Thermodynamik I/II

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FEB 26
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Ich habe hier mit einer Energiebilanz gezeigt, dass selbst für einen Wirkungsgrad von 100% noch Energie rein gesteckt werden müsste, damit die Reaktion abläuft, das Institut hat das mit einer Entropiebilanz argumentiert, ist mein Ansatz falsch?
Schätze nicht, da man nur zeigen muss das keine Leistung abgegeben werden kann. Eine Reaktion ist thermodynamisch möglich, wenn Massen-/ Energie-/ und Entrophiebilanz alle gültig sind. Es muss nur für eine gezeigt werden, dass sie nicht gilt.
könntest du mal deinen Weg reinschicken?
warum kann ich TA,2 nicht auch mit der Polytropengleichung wie TB,2 berechnen ?
Ein adiabates & reversibles offenes System ist nicht isentrop! Vergleiche H15 AA2
was sind denn weitere Bedingungen für isentrop ? Also ein adiabates & reversibles, geschlossenes System ist immer isentrop ?
Hier wird unter anderem die Annahme getroffen, dass X_u = X_1. Es klingt irgendwie sinnvoll, dass die Beladung gleich bleibt und kein Wasser ausfällt, aber woran genau erkenne ich hier, dass ich diese Annahme machen darf? Es es nur das X in der Gasphase gemeint.
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das hast du recht, aber dann wird das X in der Gasphase ja kleiner (wenn Wasser ausfällt). Du sagst, dass man die gesamte Beladung hier als konstant annehmen darf (alle die Beladung in allen Aggregatzuständen). Das verstehe ich, aber hier ist doch etwas anderes angenommen worden. Es geht hier ja nur um die Beladung der Gasphase...
Die Beladung der Gasphase bleibt gleich, da wahrscheinlich phi_1 ebenfalls <1 ist. Somit gibt es keinen Flüssigen Teil der Beladung und es gilt Xu^g =X1^g Außerdem ist t1 doch größer als zu was auch dafür spricht, das kein Wasser ausfällt
Warum Zustand 6 hat dasselbe Druck wie Zustand 0 ? Wie kommt man darauf?
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ja in der ersten Annahme, alle Bauteile sind adiabat, bis auf die Brennkammer
Vielen Dank
Soll man immer mit den exakten Werten weiter rechnen oder reicht es aus wenn man immer mit dem auf 4 Nachkommastellen gerundeten Wert weiter rechnet innerhalb einer Aufgabe? Immer im Rechner zwischenspeichern bei lauter verschiedenen Werten ist nämlich nicht so einfach
Bei einer Entropiebilanz: Was ist der Unterschied der linken Seite dS/dt im Vergleich zu den m mal delta s auf der rechten Seite? Auf beiden Seiten steht doch irgendwie m mal delta s also die Entropie vorher und nachher oder was ist da der Unterschied?
Die linke Seite gibt dir an ob sich die Entropie im Bereich deiner Bilanz über die Zeit ändert. Die rechte Seite gibt dir Auskunft woher die Entropie entsteht. Delta S mal m ist die Entropie die durch den Massenstrom ein und Austritt. Ähnlich wie bei der EB , bei einem SFP sind die Energien über die Zeit =0 ,obwohl auch unterschiedliche enthalpie Ströme ein und ausgeflossen sind. Hoffe das war verständlich 😅
Danke!!
Wieso ist hier h0=h2 ?
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Oh ich habe vergessen, die Aufgabenstellung hochzuladen. Der Prozess ist isotherm, aber nicht isobar. Solange es ein Druckunterschied vorhanden ist, kann die Enthalpie doch nicht gleich sein, oder?
Wasser ist isotherm. Zustand 2 und 0 haben den selben Druck. Das Wasser fließt ja wieder ins Reservoir.
wenn nicht anderes gesagt wird, kann ich immer ein Gas als ideales Gas modellieren? z.B. aufgabe 2 SS18
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Es ist in der Aufgabe als ideal anzunehmen. Direkt die erste Annahme ;)
Tut mir leid, hab nicht alles gelesen :( und danke!
Bis morgen 22.02.2019 23:59 Uhr kann man sich abmelden oder?
Ja
Wenn mein Prozess adiabat ist und die AS besagt, "Dissipation ist zu vernachlässigen.", ist mein Prozess dann auch isentrop? Das scheint nämlich nicht der Fall zu sein. Anders gesagt: Ist Dissipation vernachlässigen gleich reibungsfrei?
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Dissipation brauchst du für gewöhnlich nur wenn du Wt über Integral pdv oder vdp ausrechnest. Dissipation vernachlässigbar heißt aber nicht dass keine Dissipation stattfindet, so ein Prozess kann also reibungsbehaftet sein und muss damit nicht unbedingt isentrop sein. Ich vermute es geht um 16H Aufgabe 1? Da hatte ich mich nämlich genau das selbe gefragt :D
stimmt. Genau die Aufgabe :D und danke für die Antwort
Hab da mal eine Frage: Warum nimmt man -wie bei Aufgabe 3 F15 und aufg. 3 H14- bei feuchter Luft im konstanten Volumen Cp und nicht Cv, um die innere Energie zu berechnen? Danke im Voraus
Oft wird die innere Energie über eine Fundamentalbeziehung bei solchen aufgaben dargestllt. Es gilt U = H-pV Wenn du nur die Enthalpie mit dem Drucktherm verwendest hast du halt cp in deinem Therm stehen und nichtmehr cv
ah. cool. Danke
Wieviele Punkte braucht man zum Bestehen?
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Oft hat man allerdings auch Glück und es werden ein paar Punkte runtergesetzt. Damit sollte man natürlich nicht rechnen
Sind alle Klausuren vollständig? Die 18H zB. fängt bei der Aufgabe 2 an?
woher weis man das da H2O und SO2 als Produkte entstehen? Es könnten ja auch H2O und S entstehen
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weisst du vielleicht welche Übung das war?
In den Video zu VRÜ 19/VRR 3 wird das gezeigt: C--> CO2 H-->H2O N2-->N2 S-->SO2 Gilt NUR für vollständige Verbrennungen mit Lamda>=1 und C-->CO2 und CO Rest wie oben, außer es wird in der Aufgabe explizit gesagt. Gilt für Unvollständige Reaktion mit Lamda<=1
Wenn ich bei Altklausuren erst einen falschen Ansatz verfolge, dann den richtigen Weg erkenne und die Teilaufgabe dann so korrekt löse, wie muss ich den Teil kennzeichnen, wo ich erst auf dem falschen Weg war? Vorallem, wenn ich die Ergebnisse, die ich dort ausgerechnet habe evt. bei anderen Teilaufgabe benötige? Soll ich das dann einfach einklammern?
Wenn ihr ein konkretes Beispiel benötigt: Ich habe in der Altklausur 16H die gesamte Aufgabe in der Teilaufgabe a gelöst, weil ich einfach nicht auf den Ansatz kam, dann hatte ich aber schon alles für b,c und d!
Schreib zu b,c,d hin das du die Werte schon hast und führe die nochmal auf.
V-Rep 4 / Aufgabe 2 - Ich komme immer mit der Mischungsentropie - R ln x durcheinander. Warum hab ich es denn hier bei fast allen? Müsste es nicht nur bei der trockenen Luft sein?
Mischungsentropie tritt immer dann auf wenn mehrere Komponenten in einem Gemisch vorliegen. Bei Verbrennungen wir oft der Brennstoff und die Luft seperat in die Brennkammer gegeben. Das heißt Brenntstoff ist ein Reinstoff und hat somit keine Mischungsentropie. Hinzugegebe Luft ist bereits ein Gemisch aus Sauerstoff und Stickstoff, das heißt hier brauchst du die Mischungsentropie. Nach der Reaktion wird in der Regel alles in einem Abgasgememisch abgesondert. Auch hier müssen die Mischungsentropien der einzelnen Komponenten berücksichtigt werden.
Wann ist mein t0=273,15K und wann ist es 298,15K?
t0 ist immer 273.15 für die Umrechnung von °C in Kelvin; Manchmal ist der Zustand 0 aber 25°C und somit 298.15 K
t mit der 0 unten beschreibt Normbedingungen mit t0=0,01°C~0°C während t mit der 0 oben Standardbedingungen mit t0=25°C=298,15°C darstellt.
Warum bei die aufg. 2-a SRRep.3 ist n durch die Edukte gerechnet obwohl in der VRRep.3 aufg. 1-b ist durch die Produkte gerechnet. Kann jemand vllt bitte das erklären, wenn wir überprüfen möchten, ob Wasser flüssig oder gasförmig liegt, das sollte nur nach der Verbrennung, daher ist nur die Produkte betroffen und nicht die Eudukte?
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Danke für die Antwort, aber was mir nicht klar ist, warum ist Edukte (H2 &O2) genutzt werden, also ich rechne den Druck des H2O im Abgas anhand Dalton Beziehung, also sollte dann Pi (partial Druck des Wassers) durch den gesamten Druck der Produkte (in diesem Fall die Produkte ist nur H2O) und dann vergleiche das Wasserdruck mit der Sättigungsdruck des Wassers, Analog wie im Aufgabe b in der 2. Foto, P(H2O) / P(Produkte) = n(H2O) / n(gesamten Produkte)
Ich glaube du verwechselt hier was. Ich erinnere mich nicht mehr genau an die Aufgabenstellung aber hier wird glaub ich der Gesamtdruck vor und nach der Reaktion mit der pV=nRT Formel(ideales Gas) gerechnet und du teilst Zustand 1 durch Zustand 2 und klar kommen da die Stoffmengen der Edukte vor aus Zustand 1 vor der Reaktion
In der Aufgabe wird gesagt dass der Kolben reibungsfrei arbeitet. Hieraus wird geschlossen dass W12rev gilt, wäre das nicht nur reversibel wenn der Kolben reibungsfrei und adiabat ist? Wir haben hier zwar eine Polytropengleichung aber es wird doch nirgendswo in der Aufgabe gesagt dass das System adiabat ist oder?
reversibel bedeutet ja nur, dass keine dissipation entsteht. das was du meinst ist isentrop, aber isentrop ist nicht gleich reversibel
Rechnet ihr mit den Werten vom Institut weiter? Stelle mir das bisschen blöd vor, wenn ich dann mit dem richtigen Wert für z.B die Leistung vom Institut weiter rechne, aber einen Druck von mir nutze, weil ich ihn schonmal ausrechnen musste. Der könnte dann ja auch falsch sein.
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Das Problem hatte ich dann, wenn ich ein Diagramm falsch gezeichnet hab. Dummerweise lässt sich dann schlecht überprüfen, ob man richtig liegt :/
die vorgegebenen werte von denen sind ja immer recht nah an den tatsächlichen werten dran. Wenn ich da nicht komplett von abweiche, rechne ich mit meinen werten weiter
Das soll doch die Beladung darstellen oder ? Fehlt dann da nicht M_W/M_L? oder übersehe ich was
m/n ist ja gleich M. wenn du das richtig umstellst, kommt man da schon drauf
cp von NH3 ist doch in der Aufgabenstellung gegeben, warum muss ich hier ein anderes nehmen?
Was gegeben ist, ist die Wärmekapazität für FLÜSSIGES NH3. Du brauchst aber cp für GASFÖRMIGES NH3.
Stimmt es eigentlich, dass die SS Klausuren leichter sind als die WS?
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Beispiel: 16H und F17. Beide unmachbar für mich
Kann ich nur zustimmen beide sind ziemliche Brocken. Dagegen sind die Klausuren von 2018 ein Kindergeburtstag