WS1819 Chemie | Prüfungsbogen + Lösung.pdf

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Uploaded by Valentin 1583 at 2019-02-05
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Prüfungsfragen mit dazugehöriger Musterlösung, für die Klausur: Grundzüge der Chemie WS18/19.

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Warum ist das Ladungsprodukt größer?
Ich nehme an das die Vorzeichen keine Rolle spielen und es nur um den Betrag des Ladungsprodukts geht. Dann ist ja 2*2=4>1=1*1
Warum wird der Ladungsausgleich nicht mit H3O+ gemacht?
immer mit H+ OH- oder H2O
Wie kommst du genau auf die Koordinaten. Woher weiß ich von welchen Atomen ich die Koordinaten angeben muss oder muss man die von allen Atom in der EZ angeben?
Man gibt die Koordinaten der Atome von einer Ecke aus gesehen an, daraus ergeben sich dann automatisch die anderen Atomlagen der EZ
Warum darf man hier -298.15 Kelvin nehmen? Die Temperatur ist doch erst in der nächsten teilaufgabe gegeben.
Weil das die Standardtemperatur ist
Welche Werte wurden hier verglichen?
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Also ich mache das mit den Radien der atome die sind ja im PSE so angeordnet dass man sehen kann welches atom und sein radius größer ist und je kleiner die radien der atome desto kleiner ist d und desto größer ist der Bruch und somit die Gitterenergie
Hier werden keine quantitativen Werte verglichen. Ein Atomradius lässt sich nicht berechnen. Hier vergleicht man die relative Größe der Radien zueinander. Die Radien nehmen innerhalb einer Gruppe von links nach rechts und einer Periode von Oben nach unten zu. Also entgegengesetzt zur Elektronegativität.
Wie kommt man auf die Temperatur?
Wenn nichts in der Aufgabenstellung gegeben ist kannst du davon ausgehen, dass die Temperatur 25Grad Celsius sind. Die Zahl die da angegeben ist sind 25 Grad Celsius nur in Kelvin umgerechnet.
woher kommt diese 0,27L
Du hast ja eine Säurelösung von 200 ml und eine Basenlösung von 70 ml. Da du ja beide zusammengibst erhältst du eine Lösung von 270 ml bzw 0,27 L
Wo wird der Wert hergenommen?
wieso verschiebst sich das GG nach rechts?
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@Zapfsäule Links: edukte Rechts: Produkte
Danke!!! :)
Kann man das Ergebnis auch in Joule angeben oder muss man das in Kilojoule angeben?
Joule ist die SI-Einheit, also lieber die verwenden, denke ich
wie ist hier das allgemeine vorgehen?
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1. Valenzelektronen zählen und durch 2. Dann hast du die Anzahl der Elektronenpaare. 2. Das Atom mit der geringeren Elektronegativität kommt in die Mitte. Die anderen Atome kannst du dann drum herum schreiben. 3. Oktette der Außenatome affüllen 4. Schauen ob alle Elektronenpaare schon i "aufgebraucht" sind. Wenn nicht dann kannst du noch Elektronenpaare an das Zentralatom packen, wie bei AsH3 z.B. 5. Manchmal musst du aber auch Mehrfachbindungen zwischen den Atomen reintun, um die Oktette aller Atome zu füllen. Das passiert aber nur bei kleinen Atomen. 6. Für die Strukturen, kannst du die Übersicht aus den Folien nehmen. https://www.youtube.com/user/wbreslyn Der Typ erklärt das für die Moleküle echt gut. Kann ich nur empfehlen wenn du mal nicht weiter weißt
danke 👍
Wie kommt man darauf ?
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Ich meine Aufgabe 6 d wie kommt man auf die 12 ?
Die Koordinationszahl gibt die Anzahl der nächsten Nachbarn an. Kfz: 12 Krz: 8 kp: 6
wie kommt man auf diese Reaktionsgleichung ?
aus einer Base ensteht immer die korrospondierende Säure
Wird das übrige Molekül wirklich bei beiden Teilreaktionen berücksichtigt? Habe jetzt schon Lösungen gesehen wo das nicht gemacht wurde. Was ist richtig?
Immer mit nehmen das ist einfacher
Wie kommt man denn bitte hier drauf? könnte doch genauso gut andersrum sein, also was pb und S angeht
S geht am liebsten 6 ein
wie berechne ich das wo ist das zu sehen?
frage ich mich auch
Das meint die Anzahl der nächsten Nachbarn... kfz 12 krz 8 kp 6
Warum kann man davon ausgehen?
Das sind letzendlich Häufigkeiten, also irgendwo Prozente. Insgesamt gibt es 100% bzw. 1
Kann man hier auch statt 14H+ + 4e- stattdessen 14H + 5e- schreiben?
es sind 14H+ und 6e-
Hier kann doch theoretisch auch +2/ -1 stehen, oder?
nein, das ist kein Gleichungssystem o hat fast immer minus zwei.
Warum wird hier "14+log" gerechnet ich kenne das bei starken basen als "-log"?
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ok danke
gerne
muss hier mit 3 x und unten soll 6e
Yes danke dir, ist mir auch grade aufgefallen war mir unsicher!
Wie kommt man hier auf 4?
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Nein die 6e- müssen links stehen
Ja es müssen links sicher 6e- stehen
Muss man hier nicht mit 2H^+ erweitern ?
Nein. Wenn du die Ladungen vergleichst ist links -1 (durch HSO4-) und rechts ebenfalls -1. Wären da 2 H+, würde die Ladungsbilanz nicht mehr aufgehen
Woher kommt dieser Wert?
Verstehe ich auch nicht genau, aber in der Klausur solltest du wissen, dass HCl eine starke Säure ist. Außerdem kannst du bei nicht gegebenen pKs/pKb Wert davon ausgehen, dass es eine starke Säure / Base ist
Woher entnimmt man die Angabe zur Temperatur?
Aufgabenteil b
Standardbedingungen sind so definiert
+4
710,125
Warum werden hier lediglich die Koordinaten für vier Atome angegeben und nicht für alle?
Weil alle anderen Atome einer anderen EZ zugeordnet werden können
Weil mit diesen 4 Koordinaten, alle Punkte gegeben sind . Alle Eckatome sind wieder Ursprünge anderer Elementarzellen. Und die Atome auf den "äußeren" Flächen, werden dann von den Eckatomen aus mit den genannten Koordinaten beschrieben
woher weiß man das? Herleitung?
e.i) Kaliumchlorid ist ein Salz (Salze bestehen immer aus einem Metall (Kalium) und einem Säurerest (Chlorid)) Die meisten Salze reagieren in der Regel neutral. Salze mit besonders starken Säureresten zund starken Kationenresten neigen eher dazu neutrale Salze zu bilden wie in dem Fall Kaliumchlorid. e.ii) Natriumcyanid ist ebenfalls ein Salz, jedoch besteht dieses aus dem Kation einer starken Base (NaOH) und eines Anion einer schwachen Säure (HCN) und regiert deshalb basisch. Zur Herleitung gibt es 2 konkrete Merksätze: 1. Satz Ein Salz einer starken Base und einer schwachen Säure reagiert im Wasser basisch. 2. Satz Ein Salz einer starken Säure und einer schwachen Base reagiert im Wasser sauer. Salze starker Säuen und starker Basen reagieren neutral, genauso wie Salze schwacher Säuren und schwacher Basen. Quelle: http://www.chemieonline.de/forum/archive/index.php/t-364.html (25.07.2019)
Woher nimmt man die Reaktionswärme bzw das Volumen?
Bei Aufgabe b) hast du als deltaH^0 = -98KJ/mol gegeben, d.h diese Reaktion ist exotherm. Bei exothermen Reaktionen gilt immer, das bei Temperaturerhöhung sich das Gleichgewicht nach LINKS verschiebt, das hat damit zu tun, dass das System dem Zwang ausweihen möchte (Prinzip von LeChatelier). Bei Aufgabe c) reagierten 2SO2 mit 1O2 (3 Gasmoleküle) zu 2SO3 (2 Gasmoleküle). Erneut gilt hier das Prinzip von LeChatelier, da bei Druckerhöhung das System versucht dem Zwang auszuweichen und sich das Reaktionsgleichgewicht mehr auf die RECHTE Seite verschiebt.
Top, danke dir.
0,528, Rundungsfehler
Rundungsfehler, 0,5719856 -> 0,572
KORREKTUR : Hier hab ich beim Zusammenfassen von Ox. und Re. irgendwie PbO2 vergessen... Die vollständige Redox-Gleichung sollte eigentlich das sein: Pb(s) + PbO2(s) + 2HSO4^-(aq) + 2H^+(aq) >>>>> 2PbSO4(s) + 2H2O(l)
Muss das nicht an zwei Sachen ^2 sein? sind ja jeweils 2 Teilchen davon...
Jo, hast Recht... Keine Ahnung was ich da gemacht hab' :) Bei SO2 und SO3 ^2