Thermo 2 - Übung 7.pdf

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Uploaded by Elite Ente 8840 at 2019-06-17
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Mitschrieb der 7. Übung :) Am Mittwoch ist Zusatzübung falls jemand nicht da war.

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Wo kommt das her?
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Ich glaube du kannst auf Grund der DGL davon ausgehen... du hast einen festen p Wert und weißt, dass er variiert wird, also musst du (d cp/d p) nach p integrieren
das steht so nirgends im skript. Es ist aber richtig & bei irgendner einleitungsfolie vom tut wird das hergeleitet woher das kommt. Allgemein gilt wie hier steht c_p=f(p,T) und das wird nur ganz kurz mal in thermo 1 erwähnt. Deswegen kann man ein totales differential bilden & so diese formel herleiten. (Um dann eben ein c_p errechnen zu können)
Wenn der JT-Koeffizient =0 ist, ist die Tempänderung doch =0 ? Wieso ist hier die größte Tempänderung? Waaaaas
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Also, Drossel system: Delta h=0, heißt senkrecht auf der h achse muss deine Temperatur sein. Bei p =0 ist die ideal Temperatur, der größte abstand davon ist der Wendepunkt. Hier gilt my = 0 und dann nach p auflösen(Formel aus a)
ja alles schon klar, aber my=0 bedeutet eigentlich laut skript "keine temperaturänderung bei isenthalper drosselung/druckminderung" sozusagen ausformuliert
hat jemand das Diagramm irgendwo in der Literatur finden können? Weder Skript noch Netz kann ich das so mit den Phasenzuständen finden
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mit den Bereichen fest, fest+flüssig ... hab ich das nirgends finden können... oder kannst du mir bitte die seitenzahl sagen?
94 oder in der nähe davon. Logischerweise thermo1
sollte hier nicht das verflüssigte Gas austreten?
das ist zwar das linde-verfahren, aber in der angabe steht du willst trockeneis abführen, also festes co2 und im t,s diagramm siehst du auch dass du nicht im nassdampf bist sondern im fest+gas 2-phasengebiet.
muss die Wärme nicht negativ sein, da sie freigesetzt wird? (in der Klammer s1-s2)
das vorzeichen eines (Wärme-, Arbeits-, Massen-)Stroms deutet nur an, ob die angenommene (Pfeil)Richtung richtig ist. Wir haben angenommen (auch in der skizze sichtbar), dass die wärme raus geht und so unsere gleichung auch aufgestellt. Demnach ist die wärme positiv, weil die annahme stimmt.
warum haben wir hier die erzeugte Entropie als null gesetzt ? die wird nur bei reversible Prozess null sein oder ?
Ja er meinte die Erklärung gefällt ihm auch nicht : Bei einem isothermen Prozess werden idealerweise unendlich viele Gleichgewichtszustände durchlaufen, weswegen da keine Entropie erzeugt wird.
Danke