Thermo 2 Übung 3 (regulär).pdf

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Uploaded by Andreas Stach 3542 at 2019-05-13
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müsste im h1+x nicht das wasser mitdefiniert sein?
x__S sollte an dieser Stelle nur mit der Enthalpie des flüssigen Methanols mal genommen werden oder? Der Term mit (x-x__S) gehört nicht mit in die Klammer.
wie komme ich von hier aus jz weiter auf das Ergebnis der Musterlösung? kenne ich h_w?
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Ich suche mir eine Nebelisotherme (im Diagramm rot eingezeichnet), die in der Verlängerung grafisch eben meinen Punkt 37°/10% trifft. Und dann gucke ich, zu welcher Temperatur diese gehört.
Ich verstehe das Vorgehen nur ist mir nicht ganz klar was das Delta h1+x ist muss ich das aus dem Diagramm lesen oder gibt es hier auch eine rechnerische Möglichkeit?
was ist hier delta hvo? und was sind die temperauren t und t0 jeweils?
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Aber warum benutzen wir hier t0 mit 0 Grad und nicht mit 20 Grad?
im rahmen der feuchten luft wird alles auf t=0^C bezogen. Also wird auch die enthalpie des dampfes hier daraus berechnet, dass man den zustand 1 als h(t=0^C) annimmt. Anschaulich kann man sagen man möchte die enthalpie vom dampf bei t=20°C wissen. Also nimmt man flüssigkeit bei 0*C und verdampft diese. Die enthalpie ist dann also h_flüssig(t=0°C) + h_v0 (also genau die verdampfungsenthalpie bei 0°C). Das is die Enthalpie von dampf bei 0°C (beachte h_flüssig(t=0°C)=0 nach kovention). Und damit ich den gewünschten enthalpiewert h_dampf(t=20°C) bekomme kommt der term cp_g*delta_t dazu. Das ist ja genau h_dampf(t=20°C)-h_dampf(t=0°C).
warum machen wir dieser Rechnung hier ? womit hilft uns bei der Lösung der Aufgabe ?
so würde man das eben normalerweise lösen - also wie schon mal behandelt wäre das "Hinzumischen von flüssigem Wasser". Die Rechnung soll glaub nur zeigen, dass man hier diesen spezialfall der kühlgrenztemperatur machen muss.
Wie kommt man bei Aufgabe 3.1 a auf die Temperatur? Haben uns gedacht, dass man die Enthalpie über cpw * t berechnet, dann die Enthalpie mit dem Pol verbindet, die Linie parallel verschiebt bis man bei Punkt 1 ankommt und anschließend die Temperatur ablesen kann, bei Sättigung über 100%, dafür müsste man aber einfach annehmen, dass es keine Isenthalpe , sondern eine Isothere ist. Macht das Sinn? Stimmt das? Verzweiflung am Start.
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Wenn ich dass richtig verstanden habe, dann musst du einfach schauen welche verlängerte Isotherme zum Punkt 1 führt
Im Kapitel 8.5 zur Kühlgrenztemperatur ist es erklärt. Aber ja, du suchst dir die Nebelisotherme, die in Verlängerung durch deinen Punkt 1 geht Und kannst dann eben noch ablesen, zu welcher Temperatur deine Nebelisotherme eigentlich gehört (Schnitt bei phi=100% und dann nach links zur Temperatur)
Wie kommt man auf diesem Ergebniss?
Lies dir die Frage , die zum Ergebnis in der Rechnung bei a) gestellt wurde durch Im Skript ist die Erklärung bei den Nebelisothermen zu finden
Wo kommt dem "x" her?
wie kommt man auf diesen zusammenhang? ich versthe die bilanz nur nicht wie was zusammengefasst wurde...
Wurde durch Masse_Luft geteillt und dann einfach nach Definition umgeschrieben. Masse_D / Masse_L = X und h_1+x = H_L + x*H_D
Wie kommt man auf die Steigung?
Deine Verdampfungsenthalpie von Methanol plus cp delta t. Steht auch weiter unten noch mal
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Hi, woher hast du c_pm,Eis? Das ist ja nicht gegeben aber für die 3.2 b) benötigt man es. Danke
Was ist hier diese Tu? Also Warum da?
TU ist die Umgebungstemperatur. Und direkt an der Grenzfläche kannst du eben davon ausgehen, das beides Tu hat
Warum ist mw/mL = (x2-x1) ?
mw=md2-md1 (die Indizes fehlen auf dem Dokument)
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geht es nur mir so oder ist die Datei beschädigt wenn man sie runterlädt? Vorschau kann ich auch nicht anzeigen lassen
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also bei mir funktioniert es
Ist in letzte Zeit häufiger vorgekommen, aber liegt an Studydrive, Probier einfach es nochmal runterzuladen
wie komme ich auf Punkt 2? gehe ich einfach senkrecht runter von Punkt 1 auf 20 Grad? woher kenne ich die relattive Feuchte?
Die angesaugte Luft ist immernoch die selbe und hat somit den gleichen Feuchtegrad, durch den Ausfall der Luftvorwärmung ist nur die Temperatur geringer.