Klausur 03-2017.pdf

Exams
Uploaded by Elite Ente 10762 at 2019-08-23
Description:

Mein Lösungsvorschlag zur Klausur vom SS17 :) Bei Uneinigkeiten gerne kommentieren.

 0
225
23
Download
Achtung: Aufgabenstellung sinnlos. Umgebungstemperatur soll 0°C betragen und Ausgangstemperatur seien 20°C
Wieso sinnlos? nur der Ausgangsdruck muss dem Umgebungsdruck entsprechen. Nicht die Ausgangstemperatur
Das ist falsch oder? Ich komme auf 0,3 irgendwas.. habe gerade die unterlagen nicht da... Warum sollte x2 auch gleich xs sein müssen?
Du hast im zustand 2 auch noch dampf !
View 2 more comments
Der Dampf steckt zusammen mit dem Schnee in mEab bei ihm
Ich blicke bei deinen feuchten luft rechnungen nie auf anhieb durch. Ich habe 2,067g/kg raus
Beide Stoffströme wurden doch auf 5 bar komprimiert und danach hat das Gemisch wieder 5 bar. Ist nicht direkt p_i= p_m ?
bei Mischung musst du mit partialdrücken rechnen, diese sind anfänglich bei jeweils 5 bar, in der Mischung allerdings nicht mehr
Stimmt! Danke. Denkfehler meinerseits.
kommt hier noch jemand auf W12=352Kj und W34= 330Kj ?
ja
ja
muss mit der technischen Exergie berechnet werden ("minimaler Energieaufwand")
View 7 more comments
Ok echt seltsam was die sich da denken
Hat einer von euch diese Teilaufgabe gelöst und könnte das Ergebnis hier teilen?
Wie errechnet sich das?
Aus den stoffwertten aus der Aufgabe habe aber andere Werte errechnet ....
verstehe ich das richtig das du das mpunkt aus dem 1.HS einfach durch npunkt ersetzt hast? warum ist das möglich? bzw wie zur hölle kommt man darauf? :O eigetnlich müsste ja n*M=m geten oder? dann wäe das doch falsch hier?!
View 1 more comment
d.h. m*h = n*H ?
m=M*n und H_molar=h*M, also ja, wenn das H hinten molar ist. Letztere Formel gilt für diverse Größen.
was genau macht man hier?
Man nimmt an dass die Wärmeübertragung stationär stattfindet (1. HS) , weil sich im stationären Zustand die tiefstmögliche Temperatur des Daches ergibt
Das würde doch nicht funktionieren?5/ 6 liegen hier ja über der Inversionslinie
aber nur vom differentiellen, also klappen müsste es schon. Anders gezeichnet ist es vmtl aber schöner, oder irre ich mich grad?
Bei 6->7 wird doch isenthalp gedrosselt, der JTK ist über der IVL des differentiellen JTE negativ, da dh/dp(T=konst.)>0, also steigt die Temperatur mit fallendem Druck. Dürfte also meiner Meinung nach nicht funktionieren.
was bedeutet eigentlich diese 0 bei cp0? Ist das dann die Wärmekapazität bei 0 bar und deshalb muss ich für die integration immer auf 0 bar gehen und dann wieder zurück auf p2? oder habe ich hier was komplett durcheinander geworfen? Mercii :)
Du liegst richtig. Es ist die Wärmekapazität bei 0 bar und du musst dann bei der Integration über 0 bar gehen.
daaanke dir vielmals :) du bist der bessteee!!
Stimmt das so? x2-xs ist ja x_Schnee, das wird doch nur mit der Enthalpie des Schnees multipliziert, und beim Schnee geht doch die Schmelzenthalpie nicht mit ein, nur Cp,E * t2, oder?
haben wir nicht 2 kmol laut aufgabenstellung?
Die Formel ist doch trotzdem mit 1 mol angegeben
2kmol ist die Molzahl. Die 1 in der Formel ist der stoichiometrische Koeffizient
Weis jemand die Skript Seite dazu?
du kannst es auch einfach aus dem ersten Hauptsatz herleiten
Ehre
Ich denke nicht dass man x_2=x_s annehmen kann. Gegeben wurde ein konstantes Verhältnis vom eingesprühten Wasser zur Trockenen Luft also soll delta_x=x_2-x_1= konst sein. x_1 soll auch gleich bleiben. -> x_2= delta_x+x_1
Sehe ich genauso. Meiner Meinung nach rechnet man das x_s (3,8 g/kg) bei 0°C aus und rechnet zusätzlich mit dem x_2 (4,1 g/kg) aus Aufgabe 2 weiter, da das Massenverhältnis gleich bleiben soll. Dadurch kommt man auch zu einem Ergebnis für die Schneemenge. Bei dieser Lösung käme ja eine Schneemenge von 0 raus, was ja auch nicht sein kann. Ansatzhalber habe ich bei meinem h_1+x-Diagramm die Punkte 1 und 2 einfach auf der Senkrechten nach oben verschoben, bis zu dem Punkt an dem man gerade noch im Bereich unter 0°C (genau auf 0°C, jedoch die Eiskurve) und unterhalb der Sättigungslinie ist.
@simon Peter so bin ich auch vorgegangen
Kann mir jemand erklären warum das der Ansatz ist wieso muss x2=xs sein? Danke :)
Weil an dem Punkt nur flüssig Wasser hast, und kein Eis
dann macht ja aber die aufgabenstellung keinen sinn mehr ^^
ich komm hier auf T_L=277.03K, habt ihr das auch so?
View 1 more comment
Wie kommt man da drauf?
Habt ihr auch mit Q_kon = Q_s gerechnet und wieso ist das so?
haben die Isothermen im ungesättigten Gebiet für t<0 nicht eine negative Steigung? So steht es zumindest im Skript, bei den gedruckten Diagrammen sind die aber auch immer horizontal...
View 4 more comments
im gedruckten wirst du es nicht sehen, bei hohen Temperaturen haben die ja auch eine positive. Aber bei -5°C oder so ist der unterschied vmtl nicht sichtbar. Aber ist nicht die Isenthalpe vom Wasser gleich der Nebelisothermen von 2°C? Also weniger (negativ) geneigt wie die 7°C Nebelisotherme, sodass die sich nie schneiden können?
@... exakt das selbe ist mir auch aufgefallen (dass sie sich niemals schneiden) vll. Haben sie einfach drauf gehofft dass es niemand weiß und die Leute nur ein qualitative Diagramm zeichnen lassen. Sonst wäre dass ja aufgefallen
Ist der Sättigungsdampfdruck nicht bei einer Temp zwischen -5 und -7 . Der müsste ja bei phi = 1 sein und dann nicht auf -7
wie kommt man darauf?
Wenn du delta R H. berechnest machst du ja nix anderes als die Stöchiometrischen Koeffizienten mit den bildungsenthalpien zu multiplizieren, was anderes machst da auch nicht :)
Wieso muss ich hier nicht noch +beta rechnen? Von Zustand 2 auf Zustand 3 kommt doch wieder H2O dazu und wir betrachten ja den Molbruch in Zustand 3.
Ja muss er dann kommt auch 0.31 raus
No area was marked for this question
Der Sinn dieses Integrationsweges ist es doch, bei p0 über dT integrieren zu können, da cp dann einfach cp0 ist. Wenn man nach links geht, bekommt man (a0+3*a1/T1^2)*(p0-p1), nach recht (a0+3*a1/T2^2)*(p2-p0). Die beiden Terme mit p0 kürzen sich dann doch nicht raus, da einmal T1, einmal T2 enthalten ist oder ?
der Sinn von einem Intergrationsweg der nur eine Temperaturänderung bei p=0 hat ist, dass du c_p gleich c_p_ideal setzen kannst. Was in der Zustandsgleichung drin steht interessiert dich dabei nicht
Es wurde gesagt dass die Strahlung vernachlässigt wird....?
Nosssssssss. Nur Umgebungsstrahlung ist zu vernachlaessigen.