Grade Noten raus - bei mir steht 5,0. Bin mir aber zu fast 100% dass ich eigentlich bestanden habe. Ein Kollege von mir hat ne 1,7 und wir hatten danach beim Vergleichen dieselben Ergebnisse. Bin ich da der Einzige bzw. kommt des öfters vor, dass da was "Falsches" eingetragen wird im LSF ?
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Was genau macht man dann in der Einsicht diesbezüglich?
@messer wie gings denn dir bei der Einsicht? Hast du bestanden oder nicht?
Kann jemand bitte das Skript und die Formelsammlung hochladen oder den Einschreibeschlüssel reinstellen?
Sind die Übungsblätter im SS20 exakt gleich mit den alten?
Kann jemand bitte alle originalen Übungsblätter von Statistik II hochladen? Ich möchte die Übungen in den Ferien üben und es wäre super nett wenn jemand einige Sekunde dafür geben würde!
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Gerne. Die Übungen hab ich schon hochgeladen.:)
Vielen Dank dir
Wie fandet ihr die Klausur?
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Was kam denn alles dran bzw wäre jemand so lieb mir zu sagen was abgefragt wurde? (:
Regression also der Klassiker, dazugehörige hypothesen aufstellen, Dichtefunktion (varianz bestimmen), likelihood aufstellen logarithmieren, maximieren Bisschen Wahrscheinlichkeiten unsw. Bisschen Konfidenzintervalle und konfidenzniveaus bestimmen
Wenn ich auf meinem Taschenrechner 99! eingebe (oder andere höhere Permutationen), wird die Rechnung abgebrochen. 😬 Weiß jemand, wie ich das beheben kann? Hab nen Casio fx-87DE PLUS
Es wird nur bis x99 angezeigt
du musst bei (79 5) zB. 79nCr5 in den Rechner eingeben. 'nCr' findest du bei dem Teilen Zeichen unter 'AC' mit Shift.. dann kann es berechnet werden
warum ist das noch nötig?
Das ist nur eine Nebenrechnung für die Formel darüber
Bin ich der einzige bei dem das der Taschenrechner nicht ausrechnen kann?
War bei mir genau so, du musst 79nCr5 in den Rechner eingeben. 'nCr' findest du bei dem Teilen Zeichen unter 'AC' mit Shift
müsste es hier nicht statushigh = 1 bzw nicht 1 heißen, denn 0 bedeutet ja wir schauen uns statuslow an?
Siehe FS. Es bezieht sich hier nicht auf die Kodierung, sondern den Einfluss. 0 entspricht kein Einfluss.
Danke!
Aus welcher vorlesung ist das?
Kann mir jemand erklaren wieso hier unter der Wurzel p mal (1-p) steht und nicht nach dem Approximation bekommene Wert also n mal p mal (1-p)?
Einfach Formel aus der Formelsammlung anwenden. Die Approximative bezieht sich nur auf das z
Danke
Wie würden die Hypothesen bei einem paired t-test lauten?
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Korrekt
ich finde bei der Hypothesen sollte stehen: H0: gamble t=2>=gamble t=0 und dann bei H1: gamble t=2
wäre das ergebnis hier dann nicht 0,02?
Meinst du 4d? Komme da auch drauf
ja genau
könnte jmd die übung 6 nochmal hochladen, ist leider nicht vollständig
Falsch. Normiertheit bedeutet das Integral von - unendlich bis + unendlich ist 1. Also Stammfunktion (SF=x^2) bilden und SF(x=1=+unendlich) - SF(x=0=-unendlich) rechnen. Ergibt 1.
Welcher Bereich beinhaltet mit einer Wahrscheinlichkeit von 1-a den wahren Wert x? Sonst ist es falsch.
Warum muss man hier approximieren?
Siehe FS. Approximatives Konfidenzintervall wird mit z1-alpha/2 berechnet. Z ist Normalverteilung, also dafür prüfen.
Ist es hier nicht t(n-p-1;...)? und woher weiß ich was n ist?
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43 kann ich ablesen, aber wie kommt ihr auf die 0.975?
1-(alpha(hier 0,05)/2=0,975
Kann mir jemand erklären, warum das eine hypergeometrische verteilung ist?
Definition von H mit dem Satz vergleichen. Anzahl der Treffer, Endlich, Kein Zurücklegen. M Elemente mit Merkmal M aus N Elementen
Müsste hier nicht stehen „statushigh hat einen signifikanten Einfluss...“ ? ☺️
Hier wird Ho beibehalten, dass status high keinen Einfluss hat.
Welche Verteilungen denkt ihr kommen am wahrscheinlichsten bei der ML-Schätzung dran?
ich denke nur, dass die exponentialverteile ML nicht dran kommt weil sie im SoSe dran war..
Die Berechnung der T-Statistik ist hier m.M.n falsch, da sie sich im Kontext von Linearer Regression folgendermaßen errechnen läßt: β (geschätzter Wert des Koeffizienten) / S (geschätzter Standardfehler des Koeffizienten). Damit ergäbe sich hier der Wert -10,2773/7,5519= -1,3608. Mit diesem T-Wert würde auch die Ho nicht abgelehnt, sondern angenommen werden.
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Ja das Quantil sind die Freiheitsgerade wenn die nicht gegeben sind ist es Anzahl der Observationen (n) - Anzahl der Betas im Modell (p) (ohne den Intercept) - 1 wegen dem Intercept und das ergibt die Freiheitsgerade
Zum Verständnis: wenn wir eine Regression vorliegen haben, wird dann immer der Test für Regressionskoeffizienten durchgeführt?
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warum muss ich bei Aufgabe 3a approximieren? Ich brauche doch die Binimialverteilung um ein Intervall für p zu berechnen ..
Das ist approximatives Konfidenzinterval, ohne Approximation zur Standard Normalverteilung kann es man nicht sinnvoll/richtig nutzen.
Woher weiß man dass es pro Jahr ist? 😊
Wir schauen uns den output an, also den gamble. In der Definitionstabelle ganz oben steht zu gamble: ausgaben für Glücksspiel (pfund/Jahr) :)
Ist das Ergebnis richtig? In der Übung 3 wurde E(x^2) - [E(x)]^2 gerechnet, um auf die Varianz zu kommen. Die 0,5 hier als Ergebnis ist doch nur E(x^2), oder nicht?
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Wie kommt man denn auf die 0,5? 😩
Das ist der Rechenweg
Ist Additivität nicht auch eine Eigenschaft der Dichtefunktion?
Wie geht das mit dem mittleren Bildungsstand in die Regression ein ?
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und wie komm ich auch phi, damit ich das Endergebnis berechnen kann?
>= 9 steht in der Formelsammlung unter Approximationen und das Phi steht ganz oben in der Angabe noch vor 4a)
Müsste man nicht die Formel für das Konfidenzintervall hernehmen, bei dem die Varianz bekannt ist und somit das Z(0,995) Quantil?
Eigentlich schon, wenn wir den odds ratio test nehmen, dann z 0,995 und nicht t
wieso vernachlässigen wir hier dass es -0,01 ist?
98,08 laut Aufgabe. Wenn ich die Formel in den Taschenrechner eingebe, ergibt das [97,093;99,069] Hat jemand auch das Ergebnis?
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Obwohl hab jetzt nochmal nachgerechnet und bei mir kommt folgendes raus, hast du vielleicht was falsch eingetippt?
Ich habe auch dein ergebnis [96,9874;99,1726].
Hat hier jmd die Lösung zum Abgleich?
a) [Iu(x);Io(X)]= [11,6703; 11,8426] b) Welch-Test, da zwei unabhängige normalverteilte Stichproben zu zwei Merkmalen vorliegen, deren Varianz unbekannt, aber nicht identisch ist. c) i) Ho= μ2014- μ2016≤ 0 ; H1= μ2014- μ2016>0 ii) Die Differenz der Erwartungswerte ist signifikant, da α= 0,05 > 0,009405= p-Wert --> Ho verwerfen und H1 annehmen! Interpetation: Ein Auto im Jahre 2016 kostet signifikant weniger, als im Jahre 2014.
woher weiß ich, dass das 25% Quantil in x^2 fällt? Wie wäre das 75% Quantil?
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wo steht das in der Vorlesung oder in welcher Übung kam das dran?
Das hab ich einen Assistenten gefragt
Wäre es auch eine Begründung, dass es nur eine Stichprobe ist? Das war nämlich mein erster Gedanke.
was ist das für eine verteilung? dachte einfach binomial
Das ist auch die Binomialverteilung
Warum dann pie?
Woher kommen diese 2 Zahlen?
S. 4 der Formelsammlung bei Approximationen
habe hier für die Wahrscheinlichkeit P(X=5) = 0,3815 raus Hat jemand was anderes?
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dazu gibts auch ne Taste am taschenrechner😂 82 dann "Shift" und "÷" dann 5 82 nCr 5
Du bist meine Rettung, Danke 😂
woher weiss ich das X männer sind und y frauen?
Warum teilen wir hier durch den Erwartungswert^2? Lautet die Varianz bei der exponentialverteilung nicht var(x)= 1/lambda^2 ???
Bei der b wurde lambda ausgerechnet steht nur sehr verwirrend da
Würde ein paired-t-Test in diesem Falle nicht mehr Sinn machen?
Ja, Paired T-Test hätte ich auch hier gesagt da wir eine verbundene Stichprobe haben
Genau! Welch Test ist hier falsch, verbundene Stichprobe -> Paired T-Test
müsste man nicht z(0,95) hernehmen da wir bei den Hypothesen b) aus der Formelsammlung hergenommen haben und somit auch den Ablehnbereich b) ?
hätte ich auch gesagt
Obacht: wir vergleichen mit - Z(0,95)! Eben weil wir die Hypothesen von b) benutzen.
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die varianz bei 1b ist falsch. Wenn du das 2x multiplizierst, steht da 8/3 x^2 und nicht 4/3 x^2
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?
Ich hab es auch nochmal nachgerechnet Das Ergebnis ist tatsächlich 1/18 Ich hab mich wie oben schon erwähnt beim Ausmultiplizieren verrechnet Die vorletzte Zeile müsste 2x^3 - (8/3)*x^2 +(8/9)x dx heißen Dann lautet die letzte Zeile [ (2/4)*x^4 - (8/9)*x^3 + (8/18)*x^2 ] Durch Einsetzen bekommt man als Ergebnis Var(x) = 1/18
Wie kommt man hier auf M = 79? Müsste M nicht gleich 82 sein? Die W'keit dass der Krapfen keine Rosinen enthält ist doch 83% (a), oder?
Ich hab mit dem Zwischenergebnis von der c) gerechnet Mit dem Ergebnis von der a) wäre M=82
Könnte das jemand erklären bitte?
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da p kleiner alpha sein muss und das nächst kleiner Bereich nach 0,05 ist 0,01
Welches ist jetzt richtig, der KI von Bn(p) oder 0,01-0,05 weil alles unter dem 0,05 (alpha) dazu führt dass es abgelehnt wird?
wie berechnet man das hier ?:)
einfach die Werte in die F(X) Fkt. einsetzen und subtrahieren
Steht das iWo in den VL-unterlagen? Oder in anderen Worten: wie sollen wir das wissen? :)
rhein theoretisch müsste doch hier wenn da steht "Berücksichtigung der Reihenfolge" eine andere Formel benutzt werden bzw. Kombination mit Reihenfolge oder sehe ich das falsch?
Ja theoretisch. Aber wir sollen alle 22 Fahrer anordnen, d.h. wir haben keinen m --> Das ist eine Permutation.
wo in der FS steht das?
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Wie kommt man denn hier auf die 5?
p ist immer die Anzahl der Kovariablen im Modell
Kann jemand erklären wie man auf die Erwartungswerte für X1 und X2 kommt?
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Wieso nehmen wir bei ÜB3 Aufgabe 1e) die allgemeine Formel der Varianz, obwohl wir d och stetige Zufallsvariablen haben?
Wenn du die andere Formel die auf der FS für stetige ZV benutzt kommt das gleiche raus
Müsste es hier nicht P(X=0) da wir ja wollen dass 0 Krapfen Rosinen haben von den 5 die wir ziehen?
das hängt davon ab wie du x definierst Wenn X=Anzahl der Krapfen mit Rosinen dann P(X=0) Wenn X=Anzahl der Krapfen ohne Rosinen dann P(X=5)
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