Lösung Klausur Ind. Statistik HT WS 1617 .pdf

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Uploaded by Corinna 5183 at 2017-03-21
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wo findet man diese Formel?
Soll 0,3 sein oder?
0,075+0,15+0,375=0,6
Danke
Kann man das nicht auch einfacher berechnen?
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Notwendiger Stichprobenumfang auf Seite 60 in der FS. Wesentlich einfacher als es so umzuformen.
@Diskette Was wäre bei der Formel das Quantil bzw. das P%?
in der Aufgabenstellung steht ja bestimmen sie die Verteilung von y. ist damit nicht die Verteilungsfunktion gemeint?
warum 1-(0,5)?
Weil (8+0,5-10)/3 = -0,5 ergibt. Merk die ganz einfach gesagt immer wenn in der Klammer ein negatives Ergebnis steht musst du 1 - (0,5) rechnen.
FS S.49
ist das die Begründung von dem Median?
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manchmal wollen die eine Definition wissen, also was es aussagt, ist mir jetzt aber klar!!! danke :-)
dann heisst es nicht die begruendung, sondern die interpretation
sind die Varianzen hier nicht unbekannt, weil wir nur S^2 haben und kein σ^2?
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Ich glaube es müsste ein Asymptotischer Test für Mittelwertdifferenzen bei unverbundenen Stichproben sein
@aaa bin mir ziemlich sicher das du recht hast.
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die Lösung von Aufgabe 1e)?
Ich würde sagen, dass man den Median nirgendwo erkennen kann an der Zeichnung (sie ist auch hier falsch). Aber es geht bei 1a um die Dichte. Dichtewerte sind keine Wahrscheinlichkeiten, deswegen kann man hier keinen Median ablesen. Bitte korrigieren, wenn falsch.
woher weiß man dass dort a = 2 ist?
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das ist ein a und keine 2 ^^
ah danke
warum F(-1)? wegen -1
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Beim aufleiten addiert man immer zu der Funktion die vorherige aufgeleitete, wo man anstatt x die Obergrenze einsetzt, damit zwischen Funktionen keine Lücken beim zeichnen entstehen. - 1, weil die Obergrenze bei der Funktion davon - 1(-4;-1) ist.
Ahh okay, danke :)
Müsste es nicht bei unbekannter Varianz sein?
Falls die Varianz in der Aufgabenstellung gegeben ist, dann ist der test bei bekannten varianzen
Warum wird hier nur 6,25 genommen und der Wert nicht quadriet? So sagt es zumindest die FS
s^2 ist die Varianz
Man sollte dann mit P-Formel die Aufgabe danach lösen damit a=1 ist, oder?
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Würde mich auch interessieren was damit gemeint ist?
Wie beim Median auflösen. Man muss ja rausfinden welcher X Wert gesucht wird. F(a)= 0.6=0.075x^2+0,15x+0,376 -> pq-Formel x=1
Müsste es nicht x größer/gleich -2 sein?
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Da ist keine 1... es geht hier doh darum die WS oben aufzudröseln, und in dem Fall wäre das Zeichen falsch gesetzt, die Rechnung aber richtig
Die Lösung in den Kurzlösungen ist 1 und nicht 0,6 , also zumidenst fehlt etwas bei der Rechnung
woher kommt 1,96?
abgelesen aus Tabelle E. 13
danke!
Aus welcher Tabelle liest man die 0,9332 ab? Mit welchen Werten?
Verteilungsfunktion der Standartnormalverteilung (erkennst du an dem Phi)
Warum kommt hier kein x^3 hin? x^2 * x ist doch x^3...?
Da wird nur das x eingesetzt und nicht multipliziert
wie kommt man darauf???
würde mich auch interessieren
Man setzt die Intervalle von x in die neu gegeben Funktion (10-2x) und rechnet neuen Grenzen aus
warum ist das Ergebnis null?
Weil alles unter der untersten Grenze 0 ist. Die Verteilungsfunkion geht nur von 0 bis 1. Das bedeutet alles unter der untersten grenze (Hier -4) ist 0. Alles über der obersten Grenze ist =1
alles klar, danke
heißt und (die 2 Funktionen addieren oder wie?
"und" steht für die Schnittmenge der beiden. Schaue also welche Zahlen in beiden Intervallen vorkommen und nutze diese als dein neues Intervall. Hier ist die Schnittmenge beider Intervalle nur die 0 und die 1! -2 kommt im ersten Intervall nicht vor und 2 im zweiten nicht. Bitte um Korrektur falls falsch...
suppi
warum nicht P(0<=X<=2)?
Weil P(0X2) bestandteil (Also Teil der Schnittmenge ist) von F(2)-F(-1) ist und kein separater Bereich.
danke
Wie kommt man auf diesen kritischen Bereich? Die H0 und H1 habe ich genauso, aber wenn ich in der Formelsammlung nachschaue, ist der kritische Bereich doch bei T<-z90% also -1,2816.
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Der kritische Bereich ist hier falsch gewählt eig. müsste T <= -z(1-0.1) verglichen werden(bedingt durch die Wahl unsere H0 und HA weiter oben). Also 0,6730<=-1,2816 womit man aber auch H0 ablehnen würde.
verstehe noch nicht warum man 0 als p wählen? könnte jmd bitte mir helfen? ?
Wieso ist das nicht poisson?
Weil die zweimal pro Woche einen neuen Strauß bestellen also in 50 Wochen 100 Sträuße (n=100) und die Wahrscheinlichkeit, dass er nur 4 Tage hält ( P=0,1) Und du die Wahrscheinlichkeit von mehr als 8 aber weniger als 15 berechnen sollst. Poisson wäre wenn man das in einem Zeitintervall wie berechnen müsste (nach 3 Wochen).
Liegt hier nicht ein grundlegender Fehler in der Frage?? Es wird danach gefragt, wie viele Blumen nach mehr als 8 und weniger als 15 Tagen VERWELKT sind (sprich eine WK von 0,9, da 0,1 die WK ist, dass sie halten). Ich weiß, dass das Ergebnis richtig ist, aber ist die Frage nicht falsch gestellt dann?
warum ist hier bei unbekanntem Mittelwert? Wir haben doch von Anfang der Mittelwert von X ist 6.5
weil 6.5 nur der Mittelwert der Stichprobe ist. Wenn da steht unbekannter Mittelwert/Varianz ist nur ein Stichproben wert gegeben. Eine bekannte Varianz/Mittelwert wäre wenn du den absolut wahren Wert der gesamten Grundgesamtheit kennst.
Vielen Dank!
Warum diese Funktion?
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das heißt man probiert duch bis das ERgebnis größer bzw. kleiner als o,5 ist?
Man setzt die F(x) =0,5 und stellt sie auf 0 um dann kann man mit der pq Formel oder Mitternachtsformel (je nach dem was einen liegt) berechnen. Du nimmst die gleichung wo F(x)=0.5 liegt also wo sie übersprungen wird an der obersten Grenze und wo sie im selben intervall unterhalb 0.5 liegt. Da du die teilergebnisse der intervall schon hast weißt du welche der Gleichungen du nimmst.
Wieso 0?
weil er ja glaubt pn ist nicht weniger geworden als pv, also: pv *kleiner gleich* pn, umstellen indem du -pn rechnest, dann hast pv - pn *kleiner gleich* 0
was ist denn pn und pv???
Ist die Zeichnung nicht falsch ? das sind doch alles Geraden die du so einfach nicht verbinden darfst zb wenn man -0,5 einsetzt, kommt dann 0,075 raus und nicht 0,12.. und hat jemand die e)? Wie kann ich in der Zeichnung den Median sehen ?
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jap
Was würde dann bei der e.) hinkommen also wie man das 50% Quantil grafisch veranschaulichen würde ?
wie kommt man denn auf die neuen "intervalle"?
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Nein in die Funktion wofür du die Dichte bestimmen sollst.
Ah okay, vielen lieben Dank
Müsste es hier nicht F80,50 sein? Weil n=81 und m=51 ist? Und wo wurden die Werte dann in der Fisher-Tabelle abgelesen? Finde die da irgenwie nicht
Wie kommt man auf die Intervalle und den Abständen dazwischen ?
Die alten Grenzwerte in Y (X) einsetzen, Vorsicht mit dem größer / kleiner gleich Zeichen
Wieso zieht man bei dieser Aufgabe die Wurzel aber bei der WDH 15/16 A3c dann nicht mehr?
in der Aufgabe ist nach der Standardabweichung gefragt. Hier werden die Intervalle für die Varianz berechnet ( Quadrierte Standardabweichung) .. Um die Standardabweichung zu bekommen muss man dann noch die wurzel ziehen. In der anderen Aufgabe ist nach den Intervallen der Varianz gefragt.
Danke dir!!!
Warum benutzt man hier nicht den Zentralen Grenzwertsatz?
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Du meinst aber sicherlich das Approximieren einer diskreten Verteilung an eine Normalverteilung? Weil stetig an diskret anzupassen macht wenig Sinn.
stimmt .____.
Müsste hier nicht 0,075x^2+0,15x+0,36 rauskommen? Verstehe in deiner Rechnung nicht ganz wie du auf die 0,375 gekommen bist.
Nein 0,375 ist richtig
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Warum wird hier bei Nummer 3 immer zwischen Stichprobenvarianz (S²) und "normaler" Varianz gewechselt? Das sind doch zwei unterschiedliche Sachen. Bei 3c gäbe es aber zum Beispiel keinen Test mit unbekannten Varianzen ..
Wieso wird hier der krit. Bereich zu H0: p1 - p2 <= p0 statt zu H0: p1 - p2 >= p0 gewählt?
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Wie kommt man bei 1g auf die Bereiche in denen y liegt?
Du setzt in die Y Gleichung die X Grenzen von f(x) ein. Damit hast du die Grenzen.
In der Lösung hat man lediglich die Dichtefunktion von Y raus, ist hier nach Aufgabenstellung nicht die Verteilung gesucht ?
Kann mir bitte jemand verraten weshalb hier eben diese Werte addiert und multipliziert werden?
Fand das auch merkwürdig. Letztlich muss man nur die 2770.91-51*7.1^2 rechnen da kommen auch 200 raus. Muss man also nicht komplizierten machen als es ist. 51* eben weil es das n ist. Warum genau kann ich nicht sagen. Vermute mal das hat was mit der Formel zutun die man bei den Nullhypothesen verwendet um die Varianz zu berechnen. Da diese von der üblichen aus deskriptiv Statistik abweicht.
Warum sind hier 0- und Alternativhypothese vertauscht?
Da hat der Ersteller einen Fehler begangen. Grundsätzlich wäre es egal was H0 oder Ha: solange das Endresultat richtig ist, hier steht aber eindeutig in der Aufgabenstellung was H0 sein soll. Deswegen sollte man das nicht vertauschen. Hier hat der Ersteller die Nullhypothesen vertauscht aber den kritischen Wert der Nullhypothese der umgekehrten Nullhypothese genommen, daher ist die Aufgabe komplett falsch. Bei der in der Lösung angegebenen Nullhypothesen wäre der kritische Bereich nämlich T kleiner -t Somit wäre -2.16 kleiner als -1.6449 und H0 würde abgelehnt werden. Damit würde das Ergebnis in der Kurzlösung auch bestätigt werden. Dass der durchschnittliche Rechnungsbetrag kleiner als 7.1 ist. Wenn man die Nullhypothese vertauscht kann man den Alpha Fehler umgehen, welcher der "Schwerwiegendere" ist. Das wäre ein Grund das zutun. Aber in der Aufgabe steht eindeutig was die Nullhypothese sein soll. Außerdem hat der Ersteller Z genommen aber man muss t für den kritischen Wert nehmen. Da man mit unbekannter Varianz rechnet. Die Stichprobenvarianz ist nicht die Wahre Varianz, sondern nur eine mögliche.
Wie kommst du hier auf die Faustregeln? Wo stehen die in der Formelsammlung?
F.S. 52
Wie kommst du auf F(x) = 1?
Die Wahrscheinlichkeit bei der Dichte muss doch am Ende immer 1 sein oder nict ?
Wenn du F(5) einsetzt kommst du auf 1, Verteilungsfunktion ist am höchsten Wert immer 1.
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Hier eine genauere Erklärung zu Aufgabe 3b) (Berechnung der Stichprobenvarianz)