Advanced Microeconomics

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Habt ihr eure Mündliche bestanden?
Gibt es hier jemanden der Nachhilfe geben möchte oder jemanden empfehlen kann? Ich danke!
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spätestens in der Einsicht, geht natürlich auch früher
@anno hast du denn auch mehr erfahren, wie die Prüfung so abläuft?
Weiß jemand wie die mündliche Ergänzungsprüfung in Advanced Microeconomics in etwa abläuft? Oder kennt ihr jemanden, der da drin war bzw. müsst selbst rein?
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Lernt ihr jetzt bereits dafür oder wartet ihr das Ergebnis ab?
jetzt gehts mim lernen wieder los..
Ergebnisse sind online, weiss jemand was die Bestehensgrenze ist?
Ich habe eine 4.0 und exakt 20 Punkte, wird wohl wieder 20 Punkte gewesen sein.
Weiß noch jemand ob die Theoriefragen Aufgabe 3 oder 4 waren?
3
Aufgabe 4 Aufgabe 3 war die Bertrand Aufgabe
War ja mal wieder eine tolle Klausur.... Was habt ihr denn so raus bzw. was habt ihr gerechnet?
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Bei 1b) hab ich ebenfalls b=v/(2-a) und zu den Fragen: 1. Sind PE Ergebnisse auch immer NE? Nein, Beispiel Prisoners Dilemma. 2. Bezahlen Risiko averse Personen bei Versicherungen für die erwartete Auszahlung eine Prämie -so in etwa-? Ja, als Risiko averse Personen zahlen sie eine Risikoprämie, da basiert auch das Geschäftsmodell einer Versicherung drauf. 3. Stimmt es, dass Regierungseingriffe bei negativen Externalitäten ein besseres Ergebnis erzielen und bei positiven nicht? Nein, durch Subventionen von Verschönerungsmaßnahmen in einer Stadt, werden positive Externalitäten gefördert. Zu den negativen ein Gegenbeispiel hab ich nicht gebracht. Falls es wen interessiert wie die Aufgabenstellungen sonst war, ich kann mich noch an die 5. zu Produktion erinnern. Da war die Produktionsfunktion y=(0,2L+K)^0,5 gegeben und w_L=1 und w_K=4. Gefragt war dann, was die optimale Faktorallokation ist und anschließend welche Angebotsfunktion sich daraus ergibt meine ich?!
Müsste es bei Bertrand nicht ein Profit von 2 also jeder = 1 bei der a) sein weil das ein duopoly war ?
Wie fandet ihr die Klausur?
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War eigentlich auch super vorbereitet, aber lief dennoch beschissen.
Ich fand die ehrlich gesagt ganz ok, ungefähr so wie erwartet...
Hat jemand die Aufgaben der Klausur gelöst und möchte vergleichen?
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Kurze Frage, wieso ist 4 a wahr? In der langen Frist wird doch zu den Durchschnittskosten angeboten, die ja steigen wenn die Fixkosten steigen . Das hat ja dann einen EInfluss auf die Nachfrage, also y, wenn der Preis steigt oder? Oder hat jemand eine Erklärung wieso die Aussage wahr ist?
geht hier um Equilibrium output nicht um ausschließliche Nachfrage. Fixkosten sind unabhängig von der Stückzahl und fliegen beim ableiten raus. Würde das hier rechnerisch begründen.
Die Raumaufteilung für morgen hat er auch noch nicht gepostet. 😪
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Genau
Republikpl. 6, 52072 Aachen wenn ich mich nicht irre, auch wenn ich es im tollen Navigator nicht finden konnte :)
Habt ihr einen Tipp, wann ihr bei einer Cobb-Douglas-Funktion Lagrange benutzt und wann MRTS mit w1/w2 pder p1/p2 gleichsetzt?
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MRTS hat auch der Katuscak empfohlen, da es viel schneller geht und explizit nach Lagrange fragen würde, falls er dies gerne sehen möchte
Alles klar, danke.
hallo, kann mir einer bei decision making under uncertainty erklären, wann man die Wahrscheinlickheiten beim weiterrechnen weglassen kann und wann eben nicht? (Exam 2 2018) Danke
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Jepp, das ist zumindest ein Hinweis dafür. Aber hauptsächlich weil in der Aufgabenstellung nicht steht, dass du etwas für π einsetzen sollst. Deswegen kannst du das auch nicht rauskürzen. Bei Exam 1 2018 ist π=p gegeben, sodass du ( p*(1-p) ) / ( (1-p)*p ) erhältst, gekürzt ist das dann =1. Bei Übungsaufgabe 2.4 ist π=0,5 gegeben, sodass aus (1-π)/π -> (1-0,5)/0,5 = 1 wird.
ok danke dir!
Welche Note habt ihr?
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Bei den letzten 6 Klausuren waren es immer 25 Punkte.
@mr. anonym, ich weiß nur, dass die Klausur die letzten Male immer runtergesetzt wurde. deswegen meine Frage
Problem 9.3 kann mir jemand erklären, warum die gelb markierte Bedingung so gilt? Danke!
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@Anonymer Space Invader: Wo steht denn, dass v=0,5 bzw. p=0,5 ist?
Sorry, war nur ein Beispiel.
Falls ein Fehler vorhanden ist, bitte melden.
nope alles richtig, komme auf dasselbe Ergebnis :)
Ja, alles richtig !
Könnte mir einer bitte die 7.4 erklären, ich verstehe hier die Vorgehensweise nicht. Vielen Dank schonmal :)
Ist es egal, ob man z.B. bei Cournot nur y1=... oder muss man immer ausführlich y1(y2)=... schreiben?
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Meinte, dass es egal ist :D eigentlich wird es auch nur bei der best response ausgeschrieben.
okay, danke 😁
Könnte mir einer bitte 7.3 erklären, ich verstehe hier die Vorgehensweise nicht.. Danke :)
Es ist eig. immer die Sicht des vorletzten Löwen relevant. Er entscheidet ob er frisst oder nicht. Es gibt zwei Löwen, somit entscheidet der erste, ob er den Zweiten frisst oder nicht. Da niemand vor dem Ersten ist, kann er den Zweiten fressen, ohne sich dem Risiko auszusetzen, selber gefressen zu werden. Es gibt drei Löwen. Der Zweite entscheidet ob er den Dritten frisst oder nicht. Mit dem Wissen aus dem oberen Situation, tut er dies nicht. Frisst er den Dritten nämlich, kann der Erste ihn als Zweiten wiederum fressen. Da der erste keinen Vorgänger hat, würde er das auch tun. Es gibt vier Löwen. Dritte muss entscheiden ob er den Vierten frisst. Da er weiss, der Zweite frisst Ihn als Dritten nicht, da der Zweite sonst vom Ersten gefressen wird, kann er als Dritter den Vierten fressen. Hoffe das hat etwas geholfen:D
ja danke, das hilft mir auf jeden Fall. Besten Dank :)
Kann mir das einer erklären? Aus Aufgabe 2.4. f)
Ja bitte, kann das jemand erklären :)
Weiß jemand denn zumindest warum bei der allgemeinen konkaven utility fct. gilt, dass wegen der abnehmenden Steigung - u'(x) is decreasing (u''(x)<0) - die Nutzenfunktion vernachlässigt werden kann? Explizit gehts darum 2.4 b). Ich hab mir das so erklärt, dass es generell so ist, da die Nutzenfunktion nur eine "Sortierung" der x Werte (Geldzahlungen) vornimmt. Solange die Form der Nutzenfunktion gewahrt wird, es für das Ergebnis nicht so relevant ist. Ich frage mich dann, warum in der Lösung dann von strictly concave, nochmal auf die abnehmende Steigung eingegangen wird. Die ist zwar ein Merkmal der Konkavitität, aber iwi wäre das dann ja doppelt gemoppelt. Irritiert mich irgendwie.
Bei Aufgabe 8.2. a) zur Stackelberg competition (Player 1 hat vorgelegt und zunächst optimiert, dann erst 2) - die inverse demand fct. ist p=20-0.5y und die optimale Menge y_1*=12 und y_2*=6. Die Lösung gibt für den optimalen Preis 14 an, was wäre, wenn man p=20-0.5*12 nehmen würde, was für mich aber keinen Sinn ergibt. Kann mir jemand bestätigen, dass p*=11 sein muss, oder hab ich hier was nicht verstanden? Auch da der Gewinn von 1 = 36 ist, was bei Variablen Kosten von 8 nur mit p=11 Sinn ergibt ( 12 * 11 - 12 * 8 = 36). Danke euch!:)
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Ich habe gerade die Aufgabe auch gerechnet und komme zum gleichen Ergebnis wie ihr beide.
Jepp, ist ein Fehler in der Musterlösung.
Wieso ist Max in der (b) im Gegensatz zur (a) zu jedem Zeitpunkt wie ein unterschiedlicher Spieler, sodass die Backward induction benutzt wird? Und wieso beginnt die Backward induction nicht bei i=3, sondern direkt bei i=2 ?
kann mir einer erklären wie man bei der b) auf das Ergebnis kommt. Danke
Hat das einen Grund das man anstatt yi und y-i aufeinmal y1 und y2 verwendet?
Ne, das hat keine Bedeutung :)
hat jemand eine Erklärung? Warum ist die expression > 1 ?
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ich würde die weglassen, ist ja auch ne alte Übung :)
Wenn c = alpha und p < k < 1, dann kannst du den ganzen Ausdruck gegen 1/(1-2*alpha) abschätzen und das ist wegen alpha > 0 auf jeden Fall kleiner 1.
Ist es besser die Übungsaufgaben mehrfach durchzurechnen oder eher die Altklausuren?
ich kann dir keine richtige Antwort dazu geben. Aber für Thema Problem 8 würde ich definitv eher die Altklausuren machen und die alte Übung, weil sowas meistens drankommt. Solange machen bis man alle Variationen drauf hat.
Was ist der Unterschied zwischen "subgame-perfect equilibria" und "sequentially rational Nash equilibria"? Und wieso sind die sets identisch (subgames?)?
Kann mir bitte einer erklären wieso bei der Ableitung vor dem Bruch ein Minus steht. Danke :)