TM3 10-11.pdf

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Uploaded by Ehren Frau 19697 at 2018-01-27
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Keine Garantie auf Richtigkeit

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warum steht d im nenner?
Ich denk mal, das soll hinter dem Bruch stehen und sieht nur so aus...
Ja, das sieht nur so aus.
die Trägheitskräfte zeigen in die andere Richtung, entgegen der Bewegeungsrichtung
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ich dachte entgegen der Bewegungsrichtung, da sie ja auch durch die Bewegung entstehen, aber danke:)
Ja, dachten wir auch erst. Ist aber wohl so definiert ohne viel mechanische Hintergedanken.
Etwas stimmt nicht mit dem l/4-e und was ist mit der 1/4 passiert?
Sind my.. und mx.. hier dieselben die du in dem Freinkörperbild gezeichnet hast? Wenn ja verstehe ich nicht warum diese bzgl K null sein sollten.
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du müsstest genauso aufs ergebnis kommen wenn du mit J_s, y_zweiPunkt, x_zweiPunkt rechnest (is halt viel aufwendiger)
Ja, hab mittlerweile auch die Anteile mit x_zweiPunkt und y_zweiPunkt ganz weggelassen. Weil die ja eben beim Satz von Steiner schon berücksichtigt werden.
Ob das so ganz korrekt ist weiß ich noch nicht so ganz. Aber so kommt man auf jeden Fall auf das Kontrollergebnis.
Also das ist auf jeden Fall korrekt. Siehe Inoffizielles Skript S.59, Anmerkung 2. Hab hier nur bei der Version noch den Anteil mit x_zweiPunkt vergessen. Denn muss man ja aber nur in der ersten Zeile von der Bilanz ergänzen und in der Zeile drunter schreiben, dass das Null ist. Alles danach passt also wieder.
jo stimmt so. Der Übungsleiter vom oberen Hörsaal hat ne anmerkung aufgeschrieben gehabt in der er erklärte, dass man entweder Js*phi_zweiPunkt und Trägheitskräfte am Schwerpunkt verwendet - oder man nimmt bezüglich eines Punktes A halt nur Ja*phi_zweiPunkt antragen/benutzen - man darf beides nicht mischen
Warum hast du den mx_punkt_punkt Term nicht mit bilanziert?
Hab ich vergessen, ist mir auch vorhin aufgefallen. Aber x_zweiPunkt kann man auch Null setzen. Dann fällt das in der zweiten Zeile dann sowieso raus.
woher kommt das (l/4 -e) ?
Das kann man aus der Skizze ablesen, das ist der Hebelarm der Federkraft. Das ist die Länge der Ankathete des Dreiecks von K, A und dem Punkt wo die gestrichelte Linie bei der das Maß von e anfängt die Verbindungslinie von K nach B schneidet.