des Mantels, also d*pi*h.
Hallo, kann mir jemand sagen, warum die grauen Wände des Ofens nicht reflektieren?
es ist grau +adiabat = schwarz
Kann jemand den Rechenweg hochladen wie man mit WÜK8 auf g kommt. Ich habe es mehrfach vergeblich versucht :(
Wo genau kommt diese Annahme her? Kann mich nicht daran erinnern dass das dieses Semester so mal behandelt wurde?
Du sollst ja alpha so bestimmen, dass keine Konvektion auftritt...also hast du nur Leitung
siehe WÜK 27: da sind die Infos zur reinen Wärmeleitung genau so gegeben in der FS
Wie kommt man hier auf diese Formel? bzw. Ist das hier das gleiche wie wenn ich Die Formel für den Konvektiven Massenstrom (S.36 FS) nutze? Und wenn die Formeln nicht äquivalent sein sollten, wo genau liegt der Unterschied und woher weiß man welche Formel man nutzt?
Das müsste der advektive Massentransport sein. Der ist äquivalent zum Enthalpiestrom bei der Wärmeübertragung (siehe VRÜ 11 S. 10 der Mitschrift). Keine Ahnung, warum der hier mit konv benannt ist...
Wie kommt man auf diese Biot-Zahl bzw. diese charakteristische länge?
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Wie leitet man denn diese Länge her?
Das ist die Aufgabe in b) :)
Wie genau kommt diese Formulierung zustande sie ergibt für mich keinen Sinn
2*B(x)*dx meint die zwei Stirnflächen und 2*r*L die schrägen Seitenflächen.... glaube ich :)
Welche werte wurden hier eingesetzt?
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Genaue Wert ist 999,225...... beta , delta T und s sind gegeben, g ist die Gravitationskonstante und ny wird aus der Tabelle in der FS abgelesen :)
Danke
ich steh völlig auf dem Schlauch. wie kommt man auf diese gleichung?
linearer Temperaturverlauf: also nimmst du die Geradengleichung: mx+b=y und setzt für die Steigung m=dT/dx ein und für x=0 ist T=T´also ist b=T´. Hoffe das war verständlich.
ich danke dir
Kann man einfach den nächstbesten Wert in der Formelsammlung nehmen? Weil interpolieren würde ja zu viel Zeit klauen oder?
Würde ich mal so sagen ... Machen zumind die ja da so . :)
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Kann mir jemand sagen wo „I“ ist?
Ich GLAUBE das meint Hörsaal I aus dem Hauptgebäude :)
Wie kommt man hier genau auf 2/pi? Welche Geometrie hat die Rille genau? Wenn die Rille eine Halbkugel wäre, hätte ich (pi*R^2)/(2*pi*R^2 )= 1/ 2 raus. Für einen Halbzylinder hätte ich (r*L)/(pi*r*L)=1/pi raus.
in den annahmen steht das alles zweidimensional gesehen wird
Danke!
hat das wasser und das Eis nicht eine andere Temperatur ? dann kann man das doch nicht so vereinfachen oder ?
In der Aufgabenstellung steht 0°C für T_w. Eis hat, sofern nicht anders beschrieben, immer 0°C :)
Kann mir einer sagen, wo ich diesen Wert her bekommen kann?
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Man muss für Beta die Temperatur der Luft verwenden und nicht die Stofftemperatur, dann kommt man auf das richtige K
Ist das denn dann auch die richtige Temperatur für diese Aufgabe oder ist das ein Fehler in der Musterlösung?
Ich weiß nicht, wie man auf diese DGL kommt, kann mir das jemand erläutern?
die Menge der auf Eis übertragenen Wärme an der Stelle z=h entspricht der Energie, die für den Schmelzprozess verwendet wird, dV/dt*ro*deltaH. (dV=dh*A, so As sind weg )
hm okay danke
Warum nimmt man an das alpha=epsilon, also das die Platte grau ist ? Sonst müsste hier doch epsilon statt alpha stehen oder?
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also ist die interessante Aussage hierbei dass sich das System im stationären Zustand befindet und darauf schließt man dass die Glasplatte grau ist ?
die intressante aussage ist schon das er grau ist, und dass der körper grau ist wissen wir weil die Stahlungswerte keine Funktion von Lmabda sind also da steht T3 ungleich null und nicht T(lambda) ungleich null) .
Wieso wird hier angenommen, dass es laminar ist? Woher weiß man. dass es nicht turbulent ist?
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Aber ist Gr^-0,25 nicht 1/Gr^0,25? Ich steh irgendwie komplett auf dem Schlauch...
Anonymer Notenschlüssel - der Ansatz mit der Ungleichung und dem Ergebnis Gr <58618.... ist vollkommen richtig wenn du diese Zahl mit Pr mulitplizierst bist du immer noch < 10^9 also nicht turbulent also kannst du sagen das es laminar ist und die Formel verwenden
Warum sind die Verläufe nicht linear? Behandelt man hier eine Ebene Wand oder eine Rohrwand? Danke im Voraus
"In der Wand herrscht an keinem Punkt Sättigung, d. h. überall in der Wand wird durch das eindringende Wasser die lokale Wasserkonzentration erhöht. Demnach verringert sich der Wassermassenstrom kontinuierlich durch das eingelagerte Wasser,und die Gradienten nehmen – innerhalb der einzelnen Schichten – in Richtung zur Dampfsperre ab, wodurch die Konzentrationskurven gekrümmt verlaufen" das ist die Antwort der ML. - ich denke, du solltest die einfach merken - wenn ungesättigt - kurviger Verlauf
vielen Dank
Es müsste Diagramm 11 (Wärmeverlust einer Kugel, Seite 24) sein.
Wann und wann nicht darf oder muss ich Interpolieren? gibt es dafür eine Fastregel?
wieso muss ich hier WÜK 27 nehmen? würde rein theoretisch auch WÜK 25 gehen??
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wer lesen kann -.- ich danke dir
Kein Ding. Solche Sachen überlese ich auch mal gerne, wenn es schnell gehen muss.
Wie kommt man auf die Grashof- und die Prandtl-Zahl? Bei welcher Temperatur muss ich die Stoffwerte entnehmen?
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steht hier in der Formelsammlung
merci!
H2013 A2 b): Kann mir jemand die Zwischenschritte erklären? Wie man von dort auf diese Form gekommen ist?
k hier entspricht alpha
-(m*Cp)/(lambda*pi*D^2/4) sollte mit dT/dx multipliziert
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was bedeutet die einstrahlzahlen in Abghängigkeit zu berechnen? Aufg. 3a). komme nur auf phi(WG)
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müsste es dann bei phi_ww nicht 1 - Am/Aw - (1 - 2phi_gw) * Ag/Aw sein?
Ich habe phi_ww = 1 - phi_wm - phi_wg => 1 - ( Am/Aw - Ag/Aw ( 1 - phi_gw)) - phi_gw * Ag/Aw => 1 - Am/Aw + Ag/Aw * (1 - 2*phi_gw)
Hi, weiß jemand zufällig, ob sich die Übungsaufgaben bzw. die Klausur vgl. mit letztem WS geändert haben? Ein Freund überlegt seinen Master hier zu machen und hat mitunter WSÜ I als Auflage. Danke im Voraus für die Infos.
Sind identisch
Danke. Werde ich weitergeben. *Thumbs up*
Kann mir jemand erklären wann man bei der geometrischen Längenangabe manchmal D/2 und manchmal D verwendet? Dachte bei einem Zylinder ist es immer D/2
Bei Nu oder Re verwendet man immer den "vollen" Durchmesser. Nur bei Biot-Zahl wird D/2 verwendet, da es sich auf den Abstand von der Mitte bezieht.
Vielen Dank für die schnelle Antwort
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