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e stimmt meiner Ansicht nach nicht, weil man mit den Pol und Nullstellen ein Übertragungsglied aufstellen kann und anhand dessen sieht man, dass man mit K die bleibende Abweichung nicht beeinflussen kann.
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Jedoch ist auch eine Nullstelle im Ursprung die sich mit dem Pol kürzt deswegen hat Max denke ich recht das man mit K und dem Regelkreis so wie er ist die bleibende Abweichung nicht beeinflussen kann
Habe gerade nochmal in der SPrechstunde nachgefragt, die bleibende Regelabweichung kann wie Max gesagt hat nicht mit K beeinflusst werden. Der Pol wandert ja für K->unendlich nur in Richtung des Ursprungs. Tatsächlich integrierendes Verhalten taucht ja nie auf weil der Wert von K ja beliebig aber fest ist, somit also nicht unedlich erreichen kann .
Hier nochmal der Verweis, dass die hiergegbene Antwort nicht korrekt ist, siehe unten.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu Beschreibungsfunktion ist mir zu 13.1 a) etwas nicht ganz klar. Es soll die Beschreibungsfunktion konstruiert werden, das heißt genau gezeichnet werden. Wie komme ich auf den Sinus in meinem v, wt Diagramm? Wird der einfach von Hand da rein gezeichnet? Und woher kommt V?
Wenn ich das richtig verstanden habe hat die Ausgangsschwingung die gleiche Frequenz wie die Eingangsschwingung und entspricht dem ersten element der fourierreihenentwicklung des ausgangs, vgl. Skript s. 395 unten. Die Amplitude V müsste dann U * B(U) sein, weil die "Übertragungsfunktion" der Beschreibungsfunktion definiert ist als: B(U) = V/U, vgl. Skript S. 398, falls die Schwingungen gleichphasig sind. Ansonsten muss man die Phasenverschiebung berücksichtigen mit der allgemeineren Formel auf S. 394.
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Bei c hat sich meines Erachtens ein Fehler eingeschlichen. e1 fällt im Exponenten mit -0.5, aber e2 müsste mit -2 anstatt mit -1 fallen.
Nein, ich denke das ist richtig. -2 ist zwar die Anfangssteigung der e-Funktion, aber die Zeitkonstante ist T=1 und damit der exponent -1/T*t = -t
für r=1 bekommt man rpunkt=0 aber, also ein Punkt nicht ein Kreis
nein da r punkt die änderungsrate des radius ist und wenn r=1 und änderungsrate=0 dann ist es ein Kreis
ja das stimmt, doofe Frage sry
Kann man Open Loop Shaping oder Closed Loop Shaping implementieren, wenn ein System Totzeit hat?
Könnte man nicht den Pol vom Lag Element bei omega=0,2s^-1 Legen und die Nullstelle dann bei omega=20s^-1 lassen? Ich komme mit dieser Variante auf eine größere Phasenreserve...
Kann hier jemand das Kuchendiagramm der letzten Prüfung posten? Bin nicht im Lernraum. Danke schön.
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Hey wie kommt man auf die Lösung zu e)? Ich verstehe das gerade nicht ganz
Ein Phasenreserve von 60° bedeutet ja, dass der offene Regelkreis G_0 bei einer Verstärkung von 1 eine Distanz von 60° zur Phasenverschiebung von -180° hat. In der Ortskurve stellt der Abstand zum Ursprung die Verstärkung dar (Verstärkung = 1 ist der grüne Kreis). Nun ist ja die Kalmansche Ungleichung gegeben, die besagt dass für den gegebenen offenen Regelkreis G_0 gilt, dass der Abstand vom Punkt -1 >= 1 ist (gelber Kreis oder größer). Bei einer Verstärkung von 1 (Schnittpunkt mit grünem Kreis) ist der Winkel alpha also 60° oder größer --> Phasenreserve 60° oder größer
Ach so.... danke :)
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Zu Is2) Hier in Abbildung unter d) fehlt eine Kurve - S2. Schau mal hier. Das ist aus alte Aufgabensammlung
Danke! Dann müsste "ja, der benötigte Regler weist integrierendes Verhalten auf" richtig sein, oder?
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wie sieht deine Rechnung bzw. dein Ansatz zu der Aufgabe aus ?
würd mich auch interessieren