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Zu S. 3 "=1 (ohne Entartung)": So ist das im Skript nicht und das erscheint mir auch wie eine unnötige Einschränkung. Es geht in der Frage ja nicht um die W'keit, dass A die Energie E_r trägt, sondern P_r ist die W'keit, dass A genau im Zustand r ist. Daher fällt Omega(E_r) in der Berechnung weg, nicht wegen Enartungsfreiheit. Die Anzahl an Zuständen zur Energie E_r interessiert einfach nicht, sondern nur der Zustand r. Die Anzahl dieser Scenarien ist selbstverständlich 1, da uns nur ein Zustand interessiert.
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Ich möchte lediglich die Zeit nehmen dem Uploader Jennis Zeller für seine Großzügkeit zu bedanken. Echt start! Danke dir! Wissen wir echt zu schätzen.
Gerne doch :)
Bei aufgaben dazu wirklich aufpassen nicht aus versehen bei ableitungen nach beta auch bei beta mu mit abzuleiten!!! Habe das jetzt bei den altuklausuren schon mehrfach zu spüren bekommen :D
Meint ihr man sollte die Sachen die wir zusäzlich im Skript haben im hinblick auf die Mündlichen lernen oder meint ihr da kommt eher nur das was auch für die klausuren relevant ist?
Meint ihr, dass die Sachen rund um das Thema Ergodizität für die Klausur wichtig sind?
ich hatte eher das gefühl das das ist wie Sonnenfinsternisse in Mecha, du kannst es dir mal ansehen und vielleicht gibt es auch ne verständnisaufgabe dazu, und vielleicht kannst du auch das benutzen um irgendeine Teilaufgabe recht elegant zu lösen, aber wirklich wichtig schien mir das nicht
jo so sehe ich das nämlich auch. das ist ja eigentlich eher für simulationen mit wirklichen teilchenscharen relevant, bzw. wirklich hilfreich.
Weiß jemand was es jetzt explizit bedeutet, dass ein System "homogen" ist? Ich finde die entsprechende Definition im Skript nicht...
Hallo, auf Seite 91f steht das homogene Systeme in allen Raumgebieten die gleichen spezifischen Eigenschaften haben. Das heißt gleiche Dichte usw. Im nächsten satz ist dann die Rede von den extensiven Zustandsgrößen. Ich fasse das ganze so auf: Skalieren die Extensiven Zustandsgrößen (wie N,V,E,S...) mit der Systemgröße (abstrakt O, meistens aber durch N oder V gegeben): N'(xO) = xN(O) ... so ist das System homogen. Daher nennt man die Funktionen die skalieren wie oben angegeben auch selbst homogen
Ich hätte das eher so formuliert, das dem Wert deiner Zustandsgrößen An einem Ort keine (genauen) Information kriegen kannst, wo dieser ort ist
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Wer soll das denn lesen können? amk
Ich hoffe doch sehr das du Tech lesen kannst, aber sollte dir eine bestimmte Formatierung Probleme bereiten kann ich gerne mein Layout ändern oder dir die Codes zukommen lassen
Hallo an alle, ich wollte nur kurz bescheid sagen, dass ich korrigierte lösungen zu den übungen hochgeladen habe. Damit der arme Simon nicht doppelt und dreifach scannen muss habe ich gedacht :D Anhand der Punkte der jeweiligen aufgabe könnt ihr ja etwa abschätzen wie richtig die Lösung ist. Zusätzlich habe ich meine mitschriften des Tutoriums bei Dr. Jakobs hochgeladen, für alle die keine lust hattem um 8:30 aufzustehen aber das vielleicht trotzdem hilfreich finden. :)
danke/gute idee