Da fehlen die Quadrate über D1 und D2 unter der Wurzel.
Der Hall KOeffizient steht mit der Anzahl an freien Elektronen pro Arom in Beziehung: R_H prop - 1/n_atom N_val e
SQRT()
Da muss ein "+" stehen. Dafür gibts aber keine neue Version :D
Hallo Leute, ich habe noch einmal eine neue Version meiner Zusammenfassung hoch geladen. Habe einiges noch einmal etwas verdeutlicht und insb. auch noch was zu den London Gleichungen erweitert, weil das irgendwie das einzige ist was man bei Supraleitung in ner (Rechen)Aufgabe stellen könnte.
3 anstatt e
macht sinn könnte man sonst ja auch küzen :D
In der neuesten Version der Zusammenfassung sind jetzt die beiden Sachen auf die ich hingewiesen wurde und nebenbei auch noch viele andere Dinge korrigiert! :-) Außerdem für alle geizigen die sich so wie ich das vom Prof. Klemradt geheiligte Oxford-Buch nicht kaufen wollen: Es gibt von dem Autor dieses Buches auch ein skript was sich leicht per Google finden lässt. Ich wollte das jetzt nicht einfach hier hochladen wegen copyright usw., aber das findet sicher jeder!
-
Oh ja auch sehr wichtig! Danke :)
d \omega
Danke! Stimmt natürlich
Für tiefe Temperaturen sollte es eigentlich nicht den gewünschten Abfall liefern, weil die Annahme dass die Frequenzen einheitlich sind, gemacht wurde.
Aber trotzdem geht die Wärmekapazität für kleine T gegen 0 weil x divergiert. Das ist ja gerade das Ziel des Einstein Modells gewesen! Die Annahme, dass überhaupt nur eine Frequenz angeregt wird hat damit erst einmal nichts zu tun. Das wird erst dann relevant, wenn man wirklich das beobachtete T^3 Gesetz erhalten will, also im Debye-Modell. Ich hoffe das erklärt dein Problem damit. :-)
Ja, vielen Dank.