Finanzielles Risikomanagement

at Ruhr-Universität Bochum

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genau auch nachschreiben? wann ist der termin und ist es viel stoff
Der Termin ist bisher immer in der normalen Klausurphase gewesen. Nachschreiben kann man auch sehr gut. Wenn man sich diebAltklausuren anguckt erkennt man ein paar aufgaben die immer wieder kommen die kann man gut durchbdie übungsunterlagen lernen. Wenn man allerdings gut bis sehr gut bestehen will brauch man die Kurzzfragen, da hat es mir geholfen die Vorlesung online anzuschauen um etwas zu selektieren was Paul da wichtig findet. Also zum bestehen reichen die Übungen für eine 1.0 muss man die Vorlesung durchgehen.
Und wie fandet ihr die Klausur? An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle, diese Gruppe war sehr hilfreich!!!
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Man sollte glaube ich die Tabelle mit aufzinsung und abzinsung berechnen. So wie in der Übung
TopSecret ja habe ich genau so gemacht, ist ja das was AnonymeExplosion auch meint schätze ich 👍🏼
Warum ist denn hier die MD plötzlich negativ?
Die wollen die Rechnung später einfacher machen
MD sagt doch auch aus, um wie viel Prozent der Wert einer Anleihe sich bei einer Marktzinsänderung um einen Prozentpunkt ändert. Damit ist MD ja im Grunde sowohl positiv als auch negativ, abhängig von der MZ-Änderung
Meint ihr das wäre die richtige Antwort auf die Frage d) ? Falsch, denn die Veränderung des Ertrags bzw. Aufwands einer Position wird folgendermaßen berechnet: Elastizität x Veränderung des Zinssatzes x Anlagevolumen Das bedeutet auch unterschiedliche Elastizitäten, könnten durch sich ausgleichende Anlagevolumina zu gleichen Veränderungen des Gesamtertrages und Gesamtaufwandes führen.
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Geht ja um Marktzinssteigerung
Ahh ok leuchtet ein.
jemand da die Antwort zu?
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Ja klar also ist aufjedenfall falsch, keine Frage!
Wie rum ihr begründet ist doch egal. Ihr könnt erklären was abs wirklich ist oder sagen das hier beschriebene ist ein CDS und keine abs finanzierung
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Hat jemand eine lösung hierfür h) ?
Ist richtig, weil Festzinsüberhang aktiv muss damit Bilanzsumme Aktiv = Bilanzsumme Passiv auf der Passivseitr variables geschäft sein, da auf der aktivseite kein variables geschäft ist ist die elastizität der passivseite höher.
Was würdet ihr hier schreiben?
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Kannst du das bei e) noch weiter erläutern?
Aufgrund der Diversifikation. Dann ist das Portfoliorisiko geringer als die Summe der Einzelrisiken, vorausgesetzt das die Renditen nicht komplett positiv korreliert also gleichläufig sind.
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Wo finde ich was zu Aufg.3 in der VL?
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2.4 wurde komplett besprochen.....
Stimmt, das war Kap 3, welches nicht besprochen wurde
habt ihr als Antwort auch : -1060,7085 ?
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ok danke :)
ist richtig :-) Habt ihr eine Formel wie ihr das berechnet ? Ich mache das doch irgendwie umständlich. ich rechne hier : 13500*(1-7,8571) 13500-ANS Ans im Taschenrechner
Ist der Nenner des SV immer -1?
Nein Du subtrahierst ja die Elastizitäten der Aktiv und Passivseite bei dem jeweiligen Swap. Bei einem payerswap ist der Nenner 1-0. Also 1
Woher erkenne ich die Fall-reihenfolge?
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Dann müsste doch 0,0008 nr.2 sein? 0,0038 ist größer als 0,0008.
Die Nummern die da links stehen kann man sich doch selber aussuchen, Mein Fall 1 kann sein 1 1 1 mein Fall 2 : 000 das ist mir überlassen. Diese Person hat den Fall mit der Wahrscheinlichkeit 0,0008 halt 4 genannt. Das wichtigste ist doch, dass die hier richtig absteigend geordnet sind.
Richtig, das MM-Theorem sagt aus, dass die Kapitalstruktur irrelevant für die Werterelevanz ist
Habe ich auch gesagt aber viele waren der Meinung die Aussage sei anders gemeint. Ich bin immer noch der Meinung, dass es nur so gemeint sein kann wie du es auch verstanden hast.
Was schaut ihr euch beim Gastvortrag an ? Weiß nicht so recht was davon drankommen könnte.
Finde der hat eigentlich nichts so wirklich besonderes angesprochen was nicht auch in der Vorlesung besprochen wurde oder? Also kann mir keine Frage zu dem Vortrag vorstellen die man nicht halbwegs auch mit dem Vorlesungs-Wissen beantworten kann, wenn überhaupt was dazu dran kommen sollte.
Wäre das Konfindenzniveau für 95% nicht bei 8 ? Ich dachte immer man nimmt den Wert der am nächsten an 0,95 ist , oder ?
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Und wenn du oben in der Tabelle schaust wurde eben mit der kumulierten Wahrscheinlichkeit von 97,... das erste mal das 95 Konfidenzniveau erreicht (überschritten) und da ist der Verlust eben 10. bei 99 kumuliert genau das selbe, da steht in der tabelle die 18.
Also kleine Ergänzung zu dem was Synonym richtigerweise sagt: eigentlich müsste da auch auf der linken Seite auch immer kleiner gleich stehen und auf der rechten kleiner. Dann wäre das auch sofort ersichtlich.
was müsste man zu dem zweiten Teil Nr.1 a ) schreiben ?
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und bei einem pass. FZÜ wäre es dann genau andersherum oder?
Ja
Falsch, weil sie nur gegen den Ausfall schützt oder?
Si
Rechnet ihr bei der Duration Aufgabe auch den neuen Bondpreis aus oder reichen die Prozentsätze?
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Bei welcher Aufgabe meinst du das?
bei jeder Duration Aufgabe eigentlich
Weiß einer, woran man erkennt, ob es eine linksschiefe oder Rechtsschiefe Verteilung ist? Also, welchem Wert muss man sich da angucken? Oder Ob es steil oder flachgipflig ist?
Wenn z.B. das 95% kofidenznievau der berechneten Verteilung größer ist als das 95% Kofidenzniveau der Normalverteilung ist die berechnete Verteilung rechtsschief/linkssteil. Das heißt, dass bei niedrigen Restwahrscheinlichkeiten hohe verluste auftreten
Dankeschön! Vergleicht man nur das Komfidemzniveau 95% miteinander? Und wie sieht es mir denn steilgipflig bzw. flachgipflig aus? Danke
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Ich hab bei 2b) raus: Mit einer W von 90% werden die Aktien am nächsten Tag im Wert nicht um mehr als 8097,0636 fallen. Hat das wer auch?
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mit welchem Prozentsatz hast du gerechnet?
Was meinst du Max Mustermann?
Was ist hier die Lösung?
Wenn die Marktzinsen steigen, sinkt aufgrund des Abzinsungseffekt der Barwert der Anleihe, aber der Wiederanlageerlös der angelegten Couponerlöse aus der Anleihe wird grösser (aufzinsungseffekt). Das ist der gegenläufige effekt. Die duration sagt aus, in welchem zeitpunkt sich diese beiden effekte ausgleichen, man also gegen marktzinsänderungen immunisiert ist.
richtig?
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Ich habe die vorlesung gerade an der stelle nochmal nachgehört. in der 4 Vorlesung am 24.06.2019 sagt er ab ca. Minute 24, dass der VaR steigt, we länger die Haltedauer ist
deshalb ist die Aussage gem. der Begrüdung von synonym falsch
Hat einer eine gute Antwort zu b? So knapp wie möglich wäre gut.
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Außerdem wurde die historische Simulation in der VL ausführlich besprochen
stimmt, der könnte sogar aus der Aufgabensammlung aufgabe 1 nehmen, weil das haben wir auch in der Ag gemacht
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Reicht es bei dem zweiten Teil von 1a), wenn man sagt, dass es keinen Shortfall Risk gibt?
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Dann musst du aber schon sagen, dass Marktzinssenkungen vorteilhaft sind :)
Oki danke
KAnn mir jemand diese Rechnung kurz erklären? Hab schon in der Übung nicht verstanden, wie die auf die Werte für Auf - und Abzinsung gekommen sind...
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Formel für beiden
Achso dachte das soll die antwort auf die aufgaben sammlung sein :D wie es drüber steht aber das ist ja soweit klar mit dem Auf und Abzinsungseffekt :D
Kurze Frage: Es ist ja angegeben, dass 300 Tage angeschaut werden und dementsprechend wird die Einzeleintrittswahrscheinlichkeit ja auch als 100/300 = 0,33% berechnet. Aber eigentlich werden ja 301 Handelstage angeschaut, da es ja t=0 gibt. Wird Tag 300 nicht mit einbezogen, da die Tagesrendite da gleich 0 ist? Hatte bei 10 Handelstagen plus Tag 0 die einzelwahrscheinlichkeit als 100/11 berechnet weil man ja 11 Renditen hat (von denen halt eine 0 ist), aber wahrscheinlich hätte man da einfach mit 100/10 rechnen müssen, was das ganze ja auch erheblich vereinfacht? Weis einer ob es so stimmt wie ich denke?
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Bei t-300 kann man keine Rendite berechnen. Da steht ja 0. Bei t0 steht ein Wert.
Und ja bei 11 Tagen bekommst du 10 Werte raus, also jeweils immer 10%
Was ist hier die richtige Begründung?
Schwäche -> VAR vernachlässigt die verluste, die "hinter" dem Var liegen, also diesen übersteigen. Der expected Shortfall beschreibt den zu erwartenden Verlust, wenn der tats. Verlust den VaR übersteigt
Danke
Ich habe raus bei 2% :143,0843 (ohne C) und 104,1665 (mit C) und bei 6%: 29,5514 (ohne C) und 103,1983 (mit C) Hat das noch jemand so?
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Kann man bei dem zweiten Teil von b) einfach sagen, dass der konvexitätsfehler dazu führt, dass bei steigendem mz Gewinne unterschätzt und bei sinkendem mz Verluste überschätzt werden? Oder was will er da hören?
So hätte ich das geschrieben: Die Duration unterstellt einen linearen Kurswertverlauf. In der realität ist dieser aber Konvex. Das führt dazu, dass das Durationskonzepts Verluste überschätzt und Gewinne unterschätzt. Die Convexitiy versucht diesen Umstand zu heilen. Das wird dadruch deutlich, dass der Kurswert mit Convexity höher ist als der mit der MD berechnete. Jedoch gelingt es der Convxity nicht das Problem komplett zu beseitigen. Auch hier handelt es sich wieder um eine Approximation, da die Taylor Reihe abgebrochen wird.
Eine Frage zur Zinsspannenprognose. Wenn Delta Ertrag größer als Delta Aufwand ist, geht die Zinsspanne zurück, und wenn es anders herum ist, dann was?
Weiß einer, woran man erkennt, ob es eine linksschiefe oder Rechtsschiefe Verteilung ist? Also, welchem Wert muss man sich da angucken? Oder Ob es steil oder flachgipflig ist?
Wie habt ihr bei A3 c) begründet? Wie berechnet man die Schiefe? Kann mir das bitte einer erklären?
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Ich habe raus: D=4,4879, MD=4,0799, C=21,4465. Kann das jemand bestätigen?
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genau anonymer Nutzer
hab ich auch so
Hat jemand hierzu eine Lösung?
Die Lösung findest du bei Lösungen für Finrm 2018 Aufgabe 3 :)
Danke
sind das nicht schon die Prozent? weil oben hast du ja eine BZSP von 0,21% raus
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Bekomme auch immer einen negativen Wert raus
Ja da kommt dann -1,3456% raus und für den Absoluten Wert -17,22 mio. Bedeutet das nicht einfach nur, dass die AKtivseite die Zinsänderungen auf der Passivseite nicht auffangen kann und somit nicht gegen Zinsänderungen immunisiert ist?
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Hat jemand Aufgabe 1b?
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ja wir haben ja auch dasselbe raus, konnte zwar seine handschrift erst nach einer gewissen zeit entziffern, aber er hat als sicheinlage 144, .... raus und wenn du dann dazu 13,6522 hinzu addierst kommst du auf 275 :D er hat es nur meiner meinung nach etwas umständlicher gerechnet aner ist natürlich genauso richtig
ich hab das wie folgt gerechnet: ((275-x)*3,2+295*1,6+(365+x)*0,9)=0,92 und den Bums dann ganz einfach nach x umgeszellt
Hat dazu jemand die Lösung?
jemand die Lösung dazu?
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Oh, peinlich 🙈 Danke dir 😄😄
Das mit 0 und 1 sind einfach alle Fälle einmal durch. Aber diesen Aufgabentyp hat er nie drangenommen. Ich finde generell, dass er keine neuen Aufgabentypen als in den Altklausuren drannimmt.
Nr.4 d) ist richtig oder ?
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Klingt gut 👍🏼
ist aber glaube ich nicht richtig, falsch ist es trotzdem aber wir nehmen ja beim analytischen Grundmodell an, dass der risikofaktor normalverteilt ist, somit würde man ja den Verlust genau treffen wenn der risikofaktor tatsächlich normalverteilt ist 😀
Liegt hier nicht ein Fehler in der Lösung vor? Gerechnet wird ja im Zähler ZEaktiv - ZEpassiv, dementsprechend sollte laut Folie davor im Nenner stehen ZESwapPassiv-ZESwapAktiv und bei einem Receiver Swap sollte ZESwapPassiv = 1 und ZESwapAktiv = 0 sein, dementsprechend sollte im Nenner eigentlich stehen 1-0, und damit wäre das Ergebnis negativ.
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"Das macht man mit einem Swap der eine Passiv-Elastizität von 0 und eine Aktiv-Elastizität von 1 hat, nämlich einem Receiver-Swap " Laut Folie 8 ist aber genau das kein Receiver Swap sondern ein Payer Swap. Außerdem bedeutet die Elastizität von 1 doch das dieser Wert variabel ist, sprich kein Fester Zinswert, sondern ein variabler Zinswert und die 0 als Passiv-Elastizität gibt an das hier Feste Kosten gezahlt werden. Würde das bedeuten die Lösung ist korrekt, weil das Zusatzgeschäft, also der Swap 2 ein Payer Swap und kein Receiver Swap ist? Der Receiver Swap würde ja den Überhang noch verstärken (Siehe Aufgabenstellung b)) ? Ich denke dann wäre die Lösung so korrekt, nur unschön das dies nicht nochmal explizit erwähnt wird.
Sorry hatte mich da vertan, habs bearbeitet, jetzt stimmt es.
Richtig oder falsch? 🤔
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Was?
Ja aber das mit der Pizza hat ja null mit der Frage zu tun, es geht ja um die wertrelevanz eines Risikomanagements im neoklassischen rahmen, nicht um die erklärung des mm-theorems oderso
Ich hätte gesagt das ist falsch, weil der expected shortfall ja keine Wahrscheinlichkeit angibt, sondern die Höhe der Verluste. Weiß jemand was da stimmt?
Strenggenommen gibt der Expected Shortfall einen Erwartungswert für den Fall an, dass die tatsächlichen Verluste den VAR übersteigen. Der erwartungswert ist der mit den Eintrittswahrscheinlichkeiten gewichtete Durchschnitt aller VErluste, die Größer sind als der VAR
Wie komme ich hier auf die 4,05? Hätte 225*0,9*0,3 gerechnet, da kommt aber 60,75 bei mir raus
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Zinsanstieg ist 2% und du rechnest mit prozentzahlen. also musst du rechnen: 225*0,9*0,02 = 4,05
Manchmal bin ich so dumm 😂 Danke euch beiden!💪
Was sind Schwächen des VaR Konzeptes?
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Und dann kann man weiter argumentieren, dass man dafür den Expected Shortfall brauchen würde, oder?
weil der xpected shortfall einen erwartungswert angibt, für den fallm dass der tats. verlust den VaR übersteigt
Könnten wir mal die Antworten zu den Kurzfragen der Aufgabensammlung 2019 vergleichen?
Hat jemand eine Musterlösung zu einer Klausuraufgabe VaR mit Historischer Simulation? Wäre super.
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@Maus ja wurde erklärt, aber wenn man sich das anhört geht man nicht davon aus, dass man es selber in der Klausur rechnen muss
😂😂😂😂 paul halt ..:
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Hat jemand das bei 1a) mit der Marktzinssenkung verstanden?
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Wie kommst du jetzt auf die Duration ? 1a hat nichts mit der zu tun
Meinte 2a) Sorry
Wie kommt man auf diesen Wert?
Ah schon ok, glaube ich hab’s 👍
Würdet ihr sagen d) ist richtig oder falsch?