Volkswirtschaftslehre I: Mikroökonomie

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MAR 22
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Howdy Wirtschaftsingenieur-Erstis, hier könnt ihr euch rund um den Kurs VWL I austauschen und euch gegenseitig unterstützen. Zusammen studiert sichs einfach entspannter! Es gibt auch auch noch andere Kurse mit Lernunterlagen und Diskussionen: Mathe 1: https://www.studydrive.net/kurse/karlsruher-institut-fuer-technologie/mathematik-i/239944?sd=cm-vf Programmieren 1 (Java): https://www.studydrive.net/kurse/karlsruher-institut-fuer-technologie/programmieren-i-java-/54743?sd=cm-vf Zudem stehen euch große Gruppen zum Austausch zur Verfügung: Uni Gruppe: https://www.studydrive.net/gruppen/karlsruher-institut-fuer-technologie/638?sd=cm-vf Studiengangsgruppe: https://www.studydrive.net/gruppen/wirtschaftsingenieur-studenten-des-kit/467?sd=cm-vf Ersti Gruppe: https://www.studydrive.net/gruppen/wirtschaftsingenieur-erstis-des-kit/466?sd=cm-vf Euer Studydrive-Team
Falls ihr hier die gewünschten Unterlagen nicht findet schaut auch mal im Kurs VWL I: Mikroökonomie rein. Die beiden Kurse werden eventuell zusammengelegt.
Danke dir Jörg! :) Haben wir ausgebessert
Kann mir jemand den Unterschied zwischen streng konvex und konvex erklären?😊
Hey, angenommen du hast zwei Güterbündel, zwischen denen du indifferent bist. Verfügst du über streng konvexe Präferenzen, so wirst du eine Mischung der beiden Bündel strikt bevorzugen, also in jedem Fall präferieren. Ein Beispiel sind Cobb-Douglas-Präferenzen, markierst du dort zwei Bündel auf der gleichen Indifferenzkurve und verbindest diese durch eine Gerade, so liegt jeder Punkt auf der resultierenden Gerade auf einem höheren Nutzenniveau. Verfügst du über konvexe Präferenzen, so wirst du eine Mischung auf jeden Fall mindestens gleich gut finden. Ein Beispiel sind perfekte Komplemente, verbindest du dort zwei beliebige Punkte der gleichen Indifferenzkurve durch eine Gerade, so bist du entweder auf einem höheren oder dem gleichen Nutzenniveau. Es handelt sich also um Eigenschaften deiner Präferenzen, wobei die eine Bedingung strenger ist als die andere. Man kann sich leicht klar machen, dass strenge Konvexität Konvexität impliziert, umgekehrt jedoch nicht, d.h. wenn deine Präferenzen streng konvex sind, sind sie in jedem Fall auch konvex, umgekehrt jedoch nicht ! Ich hoffe, das hilft dir weiter. Viel Erfolg bei der Klausur !
Vielen Lieben Dank, ja hat mir sehr weitergeholfen☺️
An alle Nachterminschreiber: Was lernt ihr alles für den Nachtermin?
Viele Altklausuren und Tutorien
Hat jemand eine gute Zusammenfassung wie man bei den Rechenaufgaben in VWL vorgeht?🙈
Könnte eventuell jemand die Lösungswege zur VWL Klausur von diesem Jahr hochladen ?😊
schonmal jemand beim Reis im mündlichen gewesen und kann was dazu sagen … Prüfungsprotokolle hab ich bereits
Ich möchte auch wissen :)
Könnte jemand mal die Prüfungen hochladen? Hab meine nicht mitgenommen.
Was habt ihr als Gesammtgewinn auf dem Markt in der 20 Firmen 30 Firmen Aufgabe ?
Lösungen sind alle auf Ilias
Hallo liebe Leute. Es ist von WS17/18 [S] Wie bekommt man 𝐶(𝑦) = 4� Eine Firma agiere auf einem Faktormarkt unter den Bedingungen vollständiger Konkurrenz. Bestimmen Sie die Kostenfunktion fur die Produktionsfunktion 𝑦 = 𝑓(𝑥1, 𝑥2) =1/2𝑥1 + 𝑥2 mit den beiden Faktorpreisen 𝜔1 = 2 sowie 𝜔2 = 5 und schreiben Sie diese in der Form 𝐶(𝑦) = . . . auf.
Kann mir jemand erklären, warum antwort b richtig sein soll? Danke
So.
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Die Aufgabe 3 c) gibt garkeinen Sinn. Es ist gefragt wie hoch das Einkommen sein müsste, sodass Herr Mosel sich immernoch genauso viele Flaschen (50 Flaschen) leisten kann. Du kommst da auf ein Einkommen von 5250. Bei einem Einkommen von 5250 kann er sich aber nur 45 Flaschen kaufen. Kapier ich da etwas nicht oder siehst du das auch so?
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Habe ich genauso das erste Mal gerechnet. und kam auf 5500. Tja.. Das neue m rechnet man nicht mit Einsetzen in der gegebenen Formel sondern mit m' = m + (p' - p) * x*. Mehr kann ich dir nicht sagen :)
Soweit ich weiß liegt es daran dass zwar das Einkommen kompensiert wird ,sodass er sich das alte Bündel leisten könnte. Jedoch ist durch die Veränderung der Budgetgeraden mit dem neuen Einkommen ein "besseres" Bündel erreichbar welches auf einer höheren Indifferenzkurve liegt wo er aber nur 45 Weinflaschen nachfragt.
Ich glaube das ist richtig aber woher kommt die hoch 3?
Sorry das sieht echt aus wie hoch 3, ich hab mir da aber nur *3 und bei dem anderen *1 als Notiz drüber geschrieben, weil beides jeweils 1 ergeben soll
-5 oder?
Ja klar, sorry
Ja! SE+EE=GE . D.h. -5+(-5)=-10
Kann mir jemand bei der Aufgabe weiterhelfen?
4
Kann jemand bitte mir helfen ? wie kann mann der Gewinn berechnen ?
Es handelt sich um einen gewöhnlichen Monopolisten, d.h. er kennt die Reservationspreise der Käufer nicht. Ich habe die Aufgabe gelöst in dem ich p*y mit verschiedenen Werten ausprobiert habe. y ist hier die Anzahl der Nachfrager deren Reservationspreis gleich oder größer p ist. Sprich: 200 * 4 = 800 oder 240 * 3 = 720 oder 100 * 5 = 500. Der größtmögliche Gewinn ist also 800.
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Gibt es dazu auch die Lösungen?
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perfekt danke!
Gerne
Müsste das nicht 2y*w2 sein? #keinPlan
könnte mir jemand bei der Aufgabe U weiterhelfen?
8/3
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Müsste bei Aufgabe 5 b) Delta p1 nicht eigentlich -5 sein? Ist es nicht alter Preis - neuer Preis? Oder geht es hierbei einfach nur um die Differenz, die dann immer positiv ist?
nein, es ist immer neuer preis - alter Preis
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Kann es sein, dass du in Aufgabe 3 mit der Charakterisierung etwas durcheinandergebracht hast? Ich habe gedacht, dass durch den Substitutionseffekt keine Aussage gemacht werden kann, da dieser immer entgegen der Preisänderung stattfindet, also p steigt, dann ist deltax1s negativ und umgekehrt. Für den Einkommeneffekt gilt dann Inder Aufgabe, dass dieser negativ ist, während der Preis steigt, woraus sich auf ein normales Gut schließen lässt. Insgesamt sinkt die Nachfrage bei steigendem Einkommen, also handelt es sich um ein gewöhnliches Gut.
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Aber das Einkommen steigt ja nicht wirklich, du tust für den Substitutionseffekt nur so, als ob es steigt, und verringerst es dann für den Einkommenseffekt wieder, sodass es am Ende auf ein normales Gut hinweist (sinkendes Einkommen, sinkende Nachfrage).
Ja, stimmt du hast recht. Also Einkommen und Nachfrage sinken, deshalb normales Gut. Da aber der Preis gestiegen und Nachfrage gesunken = gewöhnlich
Hallo, ich weiß leider überhaupt nicht wie man eine Slutsky-Zerlegung bei Quasilinearen Präferenzen durchführt (z.B. HK 2014 von Puppe). Hätte jemand ein Beispiel? Kann auch gerne eine andere Aufgabe sein.
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Bei dieser Nutzenfunktion hast du aber cd Präferenzen. u(x)=ln(x1) + ln(x2) , ist das selbe wie ln(x1 * x2) und das kann man postiv monoton in x^0,5 * x^0.5 umwandeln.
Dankeschön!!! das habe ich nicht gesehen. aber jetzt habe ich gleich zwei Sachen auf einmal gelernt :-)
Kann mir einer erklären, wie man Schritt für Schrtt vorgeht, um die Nachfrage nach einem Gut 1 im Walras Gleichgewicht zu berechnen, wenn man zwei Nutzenfunktionen und Anfangsaustattungen gegeben hat?
Kann jemand vielleicht behilflich sein?