Induktive Statistik

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Hat jemand schon in Statistik eine Bachelor Arbeit geschrieben und kann persönliche Erfahrungen teilen ? Zum Beispiel bezüglich der Betreuung oder Benotung
Hat jemand Erfahrung damit, ob der Fleischer im Gespräch über die Klausur schon einmal die Note geändert hat?
Hallo liebe Anonyme Banane, Erfahrungen konnte ich damit persönlich nicht machen, aber ein Gespräch kann wirklich nicht viel bewegen. Dein wie vielter Versuch war das? Wenn das dein letzter Versuch war und dir nun die Exmatrikulation droht, würde ich auf jeden Fall ein Gespräch mit ihm aufsuchen. Viel Erfolg! Dein Helikoptermann 2
Oftmals geht es ja nur um einen Punkt für einen Notensprung. Beim Fleischer direkt habe ich auch keine Erfahrung, aber bei fast allen Einsichten in denen ich war, konnte ich den fehlenden Punkt für den Notensprung rausholen. Ich würde einfach mal in die Einsicht gehen, schaden kann es ja nicht.
Die Noten des 2. Termins sind jetzt im ILIAS zu finden!
Hey, wie fandet ihr die Klausur?
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Zufallsvariable dichte gegeben. Dichte zeichnen, Verteilungsfunktion berechnen, Modus und Quantil berechnen. Bestimmte F(x) ermitteln. Am Ende transformationssatz.
Danke. Also ging das, jedenfalls besser als 1.Termin.
Bei der 1 in der Klausur was habt ihr für die Verteilungsfunktion raus? Also Aufleitung klar. Aber die fehlende Parameter. 0.3, 0,1 und letzte 0,82. Modi lag bei - 1 und 1. 80% Quantil bei 1.58 oder so. Hat das auch jemand?
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X=0 , f(x)=0.4 da f(x) die gröẞte Möglichkeit hat. (Maximum der Dichte)
Hab eben noch mal in eine Altklausr geschaut. Da war der Modus wo der Bereich F(x) am größten war. Deswegen habe ich Modi -1;1 also von -1 bis 1 raus da es dort 0.6 ist. Die Altklausur https://www.studydrive.net/kurse/philipps-universitaet-marburg/induktive-statistik/klausuren/hws-1415/vorschau/398442 die Aufgabe e)
Bei der 2 Aufgaben der Klausur die b) 0.4080 oder so aus der Tabelle bei x=1 und verteilt bei 2. 2 Tage hintereinander ausfallen die 0.4080 hoch 2 oder?
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Was habt ihr denn für ein lambda ?
lambda habe ich 2. Da im Durchschnitt 2 Lampen ausfallen pro Abend. Und bei Poisson ist der Erwartungswert = Lambda
Meint ihr es gibt 0 Punkte wenn man die ganze Aufgabe 2 mit der exponentialfunktion berechnet hat?
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Ich denke schon das es möglich ist Punkte zu bekommen. Wenn die Rechnung einen Sinn ergeben wenn auch nicht zur konkreten Aufgabe. Exponential bezieht sich ja immer auf die Zeit ansich und poissonverteilt auf Ereignisse innerhalb der Zeit. Wenn ich denn richtig verstanden habe. Die ganze Berechnung ist bei falscher Verteilung ein Folge Fehler aber normalerweise vergibt man dafür trotzdem Punkte.
Glaube schon dass du für Aufgabe 2 dann 0 Punkte bekommst
Kann ich hier auch durch Poisson aproxximieren da hier die Faustregeln erfüllt werden, da sich das Ergebnis minimal unterscheidet bin ich mir nicht sicher ?
mir ist nicht ganz ersichtlich woher die Werte kommen, da es sich ja nach wie vor um die Hypergeometrisch verteile ZV geht, mit N=20 N(1)= 5 und n=5 könnte mir das jemand erklären ob ich da jetzt vollkommen falsch liege
Ist das nicht binomial verteilt mit p=0,4?
Hat hier jemand einen Lösungsweg parat?
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die gemeinsame Werte zwischen den Intervallen, also dann bekommst du einen neuen Intervall [1.5-1.6]. dann ziehst F(1.5) ab von F(1.6) F(1.6) - F(1.5) = 0,652-0,61875= 0.03325
Danke für die Antworten.....hat mir sehr viel geholfen!!!
Kann mir jemand erklären warum man etwas darüber aussagen kann?
Hat jemand Lösungen für die Altklausuren 17/18 ?
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ich glaube bei Ag 1a sollte es P(A U B)= 0.23 sein, da in der Angaben steht alkoholisiert oder fahrein ein Auto mit defekte Bremsen und P (B\F) ist nicht gleich wie P(B|F)
Bei 1ste Termin Aufgabe 2 f2, warum haben wir chebychev regel bei Gegenereignis genutzt?
Muss ich hier zwingen approximieren oder könnte ich auch einfach die einzelnen Punktwahrscheinlichkeiten addieren? Wäre in der Klausur beides richtig? Danke vorab
Ja wäre beides möglich dauert nur länger wahrscheinlich.
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Kannst du mir bitte die Klausuraufgaben schicken?? Dankee
Jop
Vieeeelen Dank
Warum nimmt man als um H0 zu beweisen bzw zu wiederlegen 0,5 einfach weil man ab einer Trefferqoute über 50% behaupten kann er hat die Fähigkeit? oder gibt es eine Regel dafür?
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Warum kann man hier einen asymptotischen Test nehmen obwohl die Stichprobe ja kleiner ist?
Man soll ja nur die Hypothesen aufstellen, also ist der Rest erstmal irrelevant.
sollte es eigentlich 4 sein? die s^2x ist ja 16? oder muss man mit 1 addieren?
Die wahre Varianz ist 25, ist ja auch gegeben. Also S^2 in dem Fall "unbrauchbar".
achsoo ok danke!
Wo lese ich dieses Wert aus der welcher Tabelle ab? n ist doch =100 oder und somit in keiner Tabelle enthalten..?
Nein. n=8 Hier wird über die Gegenwahrscheinlichkeit gerechnet. Du ziehst also von den 100% die WK ab, mit der weniger als 8 Leute absagen. Den Wert findest du in der FS Seite 85 bei Lambda = 8 und x = 8 ;-)
vielen Dank!
wie kommt man hier auf die zahl?
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Kannst du mir sagen, welche Formel das ist? Ich finde die leider nicht
Servus, das ist in der Formelsammlung auf S.66 beim zweiseitigen P%-Konfidenzintervall zu finden.
Hätte man hier auch die Approx. für P(6 < X =<) der Stetigkeitskorrektur nehmen können?
warum approximiert man nicht mittels der poissonverteilung?
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Das geht soweit ich weiß beides.
Was Hannah sagt stimmt. Du kannst beides benutzen, da beide Faustregeln erfüllt sind.
kann mir jemand bitte erklären, warum es so geht? Meiner Meinung nach, die Wahrscheinlichkeit liegt zwischen 0.4512 und 0.5488, da die Zeiten bei verschiedenen Einsätzen unabhängig voneinander sind
Hey anonymer Brief, das Ganze kannst du dir gut logisch herleiten, wenn du dir den gleichen Sachverhalt mit Würfeln vorstellst. Die WS ist auch hier unabhängig eine beliebige Zahl zu würfeln. Nehmen wir an du suchst die WS erst eine "3" und anschließend eine "5" zu würfeln. Dann ist auch hier 1/6 * 1/6 zu rechnen. Genauso ist es in Aufgabe 2 f) auch, da hier ebenfalls beide Fälle (maximal 3 Min; mindestens 3 Min) hintereinander eintreffen sollen. Ich hoffe meine wirren Gedankengänge können dir weiterhelfen : )
In Anbetracht der Tatsache, dass so viele Leute die Klausur so schwer fanden, gibt es da keine Möglichkeit, gemeinsam das anzuprangern bzw. Bei einem schlechten Ergebnis zu fordern, dass der den Schnitt hebt?
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Teilpunkte verschenken ungleich faire Klausur stellen.
Also max Wetzel lach ich mich tot wenn er durchgefallen wäre ? ich hab Gottseidank bestanden und hoffe dass es bei euch auch gereicht hat ?
Bei der ersten Klausur in diesem Jahr zur Aufgabe 2 habe ich eine Frage. Gegenben war eine Normalverteilung mit (0;0.025) der E(x)=0 und Varianz =0,025 n=20 glaube ich. Bei Aufgabe A) sollte man berechnen wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist das ein Ventil (oder was ähnliches) ausfällt. Wie berechne ich aus einer Normalverteilung die Wahrscheinlichkeit das etwas eintritt? Ich habe es mit der Standardnormalverteilung versucht. 1-0 / Standardabweichung da kam 6.32 raus.. Das ist aber keine Wahrscheinlichkeit und der Tabelle geht es nur bis 4.
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Hab nochmal nachgedacht, vielleicht kannes ja jemand bestätigen. Ich muss für X die Werte des Intervalls einsetzten -0.31;031 also 0.31-0/ S - (-0.31-0/S = Z(1.96 ) -Z(1,96= = 0,9775- (1-0,9975) = 0.95 Damit die Wahrscheinlichkeit das es innerhalb des Intervalls liegt. Dann 1-0,95=0.05 Wahrscheinlichkeit das es außerhalb des Intervalls liegt und somit defekt ist. Ich die X in der Formel auf den falschen Wert bezogen.
Ja so passt es.
sind die Varianzen hier nicht unbekannt, weil wir nur S^2 haben und kein σ^2?
Ist für die Berechnung irrelevant da beide die selbe Formel haben. Aber die Stichprobenvarianz ist im normalfall S^2
Aber für den kritischen Bereich macht es ja durchaus einen Unterschied, da man Quantile aus unterschiedlichen Verteilungen nehmen muss. In den Lösungen vom Fleischer nimmt er auch die Normalverteilung, sprich er geht davon aus, dass die Varianz bekannt ist. Weiß da jemand mehr darüber?
warum steht hier 1/9? ich dachte es sollte 1/10 sein da n=10 ist?
Bei s2 rechnet man mit n-1 :)
ok danke!
das ist doch absolut nicht logisch und macht keinen sinn
muss hier auch nicht 0,4 rauskommen?
so denke ich auch, es muss 0.4 sein
Wie kommt man auf diesen kritischen Bereich? Die H0 und H1 habe ich genauso, aber wenn ich in der Formelsammlung nachschaue, ist der kritische Bereich doch bei T<-z90% also -1,2816.
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Der kritische Bereich ist hier falsch gewählt eig. müsste T <= -z(1-0.1) verglichen werden(bedingt durch die Wahl unsere H0 und HA weiter oben). Also 0,6730<=-1,2816 womit man aber auch H0 ablehnen würde.
verstehe noch nicht warum man 0 als p wählen? könnte jmd bitte mir helfen? ?
lernt ihr Stata für den Zweittermin? Wenn ja wie geht man da vor?
spss meinst du wohl
Muss das nicht <= sein?
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in welcher Seite steht die Formel zur Chebyshev?
FS. S.36
Warum 0,12 das wäre ja von der Bremsflüssigkeit der Wert ??
Ist die Wurzel aus 0,0144
bei a sind die stichproben anscheinend verbunden - wieso wird hier dann T nach der Formel unverbundener Stichproben berechnet
Könnte mir jemand mal sagen wo ich die Formel oder irgendwas zum 2-fachen Schwankungsintervall finde ?
das kommt von der chebychev Ungleichung. siehe k-faches Schwankungsintervall FS S.36 :)
Wieso ist das nicht poisson?
Weil die zweimal pro Woche einen neuen Strauß bestellen also in 50 Wochen 100 Sträuße (n=100) und die Wahrscheinlichkeit, dass er nur 4 Tage hält ( P=0,1) Und du die Wahrscheinlichkeit von mehr als 8 aber weniger als 15 berechnen sollst. Poisson wäre wenn man das in einem Zeitintervall wie berechnen müsste (nach 3 Wochen).
Liegt hier nicht ein grundlegender Fehler in der Frage?? Es wird danach gefragt, wie viele Blumen nach mehr als 8 und weniger als 15 Tagen VERWELKT sind (sprich eine WK von 0,9, da 0,1 die WK ist, dass sie halten). Ich weiß, dass das Ergebnis richtig ist, aber ist die Frage nicht falsch gestellt dann?
Müsste es nicht heißen Modus bzw. Modi liegt bei x= -1 und 2, da f(x) hier die größten Häufigkeiten haben? Ich habe das jetzt so aus der Zeichnung in a) heraus interpretiert oder muss man da anders vorgehen?
aufgabe 2?
warum ist hier bei unbekanntem Mittelwert? Wir haben doch von Anfang der Mittelwert von X ist 6.5
weil 6.5 nur der Mittelwert der Stichprobe ist. Wenn da steht unbekannter Mittelwert/Varianz ist nur ein Stichproben wert gegeben. Eine bekannte Varianz/Mittelwert wäre wenn du den absolut wahren Wert der gesamten Grundgesamtheit kennst.
Vielen Dank!
Median ist 1,6834 und nicht 1,8378... Anstatt Wurzel 10 müüste man mit Wurzel 11 rechnen...da 25-14
warum ist das Ergebnis null?
Weil alles unter der untersten Grenze 0 ist. Die Verteilungsfunkion geht nur von 0 bis 1. Das bedeutet alles unter der untersten grenze (Hier -4) ist 0. Alles über der obersten Grenze ist =1
Kann mir jemand die Wahl des Tests erklären? Hängt das damit zusammen, dass bei Mittelwerttests mit einem kritischen Bereich der von der Student Verteilung abhängig ist die Freiheitsgrade zu hoch wäre?
Man sollte dann mit P-Formel die Aufgabe danach lösen damit a=1 ist, oder?
richtig
Welche p-Formel?
Warum diese Funktion?
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das heißt man probiert duch bis das ERgebnis größer bzw. kleiner als o,5 ist?
Man setzt die F(x) =0,5 und stellt sie auf 0 um dann kann man mit der pq Formel oder Mitternachtsformel (je nach dem was einen liegt) berechnen. Du nimmst die gleichung wo F(x)=0.5 liegt also wo sie übersprungen wird an der obersten Grenze und wo sie im selben intervall unterhalb 0.5 liegt. Da du die teilergebnisse der intervall schon hast weißt du welche der Gleichungen du nimmst.
warum 1-(0,5)?
Weil (8+0,5-10)/3 = -0,5 ergibt. Merk die ganz einfach gesagt immer wenn in der Klammer ein negatives Ergebnis steht musst du 1 - (0,5) rechnen.
Wieso 0?
weil er ja glaubt pn ist nicht weniger geworden als pv, also: pv *kleiner gleich* pn, umstellen indem du -pn rechnest, dann hast pv - pn *kleiner gleich* 0
was ist denn pn und pv???
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die Lösung von Aufgabe 1e)?
weiß jemand, warum hier 3 ist? (3-1)(2-1)=2 oder?
Hat jemand die Lösungswege für Tutorium 14 - komme da teilweise nicht weiter..
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Weiß jemand, wie bei der 7.1 (d2) die Varianz von K errechnet wird?
kann jemand mir erklären, warum 0,875 hier?
Hat jemand die Aufgaben zu den Altklausuren 11/12, 12/13, 13/14, 15/16?
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