Strukturentwurf fuer Luft- und Raumfahrt (M.Sc./Dipl.)

at RWTH Aachen

Join course
114
Discussion
Documents
Flashcards
und wie liefs bei euch? war ja super gut in der Zeit zu lösen..... nicht
View 2 more comments
ich fand es auch nicht so toll, da erschienen mir die Aufgaben aus den älteren Klausuren deutlich leichter...
Ich hoffe das die Prüfung runtergesetzt wird. Ich habe gerade mal 60 Pkt rechnen können.
Müsste hier c nicht gleich 2L*sin(alpha/2) sein, oder habe ich ein Brett vor'm Kopf?
hast recht. man kann auch über Satz des Pythagoras gehen
Hat jemand die Aufgabe Verschiebungsmethode_02 aus den Zusatzübungen gerechnet? komme da auf uA=-0,42mm , vA=0,72mm , uD=-1,04mm , vD=0,842mm was eigentlich nicht sein kann.
Ich kam auf uA=-0,0814, vA=0,141, uD=0,0814 und vD=0,340
Moin Leute, Also, dass Biegedrillknicken kein Thema mehr ist wissen wir ja alle schon lange, aber wie sieht das mit der Energie-Methode aus? In allen Altklausuren kommen davon Aufgaben dran aber es gab dazu keine einzige Übung... Finde das Thema mega nice,sind halt geschenkte Punkte. Ist das Thema für uns noch prüfungsrelevant?
VRÜ3 und SRÜ3 behandeln doch das Ritzsche Verfahren, daher würde ich sagen, dass das noch prüfungsrelevant ist
Ah okay, war mir nicht sicher, ob Ritz und Energie-Methode das gleiche sind. Danke
Wenn beim Maxwell-Mohr Verfahren zwei Schnittgrößen überlagert werden, eine Dreiecksform und eine Trapezform, habe ich immer das Problem, dass ich nicht weiß, wie herum ich das Trapez annehmen muss. Sprich welche der beiden Trapezseiten mit 2 multipliziert werden muss. Kann mir da jemand weiterhelfen?
ich glaube es ist einfach wo der Kathete der Dreiecke gerichtet ist (links oder rechts) ist diese Seite eigentlic wo man im Trapez bei 2 multipliziert
Es kommt darauf an ob Dreieck und dein Trapetz beide zur selben Richtung aufsteigen oder oder nicht, Betrag und ob die Körper jetzt nach links oder rechts aufsteigen spielen keine Rolle. Du muss das dir dann irgendwie aus der Tabelle zusammenbauen und darfst dabei auch beliebig für dein delta Zeile oder Spalte nehmen.
Warum wirkt der Außendruck hier auf die Kreisfläche? Müsste er nicht auf die gesamte Oberfläche wirken?
Der Außendruck wirkt vereinfacht in axialer und radialer Richtung. Soll also heißen, in axialer Richtung erhöht sich deine Last. Wir gehen ja immer von "idealer" Krafteinleitung aus, die in der Draufsicht einfach einer Kreisfläche ähnelt. Schau dir mal die Übungsaufgabe Stabilität_Zylinder_01 an, die der aktuelle ÜL zur Verfügung gestellt hat. Da wird das gut veranschaulicht. Der Anteil in radialer Richtung wird einfach mit der entsprechende Kesselformel berücksichtigt.
Super, schaue ich mir dann mal an. Dankeschön :)
No area was marked for this question
4. Aufgabe "versteifte zylinderschale" warum wird bei der Iteration die untere gleichung mit dem vorfaktor 6.32 (Formelsammlung s.34) benutzt? Müsste man nicht die obere mit 3.62 als vorfaktor für Sigma,kr,b wählen? Ist doch ein Torsionsweicher Stringer :/
Gute Frage.. Ich habe die Aufgabe gerade gerechnet und habe es so gemacht wie du, also mit dem Faktor 3,62. Vielleicht ist das einfach ein Fehler in der Lösung? Wäre ja nicht der erste...
Ist definitiv ein Fehler in der Mulö! Wurde vom aktuellen ÜL bestätigt. Die damaligen Herren haben das damals nicht so genau genommen. :S
Wie kommt man darauf?
Vllt. für die Nachwelt: Schub = Kraft / Schubabtragende Fläche Hier ist die Fläche des Querschnitts 2*pi*R*s Die Kraft ist eigentlich P. (keine Ahnung warum die hier 2Q schreiben was exakt dem oben gegebenen P entspricht) Das wird auf https://www.ingenieurkurse.de/maschinenelemente-1/berechnungsgrundlagen/grundbelastungsarten-von-bauteilen/bestimmung-und-berechnung-der-schubkraft-bei-biegung.html ganz gut veranschaulicht. :)
Hallo ich würde gerne mit jemandem zusammen für die Klausur lernen. Bei Interesse hier antworten.
Hallo, vielleicht stehe ich gerade auch nur auf dem Schlauch - aber warum wurde hier im Bereich II für das Moment die '1'-Kraft nicht mit einbezogen?
View 1 more comment
Ich hatte damals alle Übungen (VRÜ und Tutorium) durchgerechnet und hier hochgeladen. Die Datei heißt "1 Kraftgrößenverfahren". Habe versucht es so ausführlich wie möglich zu machen
Vielen Dank :)
Hallo :) Hat jemand noch die Aufgabenstellungen der letzten Klausur im Kopf? Wäre cool wenn man ein gedankenprotokoll hier erstellen könnte :)
ich rekonstruier es mal so gut ich es noch weiß: Aufgabe 1: KGV ( Grad der statischen Unbestimmtheit bestimmen, Auflagerreaktionen im 0 System (System hatte einen 90-Grad Knick), dann irgendwelche Verschiebungsbeiwerte, letzte Teilaufgabe war Theorie: Welche unterschiede zwischen KGV und Verschiebemethode glaube ich) Aufgabe 2: Verschiebemethode (erst kinematische Unbestimmtheit, dann Verschiebung am Knoten, an dem die Kraft angreift - da war der Winkel der Kraft nicht gegeben, den musste man sich erst herleiten, ansonsten alles standard) Aufgabe 3: Ritz (3.1 war ein System mit etlichen Drehfedern gegeben und man sollte sagen wie das Potential aussieht (also nix rechnen), 3.2 war eins zu eins die Aufgabe, die Herr Krause als Probeaufgabe im L2P hochgeladen hat) Aufgabe 4: Wagnerträger (da war die Kraft im Pfosten gesucht und noch irgendwas, was ich nicht mehr weiß) Dann war noch irgendwas mit Zylinder und Plattenstabilität (?) - war aber ziemlich einfach, glaube hier war auch noch irgendwo ne Theorieaufgabe bei Aufgabe 7: ortothrope Schale - hier leider nix mit crippling oder örtl. beulen - allgm. Instabilität nach Shanley war gefragt, glaube anzahl der spanten? Hier war glaube ich auch noch eine Teilaufgabe dabei, von der ich nichts mehr weiß ;) Aufgabe 8: Sandwich (Schubnachgiebigkeit des Kerns muss berücksichtigt werden) - ansonsten alles straight forward gefragt, letzte Teilaufgabe davon war Theorie. da sollte man das richtige Diagramm ankreuzen (ging um die vorletzte Folie in der Sandwich Vorlesung)
Danke :)
No area was marked for this question
Die Aufgabe mit der "Gleichung für den Balken auf elastischer Bettung und Halbwellenanzahl m" kommt mir gar nicht bekannt vor. Das taucht doch in den Unterlagen nirgends auf? ...weiß da jemand mehr?
View 3 more comments
Habe eigentlich sonst nur inhaltliche Fragen gestellt, von daher kann ich zu weiterer Eingrenzung leider nichts sagen, aber prinzipiell ist ja alles relevant was behandelt wurde ;) Zu den Theoriefragen vlt. ganz interessant. Herr Krause meinte Theoriefragen werden immer dann eingestreut, wenn ihm Punkte fehlen, die er für den Aufgabentyp noch vergeben möchte. Der Fokus liegt ganz klar auf dem Rechnen. DieTheoriefragen können dann sowohl in der Art wie in den Klausurübungsaufgaben zur orthotropen Schale, wo man ankreuzen sollte welches Kraft-Verschiebungsverhalten die Schale in Bezug auf Stabilität zeigt, als auch Blockweise in Form von Kurzfragen bzw. Aussagen die mit Wahr/Falsch zu beantworten sind kommen. Von irgendwelchen Späßen, wie dumm vorgegebenes KS bei Verschiebemethode oder sonstigen Fallstricken, wie in den Klausuren nach altem Schema teilweise vorgekommen hält er nichts. Die Aufgabe zum räumlichen Schubfeld mit dem Trapez aus der Übung war "nicht seine Idee und zugegebenermaßen für eine Klausur eher undankbar". Da kann jeder reininterpretieren was er möchte, selbstverständlich heißt das nicht, dass sowas nicht drann kommen könnte (das hat er nie gesagt).
Danke :) Hoffen wir mal das beste
Müssten die Vorzeichen hier nicht anders herum sein? "rechts hinten oben bei B" wirkt doch eine Druckkraft, müsste die Längskraft hier nicht dann negativ sein?
View 2 more comments
Ja mir sind so einige Unstimmigkeiten aufgefallen... Und die haben noch nicht mal den Zeitdruck!
ist ein Fehler in der ML (Quelle: Sprechstunde). Man muss dazu sagen, dass die Aufgabe schon seit Jahren existiert, was natürlich das SLA in seiner jetzigen Form unter Prof. Schröder nicht davon entbindet solche Fehler zu korrigieren, wenn man auf ein Klausurschema setzt welches von den Studenten absolut fehlerfreies Rechnen verlangt.
No area was marked for this question
Bei Sigma_L: Müsste da nicht im zweiten Anteil ein *X dazu? Und die Zusatzkraft Q/2 müsste doch auch mit n multipliziert werden oder?
ja, das x feht und das n bei der Zusatzkraft auch
Welch eine Doppelmoral von uns eine fehlerhafte Lösung zu fordern und nicht mal eine fehlerfreie Klausur stellen zu können... Für mich gingen da 10 min extra drauf, um meinen Fehler zu finden.
View 2 more comments
Ich habe bereits eine Mail an Max Krause geschrieben und gefordert, dass für alle die Pkt angerechnet werden. Fehler ist Fehler und eine MC-Frage muss eindeutig lösbar sein.
am besten mit den Zusatz, dass die Bestehensgrenze ohne diese Pkte (wie viele waren das nochmal?) berechnet wird und sie erst im nachhinein addiert werden. :D
Falls wer die Matrix nicht direkt im TR lösen kann, mache ich gerne ein Folie, die das erklärt (fx991)
View 15 more comments
Edit: Habs jetzt auch endlich gerafft. Danke euch :D Und allen viel Erfolg
Hab was hochgeladen. Ist bestimmt so nicht mathematisch richtig, aber funktioniert. Im Prinzip ignoriere ich das L und füge es später wieder ein.
Hey, hat jemand des 2. Beispiel zum Thema mehrzellige Hohlquerschnitte aus der Vorlesung (V1 - ab Folie 28) verstanden und könnte mir den Rechenweg erklären? Ich steige da garnicht durch :S Also vorallem wie das 0-System dort berechnet wird...
View 3 more comments
Naja, da das sla einem so wenig Aufgaben zum Rechnen und Üben gibt, muss man sich ja irgendwie beschäftigen. höhö
Voll gut!:D Vielen Dank!
Die einzigen Formeln, die man auswendig können muss, sind die Potentiale (die wichtigsten) - O-ton von M.Krause in der Sprechstunde Den Rest findet man in der Formelsammlung oder wird dann gegeben sein (wie zB die Bettungsziffer)
View 4 more comments
Habe es mal mit ner Skizze versucht (siehe Dokumente)
Danke vielmals, hat mir sehr geholfen!
Wieso wirkt t01 in der gleichen Richtung wie das angreifende Moment? Bei angreifenden Kräften soll man ja eigentlich den resultierenden Schubfluss in die entgegengesetzte Richtung annehmen..
Ich habe die gleiche Frage :/...
Ich glaube, es soll tatsächlich das Moment ersetzen/darstellen... Normalerweise würden wir ja beim Schubfluss nicht mit dem Flächeninhalt rechnen. Bei der Bestimmung der Verschiebungsbeiwerte ist A=U*l und nicht mehr der Flächeninhalt, also wie gewohnt.
Warum wird hier die Stringerteilung b2 vewendet und nicht, wie es in der Formelsammlung steht, b1?
View 3 more comments
der untere fall wird verwendet, da es ein torsionssteifes profil ist. meiner meinung nach sagt b1, bzw b2 dann aus wo es beult..
Du kannst aber nicht den unteren Fall benutzen, wenn die Haut unter dem Stringer beult. Dann muss man mit dem oberen Fall rechnen und 2 mittragenden Breiten. Das heißt für mich, es ist ein torsionssteifer Stringer ohne Beulen unter dem Stringer. Damit wäre es Fall 2 und man muss mit b1 rechnen. Mir ist bis jetzt kein Fall begegnet, bei dem man mit Fall 2 und b2 rechnet... Habe aber allerdings die Aufgabe noch nicht gerechnet^^
Hat wer die Normalkraftverläufe integriert oder gibt es da einen Trick?
1. Fehlt bei L/cos(a) nicht ein *B? 2. Auch wenn ich die falsche Formel eintippe, komme ich nicht auf das Ergebnis :D
warum mal n_str?
View 2 more comments
Ja. Fehler von ihm in der VRÜ. nstr muss immer dabei sein
Danke! :)
No area was marked for this question
Diese Klausuren können nicht mehr als Anhaltspunkt genommen werden. Aber da ein paar der Klausurprobeaufgaben aus den Altklausuren sind, sind sie sicherlich praktische zum Üben!
FYI: in der letzten Klausur (WS17/18) kam anscheinend folgendes überraschend dran: - Aufgabe Diagonalzugfeld (ist jetzt in den Übungen integriert) - mehrzelliger Holzquerschnitt als Balken (Flügelprofil aus der VRÜ) - Berechnung von t_02 - Theoriefragen über: - Gegenüberstellung KGV <-> Verschiebungsmethode - Biegemoment/ Querkraftverlauf Kastenträger (Verläufe ankreuzen) An mehr konnte sich der Prüfling nicht mehr erinnern. Hoffe, es hilft weiter!
Cool, Vielen Dank!!
Achja und die beste Note in dieser Klausur war eine 2.7.... :D
Kann mir wer erklären, warum ich b_m nicht mit der Dicke multipliziere? Für mich steht hier 2*pi*R (Umfang) geteilt durch 3, was der mittragenden Breite entspricht. Das Ganze durch und mal die Anzahl der Stringer. Ist für mich in der Summe immer noch keine Fläche
Die Haut ist 1mm dick, nicht 2mm - wie ich es zuerst dachte...
wie kommt man denn auf 4? meine Anwort wäre 8, da 8 Auflagerkräfte, 22 Stäbe, 8 Bleche und 15 Knoten vorhanden sind..
View 2 more comments
oder liegt es daran, dass zwischen Lagerung und System diese Stäbe zwischengeschaltet sind?
Ja. Wenn du überlegt, dass eine Kraft auf die Scheibe wirkt, können die Stäbe die Last nicht in 2 Dimensionen aufnehmen/ übertragen. So würde ich mir das denken...
Woher kommt dieser Faktor?
steht in der Aufgabenstellung
Ach es gibt ein Hilfsblatt xD, Danke
Wieso nimmt man den Betrag?
weil du sonst -1.5 + 1 rechnen würdest. So ganz ist das Thema hier noch nicht entschlüsselt. Werde aber bei der ersten Sprechstunde nachfragen (21.8)
Wieso können hier die Schubflüsse einfach addiert werden? Okay t11 und t12 wirken entgegen der Richtung von t01, aber t11 ist doch negativ. Hängt evtl auch mit meiner Frage weiter oben zusammen. ich verstehe es einfach nicht.
Die Addition von t12 und t11 erfolgt, da diese im gleichen Steg wirken
Ich weiß nicht so richtig, was das Vorzeichen hier bedeutet. Heißt das, dass mein Schubfluss entgegen dem Uhrzeigersinn verläuft oder dass der Schubfluss entgegen der eingezeichneten Richtung verläuft? Ich bin eg immer von letzterem ausgegangen, ergibt meiner Meinung nach aber keinen Sinn , da die beiden Torsionsmomente ja dann in die Selbe Richtung wirken würden und kein GGW mehr vorliegen würde. Stehe bei der Aufgabe bzgl der Vorzeichen etwas auf dem Schlauch.
View 1 more comment
Ich muss mich korrigieren: Der Verlauf soll anscheinend tatsächlich entgegen von t12 sein. Aber dann wüsste ich auch nicht wieso man beide addieren darf... Der Max Krause (aus der VRÜ) hat mir gesagt, dass die Klausuraufgaben auf dem Schwierigkeitsniveau der Klausurprobeaufgaben sein werden, was ich momentan bezweifle. Außerdem wurde am Anfang mal gesagt, dass eine Beispielaufgabe aus der Vorlesung eine Klausuraufgabe sein wird. Aber alle Beispiele zu rechnen und zu verstehen ist auch eine Herausforderung
Aber wäre nicht in dem Fall auch einfach die Annahme falsch das Summe Momente T1+T2=0? So wie die es einzeichnen muss ja T1-T2=0 und dann passt alles andere wieder.
Hat wer Erfahrungswerte von Kommilitonen mit den Theoriefragen? Wie bereitet ihr euch darauf vor - sind Vorlesungsmitschriften im Umlauf oder gibt es keine?
No area was marked for this question
wann muss man a/b und wann b/a wählen? irgendwie finde ich da keine schlüssige Erklärung zu
Im Fall "konstanter Schub" ist es tatsächlich egal. Du kannst beide Varianten durchrechnen und am Ende sollte der gleiche Schubfluss rauskommen. Aufpassen: In den folgenden Rechnungen ist dann b=a (bsp n_e). Generell ist "b" die belastete Seite (Axialbelastung, ...).
danke, das klingt logisch :)
Müsste hier nicht eigentlich (l1+l2)^2 stehen?
View 2 more comments
Weil du für den den anderen Bereich eine andere Kraft N0 hast nämlich 0 und deswegen fällt das weg. Beim Delta11 hast du ja über die gesamte Länge die selbe Normalkraft deswegen reicht hier ein Integral. wenn du aber Delta10 berechnest also das 1- und 0 System überlagerst, dann hast du ja einen Kraftsprung drin und brauchst 2 Integrale. Könnte es dir nachher auch aufschreiben aber bin momentan unterwegs.
Alles gut, ich denke ich habe es. Danke für deine Hilfe!
Wieso ist das Moment M0 nicht negativ, also M0= - p_z*B^2/8? Wenn ich den Gurt schneide zeigt bei mir die Flächenlast p_z und das Moment in die gleiche Richtung...
du musst die Auflagekräfte berücksichtigen.
Wieso wird die Zusatzbelastung der Pfosten, die ja quer zum Gurt auftreten, als zusätzliche Längsspannung im Gurt betrachtet?? Ist das einfach laut Zugfeldtheorie so? Mir erschließt sich da aber kein logischer Zusammenhang. Und müsste das dann nicht der 2. Term in der folgenden Gleichung sein QB/(2H)?
View 7 more comments
Nochmals ein Update: Ich hoffe ich habe es jetzt verstanden. Die zusätzliche Kraft in den Pfosten hat keinen Einfluss auf die Längsspannung!! Die Längskraft setzt sich also zusammen aus der Normalkraft durch das (1) Moment (M/H) , die (3) zusätzliche Gurtkraft durch die Zugfeldtheorie Q/2 und die (2) äußere Querkraft bewirkt über das Schubfeld t=Q/H eine Längskraft im Gurt. An der Stelle B/2 also t*B/2 = Q/H * B/2 ( Hierher rührte meine Verwirrung, da ich dachte dieser Anteil käme von den Pfosten, da die Kraft im Pfosten genauso groß ist). Für mich hat sich das damit alle geklärt. Danke.
Jetzt verstehe ich, was du meinst! :D Habe es jetzt auch (hoffentlich) komplett verstanden! Hätte man aber auch insgesamt mit einem Schritt mehr aufschreiben können...
Zum Verständnis: In dieser Aufgabe ist c=2, da die Ränder torsionsstarr gelagert sind oder? Bei einer gelenkigen Lagerung wäre c=1?
Ja. ist dann das Pendant zu torsionssteifen Spanten.
Genau, wenn keine Spante vorhanden sind, muss man die Lagerung betrachten. So schwirrte das in meinem Hinterkopf herum...
No area was marked for this question
Danke! Hast du evtl auch Mitschriften von den anderen SRÜ?
View 2 more comments
Hab's Dir hochgeladen
Die roten Markierung in den Dateien waren Fragen, die ich in einer Sprechstunde gestellt habe. Also nichts falsches
Bekommen wir diese Gleichungen, die in der Vorlesung stehen, in der Klausur??
Nein, ich habe mir als Notiz in einer VRÜ aufgeschriebem, dass man die auswendig können muss.
Okay, Danke :(
Woher weiß ich, dass der Verlauf quadratisch ist? Und woher kommt der Abstand von 414,3 mm?
Ok.. Ich komme mittlerweile auf 414,3. Trotzdem die Frage, ob man den quadratischen Verlauf schnell erkennen kann?
Warum diese Formel? Ich habe gedacht, das ist nur für raumliche Fachwerke/Schubfeldträger. Und warum nur zwei Knoten? Ich habe das geliches Ergebnis bekommen, als ich U=A+V-2n genutzt habe. (5+2-2*3 = 1)
View 2 more comments
Ja, ihr habt Recht. Die Datei im L2P muss ich noch auswendig lernen..
Vielen Dank!
Kann mir wer sagen, wie ich darauf komme?
im l2p gibt es bei den Vorrechenübungen eine Herleitung dazu "SLR_Ritz_Stabilität_Pi_a_Herleitung.pdf"
Müssen die Grüßen nicht einheitenlos sein und der Momentenverlauf für das 2-System dann in [m]?
View 3 more comments
Habs mir jetzt doch nochmal angeguckt: Du hast natürlich Recht mit den Einheiten im 2-System. Die Kräfte haben dort keine Einheiten und die Momentenverläufe müssten die Einheit [m] haben. Dann passt das am Ende auch wieder alles. Allerdings passen die Einheiten der ganzen Deltas in der Musterlösung doch nicht oder? Die Deltas müssten folgende Einheiten haben: Delta_10= [-]; Delta_20= [m]; Delta_21=Delta_12=[1/N]; Delta_11= [1/Nm]; Delta_22=[m/N].
Ja, so habe ich es auch! Die Einheit am Ende für die Kräfte stimmen dann auch.
Hat jemand Aufgabe 2 gemacht? Ich kann nicht die gleiche Antwort für Iy bekommen. Wenn ich die genaure Werte nutzen, bekomme ich 27519.7 mm^4
Bekomme auch deinen Wert raus. Müsste beim ersten Steineranteil nicht auch eigentlich 2*30*1*(0,5+0,5+15-Zpr)² stehen ?? statt 0,5+0,5+16-Zpr...
Hat jemand die Lösungen der 2. Vorrechenübung?
Hab's Dir hochgeladen
Vielen Dank