Klausur Rewe WS1617.pdf

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Klausur mit Antworten hinten dran

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Aufgabe 59: Weiß jemand wie man auf die Lösung kommt?
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Rechnung geht so: Materialeinzelkosten + Fertigungseinzelkosten + (Arbeitsstunden mal Arbeitsstundenlohn) + ( Materialgemeinkosten/GeamtkostenMaterial mal Sondereinzelkosten) -> 500 + 1000 + (20 x 25) + (0,1 x 1000) = 2100 Erlös minus Kosten = 3000-2100= 900
auf den Arbeitsstundenlohn kommt man wenn man die 500000 Fertigungsgemeinkosten durch die 20000h Fertigungszeit teilt
Hat jmd eine Ahnung warum da ist A?
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Warum ist a richtig?
Die Rohstoffe für den Abgang am 12.11.2016 haben wir von dem Zugang vom 15.04.2016 genommen und dann noch 80 ME vom Anfangsbestand, demnach bleibt am Schluss 120 ME vom Anfangsbestand + 100 ME vom Zugang am 24.12.2016 = 120 * 50 + 100 * 60 = 12.000 Eine Zuschreibung kommt nicht in Frage, da der Marktpreis höher als die fortgeführten AHK ist
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Aufgabe 25) Warum B und nicht C?
Wir haben 10 Eimer zu 55 Euro netto gekauft, das ergibt 550 Euro. Wir hatten noch 10% Rabatt darauf erhalten, d.h. netto waren die 10 Eimer 0,9*550 = 495 Euro wert. Wir geben jetzt 2 von diesen 10 Eimern zurück. Also geben wir Hilfsstoffe im Wert von (2/10)*495 = 99 Euro zurück. Damit kann nur die B richtig sein.
Ah danke :) hab mich verrechnet
Aufgabe 15) Warum A und nicht B ? :)
Bei B wurden unsere Forderungen - also ein Aktivposten - beglichen, indem der Kunde bezahlt hat. Das ist ein Aktivtausch. Bei der A entstehen erst die Forderungen.
Hier muss doch D stimmen oder?
Ja, D ist richtig.
Warum 35T euro ? Im Text ist die rede von 30T Euro, kann das jemand erklären ?
Die 30.000 Euro sind der Buchwert im anderen Unternehmen, nicht in deinem. Welchen Buchwert ein anderes Unternehmen für ein Vermögen hat, spielt für dich bei einem Kauf keine Rolle. Stattdessen musst du einfach Wertäquivalenz erreichen und damit die Anschaffungskosten berechnen. Also rechnest du: 95200 - 53550 = 41650. Das ist der gemeine Wert inklusive Vorsteuer der gekauften Maschine. Also noch durch 1,19 teilen, um den Nettowert zu erhalten.
Es ist doch für uns ein Ertrag, da Skonto gewährt wird. Soll der Buchungssatz aus unserer Sicht erstellt werden ist dann logischerweise ein Ertrag kein Aufwand oder?
Nach der Nettomethode zahlen wir im ersten Schritt den Skonto, also den um den Skontobetrag bereinigten Preis und den Skontobetrag. Der Skonto ist daher als Skontoaufwand (wird im Soll verbucht) zu verstehen, weil wir zahlen, daher Aufwand. Im nächsten Schritt (der Schritt der Klausuraufgabe) bekommen wir den Skontoaufwand gewissermaßen „zurückerstattet“, daher wird der Skontoaufwand im Haben wieder gemindert. Hoffe, das hilft
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Weiß jemand wie Aufgabe 48 geht ? Danke ;)
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Muss man hier nicht die 50% Insolvenzquote berücksichtigen?
nein
Kommt jemand auf die Lösung A? Habe alles versucht und komme leider nicht auf den Wert. 3.332.000 (0,7 * 4.760.000, da 30% auf Grund und Boden fallen?) +0,035 * 3.332.000 +20 000 (23800/1,19) = 3.468.620
4760000 + 4760000 x 0,035 + 20000 = 4946600 x 0,7 = 3462620
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wie kommt man frage 15 auf a ? Die fertigen Erzeugnisse nehmen doch ab bie sofortiger Abholung?
es handelt sich hierbei um einen Zielverkauf. Das bedeutet, die Forderungen steigen (da der Kunde nicht bezahlt hat --> Zunahme des Bestandskontos) und die Erträge steigen auch aufgrund des Verkaufs.
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Wie kommt man bei der Frage 37 auf a)? Es ist doch Kaufpreis*0,7 + Grunderwerbssteur*0,7*Kaufpreis + Bodengutachten
Beim Bodengutachten musst du die USt rausrechnen und mit 0,7 multiplizieren
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Wie kommt man bei Frage 30 auf a)? Müsste es nicht eigentlich d sein.
Der ArbeitNEHMERanteil wird ja vom ArbeitNEHMER getragen und stellt deshalb für den ArbeitGEBER KEINEN AUFWAND dar
Kann mir hier jemand den Lösungsweg erklären? (insbesondere welche Aktiva ich berücksichtigen muss und welche Passiva von ihnen abzuziehen sind) Cheers
Durchschnittsverfahren (kalk. Zinsen) 1. Betriebsnotwendiges Vermögen = ∑Aktiva – nicht betr.notw. Vermögen (private Grundstücke, Wertpapiere der UV) (1050+1100)/2 – (300+250)/2 – (200+200)/2 = 600 2. Betriebsnotwendiges Kapital = betriebsnotwendiges Vermögen – Abzugskapital (Rückstellungen, Verb. LuL, erhaltene Auszahlungen) (Geld das wir uns zinslos leihen) 600 – (100+100)/2 – (200+100)/2 – (100+200)/2= 200 3. Kalkulatorische Zinsen = betriebsnotwendiges Kapital * Zinssatz (aus Investitionsrechnung/ Alternativrendite/ WACC) 200* 0,1 = 20 (Endergebnis)
Vielen Dank!